Veränderungen!

  • Ich brauche Routine / Gleichmäßigkeit in stabilisierenden Faktoren des Lebens. Partnerschaft, Beruf, Wohnung - das wären so Themen, wo ich mir wenig Veränderung herbeisehne.

    Anders sieht es bei "unwichtigeren" Dingen aus :) Kleidung, Umfeld ( = Reisen), verschiedene Hobbies ausprobieren, neue Bands entdecken :)

    Das brauche ich schon, sonst fange ich an, mich zu langweilen.

  • Ich habe primär nichts gegen Veränderungen, allerdings dürfen diese nicht plötzlich und unmittelbar geschehen. Insofern bin ich ein großer Freund von Stabilität und Sicherheit und habe gerne, dass alles nach Plan verläuft. Diesbezüglich ist es so, dass wenn unvorhergesehene Veränderungen eintreten, fühle ich mich schnell überfordert und ziehe mich auf meine heile Insel zurück ^^

    Stolz ruht auf der Klinge der Ritterlichkeit

  • Grundsätzlich finde ich das Veränderungen wichtig sind. Veränderungen entwickeln uns weiter. Was mich bei diesen jedoch stört ist der Stress, aufgrund von Ungewissheit, wie gut diese Veränderungen ablaufen.

    Im kommenden Monat steht eine große Veränderung für mich bevor und jetzt in den letzten zwei Tagen hat es erst wirklich klick gemacht (bekannt ist diese Veränderung seit November letzten Jahres).

    Auch wenn ich sehr optimistisch gestimmt war (und im Unterbewusstsein auch immer noch bin) kommen nun die Ängste hoch, ob alles funktioniert wie gewünscht und geplant.


    Fazit des Ganzen: Mir machen Veränderungen Angst und dennoch will ich diese Erfahrungen nicht missen.

    ~ Erinnerungen machen uns zu den Persönlichkeiten die wir heute sind. ~

  • Eigentlich bin ich ein Routiner, ich bevorzuge den gleichen Ablauf, hätte auch kein Problem damit, wenn dieser ewig so wäre.

    Realität, es gibt nun mal Veränderungen, solange diese, wie schon gesagt wurde, nicht plötzlich und in Massen kommen, sehe ich es nicht als Problem an.

    Veränderungen sind nicht selten ja auch was gutes, als Routiner ist es halt nicht unbedingt mein Ding.^^


    Wenn ich bspw. die "Veränderungen" auf mein Arbeitsleben projiziere, kann ich nur sagen *kotz* *würg*, leider können Veränderungen durch Inkompetenz der Kollegen nicht wirklich gut bewältigt werden, so dass sich das ganze zum negativen entwickelt, gerade deshalb bin ich lieber Routiner.