Was ist für euch männlich?

  • Beitrag von L0K5 ()

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  • Eure Imagination von Männlichkeit ist also an Autos rumschrauben, Muskeln und Bart?^^

    Ehrlichkeit und Selbstlosigkeit, Einfühlsam etc. ist männlich? Also weiblich nicht?

    Und wenn ich spontan antworten müsste, wer für mich männlich wirkt, würd ich sagen Gandhi.

    Ansonsten ist für mich die Endung "us" im Nominativ Singular männlich.

    Gandhi war allerdings aber auch n heftiger Rassist und Sturrkopf hinsichtlich Sexismus und Kastensystem.

    Was wiegt mehr am Ende: die Persöhnlichkeit, die Tat oder das Ergebnis? Eine ziehmlich interessante Frage...

  • Beitrag von L0K5 ()

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  • Moinsen,


    Tja ein schwieriges und von persönlicher Betrachtung abgängiges Thema. War aber nicht überrascht bei vielen von euch hier viele gemeinsame Schnittpunkte bei der Definition zu entdecken. Denke hierbei geht es mehr eher um die Tendenzen vom "Männlich-sein":

    - kämpferisch,

    - standhaft,

    - etwas haaariger,

    - größer....

    ... an sich zu sein als die Damenwelt. :D

  • Wow Surcal_ das ist mit Abstand der dämlichste Beitrag, den ich bis jetzt gelesen habe.

    Vor allem sind Hunde ja wohl noch die Tiere die am offensichtlichsten Gefühle haben.

    Ok wow, zu Leuten sagen das sie was Dummes schreiben obwohl man zu Dumm war den Post zu verstehen ´ Facepalm´, was eine Ironie..... Respekt dafür.


    Wenn man nicht Dumm wäre, hätte man durch das "das ist EHER so meine Ansicht" verstanden das der Post nichts mit dem darüber zutun hat. Was das noch Unterstreicht ist das "Denke das was Menschen als .... ansehen"


    Ich wollte damit sagen das es in meiner Ansicht besonders Männlich ist wenn man aus einer armen Familie kommt und trotzdem was erreicht und Stark bleibt ( Straßenhund = Leben ohne Luxus ), aber naja wenn man daraus nur versteht " Was ! Hunde haben keine Gefühle !?" dann hab ich Mitleid mit dir und dem Bildungssystem deiner Gegend.


    (Locker ich bekomm jetzt dafür meine dritte Verwarung.)

    "Ich verdreh mir die Wahrheit, ich bin lebensbejahend
    Aber sehne mich nach Schlaf - präsuizidal"

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  • Oh! Darüber hab ich meine letzte wissenschaftliche Arbeit geschrieben!

    Das Thema ist eigentlich interessanter als ich auch anfangs angenommen habe.

    Bedenkt aber auch dass ich hier nicht über die eigene subjektive Wahrnehmung dessen schreibe was ich als

    Männlich ansehe sondern was die Allgemeinheit und Werbung als männlich in die Gesellschaft projiziert.


    10) Was denken Sie woher Sie Ihre Vorstellungen vom „Mann sein“ haben ? |

    90% Elterliche Erziehung

    11) Ehrliches Feedback : Wie finden Sie mich im Bezug auf das Thema "Männlichkeit" |

    40% Softi | 30% „Auf dem richtigen Weg“ | 20% Zurückhaltend,höflich |10% „Es fehlt etwas“

    Deine Auswertung ist jetzt natürlich auf einer sehr kleinen Gruppe gefasst aber ich hab diese zwei Punkte extra mit heraus genommen da sich

    diese mit der Zeit stark gewandelt haben.

    So wird zwar gesagt dass die Vorstellung von "Mann sein" durch der elterliche Erziehung käme, diese wird aber heutzutage eher sehr stark von den

    Medien geprägt.

    Was damals der emotionslose aber auch starke, familiäre Gentleman galt ist heute stark anders.

    Selbstständigkeit, Präsenz und langsam sogar Emotionen werden langsam eher als Männlich angesehen.

    Der elterliche Einfluss spielt natürlich auch eine Rolle aber da die Entwicklungsphase in den jungen Alter stattfindet bildet unsere Umgebung eher

    unsere Ansichten.

    Es haben sich sehr viele Arten der Männlichkeit aufgebaut.

    Vor 15 Jahren war die eigene Fitness nicht so stark im Fokus der Männlichkeit wie sie es heute ist.

    Überall in der Werbung wird man heute mit gut gebauten Männern plakatiert. Damals war das noch eine kleine Nischee.

    Auch ist die Metrosexualität mehr in den Mainstream gerutscht und der extravagante Lebensstil heterosexueller Männer, die keinen Wert auf Kategorisierung in ein maskulines Rollenbild legen, ist

    viel mehr präsent. Die Werbung hat da einen sehr großen Teil mit beigetragen.

