Ich mache jetzt endlich mit Gintama weiter. Ich glaube den Anime habe ich seit über einem Jahr pausiert und nun geht es mit Episode 94 weiter. Der Humor, basiert auf Missverständnissen oder Gefühlsausbrüchen, ist einfach immer noch klasse und unterhaltsam. Er wird die Zeit überbrücken, die ich brauche, um mit "Monster" abzuschließen.
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Herzog
Fraktur oder Sütterlin?
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DVD. Ich hasse Blu-Rays!
Coca Cola oder irgend eine andere Cola, die nicht so bekannt ist?
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Seinen
Shameless oder Frauentausch?
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Gleich rausgehen und im Wald ein Grab ausheben und dann hoffen, dass der Sonnenuntergang geil aussieht.
EDIT für heute: Vor Hitze sterben.
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Jahr: 1965
Länge: ca. 138 Minuten
Produktionsland: Großbritannien
Regie: Ken AnnakinProduktion: Stan Margulies
Musik: Ron Goodwin
Wir schreiben das Jahr 1910. Der Verleger Lord Rawnsley schreibt ein Wettfliegen von London nach Paris aus. 10.000 Dollar winken dem Sieger des Wettflugs über den Ärmelkanal. Das lukrative Angebot lockt Piloten aus der ganzen Welt nach London. Doch nur wenige der abenteuerlichen Drahtgestelle heben überhaupt vom Boden ab. Statt auf dem Siegerpodest landet die Mehrheit in Heuschobern, Misthaufen und Sickergruben. So beginnen die Teilnehmer einen erbarmungslosen Konkurrenzkampf - natürlich alles ohne persönliche Intentionen. Einzig und allein für die Ehre ihres Landes.
Meinung: Zwar liegen mir ältere Filme weniger, doch dieser Klassiker stellt mit Klischees und einer guten Portion Humor das Konkurrenzdenken der Piloten wunderbar zur Schau. Auch der Kampf, um die Gunst der Damen, spielt hier eine Rolle. Zwar sind manche Filmfehler unübersehbar, doch an sich bietet der Film mit seinen zwei Stunden eine schöne Unterhaltung bis zum Schluss.
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Streicheln.
Hund waschen oder ein Wollschwein waschen?
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Hm, ich hab' den in der Suchfunktion nicht gefunden. Aber egal.
Ein Anime mit eigenem Stil und eigenem Charme. Das hat mir hier besonders gefallen. Die leichten Pastellfarben und auch der Soundtrack bieten eine für mich noch nie dagewesene und erstaunlich harmonievolle Mischung. Könnte man nicht erwarten, wo doch die ganze Handlung im alten Japan spielt. Wie soll das denn zusammenpassen? Keine Ahnung - es passt einfach. Auch die Animationen sind während der Kämpfe sehr schön anzusehen. Eine Sache hat mich aber doch gestört. Man kann es mit dem Kontrast von neu und alt auch übertreiben, wenn dann zum Beispiel irgendwelche Samurais rappen oder illegale Graffitis gepinselt werden.
Das Charakterdesign ist wieder gelungen. Jeder der 3 hat seine Eigenheiten, welche klar zur Geltung kommen. Doch die Geschichte an sich fand ich nicht so überragend. Zumal sich mir immer noch nicht erschließt, warum Mugen und Jin es von Anfang an aufeinander abgesehen haben, wie zwei fremde Hunde, die sich von Beginn an hassen. Dann kommt Fuu an und schleift die beiden einfach auf eine Reise mit, ohne genau zu wissen wohin es eigentlich geht. Es werden am Anfang zu viele Fragen aufgeworfen, anstatt beantwortet werden können. Somit kam mir der Anfang auch nicht "großartig" vor, da es nicht wirkte, als würden die 3 "Helden zu einer gefährlichen Reise aufbrechen". Sie sind einfach losgestreunt. Doch das ändert sich allmählich mit den Einblicken in die Vergangenheiten der Personen und dem Näherkommen ihres Ziels. Am Ende konnte ich wirklich sagen, dass das eine heldenhafte Truppe ist, die auch füreinander einsteht. Der Humor hat mich leider nur sehr selten zum Schmunzeln gebracht. Aber das ist wahrscheinlich auch Geschmackssache.
