Beiträge von Senp4iLove

    Edward Reech

    Von einem Hügel aus, beobachtete ich das Geschehen auf dem Oktoberfest. //Da muss ich rein? Ist ja wiederlich! Nur stinkende Assis und dumme Schlampen die gerade zu danach rufen vergewaltigt zu werden, vielleicht sollte ich einer diesen Wunsch auch erfüllen...//
    Ich machte eine fürchterliche Grimasse und holte mein Butterfly heraus, mit dem ich in der Hand ein paar Tricks machte und es danach wieder in die Innentasche meines Mantels steckte.
    "Puh!" //Trotzdem sollte ich langsam mal hinunter gehen, sonst verpasse ich noch meinen "Vorgesetzten"// spottet ich in meinen Gedanken während ich von dem Hügel hinabstieg und mich in das Getümmel begab.
    In diesem Getümel, zündete ich mir eine Zigarette an und nahm einen großen Zug. //So dann lass mal sehen wo sich dieser Blauhaarige aufhält.//
    Zu meinem Glück fand ich jemanden auf dem diese Beschreibung perfekt zutraff. Dieser wurde schon von einem Jungen, mit ebenfalls so schrägen Haaren, und einem Mädchen, dass dem Anschein nach schüchtern neben ihnen stand, beleagert.
    Ich ging zu ihnen und drückte mit meiner Schuhsohle meine Zigarete aus. //Nun gut, jetzt wird wieder geschauspielert.//
    "Guten Tag ihr Drei! Ich suche hier nach einer Gruppe die die Welt verändern möchte, bin ich hier richtig?" Ich untersuchte die Drei und fand bei jedem das Zeichen.

    Name: Edward Reech

    Alter: 25

    Charakter: geheimnisvoll, gewitzt, (äußerlich) freundlich, (innerlich) hinterlistig, literarisch bewandert

    Aussehen:

    Fähigkeit: -Schattenwandler: kann mit Schatten eins werden und sich in ihm wie ein Geist fortbewegen
    - trägt immer ein Butterflymesser mit sich
    - jahrelange Attentätererfahrungen

    Schwäche: Er hat keine große körperliche Stärke, deswegen ist er am Tag, wo es keine dichten Schatten gibt und er deswegen nicht fliehen kann, so gut wie jedem hilflos ausgeliefert.

    Geschichte: Edward kommt aus Großbritanien und ist in einem noblem Haus geboren wurden. Sein Vater war Komponist udn seine Mutter war Modell. Doch er zeigte nur interresse an Büchern und nicht für das was sein Vater ihm beibringen wollte, und zwar das spielen des Klaviers. Er sollte nämlich nahc dem abschluss der Univrsität, die sein Vater auch schon rausgesucht hatte, in seinem Orchester als Pianist spielen. Doch er weigerte sich, er wollte lieber Literaturwissenschaftler werden. Dieser Wunsch verärgerte seine Eltern so, dass sie ihn anfingen zu schlagen und als Beleidung der Familie zu beschimpfen. Doch als wäre das noch nciht genug, haben sie ihn, nachdem er sich gegen den Wunsch des Vaters an einer Uni für Literatur angemeldet hatte, aus dem Haus geworfen. Somit war es ihm nun Unmöglich geworden seinen Traum zu verwirklichen. Seine Wut, die er all die Jahre unterdrückt hatte, wurde nun rausgelassen. Durch diese unmenge an Wut auf seine Elter, erwachten seine Kräfte und er wurde zum Rekintosou. Sein einzigstes Verlangen war nun, seine Eltern für alles büßen zu lassen. Er laufte sich ein Butterflymesser, was später zu seinem Markenzeichen wurde, und tötete seine Eltern. Dabei hatte er solch einen spaß dass es nciht bei seinen ältern blieb. Somit wurde er zu einem Attentäter und wurde in der Unterwel tbekannt als "Jack the Ripper".

    Gruppe: Loranus

    Ich bin seit letzter Woche in einem Kurs für Anfänger, der ein Semester lang geht.
    Aber denke dabei wird es nicht bleiben. Denn habe mir vorgenommen ein Jahr lang in Japan zu leben, da braucht es schon mehr Erfharung als ein Semester.
    Klingt bisher auf jeden Fall einfacher als Russisch: Keine Fälle, keine Beugung der Verben. Klingt ja schonmal nicht schlecht.
    Aber denke mal das die Vokablen und das auswendig lernen der Hiragana, Katakana und Kanji Zeit und Ausdauer mit sich bringen wird.
    Freu mich aber riesig diese Sprache zu lernen :up1: .

