Beiträge von Akihito

    Erstmal Back to topic (leider kann man das Video nicht mehr sehen):

    Mir ist es sowas von Wurst, ob eine Person, homosexuelle, hertero, bi, Genderfluid hat, ein Transgender ist oder was auch immer ist. Jeder soll glücklich werden mit dem was er möchte und machen kann. Nur weil jemand nicht hetero oder mit seinem geborenen Geschlecht zufrieden ist, was in der verbreitet Gesellschaft als "normal" bezeichnet wird, ändert das doch nichts an seiner Persönlichkeit. Ich mag jemanden oder ich mag ihn nicht und das hat nichts mit der sexuellen Einstellung zu tun. Finde es immer mega witzig, wenn Hetero - Männer sagen, der Kerl darf mich nur nicht angraben. Ja, kann ich verstehen, aber wenn eine Frau sie anmacht, mit der sie nichts anfangen können, ist es genau das gleiche. Laut aussprechen tun das aber nur die wenigsten. Ganz schön armselig eigentlich in meinen Augen. Wie auch immer, mir ist es egal, jeder so, wie er gerne möchte. Wenn's schon die Möglichkeiten gibt, wieso nicht?!

    Ob ich einen Transgender theoretisch daten würde?

    Grundsätzlich, warum nicht? Sicher wäre ich als Hetero-Mensch erstmal etwas skeptisch, aber das wäre wohl eher die Angst vor dem unbekannten, als eine wirkliche Abneigung. Wenn's passt, dann passt es einfach. Seh ich zumindest so.

    Laurel Hubbard war laut Dokumentation offiziell mal als Mann bekannt, nun aber definiert sich Laurel als Frau. Laurel Hubbard hat während Laurel als Mann gegolten hatte Kraftsport betrieben, und zwar wettbewerbsmäßig. In der Mitte von Laurels 30ern entschied sich Laurel plötzlich dazu eine Frau werden zu müssen.. und dann nahm Laurel bei einem Kraftsport-Wettbewerb teil, und zwar gegen Frauen.


    Hier kommt nun wieder unsere Physiologie ins Spiel. Männer haben von Natur aus kräftiger als Frauen, auch haben Männer eine bessere Knochendichte, zumindest meines Wissenstandes nach, und darum haben wir bei praktisch jedem Wettkampfsport ganz klare Trennungen zwischen männlichen und weiblichen Teams/Teilnehmerinnen. Laurel aber ist aus physiologischer Sicht ein Mann, und durfte in einem professionellen Wettbewerb gegen Frauen antreten.. wobei Laurel am Ende auch gewann.


    Eine ähnliche Geschichte gab es 2017 oder 2016 schon einmal, da war es allerdings im Zusammenhang mit einem Kampfsportwettbewerb. Ein Mann ließ sich zur Frau umoperieren, dann nahm er an einem Wettbewerb für Frauen teil und.. schlug ein paar Frauen um.


    Es gibt ein "Normal" und ganz ehrlich? Ich mag dieses "Normal". Transgender aber sind Personen, durch die dieses "Normal" aktuell ins Wanken gerät. Das Transgender-Frauen (Mann zu Frau) an Frauenwettbewerben (Sport) teilnehmen dürfen ist meiner Ansicht nach pervers. Die männliche Physiologie unterscheidet sich von der weiblichen Physiologie, und da ändern auch alle Hormone der Welt nichts. Nun haben wir dieses "Normal" aus der Gleichung genommen und akzeptieren Transgender als echte Männer/Frauen (je nachdem als was sie sich identifizieren) und was ist das Resultat? Männer, die bei sportlichen Wettbewerben Frauen verprügeln und dafür 'nen Titel kassieren.

