The Magic High School

    • RPG
    • Laufend

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    • The Magic High School

      Shuka Ryushima

      Ich sitze gerade in meinem Büro am Schreibtisch und erledige noch den Rest an Papierkram.
      "Und fertig.", freue ich mich, als ich auf das letzte Blatt meine Unterschrift setze. Einer kurzer Blick auf meine Armbanduhr und ich bemerke, dass es kurz vor Mitternacht ist. "Wirklich schon so spät. Ich sollte langsam Schlafen gehen", meine ich.
      Doch bevor ich beschließe in mein Zimmer zu gehen, schiebe ich denen Vorhang vor dem Fenster zur Seite und betrachte noch einmal das Schulgelände. Meine Sicht reicht über den Pausenbreich bis zur Sporthalle. Alles ist ruhig und friedlich. Das Licht des Mondes erhellt in der Dunkelheit das Schulgelände.
      'Wir haben zunehmenden Mond. In zwei Tagen ist Vollmond. Da Morgen erst das neue Schuljahr beginnt, werden wir wohl diesmal gut auf die Neulinge aufpassen müssen.', geht mir durch den Kopf, während ich weiterhin den Mond betrachte.
      Anschließend schiebe ich den Vorhang wieder vor das Fenster, mache die Schreibtischlampe aus und begebe mich müde sowie erschöpft zum Gebäude der Mädchen und Lehrerinnen.
    • Excelsus Fafnyr

      "Bitte schnallen Sie sich an und unterlassen Sie es aufzustehen.", hallt die Stime der Stewardess durch das Flugzeug. Ich, sitzend in meinem viel zu unbequemen 1-Klasse Ar***erhitzer, versuche dem Blickkontakt meines Vaters auszuweichen. Mal seh ich aus dem Fenster des Flugzeugs, in dem ich seit Stunden gefangen bin, ein anderes mal auf die ziemlich hübsche blonde Stewardess, und ein anderes mal spiele ich auf meinem Smartphone Pokémon Soul Silver.
      "Du weißt welche Auswirkungen dein Handeln ab dem morgigen Tag auf unser Haus haben wird.", begann mein Vater. Eine typisch rehtorische Frage, natürlich wusste ich das.
      Jetzt sahen wir uns in die Augen. Ich entkam überhaupt nicht seinem Blick, selbst wenn ich mit Bella (die Stewardess) flirten wollte. Es war zu wichtig.
      "Ich hab dich nicht darum gebeten mich In diesen Kindergarten zu verfrachten.", ent
      gegnete ich.
      "Es ist eine Schule."
      "Wie auch immer..."
      Mein Vater verengte die Augen und mich zwang mich nicht wegzusehen.
      "Du weißt ganz genau, dass ich keine Wahl hatte." Ich wollte gerade damit ansetzen, dass es seine Schuld ist, weil er sich doch unbedingt mit dem Ministerium anlegen musste, aber er setzte sofort nach: "Desweiteren kann dir ein wenig Sozialismus nicht schaden. Ein paar Freunde finden. Was lernen.."
      Jetzt sah er auch Bella an, die gerade einen Gast gegenüber bedient
      "Eine Frau haben." Seine Augen funkelten.
      Seit Mom tot war machte er keinen hell daraus, dass er unbedingt wieder eine arme Seele ins Bett locken wollte.
      Ich, total angewidert: "Alter, lass das. Das ist widerlich."
      "Die Zeiten wo du mich "Alter" rufen kannst sind erst angebrochen, wenn du mir Enkel ins Haus holst." Ich legte mir wieder Ohrhörer rein, weil das Gespräch ja jetzt schon zu nichts führte. Meinen Vater störte das nicht und redete munter weiter:"Oberon würde ich auch noch vielleicht akzeptieren...
      jedenfalls um zum Thema zurückzukehren:
      Du wirst ab morgen überwacht werden, was deine Person anbelangt und das ... andere...".
      Ach ja, das Hobby meines Paps: Magie.
      "Meinst du das hier?" Ich zeigte auf meine Haare während ich mittels leichter Luft Beeinflussung mit ihnen spielte.
      "Ja ...genau, ich will, dass du diese Fähigkeiten ausbaust." Wieder das gleiche Thema. Er bemerkte schon wie ich die Augen fast rollen ließ: " es ist das Vermächtnis deiner Mutter! Nicht alle bekommen diese Gelegenheit."
      So wie du, echote es still in meiner Birne.
      "Die Fähigkeiten, die du lernen wirst, werden dir helfen. In jeder Situation. Deshalb ist der Ausbau eben dieser Fähigkeiten unumgänglich."
      Jedem werden Predigten irgendwann zuviel: "Ich habs ja verstanden! Ja ist gut jetzt."
      Ich wollte gerade ein Schlaflied auflegen und mich zurücklehnen um den Rest des Fluges ein wenig zu entspannen, als mein Vater mich noch einmal ansprach: "Pass gut auf dich auf, denn ich weiß, dass du mit dem Temperament deiner Mutter sehr viele Schwierigkeiten bekommen wirst."
      Nun endlich, lehnte auch er sich zurück und erwartete den nächsten Tag.
      Ich meinte noch ein Gute Nacht zu hören, aber wahrscheinlich war ich zu müde um ganz sicher zu sein.
      Mit der Tausendfach eingeübten Stimme des Piloten verkündete das Mikrofon über dem Gang, dass wir in 7 Stunden landen werden. Ich schaute meinen bereits grau werdenden Alten an, welcher natürlich schon längst weggepennt war und leichte Schnarcher von sich gab. Auch ich lehnte mich nun zurück, und entspannt mich zu Johnny Cash.
      Probleme?
      Ohne, wäre es doch gar kein Spaß.
      NO BLOODNO BONE
      NO ASH