    Shuusei Totsuka

    "Sieht auf jeden Fall auch lecker aus." antwortete ich Saki, bevor auch ich zu meinen Stäbchen griff.
    Saki ging ihr Tablett wegschaffen, während ich mir noch ein Joghurt von Buffet holte und mich wieder zu den anderen beiden setzte.
    "Was denkt ihr? Wird diese Schnitzeljagd lustig oder eher richtig langweilig? Also ich bin ja der Meinung, dass es mächtig Spaß mach kann. Vorrausgesetzt, man komt mit den richtigen Leuten in eine Gruppe. Denn ich kann mir nicht vorstellen mit Inyong in eine Gruppe zu kommen, da würde ich eher streiken und sonst was machen."

    Shuusei Totsuka

    Auf dem Weg zum Essen, kam Refina zu mir und Takeru. Sie fragte ob wir hunger hätten. Nachdem Takeru geantwortet hatte, war auch ich an der Reihe. "Also mein hunger hält sich in Grenzen, da ich ein ausgiebiges Mittagessen im Bus hatte. Aber nichtsdestotrotz freue ich mich mir was in den Bauch zu schlafen." Ich bemerkte wie Saki schpchtern hinter uns lief, doch ich ahnte schon dass dies nicht so bleiben würde.

    Im Essensaal stand ich ganz hinten in der Schlange. //Man! Hätte ich nicht so lange gelesen, wäre ich jetzt weiter vorn.// Doch als ich nun endlich mir ein Tablet nehmen konnte, griff ich freudig zu den Tellern mir Wurst, Käse und so weiter. Mit meinen vollgeladenen Tablet, setzte ich mich zu Refina und Takeru. Kurz danach kam, wie ich es geahnt hatte, Saki und setzte sich schüchtern neben mich. "Endlich was zu Essen." sagte sie machdem sie sich gesetzt hatte. "Da hast du vollkommen recht." stimmte ich ihr zu. "Und, was hast du dir den so auf dein Tablet gelegt Sakilein?"

    Shuusei Totsuka

    In meinem Buch wurde es gerade spannend: eine Horde von Mutanten war gerade dabei die Protagonisten anzugreifen. Sie hatten gerade ihre Waffen gezogen, als ich jemanden meinen Namen rufen hörte.

    Ich kam wieder in der realen Welt an und richtete mich auf meinem Bett auf.
    Ich sah Takeru vor mir der sagte "...Oder hast du keinen Hunger?" Mein Blick viel auf die restlichen Jungen die gerade den Saal verließen. "Äh... Doch doch, natürlich habe ich auch hunger. Ich war nur gerade in mein Buch vertieft. Danke dass du mich nochmal gefragt hast, sonst wäre ich immer noch in der Welt dieses Buches." Ich stand auf und folgte mit Takeru den anderen Jungen, die schon auf dem Weg zum Essen waren.

    Shuusei Totsuka

    Während ich auf meinem Bett saß, sah ich wieTakeru in den Saal kam.
    Doch bevor ich mich ünerwinden konnte aufzustehenund mich mit ihm zu unterhalten, war er schon mit anderen Schulfreunden im Gespräch.
    Eigentlich hatte ich im Moment sowieso keine Lust mich mit jemanden zu unterhalten, mir war es gerade viel lieber nun auf dem Bett zu liegen und zu warten bis es Essen gab.
    Doch letztendlich, wurde mir auch das zu langweilig und ich griff zu meinem Bich was ich mir noch eingepackt hatte un dinf an zu lesen.

    In dem Buch ging es um einen Virus der Menschen in Mutanten verwandelt und somit eine Apokalypse auslöst. Mich zog das Buch so in den Bann, das ich alles um mich herum vergaß.

    Shuusei Totsuka

    Im Saal packt legte ich mir meine Sachen zurecht un dmacht einen kleinen Rundagng um die Herberge.
    //Wie schön ruhig das hier ist.// Ich setzte mich auf eine Bank und schaute in den Himmel.
    //Moment mal...// ich richtete mich in der Bank auf //...es ist wirklich merkwürdig ruhig. Schon fast wie augsestorben würde ich sogar meinen.//
    Dieser Fakt beunruhigte mich zwar, aber ich lies mich von ihmnicht weiter beeinflussen.
    Nach wenigen Minuten, ging ich woeder zurück in den Schlafsaal, wo sich nun auch jeder Junge eingefunden hatte.