Samurai Champloo ist ein eigenwilliger Anime, welcher sich sehr durch seinen Stil auszeichnet. Zwar kommt die Geschichte im Großteil der Serie nur sehr schleppend voran und es geht eher um episodische Abenteuer, doch das Ende ist definitiv nicht enttäuschend.
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Halb voll - immer positiv denken.
Pfefferminze oder Fenchel?
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Alles Neu!!!!
Pluto, der Hund oder der Planet?
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ist darüber nicht erfreut, da er nun nicht mehr der einzige ist, der mein wahres Geschlecht kennt.
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meint, er würde besser als jeder andere Bescheid wissen.
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hat wohl zu einem Teil englische Wurzeln.
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Die Übertragung von Tomorrowland anschauen, weil gleich jemand besonderes auftritt.
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soll etwas über sich erzählen, was wir noch nicht wissen.
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will auch ein VIP sein.
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Länge: ca. 102 Minuten
Veröffentlichung: 1989
Regie: Yoshikazu Yasuhiko
Musik: Joe Hisaishi
Studio: Triangle StaffPublisher: Manga Video
Den Menschen ist es gelungen den Planeten Venus bewohnbar zu machen. Doch sie schaffen es nicht in Frieden miteinander zu leben. Die Venus wird in die beiden Staaten Ishtar und Aphrodia geteilt.
Im Jahr 2089 herrscht Krieg auf der Venus. Die Reporterin Susan Summers wird von der Erde auf die Venus geschickt, um hier über das Leben zu berichten. Als sie gerade einem futuristischen Motorradrennen, im Fernsehen in einer Bar zusieht, heulen die Sirenen auf. Die Ishtarianer haben die Hauptstadt Aphrodias angegriffen und eingenommen. Ausgangssperren werden verhängt und überall patrouillieren die Soldaten von Ishtar. Die Motorrad Truppe um Hiro, Maggie, Cathy, Miranda, Will, Rob, Jack und Gary wollen sich aber von den Ishtar-Truppen nicht unterkriegen lassen und starten ihren eigenen kleinen Krieg gegen die übermächtigen Gegner.
Meinung: An sich hat der Film so einiges zu bieten. Spektakuläre Bilder sorgen für ein Erlebnis, wie kaum ein anderes. Die Animationen sind so beeindruckend, dass sie es mit dem Film "Akira" aufnehmen können. Action und Ballereien. Dort fliegt einem die halbe Welt um die Ohren. Auch die Kulissen sind detailliert und atmosphärisch grandios ausgearbeitet worden. Ein weiteres Augenmerk liegt auf die Verbindung von realen Aufnahmen mit gezeichneten Objekten. Trotz dieser Schwierigkeit wurde hier etwas gewagt, was Experimentierfreudigkeit beweist.
Doch so gut dies auch sein mag. Die Handlung des Films wurde weniger gut ausgearbeitet. Es fällt mir recht schwer dies zu beschreiben. Es gibt zwar einen roten Faden, doch nichts drum herum. Nebencharaktere bleiben im Hintergrund, wobei ich schon das Gefühl hatte, dass selbst die Hauptcharaktere nicht großartig im Rampenlicht stehen. Ihnen fehlt irgendwie ein wenig mehr Tiefe. Die Personen gleichen sich einfach zu sehr. Somit kommt auch die Geschichte ohne großartige Höhepunkte voran. Alles wirkt einfach zu trocken.
Dennoch lässt sich der Film den Charme der vergangenen Jahre nicht nehmen. