Judastöchter von Markus Heitz.
Der nächste Teil in der "Pakt der Dunkelheit"-Reihe.
Judastöchter von Markus Heitz.
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DareMo - nette Beispiel, die aber alle eins gemeinsam haben: Hobby und Beruf mit Dresscode/Uniformzwang sucht man sich freiwillig aus. In der Schule hat man keine Wahl.
Und nur weil du die gängigen Schuluniformen erträglich findest, muss das nicht heißen, dass das jedem so geht.
Ich hasse es bspw. Jeans oder Hemden zu tragen, und vermeide das auch so gut es geht. Alle paar Jahre komme ich dann mal nicht drum rum und tue jemandem den Gefallen auf einer Hochzeit o.ä., aber ansonsten komme ich da sehr gut drum rum, auch auf der Arbeit.
Die Frage nach einem Dresscode stelle ich bewusst recht früh im Vorstellungsgespräch, da die falsche Antwort darauf das Gespräch für mich tatsächlich sofort beenden kann.
Klar bin ich in dem Aspekt bestimmt ein Extremfall - aber ich sehe nicht, warum man, gerade in 2021, hier ohne reelle Vorteile einer Schuluniform Menschen das Leben zur Hölle machen sollte.
Hätte sich lieber warm erwischen lassen.
Glaubt hinter einer Software-Firewall sicher zu sein.
Anime und Manga, aber auch andere Filme, Serien oder Spiele haben mich schon immer stark beeinflusst und/oder motiviert. :D
Um es mal auf Anime und Manga zu beschränken: Hab vor etlichen jahren mal irgendwann einen Dragon Ball Manga gefunden (mein erster Manga überhaupt) und war hardcore gehyped. Dadurch entstand zum einen die Anime/Manga-Leidenschaft, zum anderen hat mich der Manga dazu motiviert mit Kampfsport anzufangen (war vorher ein unsportliches Stück Scheiße) und mittlerweile bin ich halt schon ein ziemlich sportlicher Typ. :D
Und als sportlicher Typ juckt es mich immer extrem wenn ich Sport-Animes schaue, den entsprechenden Sport auszuüben...
Haikyuu!! sorgte also für den Kauf eines Volleyballs, und Ace of Diamond für den Kauf von Baseball-Equipment.
...Ja, ich bin leicht zu beeinflussen... :D
Fühlt sich noch nicht mit den Walküren ebenbürtig.
War schneller als ich, fühlt sich aber vermutlich ebenfalls nicht mit den Walküren ebenbürtig.
kennt sich mit Hauen und Saufen aus.
Tbh: Am Ende ist eine Schwärmerei für einen Anime-Charakter doch nichts anderes als die Schwärmerei für einen Promi, bzw einen Schauspieler.
Klar, eine Waifu ist 2D, und Megan Fox ist 3D... aber da hören die Unterschiede doch auch schon auf.
Im Endeffekt ist die Chance die Angebetete jemals zu treffen ode gar zu daten realistisch gleich Null. Man kennt beide Personen nur einseitig aus Filmen, Fernsehsendungen oder Magazinen und dabei wird es auch bleiben. Prinzipiell ist also auch ein Hollywood-Sternchen quasi nur eine fiktive Person. Dass sie wirklich existiert ist in diesem Fall mMn zu vernachlässigen.
Und insofern stellt sich mir da also eher die Frage: Ist eine Schwärmerei für einen Star verwerflich? Oder weiter gefragt, ab wann wird es ungesund/fraglich?
Es gibt zig Leute die ihr Zimmer voller Helene Fischer-Poster haben, auf alle ihre Konzerte fahren und ihre Musik rauf und runter hören. Wenn man das weird findet, dann darf man auch die exzessive Liebe zu einer 2D-Waifu verurteilen. Wer das aber als ganz normales Fandom bezeichnen würde, der sollte imo auch keine Waifu-Schwärmerei verurteilen.
Hat seine Hausaufgaben immer abgeschrieben.
2/10 - Klingt für mich wie ein Song aus einem Disneyfilm, und ich hasse Disneymusik wegen ihrer Musik... ^^''
Hier nochmal die Trailer ohne nerviges Gequatsche... 😅
Zum Trailer: Sieht ganz nett aus. Grafik wirkt weiterhin, als wäre das Spiel vor 15 Jahren für die PS2 angekündigt worden, aber naja...
Viel mehr kann man aus der Switch hardware-technisch vmtl. gar nicht rauskitzeln. Trotzdem schade.
