hat einen Witz mit schwarzem Humor gerissen.
Beiträge von Freigeist
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Ich brauch noch jemanden, der ja sagt.

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hat dafür gesorgt, dass ich seine Beerdigung abblasen musste.
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trauert noch um Ex4mp1e, Neko, Elefseus und der armen Meisterkatze.
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hält nun auch eine Schweigeminute für J.Bee und alle anderen ACG-Mitglieder, welche von uns gingen oder vermisst wurden.
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Also ich, als Großstadtmensch, bin ohne irgendwelche Traditionen aufgewachsen. Da ich Atheist bin, wurde ich nicht getauft und meine Jugendweihe wurde auch nicht gefeiert. Dennoch habe ich Achtung vor Traditionen und sie üben auf mich eine gewisse Faszination aus. Zu nennen wäre da die Walpurgisnacht welche ich hin und wieder gerne besuche. Ich werde die tolle Stimmung und die Kinder, die mit den Hexen um das Feuer tanzten, nicht vergessen. Es kommt aber darauf an, wie solch eine Tradition oder Fest gefeiert wird. Auch das Oktoberfest ist ja in gewisser Weise eine Tradition. Doch wenn es mit Alkoholleichen und Prügeleien endet, ist für mich der Sinn des Festes verfehlt. Auch fernöstliche Traditionen, wie das Kirschblütenfest werden hier zu meiner Freude gefeiert. Natürlich kommen diese nicht an die Authentizität des echten Hanami in Japan heran, doch sie bringen uns deren Kultur ein Stück näher.
Schon als ich die Überschrift las, musste ich an das umstrittene Blutbad in Färöer denken. Auch ich bin dagegen, da die Menschen meiner Ansicht nach ein grausames Massaker an den Walen feiern, beziehungsweise gut heißen. Zwar gehören Grindwale nicht zu den bedrohten Arten, doch für mich gleicht dieses Spektakel einem Genozid. Es würde allerdings nichts bringen, sich mit den Einheimischen anzulegen und sie über Moral und Menschlichkeit zu belehren. So sadistisch ihre Tradition ist, auch davor habe ich Respekt. Mir bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Menschen selbst zur Erkenntnis kommen, dass der Grindadrap völlig absurd ist. Ob dies nun durch die dortige Jugend passiert, der Ruf des Landes schlechter wird oder es irgendwann keine Wale mehr zum Schlachten gibt. Ich denke, irgendwann wird ein Umdenken passieren. Ein ähnliches Beispiel ist die Fuchsjagd in England. Die erbitterte Treibjagd, bei der Horden von bellenden Hunden und einer bewaffneten Gefolgschaft den Füchsen den Garaus macht. Ist diese Tradition einzig dazu dar, um stolz den erlegten Kadaver zu präsentieren? Ich gebe zu, ich habe mich diesbezüglich nicht genau informiert und kann mich daher nur auf meine Erinnerung an Artikel und Beiträge aus vergangenen Jahren stützen. Ob sich dies also geändert hat, weiß ich nicht. Zu den Stammesritualen, welche aus Jungs Männern und aus Mädchen Frauen macht, kann ich auch nicht viel sagen. Sie pflegen diese Traditionen schon seit Jahrhunderten, vielleicht sogar Jahrtausenden, doch wenn so etwas mit Gewalt, Schmerz und Leid verbunden wird, dann ist das für mich auch moralisch verwerflich. Aber dort, wo das Leben noch primitiver ist, kann man nicht einfach sagen: "Ey, schon mal was von Menschenrechten gehört?" Somit kann die Verweigerung eines Rituals noch härtere Folgen mit sich ziehen, als die Zeremonie an sich. Es ist vielleicht scheiße, dort geboren zu sein, aber was will man als Europäer dagegen machen. Soll man überhaupt was dagegen machen?