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    • Ryou Maharis
      Der heiße Dampf lies mein Gesicht feucht werden. Ein Geruch von gekochten Schweinefleisch und Gemüse, breitete sich in der Küche aus. "Hmmm..." Ich zog ihn tief in meine Nase. //Riecht auf jeden Fall gelungen. Aber an Masami komme ich wohl immer noch nicht ran." Mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, rührte ich zuerst die Brühe und gab dann die Nudeln dazu.
      //Ein wenig dauert es wohl noch.// Ich legte denn Deckel zurück auf den Topf, öffnete die Shoji und setzte mich Draußen auf die Terrasse.
      Obwohl das Essen lecker roch, und ich dazu noch hunger hatte, gefiel es mir mehr die wunderbar neutrale Nachtluft einzuatmen. Ich schloss meine Augen und dachte einige Zeit an Nichts. Kein Ahnung wie lange ich da saß, doch das Geräusch des immer lauter werdenden Wasser holte mich wieder in das Hier und Jetzt zurück. //Ich bin immer wieder erstaunt, wie entspannt ich selbst nach so einer kurzen Meditation immer bin.// ging mir durch den Kopf, als ich mir Handschuhe anzog um den heißen Topf auf den Tisch zu stellen. Jetzt mussten nur noch Teekanne, Schüssel, Tassen und Stäbchen auf den Tisch kommen, um das Abendessen zu servieren. Die Teekanne war immer gefüllt. Zwar meistens nicht mehr frisch und nur noch lauwarm aber noch recht akzeptabel. Auch der Rest, war schnell auf den Tisch und ich bereit zum essen. Jetzt fehlte nur noch einer, mein etwas komplizierter Sohn.
      Ich öffnete das Shoji zum Flur, spähte mit dem Kopf heraus und rief "Hey Kenshin! Das Essen ist fertig!" //Ob er das gehört hat?// Ich ging mal davon aus und setzte mich in der Hocke an den Tisch und wartete, trotz meinen Hungers, geduldig, bis Kenshin sich mit an den Tisch gesetzt hatte.

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    • Crown
      Mit wachsamen Augen blickte ich durch die finstere Nacht.
      Außer eine Eule hörte ich nichts. Das war nicht besonders gut.
      Seit zwei Tagen, hab ich nichts ordentliches mehr gegessen und viele Beutetiere oder gar Menschen waren nicht zu sehen.
      Schon depremierend, aber da kann man nichts machen außer zu warten. Ab morgen bin ich eh, auf dieser Schule und da werde ich bestimmt ganz viel Essen haben. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie ein Wesen wie ich, was nicht mal mehr Eltern hat und sonst keine Verwandten hat, auf so eine Schule stoßen. Ganz einfach, vor paar Wochen traf ich auf jemanden, der ein Lehrer von dort war. Er spürte das ich Magierblut in mir hatte und meinte, dass ich in drei Wochen zur Einschulung mitdabei sein darf.
      Zudem war er verwirrtüber mich, weil seit wann haben einfache Tierwesen magische Fähigkeiten... Da meinte ich, wäre Gestaltenwandler und ihm wurde einiges klar. Tja... Man begegnet jeden tag neue Wesen... sogar ich... obwohl ich oft umhr reise.
      Die Zeit nachzudenken bleibt uns nicht, weil alles zu schnell für uns ist und früher das Ziel erreicht. Doch warum ist dies so? Weil wir Menschen im Hier und Jetzt leben. Nur oft sollte man auch an die Zukunft denken bzw. falls sie uns erhalten bleibt. o̿ ̭ o̿
    • Kenshin Maharis
      Ich schmeiß noch ein paar Sachen für Morgen in meine Tasche. Ich denke noch einmal an die Liste, die mein Vater mir zum Packen geschrieben hatte. [Dämlicher Idiot, sogar T-Shirts hat er aufgeschrieben... für wie alt hält er mich denn?] Natürlich hatte ich diese Liste längst entsorgt und meine Tasche so gepackt, wie ich es für richtig gehalten habe. Ich dreh meine Musik etwas lauter, werf mich auf mein Bett und lasse einen kleinen Feuerball durch meine Hände hin und her laufen. [Ab Morgen muss ich meinen Vater also auch in der Schule ertragen.] Ich klatsche in die Hände, so dass der Feuerball verschwindet. "Das kotzt mich an." Von diesem Gedanken etwas genervt, stehe ich auf und setz mich an meinen PC, um noch ein bisschen zu zocken. Noch bevor dieser hochgefahren ist, höre ich meinen Vater auch schon nach mir rufen. Selbstverständlich springe ich nicht sofort auf. In aller Seelenruhe starte ich noch meine Programme, schalte schonmal die Musik für später ein und höre mir das erste Lied auch noch an. Erst dann stapfe ich widerwillig über den Flur, bis ich bei ihm ankomme. Wie immer sitzt er da und wartet auf mich, obwohl er genau weiß, dass es mir sowas von egal ist, ob wir zusammen essen oder nicht. "Wieso fängst Du nicht einfach schon an?" Ich setze mich zu ihm an den Tisch und werfe einen Blick aufs Essen. "Hast Du schon wieder versucht Okachans Suppe zu kochen?" Mit leicht gerümpfter Nase betrachte ich die Suppe. "Lass es einfach." Ich schenke mir einen Tee ein und warte darauf, dass er sich endlich was zu Essen nimmt.
    • Shun Yukio

      Ich hasse es wenn sie das macht. Wenn sie diesen blöden wütenden herrschenden Blick drauf hat. "Glotz nicht so!" Sage ich und werfe ein Kissen das ich vom Sofa nahm nach Ihr. "Wieso schiebst du mich auf so ein Internat ab, weshalb hast du mich denn dan Adoptiert!?" Gereizt lasse ich mich in dem alten fast schon kaputten Sessel fallen wobei anfangen die Federn zu quitchen. "Gott, Shun! Ich schiebe dich nicht ab. Wir hatten dieses Thema doch erst es ist gut das du wegen deiner Fähigkeiten dahin gehst und du weist das auch dein Bester Freund da sein wird. Du kannst jeder Zeit zu mir kommen wenn dir danach ist" sagt sie und hockt sich runter so das unsere Augen auf einer Höhe sind. "Hm.." kam es von mir und drauf hin schmunzelte meine Mutter. "Nagut aber wenn es mir nicht gefällt komme ich zurück ob du willst oder nicht. Immerhin hab ich Fähigkeiten und du nicht, Menschlein" wehrend ich das sagte versuchte ich Ernst und zu gleich auch lieb zu sein. "Alles klar" stimmte sie zu und wir packten zusammen meine mickrige Reisetasche weiter. "Wenn Kenshin und ich ein Zimmer teilen dürfen dann wird es sicher wieder so wie auf der Klassenfahrt die wir mal hatten" ich holte mein Handy hervor und machte ein Selfi von mir und meiner Reisetasche im hintergrund, wo ich ein breites Grinsen zog das einfach nur bescheuert aber nun mal meine verrückte art war. Und dann postete ich es auf Twitter. "#BereitfürdieKlapsmühle" drückte auf senden und schaute weiter gelangweilt Fernsehn Sendungen an da nicht sonderlich gutes an einem Sontag lief.

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    • Namika
      Obwohl es warscheinlich schon nach Mitternacht war, saß ich mit Freunden in einer Disco bzw. Tanzten gerade. Zwar meinte ich hiervor, dass ich früh raus müsse und deswegen nicht lange bleiben konnte, aber dies hab ich für nicht möglichgehalten, als wir einige Gläschen schon hinter und hatten.
      Mit einer meiner besten Freundinnen tanzte ich. Obwohl... Kann man das Tanzen nennen? Bin keine gute Tänzerin und beweg mich nur nach dem Rhytmus des Liede was gerade lief.
      Durch den Alkohol, war ich auch nicht mehr ganz bei Verstand. Irgendwann meinte eine Freundin, solle doch nach Hause, weil morgen ein neuer Lebensabschnitt für mich began? Ich nur Lebensabschnitt? das ist nur eine verdammte Schule wo ich zaubern lerne... Frag mich überhaupt warum? Muss extra mein Zu Hause, London verlassen deswegen.
      Die Zeit nachzudenken bleibt uns nicht, weil alles zu schnell für uns ist und früher das Ziel erreicht. Doch warum ist dies so? Weil wir Menschen im Hier und Jetzt leben. Nur oft sollte man auch an die Zukunft denken bzw. falls sie uns erhalten bleibt. o̿ ̭ o̿
    • Hoshi Murasaki

