Hier mal zwei besonders harte Schicksalsschläge, an die ich mich erinnere:
In der neunten Episode sind Ein und Zwei vor ihrer einstigen Organisation Inferno geflohen, da ihr Mentor die beiden benutzt hat, um Inferno zu hintergehen. Auf der Flucht hatten sie sich in einem Motel einquartiert. Zwei hat ein paar Besorgungen gemacht und betritt das Motelzimmer. Im Bad sieht er Ein sitzen. Sie hält sich die Pistole an die Schläfe, kann aber nicht schießen. Als er ihr die Waffe abnimmt sagt sie: "Ich hatte gestern keine Angst, aber mein Finger bewegt sich nicht. Reiji, drück ab. Mach mich nicht nervös. (...) Also, aus welchem Grund lebe ich nochmal? Gejagt von der Organisation und auf der Flucht. Ich kann nicht einmal den Abzug drücken. Wäre ich gestern gestorben, wäre ich wenigstens als Ein gestorben."
Im zweiten Drittel des Animes, als sich die beiden endlich in Frieden nach Japan abgesetzt haben, erblickt Reiji am Eingangstor der Schule eine junge Frau auf einem Motorrad. Vor einiger Zeit ist sie ihm auch schon aufgefallen. Sie gibt sich zu erkennen und sieht ihn an. Ihm wird auf einmal klar, wer er da vor sich hat. Es ist Cal. Das Mädchen, welches er zwei Jahre zuvor selbst zu einer Attentäterin ausbildete, um sie als Zeugin eines Verbrechens vor dem Tod zu bewahren. Später explodierte die Wohnung, in der die beiden lebten und Reiji dachte, dass Cal gestorben wäre. Doch nun ist sie seine Feindin.