The Promised Neverland

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    Titel The Promised Neverland
    Synonym Yakusoku no Neverland
    Release 11. Januar 2019
    Studio CloverWorks
    Genres Sci-Fi, Mystery, Horror, Shonen


    Plot

    Zitat

    In der Zukunft des Jahres 2045 leben die Kinder Emma, Norman und Ray im Waisenhaus "Gracefield House". Es ist ihnen verboten, das weitläufige Grundstück zu verlassen, doch sind sie hier glücklich und wollen daher gar nicht hinaus. Die Lerntests, die sie jeden Tag erfüllen sollen, meistert Emma mit Leichtigkeit, das Grundstück ist groß und voller Abwechslung. Auch ihre Pflegemutter Isabella ist nett und bei allen Kindern beliebt. Als eines Tages das Mädchen Conny zu Adoptiveltern gehen soll, verlassen Emma und Norman das Heim und gehen zum Tor des Anwesens, um Conny ihr vergessenes Plüschtier zu bringen. Draußen entdecken sie, dass ihre Freundin tot ist und von Monstern gefressen werden soll. Aus dem Gespräch hören sie heraus, dass sie alle im Heim als hochwertige Delikatesse für Monster gedacht sind und nur zu diesem Zweck von Isabella aufgezogen werden. Bald sollen auch Emma und Norman an der Reihe sein.


    Die drei Freunde beschließen, das Heim zu verlassen und auch alle anderen Kinder herauszuholen. Doch bald bemerken sie, dass das Waisenheim besser gesichert ist als sie dachten. Währenddessen bemerkt Isabella, dass einige Kinder ihr Geheimnis herausbekommen haben. Es entbrennt ein Katz- und Maus-Spiel zwischen den Kindern und der Pflegemutter, bei dem die Freunde noch immer nicht wissen, was sie in der Welt außerhalb erwartet.


    Trailer


    Fazit

    Da ich den Manga seit Chapter 1 lese, kann ich den Anime kaum erwarten. Eine sehr originelle Story, die einen richtig gut mitfiebern lässt und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Animation aus dem Trailer schaut vielversprechend aus den Stil des Mangas gerecht zu werden. Ich denke The Promised Neverland wird das nächste große Ding wie damals Attack on Titan oder Tokyo Ghoul :)

  • Den Manga wollte ich schon seit längerem mal anfangen zu lesen. Vielleicht bringt mich ja der Anime dazu, dass ich dies endlich mal schaffe. Der Trailer sieht auf jeden Fall recht cool aus.

    Ich denke The Promised Neverland wird das nächste große Ding wie damals Attack on Titan oder Tokyo Ghoul

    Dann hoffen wir mal, dass der Manga und vor allem der Anime nicht so wie Tokyo Ghoul enden.

  • Ich freu mich schon riesig auf den Anime!
    Der Manga hat jetzt grade einen riesigen Cliffhanger gehabt, bis es dann weitergeht xD
    Die, die es lesen wissen, was ich meine!
    Aber das erste Arc wird denke ich mal komplett im Anime abgedeckt werden, also nicht zu viel Folter für Anime Only Watcher.

  • Mir fehlt zwar der Vergleich zum Manga, da ich diesen nicht gelesen habe, doch die ersten

    beiden Episoden waren sehr vielversprechend aufgebaut. Ich bin sehr gespannt, wie die

    Kinder planen, ihrer doch recht hoffnungslosen Ausgangssituation zu entkommen.

  • Als ich die erste Folge gesehen habe wusste ich der Anime hat mich gepackt und wird mich nicht mehr los lassen ^^

    Da ich nicht warten konnte und einfach 1000 Fragen in meinem Kopf waren, habe ich direkt alle Mangas gekauft und in einem Stück durchgelesen.


    Ich freue mich auf weitere Folgen und kann es einfach kaum erwarten.

  • Bin ich der Einzige, der den Zeichenstil für etwas gewöhnungsbedürftig hält? Es wirkt fast schon so als wären Mund, Nase und Augen falsch im Gesicht platziert. Muss das denn wirklich 1 zu 1 vom Manga umgesetzt werden?

  • Bin ich der Einzige, der den Zeichenstil für etwas gewöhnungsbedürftig hält? Es wirkt fast schon so als wären Mund, Nase und Augen falsch im Gesicht platziert. Muss das denn wirklich 1 zu 1 vom Manga umgesetzt werden?


    Nein, keine Sorge, bist du nicht. Mir hat der Zeichenstil des Mangas auch nicht zugesagt, was auch der Grund ist, wieso ich ihn bisher nicht gekauft habe und stattdessen erst einmal auf die Anime-Umsetzung warten wollte, um zu sehen, ob die Story es wert ist. Im Anime erkennt man zwar hier und da noch den ursprünglichen Look heraus, trotzdem kommen mir die Charaktere nicht ganz so verzerrt vor wie im Manga. Vor allem Norman mit seinem nach oben flüchtenden Haaransatz sieht im Manga wie eine Witzfigur aus, ich kann ihn da einfach nicht ernst nehmen.

  • Jo, sehe ich auch so.
    Hab die ersten 2 Folgen gesehen und schon war mir klar dass das ein Anime ist den ich komplett durchschauen werde.
    Eine interessante, spannende Story :love:

  • So schön auch immer die entsetzten Gesichter der Kinder in jeder Folge sind, es passiert einfach nichts, das irgendwie spannend wär. Ich habe jetzt die 10. Folge geschaut und ich hab das Gefühl, der Anime tritt nur auf einer Stelle. Im Prinzip ist alles, was in den meisten Folgen passiert, absolut irrelevant und hätte auch gut in drei Folgen untergebracht werden können. Das wär mit einem Anfang à la Seraph of the End und ein paar mehr Horrorelementen deutlich sehenswerter gewesen. Mal schaun, was in den zwei offenen Episoden noch passiert, bisher bin ich aber eher enttäuscht.

  • Na so eine Flucht muss schon gut durchdacht sein und in den Folgen geschehen schon einige Dinge die den Plan durcheinander bringen.
    Es ist wie eine lange Partie Schach oder Go, wo die Gegner sich austaktieren und auf jede 2 Schritt vorwärts einer zurückgesetzt werden muss.
    Es wirkt zäh, ist aber nicht langweilig sondern dramatisch und ständig bekommt man neue Infos. nicht zuviele, aber gerade Genug um mitzufiebern und mitzudenken ^^

  • Es ist wie eine lange Partie Schach oder Go, wo die Gegner sich austaktieren und auf jede 2 Schritt vorwärts einer zurückgesetzt werden muss.

    Was das angeht ist die Handhabung aber etwas fraglich. In so einer Partie haben die Züge eine Bedeutung. Hier fühlt es sich eher so an, als würde gerade dann, wenn die Partie an Fahrt aufnimmt, das Spiel von vorne gestartet. Ich bin mir fast sicher, zum Ende hin geschieht ein kleines Wunder, das die meiste Vorbereitung und damit große Teile des Anime absolut unnötig macht. Geschockt hat es mich bisher weniger, dass Isabella immer eine Antwort parat hatte. Das hielt die Dramatik etwas in Grenzen.