Beiträge von Akihito

    Ich bin aktiver mittelalterlicher Liferollenspieler und habe sowohl Fuchsfell an einer Mütze und am Kleid, als auch Schaffell zum Pennen als Decke oder über die Schultern. Ob man es jetzt Eitelkeit nennen möchte oder wie auch immer, es gehört zum Spiel dazu. Sicher braucht man es nicht zwingend, ich könnte auch was anderes über die Schultern tragen, aber das wäre 1. unpassend zum Charater und 2. nicht so schön warm. Ich hatte am Anfang künstliches Fell, das hält zwar auch irgendwie warm, aber ich habe mich tot geschwitzt. In etwa wie bei synthetik Stoffen und Bauwolle im Vergleich. Außerdem sieht es nach ein paar mal schon richtig übel aus. Bei dem echten Schaffell ist das nicht so. Es ist warm, ich schwitz mich nicht zu tote, es ist immer noch in Ordnung und sieht gut aus. Aber ich schau schon, woher mein Fell kommt. Das Fuchsfell habe ich von einer Bekannten die Jägerin ist und das Schaffell von einer Schafzucht aus der Gegend. Entsprechend finde ich es nicht schlimm echtes Fell zu haben und es auch zu benutzen. Lederstiefel habe ich fürs Liferollenspiel auch, die halten mega ewig und so wie es Chojin schon gesagt hat, im Sommer kühl und im Winter schön warm. Im realen Leben habe ich kein Echtfell an meinen Klamotten, zumindest nicht, dass ich wüsste. Aber bei ner 0815 Jacke von New Yorker, C&A oder woher auch immer, ist das wohl weniger der Fall. Ich würde mir aber auch für den Alltag nichts kaufen, was aus oder mit echtem Fell ist.

    off topic

    Zu viele Kohlenhydrate.

    Oh ja, die bösen Kohlenhydrate :D
    So ein Käse, sorry, aber darüber kann ich immer nur schmunzeln.

    sry aber ich fand das lustig haha , und Polen saufen auch! find das immer lustig solche Klischees. Bei uns haben Deutsche auch regelmäßig geklaut.

    Echt? Ich dachte immer russische Menschen vertragen mehr und die Deutschen tragen alle nur Lederhosen. ;)

    Wieso denn sorry? Ich glaube nicht an Klischees, aber mit 16 findet man es doch sehr interessant, wenn es dann tatsächlich mal so zutriff und recht lustig fand ich es damals tatsächilch trotzdem.

    Ich kannte mal mehrere Albaner, die waren zwar recht "aggressiv" wenn man denen dumm kam aber eher temperamentvoll. Gute Freunde waren das damals. Gute Menschen.

    Die Einstellung und das Verhalten eines Menschen hängt von so vielen Faktoren ab. Herrkunft, Umfeld, Erlebnisse, Alter, etc. pp. Wie gesagt, man darf ja auch nicht alle Menschen über einen Kamm scheren.

    Ich persönlich denke schon, dass es auf jeden Fall etwas mit dem Alter zu tun hat.

    Als ich noch in die Grundschule ging, haben sich meine Oma und meine Nachbarin (das selbe Alter) massiv über Polen aufgeregt. "Polen klauen" das beste Beispiel. Das ist nur verständlich, da sie aus ihrer Heimat vertrieben wurden und nichts dafür konnten, was damals passiert ist. Für mich in der Schule waren es meine Klassenkameraden wie jeder andere auch. Heute ist es doch ähnlich.

    Für Grundschulkinder sind zB die Syrischen Kinder in der Schule ganz normal. Für die "Erwachsene" eben nicht. Ich denke, dass es auch bedingt mit der "Geschichte" zusammen hängt, was gerade passiert.

    Aber und das meine ich jetzt nicht böse, in meinen Augen hat das nichts mit mangelndem Geschichtswissen zu tun.

    Dann vergessen viele, was Deutschland in den Jahren 1914 bis 1945 sich so alles hat zu Schulden kommen lassen.

