Wandering Son

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  • Wandering Son / Hourou Muzuko
    Episodenanzahl: 11
    Studio: AIC Classic
    Übernommen aus dem gleichnamigen Manga von Takako Shimura


    Zitat

    Erzählt wird die Geschichte zweier Schüler, die mit dem falschen Geschlecht geboren wurden. Shuuichi Nitori ist körperlich ein Junge, fühlt sich tatsächlich aber als Mädchen und das Mädchen Yoshino Takatsuki wünscht sich den Körper eines Jungen. Beide kennen sich schon länger, wissen umeinander und sind befreundet – zudem ist das Shuuichi unglücklich in den Yoshino verliebt. Jetzt müssen sich mit der beginnenden Pubertät auseinandersetzen, die für beide besondere Probleme bringt: Yoshinos Figur wird immer weiblicher, und Shuuichi wird bald in den Stimmbruch kommen.
    (via anisearch.de)

    Ich muss ja zugeben, ich hab grad mal 1 Folge gesehen... aber die... die ... dieieieieiei... DIE ÜBERZEUGT.
    Ich kann kaum konstruktive Kritik abgeben, denn es ist einfach nur herzzerreißend niedlich und ... ich, ich kanns so gut nachvollziehn (T_T)
    Die Zeichnungen sind schön, richtig federleicht wirken die und total fluffig. Ach, ich kann grad nur schwärmen. Is natürlich Shoujo <_< Eigentlich nicht so mein Genre, aber es ist SOOOOOO niedlich! Hach, da hat mir ne gute Freundin doch endlich mal was gescheites empfohlen :lovex:


    Ich bin gespannt, wies weitergeht. Die nächsten Folgen muss ich mir sofort beschaffen (°_°)v

  • Hui, das klingt sehr interessant und da du so begeistert bist, werde ich sicherlich mal reinschauen =). Bin gespannt.
    Dem Bild nach zu urteilen ist der Zeichenstil echt niedlich und dazu noch die Story, die mal irgendwie so total was anderes ist - joa klingt echt vielversprechend.

    When someone elses's happiness is your happiness, that is love!
    Lana Del Ray

  • Ich hab diesen Thread übersehen? Böse~


    Für mich war das einer der besten Anime aus der Winter Season. <3
    Ich fand die Geschichte sehr interessant, sie hat mir sehr gut gefallen. Die Darstellung der einzelnen Charas - sehr toll. Dazu hat mir auch der Stil sehr zugesagt. :lovex:

  • Also ich hab ihn mir angeschaut....Und ich muss sagen das der Anime sehr gut gelungen ist!!
    Die Story ist genial umgesetzt und es steckt sehr viel Gefühl in den Charakteren.
    Das ist definitiv einer meiner Lieblingsanimes geworden.

  • Schließe mich der Meinung der Allgemeinheit mal an :)
    Bester Anime der vergangenen Saison, aber auch einer der besten, die ich bisher gesehen habe. Sowohl von der Story als auch vom Stil her, super gelungen.
    Man konnte sich gut in die einzelnen Charaktere hereinversetzen, in deren Probleme und Gefühlswelten (auch wenn ich kein Mädchen bin oder eins werden möchte). Ich habe jede Woche mitgefiebert, wie es weitergeht, obwohl die Grundstimmung sehr ernst, aber ruhig gehalten ist. Es schwebte immer so ein Stück Melancholie, aber auch Hoffnung über den Bildschirm :D
    Ein klasse Anime über das Erwachsen werden und was da alles dazugehört. :)

    "Wenn du dir im Klaren darüber bist, was du willst, dann solltest du so leben, wie es dir passt."
    Tanz mit dem Schafsmann von Haruki Murakami

  • Hach, jetzt hab ich so davon geschwärmt und bin zu faul, die letzten Folgen zu sehn. Aber da ihr alle so mitschwärmt, muss ich ihn mir endlich zu Ende ansehn. :] Ich war zwischenzeitlich etwas verwirrt über die Beziehungen zwischen den Charakteren

  • Habe die erste Episode mal angesehen und mir alle restliche Episoden schonmal besorgt.


    Die erste Episode überzeugt wirklich und es klingt schon mind. nach einer 9/10.