    Das ist stark durch das Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, geprägt, aber ich finde es männlich, wenn Kerle selber an ihren Autos schrauben, und sich allgemein für Autos interessieren.

    Hier ist ein gutes Beispiel dessen wie die Selbstständigkeit eher in den Fokus gerückt ist.


    Ich zitiere hier mal aus meiner Arbeit.
    "Wie schon erwähnt, spiegelt Werbung ein Stück weit die Gesellschaft wieder. Das Medienumfeld, das einen immer wichtigeren Bestandteil unserer Kultur ausmacht und mit dem wir tagtäglich konfrontiert werden, trägt immer mehr zur Bildung unseres Verständnisses von gesellschaftlichen Normen und Wertevorstellungen bei. Durch die mediale Darstellung von Geschlechterrollen prägt es aber auch unsere Vorstellungen

    von Männlichkeit und Weiblichkeit. Abschließen soll noch ein Zitat von Frédéric Beigbeder stehen: „Werbung ist gefährlich. Sie hat unsere Träume erobert.“ (Jobst-Ulrich Brand, Im Dritten Weltkrieg, Online Focus,

    2001) Denn wir lassen uns die Träume, Ideale und das Leitbild vorgeben, anstatt selbstständig herauszufinden, welches Ideal wir anstreben.

  • Zu diesem Thema ist mir sofort ein Song von Morrissey eingefallen:




    Nun, die väterliche Rolle hatte während meiner Erziehung gefehlt, weshalb ich dieses ganze Rollengewichse, Alpha-Verhalten, Schwulenfeindlichkeit, Feminismus auch früher nie so recht verstand. Für mich waren Frauen und Männer für eine lange Zeit das Selbe und wer wen liebt, war war völlig irrelevant. Natürlich ist das heute anders, aber ich habe mein Verhalten nicht nach irgendeiner Rolle ausgerichtet. Ich mag Hot-Pink, Crossdressing (bester Salatdressing) und stehe nicht auf Bodybuilding, trotzdem macht mich das nicht weniger männlich als andere Artgenossen.


    Man muss auch dazu sagen, dass sich vieles seit der Emanzipation geändert hat. Aus der Sicht der Männer, gab es eine Kastration, aus der Sicht der Frauen, sollte eine Ungleichheit zwischen den Geschlechtern verschwinden. Heute ist es wohl nicht mehr so homogen, was die Ansichten über die Rollenverteilung angeht. Feminismus ist für manche Männerfeindlichkeit, Frauen wollen Männer und keine Weicheier haben und Männer dürfen auch mal weinen. Eine Gleichberechtigung ist richtig, aber biologisch gesehen, werden sich Männer und Frauen immer unterscheiden, da reicht es auch nicht, Männer feministisch zu erziehen, oder, im Gegenzug, Frauen nur von Männern erziehen zu lassen, um ein Gleichnis zu erhalten.


    Um also auf die Frage zurückzukommen, was denn Männlich sei, so ist wohl anzunehmen, dass alle Männer, sofern sie zu ihr Geschlecht stehen, männlich sind, ganz gleich welche Sexualität sie haben, welche Farben sie mögen, ob sie gerne mit Puppen spielen, oder Rennautos, einen kleinen/großen Penis besitzen, viel/wenig Behaarung haben, mit tiefer oder hoher Stimme sprechen, sich dominant oder passiv verhalten und so weiter und so fort. Allein die Hormone entscheiden.


    <<Mein körper definierter als von Magersüchtigen!>>

  • Was männlich ist? Das definiert jeder Mensch denke ich anders. Ich für meinen Teil bin aber der festen Überzeugung, dass nicht alles ein Mann ist, nur weil es als Kerl (<- da ist meine Unterscheidung :ugly:) geboren wurde. Und ich denke meine Unterscheidung kann man im Groben mit einem Wort definieren.. mit einem Wort das oft verwendet wird, aber dessen wahre Bedeutung niemand so wirklich zu verstehen scheint: Ehre.


    Ich rede nun nicht von der Ehre, die Leute aufgrund irgendwelcher Belanglosigkeiten zu Mördern werden lässt. Ich rede von Personen, die 'gute' Ideale, Werte und/oder Prinzipien besitzen für die sie bereit sind einzustehen. Ich rede von Leuten, die im wahren Leben Rückrad beweisen, sich selbst nicht auf Platz 1 ihrer persönlichen Prioritätenliste setzen und die schlicht und ergreifend zu dem stehen, woran sie glauben. Das zumindest ist mein "Ideal" zum Thema "Männlichkeit".