    Ich denke, dass das wirklich viele wissen. Wir bekommen es doch immer und immer wieder aufs Brot geschmiert. Das beste Beispiel dafür die Fußball WM oder EM, wenn Parteien der Meinung sind, dass wir keine Deutsche Fahne aufhängen, weil das rechtsradikal oder nationalsozialistisch ist, dann fass ich mir doch an den Kopf. Schon mal in Amerika gewesen?

    Ja, es stimmt schon, dass Deutschland "Scheiße" gebaut hat und nein, man sollte es niemals vergessen, dann es war grausam, was all den Menschen angetan wurde, aber mal ganz ehrlich, wer von uns kann denn heute bitte noch etwas dafür??

    Wird den Spaniern unter die Nase gerieben, dass Sie damals ganze Völker ausgelöscht haben? Nein, warum auch, das ist so viele Jahre her und keiner der heute noch lebt hatte etwas damit zu tun. Sicherlich ist der 2. Weltkrieg noch nicht so lange her, aber bitte, ist man ein Nationalsozialist, weil man eine Fahne zur WM raus hänge oder es nicht unbedingt super toll findet, wenn der Anteil an ausländischen Mitbürgern extrem ansteigt??... Ganz sicher nicht...

    Ich stimme vielem, von dem was ich hier gelesen habe, zu. Ja, wir haben einen "Fachkräftemangel", das merken wir in der Firma auch, ja, es wird viel in den Medien hoch gepusht, ja, man kann nicht alle über einen Kamm scheren und ja, auch die Politik trägt ihren Teil dazu bei. Das ist insgesamt alles sicherlich richtig, aber es gibt auch die Kehrseite der Medaille, die viele auch einfach vergessen.

    Ich bin wirklich kein Mensch, der Ausländern feindlich gegenüber tritt oder an Vorurteile glaubt. Aber ich habe tatsächlich schon viel erlebt (nicht nur durch die Medien oder ähnliches gehört), was meine Einstellung im Gegensatz zu früher doch etwas einschränkt.

    Und ja, ich bin keine 20 mehr ;)

    Wie oben bereits gesagt, hieß es von den meiner Oma früher immer "die Polen klauen" Ja, Oma, red Du mal, meine Klassenkameraden machen das nicht. "Irrtum" - Ich hatte später einen polnischen Klassenkameraden, der nahezu alles geklaut hat, was er gebrauchen konnte. Ich habe einen Schüleraustausch gemacht nach Polen. Unser Bus stand an der ersten Raststätte in Polen, keine 10 min, da war er geknackt und nahezu alles weg, was irgendwie wertvoll war. Zu unserem Glück, hatte der Busfahrer uns darauf hingewiesen unsere Wertsachen mitzunehmen. Es ist also keinem wirklich Geld gestohlen worden. Dem installierten DVD-Player im Bus hat das leider nicht viel geholfen, der war weg inkl. Fernseher. Nein, ich glaube nach wie vor nicht, dass alle Polen klauen, eine meiner längsten und nach wie vor besten Freundinnen ist Polin, aber nichts desto trotz hat es mich "damals" als Schülerin doch ins Grübel gebracht.

    Was wurden die Skinheads damals verachtet und beschimpft, sicherlich auch bei einigen richtig, aber auch da sollte man nicht alle über einen Kamm scheren. Ich selbst habe schon miterlebt, wie "Skins" sich um einen kleinen türkischen Jungen gekümmert haben, der seine Eltern verloren hatte. Und wie oft haben die Türken vor der Kneipe Schlägereien angefangen, weil jemand eine Glatze hatte und eine Bomberjacke trug, obwohl diese sturz betrunken waren und zwei Mädels dabei waren. Einen Baseballschläger und eine Waffe habe ich schon gesehen. Schön war das nicht. Ich wurde "damals" oft für eine Türkin oder Griechin gehalten, weil ich dunkel Haare habe (mittlerweile heller gefärbt) und ein dunkler Hauttyp bin, aber Stress hatte ich mit Menschen, die keinen Einwanderungshintergrund hatten nie. Im Gegenteil, diejenigen, die in besagter Kneipe Stress gemacht haben, so leid es mir tut, waren die Menschen, die aus der Türkei oder aus Albanien kamen.