    Aber ich denke so von der letzten Season würde ich ihn auf Platz 2 stufen, weil Madoka der beste der Season war/ist

  • Es war… irgendwie kompliziert. Also nicht so total MÖRDERISCH unverständlich, aber die Charaktere haben doch gerne irgendwie ihre Meinungen und Ansichten gewechselt… Oder war das einfach nur schlecht übersetzt? Hmm, auf jeden Fall konnte ich nicht immer genau feststellen, für oder gegen was diese Person ist. Nitori-kun hat sich gefühlte 200 Mal umentschieden, ob er das Cross-Dressen sein lassen soll oder nicht… und überhaupt und sowieso.
    Saori konnte ich auch garnicht einschätzen. Sie war oft sehr abweisend, genervt, eingeschnappt, aber gleichzeitig schien sie betroffen und traurig – ja, eigentlich wie im echten Leben. Denn es gibt auch hier weder Schwarz noch Weiß. Und die Charaktere haben auch ab und an die Haare gewechselt – mal wachsen lassen, mal Zöpfe so, mal Zöpfe anders, mal offen, dann wieder Haare abgeschnitten… Da kam ich teilweise nicht mehr mit. Was mich v. a. dazu verleitet hat den Anime zu schauen, war der Zeichenstil. Er war einfach… SCHÖN. Die weichen Farben und Farbübergänge, sowie die Reflektionen in den Haaren waren mal etwas Neues und wunderbar anzusehn. Der Stil hat wirklich überzeugt, da kann man garnichts dran meckern. Und das hat auch einiges wieder rausgehauen, denn die Animationen waren einfach toll und sauber…
    Insgesamt eine sehr niedliche und rührende Geschichte – auch wenn man etwas durcheinander kommt. Im Endeffekt hat man es doch irgendwie verstanden. Shuuichi war einfach hinreißend als Mädchen – und das hat ihm jeder im Anime bestätigt :love: Inwiefern es realistisch ist, dass Mädchen eine Jungenuniform bzw. andersherum tragen dürfen… weiß ich nicht (wahrscheinlich absolut unmöglich).

  • Die Serie war mal echt interessant zu sehen. Das Thema des Geschlechtertausches finde ich sehr spannend.


    Was man bedenken sollte - es geht hierbei nicht nur um Shuuichi und Yoshino. Vielmehr um die Beziehung zwischen den beiden und deren (Ex-)Freundin Saori. Die Crossdressing-Thematik bestimmt eigentlich nur am Rande die Handlung. Im Verlauf der Serie entwickeln sich verschiedene "ernstere" Beziehungen und bringen somit auch einige Romance-Inhalte mit ein. Der Fokus des Animes liegt stark auf Shuuichi, welcher mit allerlei Hürden zu kämpfen hat, die seine Persönlichkeit und die Vergangenheit hervorrufen. Ein wenig schade, dass Yoshino dadurch schon sehr in den Hintergrund rückt. Was Saori anbelangt, so finde ich ihr Charakterdesign sehr interessant, aber auch verdammt unsmypathisch. Ich mag es zwar, wenn Menschen ungefiltert ehrliche Worte aussprechen, aber sie hält sich besonders bei negativen Sachen einfach gar nicht zurück und schmeißt einem diese dann ohne eine Gefühlsregung an den Kopf.


    Der Zeichenstil des Animes ist nett, aber für meine Augen eindeutig zu grell. Diese (fast schon traumartige) helle Optik soll vermutlich die Ruhe unterstreichen, die mit der gesamten Handlung einhergeht. Die Serie ist im Ganzen wirklich nicht sonderlich mitreißend. Jedoch gibt es einen Höhepunkt, den ich sehnsüchtig erwartet habe. Das war schon beeindruckend und das tat mir auch so Leid. Jedoch ab diesem Zeitpunkt schien mir alles nur noch recht oberflächlich behandelt zu werden. Man hätte dadurch doch noch viel tiefer in dieses Problem eindringen können, aber die Wogen wurden sofort geglättet und das Ende war zwar auch passend gut gesetzt, fühlte sich aber nicht wie ein richtiger Abschluss an. Wohl, weil einfach zu wenig Drama stattfand. Daher war die Wirkung eher lasch. Tja, bei sowas bin ich irgendwie pingelig.


    An sich ist Hourou Musuko ganz und gar nicht schlecht. Aber die Geschlechter-Thematik wird irgenwie mit zu großem Abstand behandelt, was darauf hinausläuft, dass die Inhalte recht gemächlich an den Zuschauer herangebracht werden. Wer's mag, kein Problem. Für mich war das nur ein bisschen zu ruhig.