    Shuusei Totsuka

    "Danke, sehr net von dir!" ich laufe an ihm vor bei und merke wie meinem rechtem Fuß was in die Quere kommt.
    Ich viel nach Vorn. Doch bevor ich mit meinen Gesicht auf den Boden den Buses knallte, stützte ich mich mit meinen Händen ab und drückte mich wieder nach Oben.
    Als ich wieder fest stand, drehte ich mich zu Inyong um //Kendoreaktionen sei dank, sonst wäre ich jetzt mächtig auf die Fresse gefallen und hätte mich dreckig gemacht, das hätte ich mir nicht ausmalen können was ich Inyong dann angetan hätte.//
    Eigentlich, wollte ich was dummes zu Inyong sagen, doch ich riss mich zusammen und ging zum Ausgang des Buses wo draußen die meisten schon ihr Gepäck geholt hatten und in die Herberge gingen.

    Shuusei Totsuka

    Nachdem Frau Minako ihre Rede gehalten hatte, holte ich meinen Rucksack von meinem ursprünglichen Sitzplatz.
    Als ich mich umdrehte, um zum Ausgang zu gehen, stand Inyong, mit seiner Chipstüte, vor mir und starrte nicht nur mich sondern auch die Anderen mit einem fiesen Grinsen an.
    "Hey Inyongchen, würde es dir was ausmachen wen du dich etwas beeilen würdest damit ich auch ausd en Bus kann?" ich versuchte so net wie möglich zu klingen, damit er nicht merkt wie sehr er mich jetzt schon wieder anpisst.

    Shuusei Totsuka

    "Mit dem größten Vergnügen verehrte Rivalin." drückte dabei meine Freude in Form eines breiten Lächelns aus. Ich drehte mich wieder zurück und sah aus dem Fenster und verlor mich in meinen Gedanken...

    Shuusei Totsuka

    "Danke!" sagte ich zu ihr. Doch sie hörte mich glaube nicht mehr, da sie sich schon Kopfhörer in die Ohren gesteckt hatte und Musik hörte. Mein Bento war nun alle und Saki war neben mir seelenruhig eingeschlafen. "Schlaf gut..." sagte ich nur noch bevor ich mal wieder in die Runde sah.
    Ich erblickte Refina und mir viel wieder die Frage ein, die ich ihr eigentlich schon ganz am Morgen stellen wollte. "Hey Refina! Und? Hast du dein Bokken mitgenommen?" bei dieser Frage, machte ich einen herausforderndes Gesicht.

    Shuusei Totsuka

    Ich öffnete mein Bento und hob mit meinen Stäbchen einen Klumpen Reis in den Mund. Nachdem ich hintergeschluckt hatte, sah ich zu Suki "Alos was deine Haare angeht, muss ich schon sagen das sie sehr schön sind." Dabei strich ich mir eine Strähne hiner das Ohr. Auf dr Straße war so gut wie nichts los, was mich hoffen lies dass wir noch schneller ankommen als eh schon erwartet. Ich nahm mir noch ein Stück Lachs aus meinen Bento und aß dies genüsslich.

    Shuusei Totsuka

    Durch den größer werdenden lärm, wurde Shuusei aus seinem schönen Schlaf geholt. Er streckte und gähnte während er seine Augen langsam öffnete . //Warum ist es denn jetzt so laut geworden?// Er entschied sich dafür aus seinem Rucksack sein Bendo zu holen und sich zu einen der Anderen zu setzen. Shuusei stand auf und ging durch den Buss, er sah wie sich Takeru mit Refina unterhielt und auf der anderen Seite Inyong mit Sou //So lange Inyong nichts Dummes anstellt muss ich da nicht eingreifen.// Sein Blick viel aber auf Saki, die alleine und unsicher auf ihren Platz saß. "Hey Saki darf ich mich zu dir setzen?"

    Shuusei Totsuka

    Er hatte sich ganz hinten am Fentser niedergelassen und überfliegt die Klasse. "Alle sind dabei, das kann ja nur eine mega coole Klassenfahrt werden!" Mit breitem Lächeln legte er sich in den Sitzt und holte seinen versäumten Schönheitsschlaff nach.