Beiträge von Akihito

    Sasaki Masao
    Für mich unübersehbar lässt der Kerl von eben nun die Jacke eines Mannes hochschweben und bedeckt ihn damit, so dass ich im Anschluss ein kleines Schauspiel geliefert bekomme. [Was zum Geier macht er da? Will er mich beeindrucken? Und Haruka fragt mich, ob ich 5 bin?] Ich schau zu ihm rüber und wende mich mit einem Kopfschütteln wieder den Leuten um ihn herum zu. [Was auch immer er mit diesem Theater bezwecken will.] Ich bemerke die weibliche Person von vorhin, nicht gerade erfreut, auf den Typen zusteuern. [Das könnte spannend und eventuell lustig werden.] Ich lasse vom Wetter ab, gehe etwas dichter an die Bude und konzentriere mich auf die beiden um trotz des Gelächters und der Lautstärke etwas vom Gespräch zu verstehen.

    Ich bin immer noch für das terrorisieren der Bude. Das ist nicht gleich ganz so extrem. Vielleicht geriet die Bude dann durch nen Kurzschluss oder weiß der Geier was doch in Brand und die Nachbarbuden sind Gefahr, oder so. Da können die Briks denn auch Feuerwehr spielen. ;)
    Dadurch könnte ja auch ein kleiner Kampf entstehen.

    Sasaki Masao
    Die Temperatur steigt an und ich freu mich über die verwunderten Gesichter der Menschen, bereits anfangen ihre Schaals, Handschuhe und Mützen auszuziehen. [Bin mal gespannt, wie lange die Eisbahn das durchhält.] Ich richte meinen Blick in Richtung Eisbahn und warte darauf, dass die ersten die tauende Bahn verlassen. Mir fällt der Taschendieb von gerade eben wieder ins Auge, der kurz zu mir rüber schaut und sich dann auf die Glühweintasse einer Frau konzentriert, welche dann zerspringt. Ich runzel ein bisschen meine Stirn. [Wollte er mir jetzt zeigen, was er kann? Warum kommt er nicht einfach rüber, wenn er was will?] Ich konzentriere mich wieder auf die Temperatur, die in der Zwischenzeit wieder um 2 Grad gefallen war und halte sie dann weiter konstant bei 10 Grad. Mein Handy vibriert erneut und ich lese ihre Nachricht. [Wie süß, sie tut so erwachsen.] ich schmunzel ein bisschen und antworte ihr. /Nein, 2 ,gelangweilt und genervt.\ ich stecke mein Handy wieder weg und schaue kurz auf meine Uhr. [Wie ich Unpünktlichkeit hasse. Noch fünf Minuten, dann bin ich hier weg.] Ich schau mir wieder die Leute an, die um mich herum ihre dicken Winterjacken aufmachen. [Menschen sind so erbermlich. Was findet sie nur an denen?]

    Sasaki Masao
    Während ich an dem Baum lehne, beobachte ich einen Kerl, der mit einem beliebten Taschendiebtrick, einem anderen die Geldbörse klaut. Das einzige, was ich daran ein wenig interessant finde, ich die Tatsache, dass dieser Kerl den Geldbeutel etwas schweben lässt. [Gar nicht schlecht. Aber ziemlich dumm, dass dieser Mensch auf den alten Stolpertrick reinfällt.] Es dauert gar nicht lange, da weißt eine weibliche Person den Menschen darauf hin, dass ihm seine Brieftasche geklaut wurde. [Jetzt könnte es wirklich interessant werden.] Aber anstelle zu kontrollieren, ob seine Brieftasche wirklich geklaut wurde, sagt er nur, dass es einen kleinen Zwischenfall gab, aber alles wieder in Ordnung ist. [Wie dumm kann man denn sein, jeder andere hätte wohl als erstes geprüft, ob seine Brieftasche noch da ist. Erbärmlich.] Der Taschendieb läuft weg und inszeniert eine kleine Showeinlage mit einem weiteren, der eine Handtasche geklaut hat. Dieses Mal jedoch, ohne seine Fähigkeit dabei einzusetzen. Er läuft in Richtung Eisbahn und ich schau ihm hinterher. [Schade, ich hätte gerne noch mehr gesehen.] Mein Handy vibriert und ich lese die Nachricht von Haruka. Mein Blick wandert von der Bude zum Weihnachtsbaum, ich schätze die Entfernung und bin erstmal beruhig. [Zumindest ist sie weit genug weg von der Bude, um die es wohl gehen soll.] Bevor ich mein Handy wieder wegstecke, antworte ich ihr. /Weit genug weg. ;)\ Ich schau mich nochmal um und sehe nach wie vor niemanden, der zum vereinbarten Treffpunkt kommt. [Boah, ist das langweilig. Jetzt komm ich extra hier her und es passiert einfach mal nichts. Idioten! Da hätte ich auch zu Hause bleiben können.] Ich beschließe noch maximal 10 min zu warten und wenn dann keiner kommt, wieder nach Hause zu gehen. Während ich am Baum stehen bleibe, beobachte ich die Leute, die fröhlich ihren Glühwein trinken und Schlittschuh laufen auf der Bahn. [Zumindest die könnte ich ja ein bisschen ärgern. Glühwein schmeckt bei Plusgeraden doch viel besser.] Ich schaue auf die Temperaturanzeige vom Center, welche -5 Grad anzeigt und fange an zu grinsen. [15 Grad mehr sollten reichen.] Bevor ich mich auf das Wetter konzentriere hole ich erneut mein Handy raus und schreibe Haruka eine weitere Nachricht. /Warten ist einfach nicht mein Ding. Mir ist langweilig. :whistling: Tut mir leid Haru-hime. :lovex: ] Dann hebe ich langsam die Temperatur rund um den Weihnachtsmarkt und den Tannenbaum, trotz meines leicht schlechten Gewissens gegenüber Haruka, um 15 Grad an.

    Benjiro Misaki
    Jun greift nach meiner Hand und sagt, dass ich mich für solche Sachen nicht entschuldigen soll und dass sie sich genauso Sorgen macht wie ich. Ich nicke kurz und versuche ein bisschen zu lächeln. "Ich versuchs...Daumen drücken ist wohl das einzige was wir machen können, wir können sie ja nicht mal erreichen." sage ich mit einem kleinen Seufzen, während sie aufsteht und zum Fernseher rüber geht. Nach einem kurzen Moment hält sie mir zwei Kontroller und die Fernbedienung mit einem Grinsen entgegen. "Dann lass uns doch die Kiste mal anmachen." fordere ich sie mit einem Grinsen auf und deute auf die Konsole.

    Ayumi Misaki
    [Ob es wirklich eine gute Idee ist, im Auto zu schlafen? Was wenn wir aufwachen und von Zombies umringt sind?] Ich bekomme wieder ein bisschen Angst und schau auf meine Kekse. Mizuki meldet sich und ich reich ihr die Kekse nach hinten. "Hier, bitte schön. Von Euch möchte wirklich keiner?" Ich schaue von Haruto zu Shin und wieder auf die Straße. "Da vorne müssen wir links." Mein Blick fällt auf einen kleinen Supermarkt, der nicht ganz so zerstört aussieht, wie die anderen zuvor. "Brauchen wir eigentlich noch etwas, bevor wir aus Tokyo rausfahren? Essen? Trinken? Was meint ihr?"

    @Haggard
    Können wir ruhig so machen. Dann müsste sich Ace aber schon irgendwo gemeldet haben. Zumindest müssten wir irgendwie von ihm wissen und er von uns.

    Wieso nicht gleich ein bisschen Stunk machen? Fände ich witzig. Vielleicht ist ja einer der Budenbesitzer ein Abtrünniger und wir sollen die Bude in Brand stecken. Würde ich für den Anfang schon gut finden. ^^

    Wie sieht's denn hier eigentlich aus?

    Kannst Du wieder besser schreiben? @Bones
    Oder sollen wir Dich mitziehen?

    @Kamei @SetPack @HxHisoka~ @Zero Rei @Shironia
    Wie wäre es denn, wenn einer von Euch einen schönen Zombiepost in der Stadt schreibt, mit ein bisschen Aktion und alle wieder zur Farm zurück holt? Du vielleicht Hiso?
    Dann wären wir wieder alle zusammen und könnten ein bisschen weiterkommen.