      Nervös und etwas hibbelig packe ich die letzten Sachen in meine Tasche.
      'Morgen komme ich auf die Magieschule. Hoffentlich geht alles gut. Mit meiner Schüchternheit habe ich es schließlich immer so schwer.', denke ich nach, während ich den Reißverschluss an meiner Tasche zu ziehe.
      'Meine Mutter meint zwar, ich solle mir nicht so viele Gedanken machen und einfach ruhig bleiben. Aber sie weiß doch, dass es nie klappt, wenn ich es versuche.'
      "Was?! Schon so spät. Ich sollte lieber ins Bett gehen.", bemerke ich, als ich die Uhrzeit auf meinem Handy lese.
      Also hebe ich meine Reisetasche vom Bett, mache das Licht aus und lege mich hin.
      Doch auch nach einigen hin und her wälzen komme ich nicht zum Einschlafen. Mir gehen ständig so viele Gedanken durch den Kopf. 'Wie werde ich wohl auf die anderen wirken? Ob alle in meiner Klasse nett sind? Werde ich mich mit jemanden anfreunden können? ...'
      "So kann ich nicht schlafen.", seufze ich vor mich hin.
      Mit meinen Händen umklammere ich den lilanen Kristall, der an einer Kette um meinen Hals hängt. Das war der erste Kristall, den ich jemals mit meiner Magie erschaffen habe. Es geschah rein zufällig, als ich genauso nervös war wie jetzt. Ich wusste da noch nichts über meine Magie und konnte den Kristall auch nicht mehr wegzaubern. Also bewahre ich ihn seitdem als Glücksbringer auf.
      Jedes mal wenn ich ihn an meine Brust drücke, hilft er mir mich zu beruhigen.
      Nach einer Weile fühle ich mich wieder besser, weswegen ich mich wieder schlafen lege.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit finde ich dann auch endlich Schlaf.
    • Arita Yuma
      "hach freue ich mich schon" dachte ich mir als ich entschlossen aber dennoch nervös meine Sachen packte, "Wie werden wohl die anderen sein?" phantasierte ich mit mulmigen Gefühl. "Mach dir keine Sorgen" meinte meine Mutter mit einem warmen Lächeln. "Ich bin mir sicher,dass die Menschen alle super nett sind" Ja das war sie, meine Mutter,bei ihr hat man das Gefühl, sie wisse Dinge über einen bevor man diese überhaupt selbst wusste. "Jaja mutter" entgegnete ich, das mache ich immer wenn ich mich durchschaut fühle, ich mag diese Gefühl nämlich überhaupt nicht. Trotzdem verbindet uns die Mutter-Tochter Liebe. Sie half mir zum Glück noch beim Einpacken, "..aber dass du mir keine komischen Jungs mitbringst" "Ach ja" lachte ich ihr entgegen, ich werde immer hier bei dir sein, wir beide lachten. Nach dem letzten gemeinsamen Abendessen und dem offiziellen Verabschieden ging ich ins Bett mit 100000 Gedanken: " Wie wird die Schule,Wie sind die Lehrer, Wie sind die Schüler, wie wird der Unterricht... die Fragen schossen mir durch den Kopf aber ich fand keine Antwort. Irgendwann fand ich mich letztenendes damit ab,dass ich diese Fragen nicht beantworten kann und schlummerte friedlich und selig ein.
    • Ryou Maharis
      Wie immer wartete ich mehrere Minuten bis er endlich durch die Shoji eintrat und sich mir gegenüber an den Tisch hockte. Mittlerweile hatte ich mir schon die zweiten Tasse Tee eingegossen. //Wird er mir das mit Masami denn nie verzeihen?// Ich nahm mir die Kelle und schöpfte aus dem Topf ein wenig Nudeln mit Suppe. "Na wir sind ja immerhin noch eine Familie und da gehört es sich doch aufeinander zu warten." Ich lies in die Kelle noch etwas Suppe hineinlaufen und schüttete sie auf die Nudeln. "Sie hat einfach immer total lecker geschmeckt und es ist auch für mich immer eine gute Übung, neue Kombinationen für andere Gerichte herauszufinden." Trotz seines respektlosen Verhalten mir gegenüber, hat er wohl gewartet, bis ich mir Essen genommen hatte. Den er nahm sich erst nach mir die Kelle, obwohl er sie schon sofort, nachdem er sich gesetzt hatte, hätte nehmen können. Darüber freute ich mich. "Schmeckt es denn wenigstens in etwa nach dem Original?" versuchte ich freundlich zu sagen. Doch ich befürchtete, dass ich da auf einen Reiz treffen werde, der ihn sofort wieder auf die Palme bringen wird. Trotzdem versuche ich es immer wieder und hoffe irgendwann zu meinem Sohn eine besser Bindung zu bekommen.
    • Shalin Paladin

      Ort: Zuhause in Wohnzimmer


      "Gottverdammt warum tut ihr mir das an das ich ausgerechnet in ein Internatschulen sein muss die mit irgendwelche magische Hokuspokus Fidibus Zauber Krimskrams zu tun hat und das schon sogar morgen, etwa nur wegen meine langweilige Magie die mit Wasser und Verwandlung zu tun hat zu trainieren um dadurch besser zu beherrschen und es zu kontrollieren. Vergiss es, ich werde nicht dahin"
      sag ich dramatisch zu mein Eltern.
      Ausgerechnet muss ich von mein allerliebsten wunderschöne Heimat Paris verlassen nur um in ein blöde Internatschule zu sein, nur, weil meine Gottverdammten Eltern es so wollten.
      Mein Mutter frag mich tatsächlich sowas "Hast du schon deine Sachen morgen für Internat eingepackt?"
      Ey was ist los, hat sie mich nicht mal zu gehört, ist sie etwa taub geworden anscheint ja. Also habe ich einfach so was gesagt "Ja heut morgen schon"
      Und dann hat mein Vater tatsächlich zu mir sowas gesagt "Gut dann mach dich schon mal fürs Bett fertig, damit du morgen fürs neue Schule ausgeruht bist" Eh hallo was soll dass den jetzt, hat er mich auch nicht zu gehört, ist er auch taub geworden.
      Da ich auf sowas jetzt keine Lust habe zu diskutieren, bin ich einfach in Badezimmer gegangen um mein Entspannungsbad zu machen.
      "Wo gehst du den hin?" fragte mein Mutter noch, was ich ganz einfach geantwortet habe "Badezimmer, da darf man wenigsten sich baden bevor man Schlafen geht" "Gut aber mach nicht so lange, gleich gibt es Abendessen"
      Wie bitte bei diese späten Uhrzeit noch was essen, sie hat wohl eine Meise, vergiss es. Ich bin müde, will einfach mein Entspannungsbad und vor allen will ich einfach nur mein Schönheitsschlaf.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zero Rei ()

    • Kenshin Maharis
      Nach einer gefühlten Ewigkeit nimmt Ryou sich endlich eine Kelle Suppe und faselt wieder diesen Familienquatsch. [Familie? Als wenn wir noch eine Familie wären.] Ich bin schon wieder genervt, sage aber erstmal nichts. Aber schon durch seinen nächsten Satz werde ich wütend. [Okachans Suppe eine gute Übung,... wie bitte?!] Mein Griff um die Teetasse wird fester. Ich versuche ruhig zu bleiben und fülle mir nach ihm ebenfalls etwas Suppe auf meinen Teller. Bei seiner nächsten Frage kann ich mich jedoch nicht mehr bremsen. "Du benutzt Okachans Suppe als Übung?? ... Als Übung für neue Kombinationen anderer Gerichte?? Du kannst meinet wegen mit allem möglichen üben, es ist mir sowas von egal, aber nicht mit ihrer Suppe." Ich rede mich ein bisschen in Rage und bekomme nicht mal mit, dass der Korkuntersetzer unter der Teekanne aussieht als würde er in Flammen stehen. Aus Trotz und Provokation probiere ich zwei Löffel Suppe. "Ja, Okachans war immer richtig lecker. Deine Suppe schmeckt nicht mal ansatzweise wie ihre. Sie schmeckt sch**ße wie immer." Ich schiebe den Teller von mir weg und schau ihn böse an. "Ich habe keinen Hunger mehr. Wann fahren wir Morgen früh los und kann ich dann wieder in mein Zimmer gehen?" Noch immer könnte ich vor Wut explodieren und nach wie vor leuchtet der Korkuntersetzer in flammenden Farben.
    • Arthi

      “ Bin euch jetzt los oder ?“ ich grinse frech meiner Mutter entgegen. Sie erwidert das ganze mit einem lächeln. Das selbe das sie hat wenn sie mir durch die Haare streicht oder mir geld gibt damit ich shopen gehen kann. “ Jaa~ und bleib dort !“ ich weiß sie macht nur Spaß, etwas abgeschoben fühle ich mich schon. Mein grinsen wird zu einem lächeln während das von meiner Mutter zu einer ernsten Miene wird. “ Geht deinen Vater nochmal auf Wiedersehen sagen ja ?“ “ Mhm ..“ auch mein lächeln war nun verschwunden. Erst vor einem Monat würde er von ein paar Banditen mit Magie auf der Straße umgebracht und um sein Geldbeutel erleichtert. Einfach so. Komplett sinnlos und unbedeutend. “ Mach es gut Mum, zünd nichts an !“ “ Ja Schatz! “ wir lächeln uns noch einmal zu und ich zog die Tür vom Taxi zu, der Fahrer war kein besonders Herzwarmer Mensch. Er fuhr direkt los. Auch die Fahrt über durch die grauen Beton Massen sagte er kein Wort bis sich die Stadt öffnete und Wiese und Felder in Sicht waren. Und der Flughafen. “43,80 sinds bitte. “ Ich reiche ihm kurz danach 45. “ Passt !“ er macht auch nur seinen Job. Am Terminal war es voll, scheinbar wollten viele schnell in die selbe Richtung. Die in meinem Alter hätten will das selbe geerbt. Magie. Absolut dämlich wenn man überlegt was für Probleme es der Welt bringt. Sie wird ja nicht nur für das gute benutzt. Ich checke ein und im Warte Bereich hol ich mir noch einen Kaffee. Schon hier fiel mir ein Junge in Begleitung seines Vaters auf. Sie schienen sich nicht zu mögen, nicht sonderlich zumindest. Ich musste schmunzeln, so hab ich meinen Vater nie gesehen. Als überflüssige Autoritäts Person. Ich saß im Flugzeug neben dem Jungen und seinem Vater der immer wieder seinen Blick auf die Stewardes hatte. Von einem gesunden Jungen Mann klar aber von einem Vater der neben seinem Kind sitzt Nein. Ich zog ein Buch aus meiner Tasche in dem es um Magie ging. Es erklärt die Grundlagen um mit Verzauberung und Verstärkung klar zu kommen. Das Hauptkapitel beinhaltet wie man seine Magie teilt und unterbewusst Stelle ich mir das mit dem Jungen neben mir vor. Bei dem Gedanken würde mir kurz warm und dann peinlich. Teilen. Wie ein Pärchen das sich küsst und ihren Speichel teilt. Kein Interesse.
    • Excelsus Fafnyr

      Ich hätte schwören können, dass ich fast mein Augenlicht verloren hätte, wenn ich nicht mein Smartphone sofort weggedreht hätte. ''Helligkeit:Selbst-Justierung'' am Arsch.
      Ich musste ziemlich stark blinzeln um im Dämmerlicht des Flugzeugs überhaupt wieder was sehen zu können. >>Ach leck mich<< wäre jetzt wohl das passendste was ich meinem Hirn entgegen schleudern würde, wenn ich könnte. Dabei hätte ich den Traum zu gerne etwas länger erkundet. Der Traum den ich hatte war nicht nur komisch, weil ich sonst immer Traumlos schlafe,
      sonder weil er verdammt real war. Es war als würde ich schlafen, aber gleichzeitig auch nicht. Ich konnte durch meine Augen Lieder die Personen, die um mich herum im Abteil saßen, als leuchtende Körper ausmachen. Sie unterschieden sich sogar, manche waren blasser, leuchteten aber; wiederum andere leuchten sehr hell wie zB mein Vater vor mir; und dann gab es noch eine Ausnahme, die Person links von mir glitzerte einem regelrecht
      die Augen aus, nur dass es im Vergleich zum Smartphone mich nicht erblinden ließ, sondern eher angenehmer Natur war. Jedenfalls war das alles woran ich mich erinnert, bevor mich ein Ruck des Flugzeugs wieder zurückholte.
      Meine Augen hatten sich mittlerweile wieder erholt und ich sah wieder auf den Display, 4:34 Uhr, 2 Stunden von unserem Zielflughafen entfernt...
      Ich erinnerte mich wieder an Glitzi aus meinem Traum und schaute nach der Person neben mir. Da saß doch tatsächlich ein schlafendes Mädchen. Dem Haarvorhang nach zu urteilen zumindest. Ich konnte ihr Gesicht nicht richtig erkennen, weswegen ich ein wenig Magie spielen ließ und ihr die Haar sanft zur Seite schob, weil sie doch gerade sehr amüsant schnarchte, was ich nicht schlecht reden will (!), denn es passt wirklich sehr gut zu ihrem kleinen süßen Gesicht. Aber manoman kann die Holz fällen. Mein Vater war ja nix dagegen.
      Bei dem Gedanken, dass die beiden sich einen Schnarch Marathon liefern, konnte ich mich nicht länger halten und prustete los.
      NO BLOODNO BONE
      NO ASH

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    • Arthi
      Ich hatte gerade einen schönen Traum in dem es um ein Essen mit einem Star ging als ich durch das Gefühl geweckt wurde jemand würde durch meine Haare streichen. Trotz des ungewollten Kontakts werde ich langsam wach und schau zu dem Mann links von mir. Der schlief und sagte nach wie vor nichts. Mein Blick ging desinteressiert zu dem Jungen mit seinem schwierigen Vater. Der hatte gerade seinen Blick abgewandt. War er die ganze Zeit wach oder hat er mich berührt? Ich verzog das Gesicht kurz als hätte ich in eine Zitrone gebissen und sehe nach vorne auf die Kopfstütze meines Vordermanns. Wie lange wohl noch.... ich nahm ein mein Handy raus und es verriet mir das wir in wenigen Stunden landen. Das wurde auch langsam Zeit. Mein Hintern tat weh vom sitzen und mein Nacken fühlte sich steif an. Ich schau kuz nach oben auf die Anzeige die einem sagte ob man sich bewegen darf oder sich selbst fesseln musste. Ich durfte. Mit einem leichten lächeln stand ich auf, strecke mich, und schau mich kurz um. Der Großteil schläft, ein paar dicke in ihre Kissen gekuschelt, ein paar mit dem Kopf in Seitenlage. Eine Stewardes, nicht mehr die blonde sonder eine brünette kamm auf mich zu. " Guten Morgen, möchten sie etwas essen ? " " Morgen? Wir sind also schon an denn Zeit Zonen vorbei? " " Ja, wir haben momentan 4 Uhr und 40 Minuten in der Früh. " Ich musste lächeln und nahm das Handy raus. " 4 Uhr ..." sage ich zu mir selbst während ich die Uhrzeit einstelle. " Ich würde gerne etwas essen, immerhin ist es ja früh. " Die Stewardes hatte einen dieser es tut mir leid aber Blicke drauf. " Momentan haben wir nur warmes. Bratchillis oder Pilzsuppe. " Ich verzog das Gesicht bei denn Pilzen. " Ich nehm das Chilli bitte !" Die Stewardes nickt kurz höfflich und verschwindet. Ich selbst warte noch kurz und nahm dann die Arme hoch und strecke mich. Nachdem das beendet war setze ich mich wieder langsam auf meinen Platz bis die Stewardes mit meinem Essen kommt.
    • Excelsus Fafnyr

      Ich hab's gerade noch so geschafft teilnahmslos irgendwo anders hinzu blicken, als sie die Augen öffnete und sich umblickte.
      Man war das knapp.
      Jetzt wo auch langsam, aber sicher der Rest der Flugpassagiere aufwachte wich das Dämmerlicht, nach dem öffnen der Fenster, der Morgenröte.
      Ich blinzelt immer mal wieder hin zu ihr als sie abgelenkt war und war eindeutig erstaunt. Eigentlich müsste sie ja vom Gesicht her, und von
      der Art und Weise wie sie mit der Stewardess redet in meinem Alter sein, aber ihr Körperbau, den ich bewundern durfte als sie aufstand und sich streckte, war bestenfalls der einer 15 Jährigen. Sie und meine Schwester könnten gute freunde werden, schmunzelte ich. Aber schlussendlich sah Glitzi doch wirklich gut aus.
      Desweiteren nagte immer noch meine Neugier an mir. Ich denke ich gehe das mal direkt an.
      Aber auf diesen Anblick war ich nicht vorbereitet...
      Da saß sie, mit einem Chili Tellern den die Stewardess gebracht hatte, und hat es geschafft bei dem kleinen Gesichtlein so viel reinzuschaufeln, dass
      sie aussah wie ein niedlicher kleiner Hamster, der Angst hat, dass ihm das Essen geklaut wird.
      Ich vergaß mal wieder komplett mein Unterfangen und konzentrierte mich ganz darauf vor lachen nicht zu sterben.
      Zum Glück kam mir nur ein Kichern über die Lippen.
      Zu allem Überfluss sah sie mich nun auch noch direkt an...
      NO BLOODNO BONE
      NO ASH

