Undead ~ Story

  • Jun Sumichi (Wohnzimmer)


    Benji witmet sich den Sofa und drückt dagegen, ich hätte gern geholfen aber dann könnte wieder die Naht aufplatzen. Shuusei erscheint auch wieder und hilft Benji mit dem Sofa. Als es dann immer schlimmer wurde wollte ich meine Pistole holen gehen doch Hiko kommt mit unseren Taschen und all dem was sich von uns im Zimmer befand herrunter. "Danke das du die Taschen mit gebracht hast" direkt zieh ich mir meine Tasche über die Schultern und greife nach meiner Pistole. Auch Sakura kommt mit ihren Bogen und den dazugehörigen Köcher runter. "Wir müssen hier raus" sagt sie. "Am besten wäre es wir steigen durch ein Fenster wo die Zombies nicht gerade davor aufhalten" kommt es noch mal von Sakura.


    Chiaki Hino (Wohnzimmer)


    Es war so klar das es passieren würde, kein Ort der Welt ist nicht mehr sicher. ich stehe bereit mit meiner Waffe im Arm und höre die Worte des Mädchens mit dem Bogen. "Ich stimme diesem zu, und vieleicht können wir dann noch ein Feuer legen das zieht ihre Aufmerksamkeit an. Was meint ihr?" frage ich in die Runde.

  • Jayson Yamato (Gästezimmer UG -> Wohnzimmer)


    Ich merke deutlich dass es brenzlig wird und wir zu sehen müssen wie wir von hier verschwinden. Die Sachen die Edwin einige anderen für allen geholt haben die eigentlich für hier gedacht waren, aber einige Sachen können wir schon nehmen und für unterwegs benutzen.
    Ich nehme mein Rucksack und trage es. Da mein Gewehr, TragUmhänge habe ich es ebenfalls getragen. Ebenso nehme ich Haruma´s Rucksack und trage es, damit Haruma es nicht tragen braucht.
    Ich sah zu Edwin "Wir müssen zu den anderen und dann schnell raus hier. Eddy, du wirst erst mal Haruma Huckepack tragen und auch bei ihn bleiben, danach schauen wir weiter"
    Mit Krücken gehe ich schon mal schnell zu den anderen.


    In Wohnzimmer sind die meisten da und scheinen alle wach zu sein.
    Zufällig höre ich diese Idee und sag was dazu.
    "Ich finde auch dass wir schnell von hier verschwinden. Dass Problem ist nur, dass einige von uns Verletzt sind, damit meine ich Jun, Haruma und ich und können deshalb nicht schnell laufen. Wie es bei den anderen ist weis ich nicht. Bei Haruma ist aber so, dass seine Verletzungen wirklich schlimm ist und es wird leider dauern bis es ganz heil ist, deshalb soll er sich nicht körperlich belasten. Darum wird er erst mal Huckepack getragen. Den Grund warum es bei Haruma so ist erkläre euch später. Aber jetzt müssen wir wirklich zu sehen, dass wir von hier verschwinden
    Wir haben in Keller noch Vorräte die eigentlich für hier gedacht waren, aber einige davon können wir für Unterwegs nehmen. Also wäre gut wenn einige von uns die Vorräte in ihr Rucksäcke packen so viel wie man kann. Den Idee mit Feuer wäre ein Option aber das muss möglichst schnell gehen."

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  • Edwin West (Gästezimmer -> Wohnzimmer)


    Jayson geht schon mal los zu den anderen. Ich nehme meine Rucksack und trage es. Dann sah ich, dass Haruma noch immer Bewusstlos ist. Ich nimm Haruma und trage ihn Huckepack.
    Und ich gehe dann ins Wohnzimmer.


    Dort in Wohnzimmer lege ich Haruma erst mal auf den ein Hälfte des Sofas und bleibe auch bei Haruma.