    Wir hatten einen syrischen Auszubildenden dieses Jahr, der war gerade zwei Monate da, währenddessen hat er uns erzählt, dass es ihnen in Syrien gar nicht so schlecht ging, aber weil ja alle nach Deutschland gegangen sind, haben sie es auch gemacht... Okay, habe ich verstanden... Nach zwei Monaten ist er dann gegangen, weil es doch nicht so Seins ist... Er hatte vorher drei Wochen Praktikum gemacht... Was soll ich dazu noch sagen?

    Ja wir haben einen hohen Ausländeranteil in Deutschland, ich persönlich sehe nichts schlechtes daran, klar gibt es unter Ausländern auch Arschlöcher, die morden, vergewaltigen uvm., wo es dann heißt "und so eine Kultur darf hier in Deutschland ausgelebt werden", aber seien wir mal ehrlich, es gibt ebenfalls genug Deutsche, ...

    Viele verwenden das Argument, die Deutschen sind doch nicht anders eben genau so. Grundsätzlich korrekt. Aber muss ich mir ausländische Mitmenschen ins Land holen, die genauso oder noch schlimmer sind, wenn ich nicht mal in der Lange bin meine eigenen Landesmenschen in den Griff zu kriegen? Nein, natürlich nicht, aber das Problem daran ist einfach, man weiß vorher nie, ob ein Mensch, der in ein anderes Land kommt gegen das Gesetz verstößt oder nicht. Wie soll man das auch vorher wissen?

    Ich habe wie Marukio gehört, dass daran gearbeitet wird, aber es gestaltet sich eben einfach sehr schwierig.

    ..., für mich würde das letztendlich heißen, man muss sich genau DIESER Fälle annehmen und aus dem Weg schaffen, ...

    Und genau das passiert leider nicht wirklich.

    Ich habe ein sehr interessantes Zitat zugeschickt bekommen, welches vielleicht auf den ersten Moment schon etwas "böse" klingt, aber in meinen Augen nicht ganz falsch ist.

    "Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn." - Georges Clemenceau

    Ich bin niemand, der ausländische Mitmenschen verurteilt, Menschen die eine anderen Kultur haben oder Menschen die anders sind verachtet (Ich bin selbst anders als viele und als das, was als normal gilt), aber ich habe mittlerweile so viel erlebt, dass sich meine soziale Einstellung doch ein wenig geändert hat.

    Ich habe nichts gegen Menschen, die ins Ausland gehen, weil es ihnen wirklich schlecht geht und sie wirklich ihr Leben retten und ändern möchten oder einfach ein anderes Land von Herzen lieben und dort wohnen möchten, warum auch, dazu hat jeder das Recht und wir sollten jedem Menschen helfen so gut wir können. Ich finde andere Kulturen interessant und lerne gern etwas über sie. Egal aus welchem Land diese kommen oder welche Religion diese angehören. Sie können, das was ihre Kultur betrifft auch gerne weiter leben, das essen was Ihnen schmeckt und wenn sie ein Kopftuch tragen wollen, dann sollen sie das auch von mir aus gerne tun. Aber ich denke auch, dass sich jeder Mensch, der in ein anders Land kommt um dort zu Leben, anpassen sollte. (Zwangsehen z.B. sind dann einfach ein No-Go, die Sprache nicht lernen wollen geht gar nicht, etc.) Sehe ich auch so, wenn jemand von Deutschland aus auswandert.

    Um nochmal auf die anfangs geschriebenen Post zurück zu kommen:

    Bevölkerungsaustausch: Die Deutschen werden Stück für Stück von anderen Regierungen...Religionen ausgetausch und in 100 Jahren ist Deutschland nur noch von Moslems bevölkert
    -Alle Flüchtlinge sind Verbrecher und/oder Terroristen die Bewusst hier her geschickt wurden
    -Die Massenmedien füttern uns bewusst mit Linker Propaganda um uns einer Gehirnwäsche zu unterziehen

    Solch massive Aussagen sehe ich als absoluten Schwachsinn an und ich hoffe, dass wird in meinem Beitrag auch klar. Aber nichts desto trotz sehe ich eine zu soziale Einstellung doch als eher sehr kritisch.

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    Spiderman hab ich auch noch gesehen. :)

    Aber ganz früher habe ich "Saber Rider" gesehen.

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