    Ja, ich gebe Dir Recht, Frauen haben von der Natur aus bedingt einen anderen Körperbau und einen anderen Muskelaufbau als Männer. Das ist ganz einfach so. Aber mal ganz ehrlich, Emanzipation und so. Viele Frauen wollen sich doch heutzutage immer mit den Kerlen messen. Egal ob sportlich, geistig oder wie auch immer. Also warum dann nicht auch gegen einen Transgender antreten?

    Und wenn Du die Natur so schön als Beispiel nennst... Frauen, die von Natur aus Frauen sind, werden immer im Nachteil gegenüber den Männer sein, die als Männer geboren wurden. Schau Dich einfach mal um. Die besten in ihren "Fächern" sind immer Männer. Ganz gleich, ob beim Fußball oder anderen Sportarten (spielen Männer gegen Frauen, können sie vielleicht gewinnen, aber nur vielleicht), als Koch, in der Entwicklung etc pp. Vanessa Mai ist eine unglaublich gute Geiger - Spielerin, aber David Garrett wird immer besser sein als sie. Woran das liegt. Ganz einfach. Meines Wissens nach liegt die Intelligenz und die Begabung eines Menschen auf dem X - Chromosom, da zwei x- Chromosome sich gegenseitig blockieren, kann eine Frau ihre Begabung im Normalfall niemals so gut anwenden, wie ein Mann, der bedingt durch das y-Chromosom "freien Zugriff" auf seine Begabung hat, so er sie denn findet.

    Entsprechend: Entweder ich will als Frau gleichberechtigt sein, oder ich will es nicht. Wenn ich es will, darf ich mich aber auch nicht beschweren, wenn ich gegen einen Transgender verliere.

    Alle sollen ihre Leben so leben wie sie lustig sind, aber als Gesellschaft sollte man irgendwo denke ich schon die Grenze ziehen.. vorallem wenn man plötzlich anfängt am gesellschaftlichen Standard, dem "Normalwert", zu rütteln.

    Warum sollte man als Gesellschaft eine Grenze ziehen?

    Na ist es nicht ein Widerspruch an sich was du da von dir gibst?

    Ich schließe mich an.

    Wenn alle so leben wollen wie sie lustig sind, die Gesellschaft aber eine Grenze ziehen sollte, dann ist das doch ein Widerspruch in sich.

    Ich für meinen Teil denke mir immer, das "normal" nur das ist, was ich selber als "Normal" betrachte. Ja, die Gesellschaft hat ein "normal", aber mich interessiert das nicht. Und mir ist es sowas von egal, was alle anderen als "normal" betrachten. Für mich ist es normal, im Thalia vor den BL - Manga zu stehen und mir zu überlegen, welchen ich noch nicht gelesen habe und welchen ich gern lesen möchte oder mit Freunden im Saturn Stundenlang über Anime zu quatschen. Ist es unter uns "normal"? Ja, ist es. Ist es in der allgemeinen Gesellschaft "Normal"? Nein, ist es nicht. Wäre es schön, wenns so wäre? Auf jeden Fall. Was ist denn so schlecht daran an "normalen" Standarts zu rütteln? Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter. Sorry den Vergleich, aber "normal" ändert sich einfach mit der Zeit.

    Ich finde es einfach nur müßig darüber zu debattieren, was "normal" ist und was nicht. In meinen Augen liegt "normal" immer im Auge des Betrachters.

    Es zu verheimlichen, ist ein bisschen schade, weil man von Anfang an unehrlich war, zu dem Partner und vor allem zu sich selbst.

    Wieso zu sich selbst? Zu mir selbst bin ich doch nicht unehrlich, wenn ich als die Person lebe, die ich bin und sein möchte. Da muss ich doch vor niemandem etwas gestehen. Warum auch? Sicherlich entwickelt sich soetwas mit der Zeit und es gibt schon Sachen, die man dann sagt, wenn es soweit ist, aber direkt auf die Nase binden muss man es niemandem. Warum auch? Weil alle nur von "normal" ausgehen?

    Wie viele Menschen behaupten von sich "ich schau nur auf den Charakter" Ich bin wirklich kein oberflächlicher Mensch, aber diese Aussage ist bei 99% aller einfach mal stumpf gelogen. Bei Freunden mag die Optik kein Thema sein, aber bei einem Partner hört das auf und wenn man mal ganz ehrlich zu sich selbst ist. Dann weiß fast jeder, dass ich Recht habe. So gemein und brutal das klingen mag. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so.

    jetzt kommt er hier um wieder Kraft zu tanken und dann geht er wieder in die Schlacht xD

    Da hat er mit mir die richtige gefunden. Auf sowas kann ich ja gar nicht. XD

    Ich meine das alles nicht böse und möchte auch niemanden angreifen, aber sowas bringt mich auf die Palme.

    Wir wollen alle, dass Anime und Manga in der Gesellschaft als "normal" akzeptiert werden und sind nicht in der Lage anderes, was auch noch nicht als "normal" in der Gesellschaft gilt, zu akzeptieren??? Sorry, aber das ist für mich ein "No-Go".

    Benjiro Misaki

    Shuusei ist der erste, der mich anschaut und fragt, ob wir dann los wollen. Ich nicke noch ein weiteres Mal. Dieses Mal etwas deutlicher und dreh mich dann bewusst direkt von ihm weg in Richtung Jun. "Lass uns gehen." sage ich recht leise. Hiko läuft zu Karma nach vorne und ich schaue ihr kurz nach, während ich auf Jun warte. [Ob wir noch eine Nacht draußen bleiben müssen oder es bis zu den Häusern schaffen?... Und was wird uns dort erwarten?... Häuser heißt Menschen und Menschen heißt Zombies...] Ich schau mich ein bisschen um, mit der Hoffnung, vielleicht Haruma zu sehen. Aber bis auf ein paar fallende Herbstblätter sehe ich gar nichts. [Wo bis Du nur?...] Ohne mich auch nur einen Schritt zu bewegen, warte ich ab, bis alle anderen mindestens einen Schritt an mir vorbei sind um dann selbst der letzte zu sein, der weiter geht.

    Hiko Namuri

    Sakura präsentiert ihre Beute und obwohl mir die Kaninchen doch leid tun, freu ich mich trotzdem über etwas zu Essen. Ein kleines Lächeln huscht über mein Gesicht, bis sie anfangen über Sam und Ash zu reden. Takeru erzählt ihnen ziemlich direkt, was passiert ist und mir wird ein bisschen schlecht. Ich dreh mich leicht weg und halte mir die Hand kurz vor den Mund. [ich möchte nicht mehr daran denken.] Karma ist der erste, der die kleine Gesprächsrunde fast schon sarkastisch unterbricht. [Können wir uns denn nicht wenigstens einen Moment unterhalten.] Aus irgendeinem Grund, bin ich ein bisschen genervt von ihm und schnaufe leicht, weil ich selbst meine Gefühle gerade nicht sortieren kann. mein Blick geht kurz zu Takeru jund Shuusei, der sich an Benji wendet, rüber und ich deute mit einem leichten Achselzucken auf Karma. Dann laufe ich ihm hinter her, bis ich auf seiner Höhe bin. "Hey, sag mal, wo Dein Problem?" frage ich ihn direkt und versuche freundlich zu sein. "Mal abgesehen von den Zombies." füge ich leise und leicht verlegen hinzu.

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    Ich hab die beste Feuerzangenbowle getrunken, die es gibt. :) Die ist so toll in der Bude. :)

    Ich habe zwei mega Pullis für mich gekauft und einen Schlafanzug mit Stich. :D

    und natürlich (wie sollte es anders sein) Manga. Hab den Laden wieder gefunden, in dem ich vor drei Jahren Manga gekauft habe und die letzten zwei Jahre vergeblich gesucht habe. XD Es war toll. :)

    Waren auch ein bisschen shoppen neben dem Weihnachtsmarkt. :eo-sweat: