Kapitel 2: Mein Kopf macht Auaaaa

Kapitel 2: Mein Kopf macht Auaaaa

Es ist toll, dass so viele das erste Kapitel mochten! o3o Hier geht es weiter mit der Geschichte der kleinen Göttin~!


Wieder die Text Version:

"HALT! Wohin des Weges, junge Frau?!" grölte die Torwache klein Nona an.

"Na.. ich will da rein! ó3ò" entgegnete sie. "Aha! Das erste mal in Dipan, wie?! Die Einlassgebühr beträgt drei Silberstücke!" grummelte die Torwache.

"Aber.. ich habe kein Geld.. ó3ò" "Ohne Geld kein Einlass!" keifte die Wache Nona an. Widerwillig zischte die kleine Göttin: "Fein! Ihr habt es nicht anders gewollt! ò3ó". Nona kreuzte die Finger hinter ihrem Rücken, legte die andere Hand an ihren Mund an und flüsterte der Wache zu: "Ich bin im Auftrag des Königs hier. Ich habe ein wichtiges und absolut, ganz und gar geheimes Schreiben für ihn, welches er dringend empfangen muss.". Wie benebelt fing der Torwächter an zu stammeln: "Ja.. Ja natürlich.. nur rein mit dir Q__Q ..".

Nona kicherte, während sie das Tor passierte und in Richtung Marktplatz lief. "Hihihi.. Menschen. Die sind sooooo dumm. Hehe.. ô3ô". Plötzlich blieb Nona wie angewurzelt stehen. Ihre Augen rissen sich weit auf und fokusierten sich auf etwas in der Ferne. "Ist das etwa.." murmelte die kleine Göttin vor sich hin

"SUSHI MIT GURKE UND PAPRIKA!? ôAô" schrie Nona, während sie ein paar wenige Passanten erschrocken musterten und verängstigt weiter liefen.

So hopste sie mit großen Sprüngen in Richtung des Martkstandes, auf welchem sie das leckere Sushi erspähte. Auf einmal blieb die kleine Göttin mit dem Fuß an einem der Steine hängen, welche den Marktplatz pflasterten. Sie stolperte, fiel und schlug mit dem Kopf auf dem harten Gestein auf. Erneut: Dunkelheit.

Abermals wachte sie an einem vollkommen anderen Ort auf. Die kleine Göttin blickte sich gequält um, erblickte eine junge Frau, welche neben ihrem Bett auf einem Hocker saß, und fing an sie anzuwinseln: "Mein Kopf macht auaaaa.. ._."

"Du hast dich ja auch ordentlich aufs Fressbrett gelegt." sagte die Unbekannte.

"Wer bist du überhaupt? =3=" fragte Nona misstrauisch. Doch erst nachdem die noch fremde, junge Frau Nona einen nassen Lappen auf die Stirn legte und ihr eine Art Sirup verabreichte, brach sie das Schweigen: "Mein Name ist Michi. Ich bin Klerikerin und als ich dich ohnmächtig auf der Straße vor dieser Schenke hier fand, musste ich etwas unternehmen." Nona blinzelte, nahm noch einen Schluck von dem Sirup, welches ihre Schmerzen zu lösen schien, und fing an zu lächeln. "Du.... du scheinst nicht doof zu sein ó3ò “

Kommentare 13

  • Stadtwachen in Mangas habens immer viel zu leicht.


    Verlassen ihren Posten, um fremdenführer für irgendnen Neuankömmling zu spielen, lassen sich bestechen, öffnen die Tore für den Feind, lassen sich hypnotisieren und manchmal werden sie sogar einfach so umgebracht! Aber nie werden sie dafür bestraft!
    Ganzen tag nur rumstehen und dann nicht mal die Verantwortung tragen.


    Gutes Kapitel

    • Danke...? D:

    • Damals zu meiner Zeit hätten Stadtwachen einen selbst nach dem Tod nich durchgelassen (づಠ⏠ಠ)づ
      Hauptsächlich, weil wir damals Leichen nie weggeräumt haben

    • Damals zu meiner Zeit hätten Stadtwachen einen selbst nach dem Tod nich durchgelassen (づಠ⏠ಠ)づ
      Hauptsächlich, weil wir damals Leichen nie weggeräumt haben

    • Du alter Mann. Zu deinen Zeiten war alles besser, nicht wahr?

    • Wenigstens versteht mich hier jemand

  • Mag ich.

  • Ganz ehrlich, deine Zeichnungen sind super. O__O

  • Dieses Kapitel scheint nicht ganz so doof zu sein, aber halt mal meinen Apfel. :3
    Star~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  • Geil, da hängen Pommes an der Wand