Beiträge von NoName

    Habe selbst keine Berührungspunkte mit ihr, weil das nicht wirklich mein Musikgeschmack ist.

    Von dem was ich am Rand mitbekommen habe (wenn ich das falsch mitbekommen habe, kann man mich auch korrigieren) geht es bei ihren Werken unter anderem auch darum, Frauen zu bestärken, ihre Sexualität frei zu leben. Das ist ja durchaus eine typische Doppelmoral - Männer reden über Sex und es ist cool, aber Frauen die darüber offen reden werden eher als schmutzig gesehen. Gerade in der Szene, in der sie unterwegs ist, ist dieses Thema bei Männern ja gang und gäbe.

    Beim Feminismus geht es ja durchaus um mehr, als "nur" den Lohn von Frauen. Das eine widerspricht dem anderen ja nicht wirklich. Ist etwas facettenreicher, unabhängig von Ikkimel.

    Stimme optimistic-yuyu zu, dass sich das eher wie ein Blog-Artikel liest.

    Was genau willst du hier diskutieren? Wie von anderen schon angedeutet ist es eine Menge "Ich habe das früher als besser empfunden, weil ich das so sage". Es ist eher ein Rant. Was wären deiner Meinung nach Ansätze, um das Internet wieder "besser" zu machen? Oder geht es dir darum, ob andere das auch so wahrgenommen haben? Soll manchen das Internet einfach verboten werden, wenn sie mir dieser "Freiheit nicht umgehen können"? Müssen Plattformen sich ändern? Wenn ja, wie? Worum genau geht es?

    Ist halt für mich auch der Grund, warum ich teilweise nicht in Threads schreibe, weil ich das Gefühl habe, dass ein Satz ebenso kein Satz ist, was solche Diskussionen angeht. Mit einem Satz kann man eine Diskussion nun einmal nicht wirklich weiterführen, das ist alles. Spezifisch in einem Forum-Format, bei dem die Antwort teils Stunden dauert

    Nur, weil man sagt, es bringt nichts, Fleischesser aggressiv anzugehen (und man sollte lieber XY), heißt das doch nicht, dass man fordert, die sollen mit Samthandschuhen angefasst werden?

    Das war auch nicht was ich kommunizieren wollte. Mir ging es darum, dass diese "extreme" Art, jemanden zu vermitteln dass Fleischkonsum negativ ist meiner Meinung nach eine Daseinsberechtigung hat. Viele halten es immer für Kontraproduktiv, es kann aber eben auch klappen (daher mein Beispiel der Militanten Veganerin - sehr viel mehr extrem geht es da nicht).

    Als vorbildliches Beispiel wurde ja gesagt, einfach sein Ding zu machen. Dies ist eben eine eher passive Form, würde ich behaupten. Gibt offensichtlich unzählige Wege, die man einschlagen kann. Ein Freund hat auch nur mit Fleisch essen aufgehört, weil er gemerkt hat, dass er eben auch ohne Leben kann. Da war gar kein Einfluss nötig. Andere brauchen Dokus, manche müssen drüber philosophieren - gibt ganz viele Ansatzstellen. Das böse Veganer-Klischee kann nervig sein, hat sich jedoch ebenfalls in Teilen als produktiv rausgestellt. Das war alles. Keine Ahnung, ob es das klarer gemacht hat.


    (Mir kann auch gerne eine Person erklären, inwiefern die Aussage aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Stehe da wohl auf dem Schlauch. Dachte es ginge darum Leute beispielsweise nicht aggressiv mit sowas zu konfrontieren, weil es still und friedlich auch geht. Und ich wollte erklären, warum der "böse" Ansatz in meinen Augen nicht unbedingt böse ist.)

    Stell dir vor, ich bin einfach mit gutem Beispiel vorangegangen und habe mein Ding gemacht. Und genau das hat dazu geführt, dass die eine oder andere Person aus meinem Umfeld Interesse gezeigt und nach und nach die Ernährung umgestellt hat :)

    Zitieren mal hier, da das ja eher in die Veganer Richtung geht, als wirklich politisch.

    Gibt halt immer Leute, die stur sagen "dann esse ich ein Steak mehr, damit deine Lebensweise nichts verändert!". Das bekommst du, wenn jemand aggressiv vermittelt, warum man kein Fleisch essen sollte, aber ebenso wenn jemand sachlich argumentiert. Das wird selbst unter vegane Rezepte geschrieben, die nichts weiter tun Thema sagen. Die Militante Veganerin ist da natürlich ein super Beispiel - sie hat (gerade früher) extrem viel Kritik bekommen. Dennoch hat sie Leute auf das Thema aufmerksam gemacht und einige sind laut eigener Aussage WEGEN IHR vegan geworden. Die Art kann man trotzdem kritisieren, ist aber schlussendlich eben für jeden selbst zu bewerten, welche Strategie sie jeweils nutzen wollen. Sie war sich dem bewusst und hat Kosten/Nutzen für sich abgeleitet.

    Die andere Seite immer mit Samthandschuhen anzufassen, wenn es sich um erwachsene Menschen handelt, die nicht wahrnehmen (wollen), was auf dem Teller liegt... finde ich auf Dauer auch anstrengend. Aber so halt meine Meinung.

    LadyMell

    Ist der Unterschied so relevant, dass man sich direkt damit beschäftigen muss? Aufgrund des Zyklus gibt es bei der Frau mehr Unterschiede, aber ich würde denken, dass eine "grundlegende" gute Ernährung auch Zyklusunabhängig stattfindet und dass solche Sachen dann eher relevant sind, wenn man richtig in der Materie ist? Spontan würde ich da nur auf mehr Eisen als bei Männern achten. Kommt aber dann natürlich auch noch drauf an, inwiefern du an deinem Muskelaufbau oder ähnliches arbeiten willst.

    Hätte nur nicht gedacht, dass die Unterschiede für "Anfänger" sonderlich ausschlaggebend sind. Maximieren geht ja immer

    Gerade wenn sie auf dem Weg zur Bahn sind finde ich es verständlich, dass sie rennen? Wer weiß welche Termine sie haben. Keine Ahnung wie oft ihre Bahn fährt. Vielleicht hätten sie eigentlich schon früher da sein sollen, aber die Bahn vorher hatte Verspätung oder so.

    Dann davon zu reden, dass "dummes verhalten bestraft gehört"... finde ich dann doch ziemlich asozial, un ehrlich zu sein. Weiß auch nicht inwiefern du wahrgenommen hast, dass "die Welt ihnen helfen solle". Ich glaube die meisten würden einfach aufstehen. Und wenn die Person nicht in der Lage ist wieder aufzustehen, dann wäre es durchaus angebracht zu helfen.

    Ich gebe eigentlich gerne Nachhilfe, aber bei manchen Schülern weiß ich echt nicht weiter. Keine Ahnung auf wie viele verschiedene Weisen ich noch erklären soll, dass man beim erweitern/kürzen für Nenner und Zähler die gleiche Zahl nutzt :pepemeltdown: