Beiträge von Freigeist

    Muss erstmal die Beschallung von heut auf der Arbeit raus bekommen.

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    Unterbewertet

    Requiem for the Phantom ist für mich definitiv ein guter Tipp, wenn man auf dramatische Action steht. Als Attentäter ausgebildet muss sich der Protagonist in der Mafiawelt der Westküste behaupten. Damit ist er immer wieder im Konflikt mit sich selbst. Ein Mädchen gibt es natürlich auch. Die Geschichte hat mich stark berührt und in Spannung versetzt. Hierzulande ist die Serie aber leider nicht zu kaufen.

    Überbewertet

    Sword Art Online und No Game No Life. Seit neustem weiß ich ja, dass das Isekai-Animes sind. Von diesem Genre bin ich nicht angetan, jedoch verabscheue ich es auch nicht. Ich habe diesen Trubel um die Animes nie verstanden. Sie bieten Action, Drama und zeichnerisch was fürs Auge. Doch von der Geschichte war ich weniger überzeugt. Man kann sie sich ansehen, aber ich werde sie mir kein zweites Mal ansehen, weil sie mich einfach nicht heiß gemacht haben. Deadman Wonderland und Mirai Nikki fand ich übrigens auch nicht ansprechend.

    Tag ein Tag aus der gleiche Ablauf. Diese Formulierung mag zwar extrem monoton klingen, aber ich lebe auch danach und komme damit eigentlich recht gut klar. Man ist in einem Rhythmus drin, den ich nur zum Wochenende verlasse. Für mich ist dieser Alltag recht entspannt. Und als stressempfindliche Person ist es vielleicht sogar das Beste, was man machen kann, wenn man in der Großstadt wohnt und arbeitet. Ich habe gemerkt, dass ich auf Veränderungen sehr sensibel reagiere. So habe ich durch den Einstieg in die Arbeitswelt erstmal eine unheilbare Krankheit bekommen. Ist nix großes, aber man ist dann halt gezeichnet. Auch psychisch wirkt sich das aus.

    Und die nächste große Veränderung steht schon bevor. Ich stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung und habe mich bereits für ein Studium beworben. Wenn alles glatt läuft, dann arbeite ich für anderthalb Monate als ausgebildete Arbeitskraft bei meinem Arbeitgeber (allerdings höchstwahrscheinlich getrennt von den anderen Azubis und an einem anderen Standort) und dann muss ich mich wieder umstellen, weil ich studieren gehe. Eigentlich würde ich nach der Prüfung lieber das machen, was ich möchte, anstatt zu arbeiten, um etwas entspannter ins Studium zu gehen. Das Geld, was ich in der Zeit verdienen würde ist mir ehrlich gesagt egal. Mal schauen, wie ich diesen Umstieg, verkrafte.

    Ansonsten begrüße ich auch manche Veränderungen. Zwar ist es noch nicht eingetreten, aber ich möchte unbedingt meinen Lebensstil ändern und in Richtung Minimalismus und oder Reisen gehen. Nicht an einem Ort bleiben und immer etwas neues erleben. Zwar kommt dann natürlich die Ungewissheit dazu, doch wenn ich an einem Ort wie Berlin (der Karriere wegen) verharre, sterbe ich innerlich.

    Ich denke bei Veränderungen, die man selbst entscheiden kann, muss man auf sein Herz hören.