Beiträge von Akihito

    Ayumi Misaki

    Mizuki entschuldigt sich bei mir und ich schief ein klein wenig. "Schon gut." sage ich leise. Haruto streichelt mir über den Kopf und versucht mich zu beruhigen. Ich nicke leicht und wische mir dann die Tränen aus meinem Gesicht. "Danke Haruto. Das ist lieb von Dir." Ich beruhige mich etwas und hole mir ein Taschentuch aus meinem Rucksack mit dem ich mir die Nase putze. "Tut mir leid. Benji ist sonst immer für mich da und ich vermiss ihn einfach sehr." entschuldige ich mich in die Runde für meine Heulerei und wische mir nochmal die letzten Tränen von den Wangen. "Wir müssen da vorne rechts und dann haben wir fast den Stadtrand erreicht." sage ich und schnief noch ein bisschen dabei vor mich hin. "Was wollen wir dann tun?"

    Ich finde die Idee gut ein bisschen zu "spulen". Vielleicht kann man ja eine kleine Zusammenfassung schreiben für den Weg oder so. Wer wo wie und mit wem da durch den Wald latscht. Muss ja nix großes sein.

    Makkuro Kagemaru

    Ich glaube fast, die Gruppe im Auto nicht zu erwähnen war Absicht. Da fände ich einen Zeitsprung auch gut, nur im Auto sitzen und quatschen ist auf Dauer schon ein bisschen schwer.

    PS: Du hast Yuusei getötet Rius :aggro: :D

    Benjiro Misaki

    [Ob dieser schwere Ast die richtige Waffe für sie ist...] Ich habe meinen Gedanken noch nicht zuende gedacht, als Takeru Sam mehr oder weniger auffordert uns den Weg zu zeigen. [Super, wir kennen den doch gar nicht und müssen ihm jetzt hinterher laufen... Ob das so gut ist?...] Der Typ, der auf dem Boden gelegen hatte, setzt sich auf und gibt irgendetwas von einem Zelt von sich. [Was??... Will der uns verarschen?... Für wie bescheuert hält der uns denn?... Der kann selbst in seinem Zelt schlafen und sich und die Zombies dann bei Bedarf in die Luft sprengen...] Ich werde ein wenig wütend und greife fest nach dem Feuerlöscher um meine Wut irgendwie loszuwerden. Ich atme gerade einmal etwas tiefer durch, als Takeru quer durch die Gruppe zu mir rüber ruft, ob es okay ist, wenn Hiko meine Waffe bekommt. Auch Hiko schaut zu mir rüber und bitte mich um meine Waffe. Ich fühle mich direkt von den meisten beobachtet und unwohl. [Muss das sein?... Wieso bietet er ihr nicht einfach seine Waffe an, die er so wunderschön an der Tankstelle geklaut hat... Schön, gebe ich ihr den Haken, hab ich immer noch keine ordentliche Waffe... Gebe ich ihr den Haken nicht, bin ich der Arsch der Nation... Wobei Takeru schon Recht hat... So ein dicker Ast, wie der den Haruma da in der Hand hat, ist wohl weniger für sie geeignet...] Meine Wut steigt wieder ein bisschen an und weiß nicht, was ich sagen soll. Shuusei kommt mir etwas näher und ich schaue ihn aus dem Augenwinkel an, weil ich mir nicht sicher bin, was er jetzt vor hat. "Sag ruhig nein. Ich kümmere mich schon darum, dass sie eine ordentlich Waffe bekommt okay?" flüstert er mir zu. [Sollte ich wirklich einfach nein sagen?... Wenn Shuusei ihr eine Waffe besorgt, könnte ich die Zombies zumindest wieder ordentlich abwehren und die anderen verteidigen... Aber wo will er die Waffe denn jetzt her nehmen... Und Stress mit Takeru und den anderen deswegen... Würde er mir dann helfen?... Vielleicht....] Für einen kurzen Augenblick schießen mir Bilder von früher durch den Kopf. [Vielleicht aber auch nicht... Ach scheiße...] Ich versuch meine Wut zuverdrängen und ruhig zu bleiben. "Danke, aber ich komm schon klar." antworte ich Shuusei ebenso leise, wie er mit mir gesprochen hatte. Ich nicke Hiko dann kurz zu, obwohl ich ihr meine Waffe eigentlich nicht geben will, bevor ich mich wieder an Shuusei wende. "Ich finde schon irgendwo was. Oder ich nehme einfach den Ast, der da bei Haruma rumliegt. Er scheint ja stabil zu sein." Ich schnaufe einmal leise und bin sauer auf mich selbst. "Ich... ich habe auch... keine... keine Lust auf Stress." füge ich noch hinzu. Ich hole einmal tief Luft und schaue in die Runde. "Den Typen da, den sollten wir besser im Auge behalten." sage ich dann sowohl an Shuusei, als auch an Jun gerichtet.

    Hiko Namuri

    Jyason ist der erste, der auf meine Frage antwortet, weist aber darauf hin, dass er noch drei Tage seine Krücken benutzen soll. Ein dumpfer Schlag erschreckt mich ein bisschen und ich dreh mich in die Richtung. Haruma hält mir einen dicken Ast entgegen und bietet ihn mir als Waffe an. Im ersten Moment schaue ich etwas skeptisch. [Ob ich den halten kann?] Ich schau noch einen kurzen Moment auf den Ast. [Naja, besser als nichts.] Bevor ich Haruma antworte, wird meine Aufmerksamkeit durch Takeru abgelenkt, der einen Schritt auf mich zu macht und Benji fragt, ob es okay ist, wenn ich den Haken bekommen würde. Ich muss ein kleines bisschen lächeln, als er mich dann fragt, ob es stimmt. Ich will Takeru gerade antworten, als Haruma sagt, dass er keine Ahnung hat und doch jeder selber wissen muss, welche Waffe zu einem passt. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen und dreh mich zu Haruma. "Ich glaube seine Frage war an mich gerichtet." sage ich dann mit einem Augenzwinkern und einen Lächeln. Dann wende ich mich wieder an Takeru. "Ja, stimmt schon." sage ich mit einem Nicken und schaue zu Benji rüber. "Das wäre echt cool. Geht das, bitte?" frage ich in seine Richtung und schaue ihn ein bisschen hoffnungsvoll an. Bevor er eine Antwort gibt, wendet sich Shuusei an Benji und sagt etwas, was ich nicht verstehen kann. Benji zögert eine Weile, scheint ihm dann aber zu antworten. Obwohl sein Gesichtsausdruck etwas ganz anderes sagt, nickt er dann nur und wendet sich dann wieder an Shuusei. "Danke schön." rufe ich zu ihm rüber, bevor ich mich wieder zu Takeru drehe. "Danke schön Takeru. Jetzt brauch ich nur noch ein bisschen Übung." sage ich dann ein ganz klein wenig verlegen, während ich kurz an die Aktion heute am Haus denken muss.

    Ayumi Misaki

    Anstatt Haruto, wie die Male zuvor, antwortet Mizuki auf meine Frage. Ich dreh mich wieder nach vorne und esse den letzten Bissen von meinem Sandwich. Ich schau auf mein Handy und auf das Bild von mir und Benji. "Du hast mich falsch verstanden." sage ich leise, während mir ein bisschen die Tränen kommen. "Ich wollte nur wissen, ob wir heute Nacht noch in Tokio bleiben und Morgen weiter fahren oder ob wir heute noch weiter fahren wollen." Ich hole einmal Luft um meine Tränen zu unterdrücken. "Und... und natürlich will ich zu Benji. Ich wünsche mir gerade nichts mehr, als dass er bei mir ist, mich in den Arm nimmt und mir sagt, dass alles gut wird. Du hast wenigstens Haruto hier, ich hab niemanden." sage ich noch leiser als meine Sätze vorher und mit zitternder Stimme. Nach einem weiteren kurzen Blick auf das Bild, kann ich dann meine Tränen nicht mehr zurückhalten.

    Ayumi Misaki

    Harutos Aussage beunruhigt mich direkt. [In wie vielen Häusern müssen wir wohl nachschauen.] Unsicher schaue ich zu ihm rüber. "Sollten wir dann besser noch in Tokio bleiben oder weitere raus fahren? Noch sind ja Häuser da." sage ich ihn unsicher und habe ein mulmiges Gefühl. Meine Gedanken gehen zu Benjiro, Haruma und den anderen. Ich werfe einen kurzen Blick auf meinen Handy Bildschirm und schaue dann wieder im Auto nach hinten. "Glaubt ihr die anderen finden auch einen sicheren Schlafplatz?" frage ich dann etwas ängstlich und besorgt.

    Kenshin Kitahara

    Ich kneife meine etwas Augen zusammen um das, was sich hinter dem Fenster zu sein scheint genauer erkennen zu können. Ein minimales und kaum zu erkennendes rotes Blitzen lässt bei mir keinen Zweifel mehr zu, dass es sich bei diesem Schatten um einen Dämon handeln muss. [Komm her und ich mach Dich kalt!] Mein Griff um mein Schwert wird noch ein wenig fester und die Flammen meiner Magie lassen es noch heller auflodern, als ich einen leichten Druck auf meiner Hand spüre und die ruhige Stimme von Sasaki höre. Er fordert mich auf meine Waffe weg zu stecken und ihm zu sagen, was ich gesehen habe. Obwohl ich ihn nicht ansehe und meinen Blick nicht von dem Schatten abwende, kann ich seine ruhige Ausstrahlung spüren, die sich auch ein wenig auf mich überträgt. Ganz langsam ziehe ich meine Magie aus meiner Waffe zurück, bis auch der letzte Funke der Flammen erloschen ist und senke dann ebenso langsam meinen Arm, so dass ich mein Schwert wieder neben meinem Körper halte. "In Blickrichtung steht ein Haus, hinter dem äußersten rechten zerbrochenen Fenster unten ist ein Schatten, der vorher an der Hausecke war. Wenn man genau hinsieht, kann man seine Augen für einen Bruchteil einer Sekunde blitzen sehen." sage ich leise und möglichst ruhig, obwohl mir meine Anspannung anzumerken ist. Erst jetzt, nachdem ich Sasaki gesagt habe, was und vor allen Dingen wo ich etwas gesehen habe, wende ich meinen Blick für einen kurzen Moment in seine Richtung. Er erwidert kurz meinen Blick, bevor er wieder direkt an die Stelle schaut, die ich ihm beschrieben hatte. Seine braunen ruhigen Augen, die ein leichtes grünes Funkeln haben, lassen mich selbst noch etwas ruhiger werden. "Was tun wir jetzt?" frage ich ihn leise und wende meinen Blick wieder zurück auf den Schatten hinter dem zerbrochenen Fenster.

    Kenshin Kitahara

    Wir setzen uns in Bewegung und ich halte mein Schwert leicht angewinkelt zur Seite, aber dicht am Körper. Die Stille der Gruppe lässt alle anderen Geräusche lauter werden. [Ob wir überhaupt eine Chance haben sie zu hören, bevor sie und bemerken?] Die Ruinen und alles um sie herum erinnern nur noch wage daran, dass hier einmal wirklich Menschen gelebt haben. Langsam bewegen wir uns auf dem Weg der Verwüstung weiter von der Mauer weg. Ich schaue an den Felsen nach oben und über die Steinkanten, ob ich etwas entdecken kann. Je weiter wir auf die ganz alten Ruinen zukommen, umso mehr wirkt die Stimmung angespannter auf mich. Hinter einem großen Felsen scheint sich ein Schatten zu bewegen und ich bleibe kurz leicht angespannt stehen, bemerke dann aber, dass es lediglich der Schatten eines kleines Asts war. "Nicht nervös werden." murmel ich nahezu lautlos vor mich hin und laufe einen Schritt schneller um wieder aufzuholen. Als ich auf der Höhe von Clare bin, fragt sie mich direkt, ob ich schon was entdeckt habe. Ich schüttel erst wortlos meinen Kopf, schau sie dann aber doch kurz an. "Nein, nichts. Du?" antworte ich ihr dann recht leise, während Sasaki vorne fragt wie weit es noch ist. Ich wende meinen Blick wieder zur Seite und sehe hinter einem Gebäude einen Schatten blitzschnell verschwinden, hinter einem zerbrochenen Fenster bleibt der Schatten dann hängen. [Das ist kein Ast] Reflexartig drehe mich in die Richtung. Ich ziehe mein Schwert mit Kraft zur Seite und ein Stück nach oben. Lodernde Flammen umhüllen es, während ich meinen Blick nicht von dem Schatten lasse.