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  • Hiko Namuri (Wohnzimmer)
    Das kleine Mädchen bedankt sich bei mir und ich reiche ihr die Sachen. "Bitte gerne. Ich heiße Hiko." sage ich lächelnd, als Sakura mit ihrem Bogen kommt und vorschlägt, dass wir aus einem Fenster steigen sollten, an dem keine Zombies sind. Ein dunkelhaariger Junge stimmt ihr zu und schlägt vor ein Feuer zu machen. [Gute Idee.] Ich schau mich ein wenig nach brennbarem um und noch einmal zur Treppe. Jayson kommt mit einem dunkelhaarigen aus dem Gästezimmer, der wohl Haruma auf dem Rücken trägt. Er stimmt Sakura und dem anderen dunkelhaarigen zu und berichtet gleichzeitig von mehreren Verletzten. [Drei Verletzte ist nicht wenig.] Ich stelle den zweiten Rucksack und den Schürhaken von oben erstmal auf den Boden. "Ich glaube hier unten wird es schwierig ein Fenster zu finden, an dem keine Zombies sind. Vielleicht über das Vordach oben?" frage ich in Sakuras Richtung und schaue mich nach etwas um, mit dem man zügig ein Feuer entfachen kann.

  • Shuusei Totsuka
    Auf meine Frage hin schaut mich Benji ungläubig an und verneint diese mit angestrengter Stimme. //Schade, hätte ja klappen können.// denke ich mir und rutsche dabei etwas mit dem Fuß weg. Indem ich meinen anderen Fuß nachsetzte, finde ich wieder halt und drücke weiterhin gegen das Sofa. Ich kann ganz genau fühlen, wenn sich ein neuer Zombie auf das Sofa wirft. //Lange machen das meine Arme nicht mehr mit.// Über mir sehe ich schon die nächste Zombiehand wild in der Luft rumfuchteln. Benji sagt kurz darauf zu mir, dass er seine Waffe noch oben hätte, worauf ein Schuss aus dem Wohnzimmer kommt. //Sind sie etwa schon im Schlafzimmer?// frage ich mich unsicher und bin erleichtert, als Sui'chiro und Yuusei zu uns in den Flur kommen. Mit ihren Waffen schalten sie ein paar Zombies aus und helfen uns dann das Sofa zu halten. "Wir werden das Sofa nicht mehr richtig hinstellen können!" antworte ich Benji auf seine Aufforderung hin. "Die Zombies liegen mit ihrem ganzem Gewicht auf uns und selbst wenn wir das Sofa wieder hinstelle würden, wäre die Tür kaputt und sie könnten drüber klettern." Ich überlege kurz und höre dabei, wie sich die Leute im Wohnzimmer über eine Fluchtmöglichkeit beratschlagen. "Mein Plan wäre jetzt das Sofa so lange zu halten, bis die meisten aus dem Haus sind. Dann würden wir ihnen als Nachhut folgen." schlage ich vor und schaue fragend zu Benji.

  • Benjiro Misaki (Flur/Haustür)
    Shuusei entgegnet mir auf meine Aussage genau das, was ich wirklich dachte und eigentlich nicht hören wollte. Ich senke meinen Kopf in Richtung Boden. "Ich weiß." murmel ich ganz leise und schau wieder zu ihm rüber, als er nachzudenken scheint. Während er seinen Plan erzählt, schaue ich kurz ins Wohnzimmer zu Jun und den anderen. [Wir haben keine andere Wahl...] Ich nicke leicht und versuche mich ein wenig anders hinzustellen um weniger Druck auf meinem kaputten Bein zu haben. "Geht nach oben Jun! Versucht zu den Autos zu kommen und verschwindet von hier!" rufe ich ihr zu, in der Hoffnung, dass sie alle nicht lange zögern. Dann dreh ich mich wieder zu Shuusei und den anderen beiden um. "Ich... ich glaube nicht, dass... dass wir alle in die Autos und... und den Van bekommen. Zumindest nicht... nicht einfach so. Aber... aber zu Fuß w-werden wir es auch n-nicht alle schaffen." sage ich etwas angestrengt und so leise wie es geht zu Shuusei. Bei meinen Worten und dem Gedanken womöglich zusammengequetscht mit den anderen im Van zu sitzen oder uns zu trennen, wird mir direkt schlecht und ich werde blass. Ich versuche mir aber nichts anmerken zu lassen und konzentrier mich weiter darauf das Sofa zu halten. "Oder h-hast Du eine... eine andere Idee?" frage ich Shuusei unsicher.

