Anime die Hollywood verfilmen kann ohne "whitewashing"

    • Anime die Hollywood verfilmen kann ohne "whitewashing"

      Hey Leute,

      Seit Attack On Titan zwei Japanische Live Action Adaptionen bekommen hat musste ich darüber nachdenken das Hollywood sich die falschen Serien zum Verfilmen aussucht. Ghost In The Shell ist komplett begraben von der Tatsache das Scarlett Johansson die Hauptrolle hat was eine Schande ist. Um fair zu sein mit dem Plot der Serie ist es nicht unmöglich das Major eine weiße Frau ist.

      Trotzdem scheint es mir das Hollywood mehr Erfolg mit Anime Serien mit Europäischen wurzeln verfilmen würde. Beinahe alle Charaktere in Attack On Titan sind Europäer mit Mikasa als einer der letzten Asiaten hinter denn Mauern oder Fullmetal Alchemist dessen Geschichte in einer mehr magischen Version von Deutschland gesetzt ist.

      Ich kann verstehen das Hollywood nicht unbedingt einen Film basierend auf einem Anime veröffentlichen möchte mit No-Names und während wir nun eine Debatte darüber führen könnten wie diese Einstellung einen Teufelskreis entstehen lässt der es schwieriger macht für nicht weiße Schauspieler eine Rolle zu bekommen würde ich das für jetzt Beiseide schieben.

      Ich würde gerne wissen, ob ihr einen Hollywood produzierten Fullmetal Alchemist Film oder Attack On Titan Film sehen wollt. Persönlich, denke ich das viel dafür spricht, ich würde auf jeden Fall lieber eine TV-Serie oder Film basierend auf Monster sehen statt dem Netflix Death Note Film der in Produktion ist.

      Bereits vor einer Weile hab ich ein Video gemacht in dem ich beschreibe, warum ein Attack on Titan Film funktionieren könnte und für die interessiert werde ich einen lang am Ende des posts hinterlassen. Aber hauptsächlich bin ich an ein paar anderen Blickwinkeln interessiert die ich vielleicht übersehen habe.

      (Außerdem der einzige film basierend auf einer Light Novel und Manga der erfolg hatte bis jetzt von was ich weiß war Edge Of Tomorrow und selbst da wissen die meisten Leute nicht auf was der film basiert.)

      Link: Warum ein Attack On Titan Film funktionieren könnte
    • Geek Pedia schrieb:

      Ghost In The Shell ist komplett begraben von der Tatsache das Scarlett Johansson die Hauptrolle hat was eine Schande ist.
      Vielleicht erst einmal abwarten, bis der Film in den Kinos anläuft und sich DANN eine Meinung bilden...

      Geek Pedia schrieb:

      Um fair zu sein mit dem Plot der Serie ist es nicht unmöglich das Major eine weiße Frau ist.
      Mal abgesehen vom japanischen Namen spricht beim Major nichts dagegen. Nebenbei ist sie ein Cyborg und es wird keinerlei Nationalität ihr gegenüber benannt. Und ihr Aussehen im Original-Movie von 1995 ist auch nicht als typisch asiatisch oder gar japanisch zu klassifizieren...

      Geek Pedia schrieb:

      Trotzdem scheint es mir das Hollywood mehr Erfolg mit Anime Serien mit Europäischen wurzeln verfilmen würde.
      Man kann vieles annehmen und mutmaßen... Wieviele Anime wurden denn schon von Hollywood verfilmt?

      Geek Pedia schrieb:

      Ich würde gerne wissen, ob ihr einen Hollywood produzierten Fullmetal Alchemist Film oder Attack On Titan Film sehen wollt.
      Da ich nicht einmal das Verlangen verspüre, mir die oben benannten Anime als solche anzusehen, ist es für mich irrelevant... Aber was spricht dagegen und was dafür? Wenn die Mittel zur Realisierung stimmen, kann von mir auch das kleinste Filmstudio der Welt solch eine Verfilmung in Angriff nehmen... Ob's letztlich ein Erfolg oder Misserfolg wird, steht auf einem anderen Blatt.
    • Chojin schrieb:

      Mal abgesehen vom japanischen Namen spricht beim Major nichts dagegen. Nebenbei ist sie ein Cyborg und es wird keinerlei Nationalität ihr gegenüber benannt. Und ihr Aussehen im Original-Movie von 1995 ist auch nicht als typisch asiatisch oder gar japanisch zu klassifizieren...
      Deswegen sagte ich das es nicht unmöglich ist.

      Chojin schrieb:

      Vielleicht erst einmal abwarten, bis der Film in den Kinos anläuft und sich DANN eine Meinung bilden...
      Ich denke es ist ein ziemlicher fakt das die meisten Gespräche über denn Film vom Thema "whitewashing" durch die Amerikanische Presse begraben worden ist. Es hat nichts mit der Film Qualität direkt zu tun was ich meinte wenn ich es eine schande nannte. Die Presse hat denn Film schon begraben dadurch das sie es in ein beispiel für Rassismus in der Film Industrie verwandelt haben.


      Chojin schrieb:

      Man kann vieles annehmen und mutmaßen... Wieviele Anime wurden denn schon von Hollywood verfilmt?
      Dragonball Evolution hat es einhändig geschafft Anime Adaptionen umzubringen und der Grund war das sie Dragonball eine serie die sehr Japanisch ist mehr westlich machen wollten.
      Nun natürlich mein Vorschlag garantiert keine sicheren erfolg aber es erledigt das Problem die Serie westlicher zu machen da die Serien hauptsächlich von Europäischen Kulturen beeinflusst sind.

      Wie ich sagte der erfolgreichste versuch bis jetzt war Edge Of Tomorrow basierend auf "All You Need Is Kill" (Light Novel & Manga). Ansonsten sind die meisten Anime in development hell verschwunden da sie Probleme mit Castings haben.
    • tonguecat schrieb:

      Hast du ein Beispiel für eine allgemein als zufriedenstellend angesehene Umsetzung eines Anime in einen RealLife-Film durch ein östliches Filmstudio?
      Ich würde sagen die Death Note Filme sind ziemlich universal als gut anerkannt, manche denken sogar das der Film besser als die Serie ist da es nicht zu Near und Mello übergegangen ist.

      Aber von dem was ich sehe scheitern viele Live Action Anime Filme von östlichen Studios aufgrund von Geld.

      Der östlichen Film Industrie fehlt die Kapazität für eine Adaption, die sehr viele Effekte und CGI verlangt. Ein Probleme das Hollywood nicht hat. Ich meine sogar ziemliche low budget US TV-Serien haben Spezial Effekte und CGI die sich mit östlichen high budget Filmen messen können. Wenn Hollywood einen Attack On Titan Film produzieren würde dann können wir uns ziemlich sicher sein das selbst wenn die Story Umsetzung nicht die beste ist das die Welt und Action großartig aussehen würde.
    • Geek Pedia schrieb:

      Ich würde sagen die Death Note Filme sind ziemlich universal als gut anerkannt, manche denken sogar das der Film besser als die Serie ist da es nicht zu Near und Mello übergegangen ist.
      Aber von dem was ich sehe scheitern viele Live Action Anime Filme von östlichen Studios aufgrund von Geld.

      Der östlichen Film Industrie fehlt die Kapazität für eine Adaption, die sehr viele Effekte und CGI verlangt. Ein Probleme das Hollywood nicht hat. Ich meine sogar ziemliche low budget US TV-Serien haben Spezial Effekte und CGI die sich mit östlichen high budget Filmen messen können. Wenn Hollywood einen Attack On Titan Film produzieren würde dann können wir uns ziemlich sicher sein das selbst wenn die Story Umsetzung nicht die beste ist das die Welt und Action großartig aussehen würde.
      Warum zählt eine miese optische Umsetzung eines Anime ungleich wie ein mieses Drehbuch? Ich kann mit beidem nichts anfangen und sehe dementsprechend beides als schlechte Umsetzung an.

      Den ersten Death Note Film konnte ich für mich nicht genießen, da diese amateurhafte CGI mir einfach jegliche Immersion zerstört hat. Hollywood hätte dies optisch, wie du bereits ja selbst anmerkst, merklich besser gemacht, dabei möglicherweise das Drehbuch im Vergleich verhunzt.

      Ich glaube nicht, dass der Standort eines Produktionsstudios, sei es Hollywood oder Tokyo, irgendetwas zu der Qualität einer Anime-Umsetzung aussagt. Viel eher das Budget und die Leistung vom Studio und dem Regisseur selbst. Egal in welcher Himmelsrichtung, wenn sich die Leute keine Mühe geben, kommt halt Mist bei raus.

      Ich glaube viel eher, dass es bei Anime exakt wie bei Büchern und allen anderen Medien ist, die den Übergang zu einem weiteren Medium erleben. Kaum jemand, der ein Buch geliebt hat, wird dir sagen, dass die Verfilmung toll ist. Es gibt ganz seltene Ausnahmen, wo das wirklich mal der Fall ist. Ich finde die gesamte Anime-Community sollte aufhören Ihre Animes als etwas viel besonderes als andere Medien zu interpretieren - das Problem haben nicht nur wir, das haben alle.

      Ich sehe daher hinter der gesamten Diskussion keinen tieferen Sinn. Der Film Silent Hill gefiel mir persönlich sehr gut, obwohl ich die Spiele damals gespielt und geliebt habe. Sagt das nun etwas für westliche Studios bzw. gegen östliche Studios aus? Ich denke nicht.

      "You don't want somebody, I don't need someone,
      You can't love somebody, You're the only one"
      The Birthday Massacre - No Tomorrow
    • tonguecat schrieb:

      Der Film Silent Hill gefiel mir persönlich sehr gut, obwohl ich die Spiele damals gespielt und geliebt habe.
      Schönes Beispiel. Ich halte bis heute sehr wenig von Videospiel-Verfilmungen und jene, die ich bisher sah, waren in vielen Aspekten einfach nur schlecht! Silent Hill war hier definitiv eine positive Ausnahme. Ein Grund dafür war unter anderem die großartige Umsetzung der düsteren und bedrückenden Atmosphäre, die schon den ersten Teil von Silent Hill wegweisend prägte. Es kamen zwar neue Ansätze hinzu, wie beispielsweise die Umstellung vom einst männlichen Maincharacter (Game) zur weibliche Hauptprotagonistin (Film), aber die Basis des Ganzen wurde diesbezüglich nicht beschädigt oder gar verfremdet. Und ich denke, dass ist mit das A und O einer gerechten Verfilmung, egal ob nun Game oder Anime. Man sollte den Zuschauer nicht in eine neue oder bessere Welt entführen, sondern ihn zurückführen zu jener Welt, die er aus dem Spiel und/oder Anime kennt und liebt. Vielleicht bin ich in dieser Hinsicht etwas konservativ, aber hätte man den kommenden "Ghost in the Shell" Movie 1 zu 1 vom Anime hin zum Realfilm umgesetzt, wäre ich von der Idee ebenso angesprochen gewesen.
    • tonguecat schrieb:

      Ich glaube nicht, dass der Standort eines Produktionsstudios, sei es Hollywood oder Tokyo, irgendetwas zu der Qualität einer Anime-Umsetzung aussagt. Viel eher das Budget und die Leistung vom Studio und dem Regisseur selbst. Egal in welcher Himmelsrichtung, wenn sich die Leute keine Mühe geben, kommt halt Mist bei raus.
      Der Standort spielt eine Rolle, weil es eine Auswirkung auf das budget und die Talente involviert hat und man muss nun mal sagen das Hollywood der platz ist wenn du ein gutes budget haben willst was Auswirkungen darauf haben kann was für Direktoren Interesse an der Produktion haben.

      Alles was ich sage ist das, wenn Hollywood Anime in das machen wollen was sie mit Comic verfilmungen gemacht haben sollten sie sich ganz genau anschauen welches Material sie verfilmen anstatt einfach irgendeinen populären Namen aus dem Hut zu nehmen. Es sind im Moment 16 Anime Live Action Filme in Produktion in Amerika und wenn sie die schon machen ist es nicht sinnlos darüber zu reden was die besten Voraussetzungen sind für eine gute Adaption.

      Hollywood wird auf alles springen was Franchise Material hat und ich denke, wenn Anime Adaptionen im Westen populär werden könnte das eine positive Auswirkung auf heutige Anime haben und die Industrie etwas von dem fanservice zu der Otaku Kultur weg rücken. Es könnte Anime wieder mehr auf die Spur von Geschichten bringen die man halt einfach am besten über Animation erzählt.

      Wie Hayao Miyazaki ansprach, Anime wird mehr und mehr zu einem Insider Witz der sich weniger auf gute Geschichten konzentriert und sich mehr darum kümmert fanservice für Otakus bereitzustellen.

      tonguecat schrieb:

      Warum zählt eine miese optische Umsetzung eines Anime ungleich wie ein mieses Drehbuch? Ich kann mit beidem nichts anfangen und sehe dementsprechend beides als schlechte Umsetzung an.
      Darüber musste ich kurz nachdenken und während da natürlich Wahrheit steckt kann eine gute Story schlechtes CGI oder spezial effekte retten und unglaubliches CGI kann zu mindestens eine Geschichte die ok ist besser wirken lassen. Beispiel die Yoda puppe in Star Wars ist weit von perfekt aber der Charakter ist so gut geschrieben und die Welt so einziehend das es Yoda nict davon aufgehalten hat ein Kult Charakter zu werden.

      Anderes Beispiel: Avatar ist vom Plot eine ziemlich alte Nummer die in Wahrheit ein futuristische wieder Erzählung von ältere Geschichten ist aber das 3D und die Welt die durch das CGI erschaffen worden sind hat es zu einem Hit gemacht und für eine weile bemerkten viele Leute nicht wie einfach strukturiert Avatar wirklich war.
    • Geek Pedia schrieb:

      Der Standort spielt eine Rolle, weil es eine Auswirkung auf das budget und die Talente involviert hat und man muss nun mal sagen das Hollywood der platz ist wenn du ein gutes budget haben willst was Auswirkungen darauf haben kann was für Direktoren Interesse an der Produktion haben.
      Du bist mir zu sehr auf Hollywood fixiert. Seit wann ist dieser Ort ein Garant für gute Filme?
      Wenn überhaupt, würde man mit mehr Budget noch sicherer gehen wollen und die Adaptionen entsprechend weichspülen, um so ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Ich sehe darin keinen künsterlischen Wert. Im Gegenteil.

      Geek Pedia schrieb:

      Hollywood wird auf alles springen was Franchise Material hat und ich denke, wenn Anime Adaptionen im Westen populär werden könnte das eine positive Auswirkung auf heutige Anime haben und die Industrie etwas von dem fanservice zu der Otaku Kultur weg rücken. Es könnte Anime wieder mehr auf die Spur von Geschichten bringen die man halt einfach am besten über Animation erzählt.
      Das ist doch eher Wunschdenken.
      Die Japaner kümmern sich in der Regel primär um ihren eigenen Markt, bevor sie sich Gedanken über Unseren machen.
      Sex sells - und das wird auch immer so bleiben. Fanservice war nie das Problem. Er dient lediglich als Sündenbock.
      Es gibt haufenweise Fans von Ecchi-Anime, die nicht mal eben über Nacht zum hochkultivierten Anime-Connaisseur mutieren.
      Den Gedanken, es würde durch weniger Fanservice mehr anspruchsvollere Shows geben, halte ich für einen Trugschluss.
      Die Nachfrage bestimmt das Angebot, nicht andersherum.

      Und wo wir gerade dabei sind, können wir dann bitte auch gleich den ganzen Shonen-Müll absägen?
      One Piece ist mir zu anspruchslos. Stattdessen könnte man mehr Gundam produzieren.

      Geek Pedia schrieb:

      Wie Hayao Miyazaki ansprach, Anime wird mehr und mehr zu einem Insider Witz der sich weniger auf gute Geschichten konzentriert und sich mehr darum kümmert fanservice für Otakus bereitzustellen.
      Oh, Gott, der arme, heilige Miyazaki-sensei mag moderne Shows nicht. Wer hätte das gedacht?
      Miyazaki selbst gilt mittlerweile als Running-Gag mit seinen Hiobsbotschaften.
      Otaku machen Anime für Otaku. Ich sehe da nicht das Problem.
      Vieles davon empfinde ich als Müll, aber das ist mein persönlicher Geschmack und kein Faktum.
    • Caldaria schrieb:

      Otaku machen Anime für Otaku. Ich sehe da nicht das Problem.
      Vieles davon empfinde ich als Müll, aber das ist mein persönlicher Geschmack und kein Faktum.
      Ja und es ist wie eine Industrie kreative zugrunde geht und für mich geht fanservice über Sex und auch zu Insider Otaku Witzen die nicht storytelling ist sondern Faulheit.

      Caldaria schrieb:

      Und wo wir gerade dabei sind, können wir dann bitte auch gleich den ganzen Shonen-Müll absägen?
      One Piece ist mir zu anspruchslos. Stattdessen könnte man mehr Gundam produzieren
      Der einzige Shonen der mich interessiert ist Boku No Hero Academia also mir ist das recht und bei Gundam interessiert mich nur Bloody Orphans.

      Caldaria schrieb:

      Du bist mir zu sehr auf Hollywood fixiert. Seit wann ist dieser Ort ein Garant für gute Filme?
      Wenn überhaupt, würde man mit mehr Budget noch sicherer gehen wollen und die Adaptionen entsprechend weichspülen, um so ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Ich sehe darin keinen künsterlischen Wert. Im Gegenteil.
      Ist es nicht aber es hat eine höhere Chance als in Japan und es muss nicht weich gespült werden wenn sie einen Anime verfilmen der nicht mit der Japanischen Kultur zusammen genäht ist, dass ist mein Punkt, es ist nicht garantiert aber die Chance das es nicht weich gespült wird sinkt stark. Deswegen habe ich Anime vorgeschlagen die Westliche Einflüsse haben und leicht zugänglich sind so können sie zu mindestens die Tür zu Anime Verfilmungen langsam und koordiniert öffnen.


      Caldaria schrieb:

      Das ist doch eher Wunschdenken.
      Die Japaner kümmern sich in der Regel primär um ihren eigenen Markt, bevor sie sich Gedanken über Unseren machen.
      Das stimmt nicht ganz. Der Trigun Film ist nur entstanden durch denn Erfolg im Westen. Also der Westliche Markt kann dinge bewegen und umso mehr wenn sie sehen das sie live action rechte teuer verkaufen können wenn sie Manga und Anime produzieren die mehr Universal sind und weniger Otaku spezifisches.

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    • Neben Hollywood so soll jetzt auch in Deutschland eine Realverfilmung umgesetzt werden. moviepilot.de/news/captain-fut…-animeserie-kommt-154419# Ein echter Klassiker, Captain Future! :rice-gasp-big:

      Es geistert da ein paar wirkich gute Videos im Netz zu Captain Future. Hier z.B. youtu.be/fHE2HWAw05A oder: https://youtu.be/1TWGfsRQvWI



      Wenn sie das wirklich so umsetzen sollten und auch in absehbarer Zeit wirklich den Weg ins Kino finden sollten, wäre das in meinen Augen ein echter Hammer. Vor allem hätte ich nie gedacht, dass es mal aus deutschen Landen sowas kommen könnte. :kawai:
      Jeder wird Dir wehtun. Du musst nur diejenigen finden, die es wert sind, dass man für sie leidet.
    • Das beste wäre einfahc ANimes u nehmen wo man eine US version machen kann. Also die einen grundplot haben der abe rnicht zwingend in japan statt findne muss und es nicht zwingend Asitan geben muss.

      Death Note hätte man Theoretisch so machenkönnen. Einfahc die grund Story nehmen in USA landet ein Death Note

      Ein weiteres bespiel wäre Gantz wo es um das new Yorn etx team gehen könnte.

      GTO wäre auch noch bedingt möglich aber ich denke sogar das es sowas sogar schon gibt. Ein ungewöhnlicher Lehrer der eine Problemklase bekommt und sich nach und nach mit den Schülern anfreundet. Aber hier wäre es noch einigermaßen möglich dau hätte man halt auch andere Problematiken.