Was sind denn Reisehipster?
Ich denke mal, junge Leute die ihre Trips immer auf ihrem Instagram festhalten müssen, sodass ihre Follower quasi ständig dabei sind. Demzufolge müssen die Bilder schön ansprechend wirken *hust Sonnenuntergang hust* :D
Was sind denn Reisehipster?
Ich denke mal, junge Leute die ihre Trips immer auf ihrem Instagram festhalten müssen, sodass ihre Follower quasi ständig dabei sind. Demzufolge müssen die Bilder schön ansprechend wirken *hust Sonnenuntergang hust* :D
Da sind richtig tolle Sachen dabei. Wird für mich nicht einfach sein, erneut zu gewinnen. Aber das hatte ich auch nicht vor. Hauptsache, ich hab den Award ![]()
Ach ja, Urlaub. Eine Zeit, die man sich erkauft, um dem tristen Arbeitsalltag zu entkommen. Als Mensch, mit selbstdiagnostiziertem Fernweh ist ein Urlaub natürlich viel zu kurz. Denn eigentlich würde ich am liebsten nur durch die Welt reisen. Aber da das kaum möglich ist, muss ich mich damit begnügen, für ein paar Wochen so viel wie möglich von einem Land, einem Ort zu sehen und natürlich jede Menge laienhafte Fotos zu knipsen, um dann damit angeben zu können.
Kurz vorweg. Ich bevorzuge Individualtourismus, auf der man seine Reise zu Fuß oder per Fahrzeug selbst gestaltet. Denn wie heißt es so schön? "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen". Das Wandern abseits vom Großstadttrubel ist mir am liebsten. Kreuzfahrten, fette Ferienanlagen oder Malle liegen mir überhaupt nicht.
Auf meinen bisherigen Urlauben habe ich einige Orte entdeckt, die mich unglaublich beeindruckt und geprägt haben. Auch wenn es nicht unbedingt Orte zum Übernachten sind, so sind es welche zum Verweilen. Für mich haben sie einen großen persönlichen Wert und bilden geistig, wie physisch ein Refugium.
So, genug Scheiße geschrieben. Was ich jedem wanderlustigem Menschen ans Herz legen kann ist die Sächsische Schweiz. Seit diesem Sommer auch der Harz, insbesondere der Nationalpark. Ebenso die Eifel und die Nordseeinsel Helgoland. Außerhalb von Deutschland war ich nur selten. Jedoch war der Urlaub in der Auvergne, im Gebiet der Chaîne des Puys besonders toll. Wo ich unbedingt mal hin möchte, ist Namibia, Japan, Island und Neuseeland.
Und natürlich muss unser Hund immer mitkommen.

Habe mir soeben die letzte Episode der letzten Staffel The Walking Dead angesehen (Let's Play). Das hat mich echt mitgenommen. Jetzt muss ich mal sehen, was ich noch mit dem Tag anfange. Ich überlege ja auch wieder mit einem neuen Anime anzufangen. Ich weiß es echt nicht. Momentan hör ich Musik.
2/10
6,5/10
In der Hitze schmoren und mich ärgern, dass ich meine Animes noch nicht vom Saturn abholen kann. Naja, dafür besuche ich heute Abend ein hübsches Konzert mit Feuerwerk.
Viel Spaß dabei und welche Musik hörst du, wenn ich mal fragen darf?
Ist recht unterschiedlich. Meistens und momentan hör ich Hard Dance/Hardcore. Ansonsten kann es auch gerne klassische Musik oder Post Rock sein. Zur elektronischen Musik fühle ich mich allerdings am meisten hingezogen.
Habe meine Einschreibung versandt. Wenn's richtig ist und pünktlich ankommt, bin ich diesen Herbst Student. Jetzt genieße ich erstmal meine Musik bei brütender Hitze.
Doch was wenn es demnaechst einen Wettbewerb gibt in dem man Tierfotos machen soll? Ich kann mich nicht entscheiden!
Du schaffst das schon. Ich will wissen, was du sonst noch für Bilder machst ![]()
Im Prinzip kann ich meine Meinung von der Crisis-OVA hier wiederholen. Spannungsgeladene Kämpfe in einer Cyberpunk-Kulisse und durch die Musik in ein tolles nostalgisches Flair verpackt. Was die Atmosphäre anbelangt, so stehen diese drei Episoden der Vorgänger-Serie in nichts nach. Was die Geschichte betrifft, so ist diese stärker miteinander verknüpft. Zwar wird in jeder Episode noch eine eigene Story behandelt, es zieht sich aber immer ein roter Faden durch, der in der letzten Folge dann natürlich zum Höhepunkt gebracht wird. Was auch anders ist, ist das Intro und die Szene, wenn sich die Knight Sabers auf ihren Einsatz vorbereiten. Diese werden jedes Mal wiederholt. Aber damit habe ich kein Problem. Ich wurde gut unterhalten.
Wer von Bubblegum Crisis also nicht genug bekommen kann, wird mit dieser OVA gut bedient.
5,5/10
Ich höre Musik aus vielen Teilen der Welt und auch mit allerlei politischem Hintergrund, welcher teils konträr zu meinen eigenen Überzeugungen steht. Daher ist es mir manchmal peinlich, wenn ich in Erklärungsnöte komme, wieso ich denn Musik aus Nordkorea, dem dritten Reich oder gar der frühen, bolschewistischen Sowjetunion höre. Oder auch moderne Musik mit entsprechendem Hintergrund. Viele Leute hören anscheinend nur politische Musik, die ihren eigenen Vorstellungen entspricht, für mich steht hingegen der Klang, die Melodie im Vordergrund - da kann es manchmal nicht einfach werden, den Gegenüber (gerade wenn man einander noch nicht so gut kennt) davon zu überzeugen, dass man kein Kommunist, sondern so ziemlich das Gegenteil davon ist. ^^'
Ich habe keine Schuld daran, dass Sozis - ganz gleich ob national oder international - teils sehr gute, energische Musik machen!
Dazu kann ich auch was beitragen, da ich mich vor einiger Zeit etwas intensiver mit diversen (totalitären) Systemen befasste.
Moranbong - Dash to the Future
Der Klassiker schlechthin. Die Melodie ist sicherlich jedem bekannt.
Ach ja, Paul Elstaks Klassiker. Allerdings nicht ganz mein Fall. 6/10
Wow, was hat Betavoice da auf die Beine gestellt? Zumal produziert er ja eigentlich kein Hardcore. Äußerst interessant, diese Kollaboration.
100%
Wie viel Prozent magst du (das Warten auf) Spiel-Updates?
10%
Zu wie viel Prozent magst du Höflichkeitsfloskeln, wie z.B. Guten Morgen oder Guten Appetit sagen?
Es gab Zeiten, da habe ich versucht, mich durch alles durchzuquälen. Einer der Gründe war, dass man nur dann legitim an dem Besprechen eines Titels teilnehmen kann, wenn man ihn gesehen hat - logische Sache.
So habe ich das auch gehandhabt. Mittlerweile mache ich mir auch nicht mehr die Mühe, mich durch einen "schlechten" Anime durchzuquälen. Bei mir kommt das, neben den bevorzugten Genres, auch auf die momentane Schaulust an. Durch Monster habe ich mich ziemlich lange geschleppt und dennoch nicht abgebrochen - weil der Anime einfach gut war. Hätte ich mittendrin aufgehört, wäre es schade gewesen. So war ich am Ende sehr positiv von den 74 Episoden überzeugt. Ein Gegenbeispiel wäre Jigoku Shoujo. Als Horror-Fan wollte ich den Anime unbedingt schauen und habe mich trotz immer größerer Langeweile durch die ersten zwei Staffeln geackert. Erst in der dritten Staffel habe ich endlich aufgegeben. Leider viel zu spät. Diese Serie war für mich Zeitverschwendung. Bei KissXSis das gleiche.