    • Shun Yukio

      "Willst du nicht langsam mal schlafen, sonst bist du morgen zu müde für die Schule" Sagt meine Mutter Kasuki. "Bald, bin eigentlich noch nicht müde" sage ich in einem gewissen unterton den Sie nicht mag. "Los ab ins Bett!" Sagt sie und zieht den Stecker von der Leiste wo Konsole und TV drin stecken. "Was zum! Ich hatte fast die scheißt Quest fertig konntest du nicht 3 Minuten warten!" Wütend stehe ich mit dem Kontroller in der Hand auf und knurre sie böse an. "Ich hasse dich" sagte genervt murmelnd. "Ich hab dich auch lieb" sagt sie und wirft dazu noch "und das habe ich gehört" Also zog ich mich bis auf meine JoggingHose aus und schmiss mich ins Bett. Aus der Hosentasche hole ich mein Handy und schick Kenshin ein kurzen text: "Bis Morgen früh du Spacken :evil: " und schlafe dann ein.
    • Arthi
      Die Chillis waren furchtbar scharf und zwangen einen sie nicht direkt runter zu schlucken. Ich hab also sehr langsam gegessen bis ich ein kichern neben mir wahrnahm. Ich drehte mich nach links und der Junge der die ganze Zeit so desinteressiert wirkte schaut mich lächelnd an. Das lächeln stand ihm besser als die Miene wenn er mit seinem Vater redet. Ich schlucke schnell und lächle dann ebenfalls zurück. “ Ist was lustiges passiert oder gab ich was im Gesicht ?“ sag ich zu ihm mit dem nur mir möglichst süßem lächeln. Er wieder rum ließ sich Zeit mit einer Antwort.
    • Excelsus Fafnyr

      Anscheinend hab ich sie ein wenig überrascht, denn sie schluckte erstmal alles herunter (was ziemlich lustig aussah) und fragte dann ob sie was im Gesicht habe, oder was ich so lustig fände.
      Ich konnte gar nicht mehr anders als breit zu lächeln, weil sie auch noch ''h'' bei ''hab'' nicht richtig ausgesprochen hat weswegen es wie ein ''g'' klang.Wahrscheinlich hat sie nicht alles auf einmal herunterbekommen und schaut mich nun auch lächelnd, aber immer noch verwundert an.
      ''Nein nein, alles gut, hab mich nur gerade an was erinnert.'', winkte ich mit einem lächeln ab.
      Ich konnte sie schon die Worte ''achso na gut'' formen hören weswegen ich gleich nachsetzte:
      ''Hi, ich bin Excel.'', sagte ich halbwegs ernst und noch mit einem leichten lächeln, während ich ihr die Hand gab.
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    • Ryou Maharis
      Meine Augen wurden kurzzeitig enger, als ich eine leichtes Erschüttern in der Luft vernahm. Ich sah sofort zu Kenshin, welcher rot anlief und mich durch seinen lila, wutentbrannten Augen ansah. Wie schon so oft, wenn ich ihm auf den Schwanz getreten bin, brüllte er mich an. //Kann der Junge mal bitte nicht immer seine eigenen Gedanken hineininterpretieren?//
      Meine Blicke schweiften schon durch die gesamte Küche, da es meistens der Fall war, dass er in seinen Wutanfällen öfters mal seine Magie unbewusste einsetzte. Und da war es auch schon. Der Korkuntersetzer der Teekanne fing an in den Farben des Feuers zu glühen. Desto weiter er sich aufregte, umso stärker und kräftiger wurden die glühenden Farben. Mit dem Geräusch einen klirrenden Löffels und eines Tellers, der über Holz geschoben wurde. Beendete er seine Reihe an Provokationen und schien wohl einen Rückzieher machen zu wollen. Denn mit enormen Druck, fragte er wann wir morgen zur Schule machen und ob er wieder in sein Zimmer verschwinden kann. Ich legte ebenfalls meinen Löffel und meine Stäbchen neben die Schüssel und sah in danach durchdringend an. "Ich glaube, du hast da etwas ganz falsch verstanden. Ich benutze Kachans Suppe nicht als Übung, sondern es ist immer wieder ein Übung für mich selbst sie versuchen nachzumachen egal ob es wieder ein Fehlschlag ist oder nicht. Es bringt mir immer mehr Erfahrungen und kann mir somit helfen andere Gerichte viel geschmackvoller zu machen. Verstehst du?" Ich nahm die Teekanne und schenkte mir noch etwas Tee ein. Es dampfte, als ich ihn in die Tasse gab. Ich stellte ihn nicht wieder auf den Untersetzer.
      So konnte man ihn nun deutlich sehen, wie er leuchtend glühte. "Schmeckt sie wirklich so schlecht? Sie ist zwar nicht die selbe, aber ich muss schon sagen, dass ich schon etwas näher an ihrer dran bin. Meinst du nicht? Und außerdem..." ich deutete auf den Untersetzer. "Wird wohl bald der Tisch anbrennen." gab ich noch mit einem leicht provozierenden Unterton nach.