    Es ist für mich vollkommen unbedeutend ob jemand klein, groß, dünn, dick oder muskulös ist. Wie jemand sein Leben lebt, das ist für mich von Bedeutung.. und entweder man lebt nur für seinen eigenen Vorteil, oder man lebt auch für andere. Wer je nach Situation Freunde, Familienangehörige, Kollegen oder gar Fremde vor die eigenen Bedürfnisse stellen kann, der ist für mich zumindest schonmal um ein Vielfaches männlicher als jemand der immer nur sich selbst an erste Stelle setzt.


    Allerdings muss ich hinzufügen das ich es auch für männlich halte hin und wieder den eigenen Stolz runterzuschlucken. Kerle, die auf alles was mit "deine Mutter" endet schon kurz davor sind Schlägereien anzuzetteln.. die verhalten sich auch nicht unbedingt männlich in meinen Augen - die verhalten sich kindisch. Es ist immer schön wenn jemand für andere einsteht, aber man steht für niemanden ein wenn man auf sinnlose Provokationen anspringt. Wer auf sinnlose Provokationen anspringt hat einfach nur ein Aggressionsbewältigungsproblem, oder wie man es in Italien nennt: Temperament :P

    Um als Mann zu sterben muss man wie ein Hund gelebt haben, ist eher so meine Ansicht.

    16 Stunden pro Tag schlafen und durchgehend mit dem Schwanz wedeln..? :pfeif:

  • 16 Stunden pro Tag schlafen und durchgehend mit dem Schwanz wedeln..? :pfeif:

    Mir ist Bewusst das ich jetzt nur darauf anspringe worauf du grade eingegangen bist aber trotzdem muss ich loswerden was ein Lächerlicher low move das von dir ist, ich hab ganz klar erklärt was ich damit meine aber natürlich erstmal nochmal provozieren...


    "die verhalten sich kindisch."

    "Ich verdreh mir die Wahrheit, ich bin lebensbejahend
    Aber sehne mich nach Schlaf - präsuizidal"

  • Mir ist Bewusst das ich jetzt nur darauf anspringe worauf du grade eingegangen bist aber trotzdem muss ich loswerden was ein Lächerlicher low move das von dir ist, ich hab ganz klar erklärt was ich damit meine aber erstmal natürlich nochmal provozieren...

    Verstehst wohl keinen Spaß, hm? Deine Metapher war einfach suboptimal, was den Joke eben provozierte :ugly: Ich bin Hundebesitzer, habe aktuell genau genommen meinen Zweiten und "Wie ein Hund leben" bedeutet genau das, was ich eben schrieb. Ein Hund schläft im Schnitt 16 Stunden pro Tag, wedelt bei jeder sich bietenden Gelegenheit und joa.. ich sehe einfach nicht was einen daran genau "männlich" machen soll.


    Ich glaube dein Bild vom Leben eines Hundes ist einfach ein ganz anderes als meins ;) Hunde sind wenn überhaupt mehr mit Kleinkindern zu vergleichen.. immerhin deckt sich die Gehirnaktivität eines Hundes mit der eines 3jährigen Kindes. Deine Metapher klang 'cool', aber in dem Zusammenhang war sie einfach keine gute Wahl wie ich finde - daher der Joke.

  • Verstehst wohl keinen Spaß, hm? Deine Metapher war einfach suboptimal, was den Joke eben provozierte :ugly: Ich bin Hundebesitzer, habe aktuell genau genommen meinen Zweiten und "Wie ein Hund leben" bedeutet genau das, was ich eben schrieb. Ein Hund schläft im Schnitt 16 Stunden pro Tag, wedelt bei jeder sich bietenden Gelegenheit und joa.. ich sehe einfach nicht was einen daran genau "männlich" machen soll.


    Ich glaube dein Bild vom Leben eines Hundes ist einfach ein ganz anderes als meins ;) Hunde sind wenn überhaupt mehr mit Kleinkindern zu vergleichen.. immerhin deckt sich die Gehirnaktivität eines Hundes mit der eines 3jährigen Kindes. Deine Metapher klang 'cool', aber in dem Zusammenhang war sie einfach keine gute Wahl wie ich finde - daher der Joke.

    Ich habe auch einen Hund und ehrlich gesagt versteh ich nicht warum du mir grade deine Lebensgeschichte erzählst weil die juckt mich echt überhaupt nicht.


    Eine Provokation bleibt eine Provokation egal ob du es in einen "joke" oder in eine "Metapher" packst, und übrigens ist es aus einem Text nicht möglich herauszufinden ob etwas ein Spaß ist oder nicht da es sowas wie Tonlage usw nicht gibt, also Spare dir nächste mal deine Lustigen "jokes"

    "Ich verdreh mir die Wahrheit, ich bin lebensbejahend
    Aber sehne mich nach Schlaf - präsuizidal"

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  • Deine Metapher war einfach suboptimal was den Joke eben provozierte :ugly: Ich bin Hundebesitzer, habe aktuell genau genommen meinen Zweiten und "Wie ein Hund leben" bedeutet genau das, was ich eben schrieb. Ein Hund schläft im Schnitt 16 Stunden pro Tag, wedelt bei jeder sich bietenden Gelegenheit und joa.. ich sehe einfach nicht was einen daran genau "männlich" machen soll.


    Ich glaube dein Bild vom Leben eines Hundes ist einfach ein ganz anderes als meins ;) Hunde sind wenn überhaupt mehr mit Kleinkindern zu vergleichen.. immerhin deckt sich die Gehirnaktivität eines Hundes mit der eines 3jährigen Kindes. Deine Metapher klang 'cool', aber in dem Zusammenhang war sie einfach keine gute Wahl wie ich finde - daher der Joke.

    Und Bitte nur, weil du zu Dumm bist meine Metapher zu verstehen heißt es nicht das sie "Suboptimal" war, niemanden juckt deine Erfahrung mit Hunden und bitte denk nicht das deine Meinung, die einzig Wahre ist. Wie gesagt ich habe erklärt was ich damit Meine also bitte denk nicht du kannst hier über meine Aussagen richten.


    Mich regen so Besserwisser wie du richtig auf. " ich verstehe etwas nicht also muss es Falsch sein".

    "Ich verdreh mir die Wahrheit, ich bin lebensbejahend
    Aber sehne mich nach Schlaf - präsuizidal"

  • Surcal_ : A~lles klärchen. Ich denke wir zwei beenden diese Diskussion hier nun besser. Was ich schrieb war in meinen Augen ein offensichtlicher Joke, und da du ihn anscheinend persönlich nehmen willst macht all das hier sowieso keinen Sinn. Aber wenn ich dir noch einen kleinen Tipp fürs Leben geben darf: Wegen solcher Kleinigkeiten sollte man nicht so ein Fass aufmachen. Glaub mir, du wirst in deinem Leben noch weit schlimmere Jokes als den da einstecken müssen.. und in den meisten Fällen ist es in solchen Situationen besser 'cool' zu bleiben.. ansonsten schiesst du dich irgendwann bei deinen Arbeitskollegen etc. nur selbst ins Aus.


    Was du hier gerade machst ist übrigens genau das, was ich in meinem Posting ansprach. Du fühlst dich - warum auch immer - provoziert, weswegen du direkt auf 180 warst und mich angehst.. Frag dich mal selbst ob sowas nötig ist.. oder ob es sonderlich "männlich" ist auf Basis eines Hunde-Jokes das Temperament zu verlieren. Antworten brauchst du mir auf diese 'Hausaufgabe' nun aber nicht. Selbstreflexion ist hier nun das Schlüsselwort. Selbstreflexion ist wichtig, für alle.

    also Spar es dir nächste mal deine Lustigen "jokes"

    Du bist nicht meine Mama! Ich tu was ich will!:pah:


    Edit:

    Zum Doppelposting von dir: Cool down, Alter. Du übertreibst hier gerade extrem mit deiner Reaktion.

  • Und Bitte nur, weil du zu Dumm bist meine Metapher zu verstehen heißt es nicht das sie "Suboptimal" war, niemanden juckt deine Erfahrung mit Hunden und bitte denk nicht das deine Meinung, die einzig Wahre ist. Wie gesagt ich habe erklärt was ich damit Meine also bitte denk nicht du kannst hier über meine Aussagen richten.


    Mich regen so Besserwisser wie du richtig auf. " ich verstehe etwas nicht also muss es Falsch sein".

    Die eindeutige Tendenz zeichnet sich eher wo anders ab =)

    Definitiv ein gutes Parfüm! <3

    recht haste wohl :klug:

  • Und Bitte nur, weil du zu Dumm bist meine Metapher zu verstehen heißt es nicht das sie "Suboptimal" war.

    Ehm, doch? Eine Metapher soll etwas verbildlichen und somit helfen etwas verständlicher zu machen.
    Da Gray Fox nicht die erste Person war, die deine Metapher nicht verstanden hat, war deine Metapher wohl einfach scheiße. Männlich wäre es nun sich einzugestehen, dass man eine schlechte Metapher gewählt hat. Oder aber man beharrt darauf, dass man selbst alles besser weiß und alle anderen keine Ahnung haben.
    Oder, um es mit deinen eigenen Worten auszudrücken:

    Mich regen so Besserwisser wie du richtig auf. " ich verstehe etwas nicht also muss es Falsch sein".


    Und zum Abschluss: "Nur, weil du zu dumm bist um eine gute Metapher zu finden, heißt das nicht, dass sie jeder verstehen muss."
    :)