  • Shuusei Totsuka
    Auf meinen Plan hin nickt Benji und ruft Jun zu, dass sie versuchen sollen von Oben aus zum Dach zu kommen. Er wendet sich wieder an mich und erklärt mir die Möglichkeiten und Probleme, die wir haben. //Mit dem Wagen zu flüchten wäre schon am besten, aber wir sind wirklich zu viele. Laufen ist aber auch nicht wirklich die beste Option. Dafür würden uns zu viele Zombies verfolgen.// Danach fragt Benji mich noch, ob ich eine andere Idee hab. Ein starker Ruck, von der anderen Seite des Sofas, überrumpelt mich und bringt mich kurz aus dem Gleichgewicht. Sofort stemme ich mich wieder gegen das Sofa, das dabei einen Stück nach vorn rutscht. Für einen kurzen Augenblick ist der Gegendruck schwächer und das gibt Benji und mir die Möglichkeit aufzuatmen; wenn auch nur kurz. Denn die Zombies knallen auch schon wieder gegen das Sofa. Langsam merke ich, wie meine Kraft langsam schwindet. Deswegen habe ich auch eine harte Zeit eine Antwort auf Benjis frage zu finden. "S...Sorry Benji. *Keuch* A..Aber ich hab absolut keine Ahnung, w...was wir... wir noch für eine Möglichkeit haben. Vielleicht sollten ein paar in den Wagen und der Rest versucht sein Glück per Fuß. Obwohl unsere Überlebenschancen besser stehen, wenn wir uns alle in den Wagen quetschen." Während ich das sage fällt mir wieder Benjis Problem mit viel Menschen auf engen Raum in den Kopf. //Da muss er wohl durch...// denke ich mir und versuche weiter das Sofa zu halten.

  • Jun Sumichi


    Benji und Shuusei sind dabei die Tür mit aller kraft geschlossen zu halten in dem sie mit dem Sofa dagegen drücken. Benji sagt ich sollte gehen doch ich möchte nicht, aber eine last sein will ich auch nicht sein weshalb ich mich zwinge mit den anderen hoch zu gehen, ich blicke ein letztes mal zu den zwei zurück und verschwinde ins Schlafzimmer wo das Fenster zum vordach ist bei dem wir verschwinden sollen um zu den Autos zu gelangen. "Sind alle da?" Frage ich die, die bei mir im Raum stehen.

  • Jayson Yamato, Edwin West (Wohnzimmer)


    "Über das Vordach oben wäre schon mal Option, aber wir müssen schauen wie wir zu den Wagen gelangen. Alle werden nicht in ein Wagen passen, aber dafür haben wir zwei Wagen. Den Schlüssel von ein Wagen hat glaube ich Akira, bloß ich weis nicht wo sie ist"
    Antworte ich auf Hiko´s Frage, als Edwin was dazu sagt. "Wir haben noch ein Motorrad, bloß Yuusei hat die Schlüssel. Den ein Schlüssel von klein Bus habe ich. Aber da ich Jayson Versprochen habe bei Haruma zu bleiben kann ich nicht ans Steuer. Jemand anderen soll damit fahren"
    Ich sah zu Edwin. "Wie viele Sitze hat den KleinBus?"
    "Insgesamt 17. Ein Fahrersitz. Ein Beifahrersitz und 15 Sitze" antworte er.
    "Dass heißt, wir haben zwei Wagen und ein Motorrad" sage ich.

  • Benjiro Misaki
    Shuusei antwortet mir unter ebenso großer Anstrengung, dass er nicht weiß, ob alle in den Wagen passen. Merkt aber an, dass zur Not einige laufen, es aber besser wäre alle in den Wagen zu quetschen. Bei diesem Gedanken wird mir sofort schlecht. [Alle in den Van quetschen?...Ich kann nicht mal so in einem kleinen Van fahren, wie soll das bitte gequetscht gehen?... Das schaff ich nicht...] Ich schaue kurz Jun hinterher, wie sie mit den anderen die Treppe rauf verschwindet. [Aber ich will sie nicht alleine lassen...Was mach ich denn jetzt?...] Etwas unsicher drehe ich mich zurück. Abgelenkt durch meine Gedanken, bekomme ich erst gar nicht mit, dass schon wieder ein Zombie über der Lehne hängt. "Pass auf!" Yuuseis Stimme rüttel mich wieder wach und ich kann gerade noch meinen Arm an eine andere Stelle legen, bevor der Zombie mich erreicht hätte. "Danke." sage ich zu Yuusei, der den Zombie mit einem Messer vom Sofa schneidet. Hinter uns höre ich, wie Edwin und Jayson sich über die Autos unterhalten. [Wenn der Minibus für 19 Leute ausgelegt ist, warum reden sie dann von den anderen Wagen?...Blödsinn...Dann gehen doch alle rein, auch nicht gequetscht...Je dichter wir zusammen sind, umso besser...] Ich versuche mich ein wenig an den Bus zu erinnern. Doch ein richtiges Bild bekomme ich nicht mehr. [Das wird schon passen...Und was mach ich?... Edwin hat doch gerade gesagt...Fahren!] Durch einen erneuten Ruck gegen das Sofa, spüre ich wieder einen Schmerz in meinem Bein und verziehe kurz mein Gesicht. [Lange halte ich das nicht mehr durch...] Der dunkelhaarige Typ, der mir und Jun gestern schon geholfen hatte stellt sich zwischen mich und den blonden von denen, die mit Akira und Tamamo gekommen waren. Es wird etwas leichter das Sofa zu halten und ich dreh mich nochmal kurz zu den anderen um.Takeru ist gerade auf dem Weg zur Treppe auf der auch schon Tamamo und Akira stehen. "Takeru! Alle in den Bus!" rufe ich ihm zu, als er die Treppe hinter den beiden herläuft. Ein kurzes Nicken bestätigt mir, dass er mich verstanden hat. Ich dreh mich wieder zur Tür, damit nicht nocheinmal eine Situation wie eben passiert. Ein lautes Knacken lässt meinen Blick zur Tür wandern. Ein Stück der Tür hängt mittlerweile über dem Sofa und es sieht so aus, als würde der Rest der Tür auch nicht mehr lange halten. [Scheiße!...] Ich stemme mich nochmal mit aller Kraft gegen das Sofa. "Ich fahre!" rufe ich an Jayson und Edwin gerichtet ohne mich umzudrehen."Jetzt geht... und nehmt Haruma mit,... wir kommen nach!" keuche ich mittlerweile vor Anstrengung. Mein Blick geht zu Shuusei und den anderen. "Lassen wir nacheinander los? Für alle Gleichzeitig ist kein Platz. Wer zuerst?" frage dann ich hauptsächlich Shuusei.

  • Hiko Namuri
    Etwas verwundert schaue ich zu Jayson, ald Edwin sagt, wieviele Leute in den Minibus gehen. "Wieso passen da nicht alle rein? Ich muss nicht sitzen." sage ich in seine Richtung, als der kleine Junge am Sofa zuerst zu Takeru rüber ruft und dann zu uns. [Der Kleine will den Bus fahren? Kann der das?] Ich wundere mich erneut ein bisschen, denke aber nicht weiter darüber nach, als er uns auffordert mit Haruma zu gehen. "Er hat Recht." sage ich schnell in Richtung der beiden und greife nach dem Rucksack und dem Schürhaken, die ich zuvor mit runter gebracht hatte. [Wem auch immer das gehört. Ich nehm es erstmal mit.] Dan dreh ich mich zur Treppe und laufe hinter den anderen her, bis nach oben ins Schlafzimmer. Ich schaue mich ein wenig um und drehe mich dann zu dem kleinen Mädchen und Akira. "Gehen wir schon raus oder warten wir noch?" frage ich dann beide und schaue kurz rüber zum Fenster.

  • Jayson Yamato.


    Ich sah Benjiro etwas verwundert, da ich natürlich nicht weis ob er wirklich fahren kann. Aber da wir keine Zeit haben zu Diskutieren sag ich nur.
    Sofort sah ich kurz Haruma der noch immer bewusstlos ist. Da ich weis, dass Edwin ihn nehmen wird, laufe ich mit Krücken sofort nach oben ins Schlafzimmer. Dort blieb ich stehen und sah, dass Akira und einige anderen schon hier sind. "Trödele hier nicht rum, wir müssen jetzt raus. Die anderen die noch Stellung halten werden nachkommen"



    Edwin West


    Ich sah, dass Haruma noch immer Bewusstlos ist, was ich ihn sofort nahm und ihn Huckepack trage.
    Sofort laufe ich die Treppe nach oben bis ins Schlafzimmer. Ich sah zu den anderen.

  • Akira Yakushi, (Schlafzimmer OG),


    Alle waren in Panik. Auch ich hatte gecheckt, dass die Zombies bald durchbrechen. Mein verschlafener Zustand ist sich durch Adrenalin vergangen. Die Ansage ist allen klar.. Wir müssen raus. Hiko schaut zu uns und fragt.. Ich werfe ihr einen entschlossenen Blick zu. "Wir müssen jetzt runter. Jayson hat recht. Geh du schon Mal vor, Hiko.", antworte ich ihr.


    Ich blicke wieder zum Fenster und sehe, wie Takeru das Seil nochmal stramm zieht und sich gleich abseilen will. Dann kann er dort unten ein wenig den Weg frei machen. Ich blicke mich im Zimmer um und suche meinen Rucksack..Als ich ihn entdecke, hole ich ihn mir und gehe wieder zu Hiko. "Hiko zu gehst als nächstes, ja. Danach müssen wir gucken, dass wir die beiden Verletzten heil unten anbekommen." //Gerade bei dem Bewusstlosen wird es schwer... Bei Jayson mache ich mir weniger Gedanken..//

  • Jun Sumichi (SchlafZimmer)


    Takeru seilt sich am Fenster ab und Akira bittet Hiko als nächstes zu Klettern. Ich fühle mich plötzlich ganz unwohl. "Ich glaub ich schaffe das nicht Akira... ich bin nicht sportlich... und was ist wenn die Naht auf reißt" ich blicke noch mal auf den Flur aber sie sind noch nicht auf den weg zu uns.

  • Akira Yakushi (Schlafzimmer OG)


    Jun meldet sich unsicher zu Wort. Sie glaubt sie schafft es nicht. Ich dachte eigentlich ihrer Wunde geht es besser doch sie hat immer noch Angst. Ich blicke sie an und lege ihr leicht die Hand um die Wange. "Keine Sorge das packst du schon." Ich beginne dabei zu lächeln. "Aber wenn du Angst hast können wir uns auch zusammen Abseilen, was hältst du davon?"

  • Hiko Namuri (Vordach --> Wiese)
    Takeru zieht das Seil nochmal stramm und Akira bittet mich, als nächste runter zu kletter. Mein Blick geht kurz zur Tür. [Hoffentlich kommen sie gleich.] Dann dreh ich mich zu ihr um und nicke schnell, als das kleine Mädchen sie anspricht. Während sie sich unterhalten gehe ich zum Fenster und steige aufs Vordach. Ein paar Zombies sind unten zu erkennen. Es scheinen aber nicht mehr so viele zu sein, wie gestern noch. [Die sind wohl alle vorne.] Ich hänge mich ein wenig ans Seil und kletter langsam runter. Den gefundenen Rucksack und die "Waffe" nehme ich erstmal mit. Dann werfe ich einen erneuten Blick nach unten, bevor ich Takeru hinterher steige.

  • Takeru Mikami, (Wiese neben dem Vordach)


    Aufgrund unserer Lage müssen wir fliegen. Ich habe mich als erster abgeseilt. Auf der Wiese blicke ich mich um. Vereinzelt kommen Zombies auf uns zu. Mit einer Taschenlampe schlage ich dem ein oder anderen auf den Schädel, damit es nicht zu viele werden bis die anderen nach kommen. Nach mir seilt sich anscheinend Hiko ab. Wir hatten sie gestern erst ins Haus geholt. Und heute fliehen wir wieder.
    Als sie mit einem Rucksack bei mir ankommt, blicke ich sie an. "Morgen.", grüße ich eher ruhig. Die Panik die drinnen zu spüren war, ließ mich eher kalt.. Schließlich waren wir bereits draußen.. Und irgendwie war ich auch froh, dass wir das Haus verlassen..