Ich finde, Traditionen verändern sich. Unsere gesellschaftlichen Werte werden höher geschraubt und demzufolge müssen sich Feste und Riten anpassen. Zwar liegen mir Traditionen fremd, doch ich bin ihnen gegenüber sehr aufgeschlossen. Ob es nun ein jahrhundertealtes Brauchtum ist, ein Fest, welches einen in frühere Epochen der Geschichte versetzt oder man aus beruflicher Sicht an eine Tradition anknüpft und auf die Walz geht.
Sofern es nicht mit einem grausamen Massaker verbunden ist, gönne ich mir auch zu Heilig Abend eine Weihnachtsgans. Mit einer glücklicher Vergangenheit versteht sich.
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Auch ich bin sehr introvertiert. Höchstwahrscheinlich ist mein Selbstbewusstsein während der Pubertät aus Versehen im Gehirn gelöscht worden, weshalb ich beim Wechsel auf eine weiterführende Schule keinen Anschluss zu neuen Freunden fand und mich von meinem Umfeld abgrenzte. Für mich waren andere Leute in der Schule oder beim Sport nur Kumpels. In meiner Freizeit hatte ich keinen Kontakt zu Gleichaltrigen. Und jetzt habe ich es immer noch nicht. Aber ich bin trotzdem zufrieden damit. Es stört mich nicht, keine Freunde zu haben. Ich bin oft allein, ob in der Natur oder in meinem Zimmer. Nur in die Stadt fahre ich äußerst ungerne. Die Massen an Menschen sorgen bei mir für Stress. Und auf Menschen zugehen und mit ihnen zu reden ist bei mir immer noch eine Herausforderung. Ob ich einfach nur ein Eis kaufe, oder meinen netten Chef um einen Gefallen bitte. Es ist nicht einfach. Am schlimmsten sind Telefonanrufe, die ich von meiner Seite aus tätigen muss. In manchen Situationen ist es wirklich so, dass ich merke, wie ich stottere und mich nicht richtig in Worte fassen kann. Das ist aber nur selten. Im Gegensatz dazu steht die Tatsache, dass ich rhetorisch eigentlich ganz gut begabt bin. Aber nur, wenn ich mich vorbereite. In der Schule konnte ich der Klasse die besten und längsten Präsentationen halten und die Schüler waren erstaunt, dass der ach so schweigsame Freigeist sicher, laut und deutlich zu ihnen gesprochen hat.
Ich habe mich damit abgefunden, introvertiert zu sein. Ich bin nachdenklich und hasse es, ungewollt in den Fokus anderer Menschen zu geraten. Ich bin ein richtiger Einzelgänger. Aber Freundschaften bin auch ich nicht abgeneigt. Es hat sich halt nur noch nicht ergeben, einen Busenfreund zu finden. Daher bin ich oft allein.
Aber allein sein heißt nicht gleich einsam zu sein.
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will mir dafür was bezahlen.
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Als Grundschüler hab ich mal an ner Kippe gezogen. War kacke. Sonst nehme ich keine Drogen. Auch kein Alkohol. Ich stand sogar schon mal vor der riesen Möglichkeit, mir Cannabis einzuverleiben. Wortwörtlich. Aber ich sah darin keinen wirklichen Sinn für mich. Ich lebe also "Straight Edge". Ich wusste gar nicht, dass es für diese Lebensweise eine Bezeichnung gibt.
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braucht eine Nitroeinspritzung.
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Ich betreibe aus Langeweile ein wenig Selbstreflexion.
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würde, wenn er Streuner wäre, sich einfach waschen.
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Wet-T-Shirt Contest für alle weiblichen Mitglieder!!!
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wundert sich nicht, warum der Teppich dann so ekelhaft nach geschmolzenem Streuner riecht.
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Back to the Roots.
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31 Grad und es wird noch heißer, bei der Hitze kommt mein schöner Schweiß sehr.
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Kann man das auch vorstellen?
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6,5/10 Klingt geil, aber auch irgendwie recht gewöhnlich. Und der Anime... hm, sieht interessant aus.
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ist bereits mit seiner Kleidung verschmolzen.
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versteht was von Technik.