Aber ansonsten sieht das erstmal aus wie Sword/Shield mit ein paar netten neuen Gimmicks und etwas interaktiveren Kämpfen.
Außerdem meine ich teilweise Ähnlichkeiten mit Zelda:BOTW zu erkennen... Bin gespannt. Hoffe es wird eine Demo geben.
Zum Trailer: Well, Remake in süßer Chibi-Grafik halt. Aber tbh, die Grafik sieht 100x besser aus als die von Legends Arceus.
Lieber eine simple Grafik mit Liebe zum Detail, als lieblos hingeklatschte Texturenmüll.
Insgesamt wirkt alles sehr süß und niedlich, für meinen Geschmack schon etwas viel... aber da ich die originalen DPP mangels DS-Konsole damals nie gespielt habe, werde ich die Remakes vielleicht mal als Nuzlocke oder so durchzocken.
Dann kann ich Mitte Dezember wieder von vorne mit der Serie anfangen und direkt in die neue Staffel schauen!
Denke so werde ich es auch halten.
Hab zwar noch relativ gut im Kopf was so geschehen ist... aber die Serie ist definitiv gut genug um sie ein zweites Mal zu schauen.
Vielleicht schau ich auch vorher nochmal die (alten) Karate Kid-Filme um in Stimmung zu kommen :D
9/10 - schon ein ziemlicher Banger, und RHCP sowieso immer geil.
Immernoch Pokemon Unite.
Dazu aber letztens Dungeon Defenders Awakened heruntergeladen, das nun endlich für die Switch erschienen ist.
Basierend auf den aktuellen Umfragen kommen ja eigentlich nur Jamaika oder Ampel in Frage.
Ich hoffe ja, dass es in dem Fall eine Ampel wird...
und von den Barfussgänger will ich gar nicht reden.
Evtl. etwas off-topic, aber:
Als jemand der gerne, auch draußen, barfuß geht kann ich dir sagen: Die Akzeptanz ist tatsächlich super niedrig. :D
Klar, im Büro usw. muss man Schuhe tragen, aber auch so wird man auch echt doof angeschaut oder angesprochen, wenn man im Sommer einfach mal barfuß mit dem Hund rausgehen möchte. ^^
Wenn über dieses Thema konstruktiv [!] geredet würde, dann stünden soziale Probleme im Vordergrund und die Frage, ob eine gendergerechte Sprache ein Teil einer komplexen Strategie sein kann, die sozialen Probleme zu überwinden. [...]
Ich lese hier nur eigene Meinungen aus privilegierten Positionen, die selbst als Teil der reproduzierenden Strukturen des Status Quo zirkulär auf die eigens geschaffene Logik rekurrieren.
Dass du hier nur eigene Meinungen liest ist ja aber dann deinem Leseverständnis zuzuschreiben. :)
Immerhin hast du bspw. meinen Punkt bzgl. Reaktanz gefließentlich ignoriert. :p
Um das also noch mal zu wiederholen:
"Ansonsten ist der Punkt "Reaktanz" ein interessanter: Es gibt Theorien, dass der Versuch gegenderte Sprache zu verbreiten, in weiten Teilen der Bevölkerung zu einer Reaktanz führt bzw. führen könnte, die sich dann eben über die Sprache hinaus auch allgemein gegen Gleichberechtigung richten könnte, und Gendern somit mittelbar sogar eher schlechter als besser für queere Bevölkerungsgruppen sein könnte. (Zumindest, sofern man es erzwingt.)"
Das ist keine Meinung aus einer privilegierten Position, sondern eine Frage die man sich in dem Kontext stellen kann oder sogar muss, und auf die es aus wissenschaftlicher Perspektive eben, mWn, noch keine Antwort gibt. Über diese Frage zu diskutieren halte ich also für durchaus konstruktiv. Auch, um eben dem Thema Gleichberechtigung keinen, wie waltersen es ausgedrückt hat, Bärendienst zu erweisen.
Auch sonst machst du es dir mMn etwas zu einfach indem du einfach sagst "Eure Anliegen sind nur Meinungen, keine Argumente".
Den Punkt "Es gibt Alternativen die keinen ausschließen, ganz ohne Sternchen" finde ich durchaus legitim. Dass das Sternchen oder der "Glottisschlag" durchaus Nachteile mit sich bringen ist unumstritten ein Fakt - insofern muss sich selbst ein Verfechter der gendergerechten Sprache da doch auch auf das Argument einlassen, dass es Alternativen gibt, die die Problematik des Sternchens nicht aufweisen? Man kann dann ja immer noch darüber diskutieren, welche Variante die bessere ist.
Das andere Extrem höre ich neuerdings auch recht oft, wenn dann die Pause direkt weggelassen und dann beispielsweise von Arbeiterinnen gesprochen wird, obwohl Arbeiter und Arbeiterinnen gemeint sind...es gibt auch noch Männer da draußen.
Den Punkt verstehe ich nicht so ganz. Auf der einen Seite das generische Maskulinum verwenden und mit "die Frauen wissen doch, dass sie da enthalten sind" (kein wörtliches Zitat) argumentieren, aber sich auf der anderen Seite beschweren, dass jemand ein generisches Femininum verwendet?
Da bin ich (in beiden Fällen) eher bei Kruadon - man kann sich halt auch anstellen.
Sprache entwickelt sich von ganz allein. So haben wir z.B. seit Jahrzehnten eine zunehemende Anzahl an Anglizismen in unserem Wortschatz die nach und nach ihren Platz darin gefunden haben.
Das sehe ich ebenfalls so. So funktioniert ein natürlicher Sprachwandel, der sich dann auch in der Bevölkerung verbreitet.
Sowas kommt natürlich nie bei jedem an, aber es setzt sich mehr und mehr durch, wenn Menschen das Gefühl haben, dadurch einen Vorteil zu haben. Sei es, dass es ihnen einfach besser gefällt, es einfacher ist, oder eben für andere Leute angenehmer ist. Am Ende ist Sprache immer noch ein Mittel zum Zweck und muss dementsprechend praktisch sein und unmittelbare Vorteile bringen.
Und wenn man jetzt z.B. die Sprache von einem Marcel Reich-Ranicki mit der eines Rezo vergleicht - dann sind das schon sehr unterschiedliche Wortschätze. Und das ganz ohne, dass etwas erzwungen wurde.
Sprache [...], sie verändert sich und passt sich den Gebräuchen an, nicht umgekehrt.
Witzigerweise ist das ja eher ein Gegenargument gegen Gendersprache. Wenn die Sprache sich ja nach und nach den Gebräuchen anpassen würde, dann müsste man das Gendern ja nicht pushen und/oder vorschreiben. Das würde sich doch dann ganz von alleine durchsetzen?
Ansonsten könnten wir doch Geschlecht komplett abschaffen, wie in den angelsächsischen Ländern? Ist dann nämlich noch leichter!
Das wäre tatsächlich ein sinnvollerer Ansatz, wenn auch ein deutlich gröberer Eingriff in die Sprache. Ob man dann überhaupt noch von Deutsch sprechen könnte wäre da schon fast eher die Frage.
Aber auch das wäre widerum ein künstlicher Eingriff in die Sprache, und wie du ja bereits angemerkt hast - die Sprache sollte sich den Gebräuchen anpassen, nicht umgekehrt.
3.) Wenn es verbindlich gemacht wird, finde ich es daneben. Ich habe so das Gefühl, da wollen bestimmte Leute alle zwangsbeglücken, obwohl es viele Leute gibt, die die Sterne ablehnen und es auch alternativen dazu gibt.
Reaktanz. Du hast halt leicht reden, weil du selbst nicht betroffen bist.
Als jemand, der die Spache tagtäglich nutzt, würde ich ihn schon in den Kreis der Betroffenen aufnehmen. Natürlich nicht als eine der Personen, die sich durch die etablierte Sprache nicht angesprochen / inkludiert fühlt, aber eben als jemanden, der sich durch die abgeänderte Sprache gestört fühlt.
Da beides einfach nur Gefühle sind, und hier niemandem tatsächlich ein Leid zugefügt wird, würde ich hier schon grundsätzlich erstmal beide Personenkreise als legitime Betroffene ansehen.
Ansonsten ist der Punkt "Reaktanz" ein interessanter: Es gibt Theorien, dass der Versuch gegenderte Sprache zu verbreiten, in weiten Teilen der Bevölkerung zu einer Reaktanz führt bzw. führen könnte, die sich dann eben über die Sprache hinaus auch allgemein gegen Gleichberechtigung richten könnte, und Gendern somit mittelbar sogar eher schlechter als besser für queere Bevölkerungsgruppen sein könnte. (Zumindest, sofern man es erzwingt.)