  • Jayson Yamato, Edwin West (Schlafzimmer OG)


    Ich blicke zu Akira und meinte zu ihr "Bei mir brauchst du dir keine Gedanken zu machen, ich schaffe schon alleine. Aber bei Haruma wird es etwas schwierig sein, da er am schlimmsten verletzt ist und sich deshalb nicht körperlich belasten soll. Da müssen wir aufpassen, dass er sich nicht noch mehr verletzt. Wenn wir Tragetuch oder ähnliches haben, mit den man ihn zusammen abseilen können, dann kann man es schaffen, aber da muss jemand bei ihn sein und aufpassen, dass ihn nichts passiert." Als dann Edwin dazu sag. "Ich kann es machen" sah ich zu ihn. "Gut, dann müssen wir schauen wie du mit Haruma zusammen am besten abseilst" Dann sah ich, dass Haruma noch immer bewusstlos ist.

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  • Hiko Namuri
    Während ich mich abseile, kann ich schon sehen, wie Takeru den einen oder anderen Zombie erschlägt. Als ich unten ankomme, schaut er mich mit einem Morgen an. Ich hatte nicht mit einer derartigen Begrüßung gerechnet und schaue im ersten Moment leicht irritiert, muss dann aber ein bisschen schmunzeln. "Morgen" antworte ich ihm mit einem kleinen Lächeln. Die Ruhe die er ausstrahlt wirkt irgendwie beruhigend mich und ich dreh mich vom Seil weg, um die Zombies im Auge zu behalten. "Steht dieser Bus auf der anderen Seite vom Haus?" frage ich ihn, dann doch etwas unsicher, weil ich mir in etwa vorstellen kann, wie es auf der anderen Seite des Hauses aussieht.

  • Shuusei Totsuka
    Vor Anstrengung schließe ich meine Augen und konzentriere mich nur noch darauf nicht den Boden unter meinen Füßen zu verlieren. Ein lautes "Pass auf!" lässt mich aufschrecken und im selben Moment, in dem ich meine Augen öffne, treffen mich mehrere Bluttropfen im Gesicht. Einer davon wäre beinahe in meinem Auge gelandet. Yuusei hat anscheinend einen gierigen Zombie in die Flucht geschlagen. Ich nicke ihm dankend zu und höre schon im Hintergrund, wie sich Edwin und Jayson über die Autos unterhalten. //Wenn auch noch ein paar stehen, würden alle reinpassen. Perfekt!// Ich freue mich und muss gleichzeitig wieder an Benji denken. //Ob das so besser für ihn ist?// frage ich mich und schaue ihn dabei an. Anscheinend hat er ihnen auch zugehört. Doch bevor ich mir weitere Gedanken machen kann, kommt ein dunkelhaariger Typ zu uns und beginnt ebenfalls gegen das Sofa zu drücken. Sofort spüre ich, wie von meinem gesamten Körper genommen wird und ich mich etwas entspanne kann. Nachdem Benji Takeru gesagt hat, dass alle in den Bus sollen, wendet er sich einige Augenblicke später an Jayson und Edwin. "Ich fahre!" sagt er und setzt mit schwacher Stimme nach, dass sie jetzt Haruma nehmen und gehen sollten. //Wenn Benji fährt kann ich beruhigt sein.// Ich schaue zu ihm und er im selben Augenblick auch zu mir. Er schlägt vor, dass wir nacheinander loslassen und fragt danach noch, wer zuerst gehen soll. "Definitiv du." antworte ich ohne lange zu überlegen. "Widersprechen musst du mir gar nicht erst." unterbreche ich ihn schon vorzeitig mit ernstem Ton. "Du bist der einzige von uns, der am Bein verletzt ist und schon am längsten hier steht. Mag mir gar nicht vorstellen, welche schmerzen du ertragen musstest. Außerdem solltest du als Fahrer den Bus startklar machen." sage ich freundlich. "Ich werde der Letzte sein. Hat irgendjemand was dagegen?" frage ich die anderen. Ihr Schweigen deute ich als Verneinung. //Gut...// Ich wende mich wieder zu Benji. "Dann wollen wir loslegen?"