    Mir fällt es gerade ein bisschen schwer etwas zu schreiben außer bla bla, weil eigentlich nichts passiert. Wäre schön, wenn wieder ein bisschen mehr Aktion reinkäme. ;)

    Sasaki Masao
    Ich laufe auf den Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller-Center zu und suche nach der Zuckerstangen Bude. Am rechten Rand des Marktes werde ich fündig und gehe um die Bude rum. Ein größerer Baum dahinter verdeckt alle Lichter, so dass es an dieser Stelle etwas dunkler ist. Ich stelle mich in diesen Schatten und schau mich um. [Noch keiner da.] Während ich warte, wandert mein Blick zur Spitze des Baumes und ich denke an gestern.

    Erinnerung


    Während wir aus dem Rockefeller - Center kommen, beginnt es erneut zu schneien. Der Weihnachtsbaum leuchtet in all seinen Farben und wirft ein romantisches Licht auf den Schnee. Wie kleine bunte Sterne fallen die Flocken zu Boden und auch die Dächer der Weihnachtsmarktbuden bekommen dadurch einen besonderen Glanz. Als wir daran vorbei gehen, nehme ich sie spontan in den Arm und gebe ihr einen langen Kuss. "Ich liebe Dich." flüster ich in ihr Ohr und drücke sie sanft. "Und ich liebe Dich." antwortet sie mir leise und gibt mir einen weiteren kurzen Kuss. Ich lächel leicht und drücke sie erneut, bevor wir weiter zur U-Bahnstation gehen. Ich freu mich zwar sie endlich einmal wieder zusehen, bin aber gleichzeitig nervös und schau mich ständig um. [Hoffentlich sieht uns keiner.] Wir gehen die Stufen runter zu den Gleisen und warten dort auf die nächste Bahn. Während wir warten, denke ich an den morgigen Auftrag. [Hatte sie nicht vorhin erzählt, sie wolle die Tage nochmal auf den Weihnachtsmarkt?] Ich nehm sie in den Arm und schaue kurz auf die Bahnsteiguhr. "Sag mal, wann genau wolltest Du nochmal auf den Weihnachtsmarkt?" Sie dreht ihren Kopf zu mir und wirft mir einen fragend Blick zu. "Morgen, wieso?" [Scheiße!] Ich werde etwas nervös, versuche mir aber nichts anmerken zu lassen. "Ach nur so, einfach aus Neugier." antworte ich ihr dann ruhig mit einem Lächeln. "Du fragst nie etwas einfach so. Also?" entgegnet sie mir direkt. Schon ihre Stimmlage sagt mir, dass sie mir wirklich nicht glaubt. "Einfach so halt, ich war nur neugierig." Ich schaue sie an und ihr Blick sagt mir genau das selbe, wie ihr Stimmlage zuvor. Sie legt ihren Kopf zur Seite, zieht die Augenbrauen nach unten und schaut mich über ihre Augenwinkel an. [War ja klar] Ich geb ihr einen Kuss auf die Stirn und schau wieder auf die Gleise. "Wenn es nötig ist, schick ich Dir einen Wind." sage ich leise und sehr ernst. Ich weiß, dass sie genau weiß, was das bedeutet und nicht weiter fragt. Die Bahn kommt und wir steigen wortlos ein. Bis zu unserer Haltestelle sitzen wir einfach schweigend nebeneinander, während ich meinen Arm um ihre Schulter gelegt habe. Wir steigen aus und gehen aus dem Bahnhof, bis zur Kreuzung, an der sich unsere Wege trennen. Ich bleibe unter einer Laterne stehen, dreh sie zu mir rum und gebe ihr einen weiteren langen Kuss. "War schön heute." sage ich mit einem Lächeln. Obwohl sie zurück lächelt, weiß ich genau, dass sie sich Gedanken macht und meine Worte am Bahnsteig alles andere als Begeisterung in ihr auslösten. "Ich liebe Dich" sage ich sanft, ziehe ihren Kopf zu mir und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn. "Pass auf Dich auf." Ich drücke sie noch einmal, dreh mich dann um und laufe in Richtung meiner Wohnung. Bevor ich in die nächste Straße einbiege, schicke ich ihr noch einen kleinen warmen Wind als Abschiedsgruß, der durch ihre Haare weht, als ob es meine Hände wären.

    [Ob sie wohl noch hier ist?] Ich hole mein Handy aus der Tasche und schreibe ihr eine Mitteilung. /Bist Du noch auf dem Markt? Wenn ja, wo?\ Ich stecke mein Handy wieder weg und lehne mich an den Baum an. [Mal sehen, wer hier noch so auftaucht.]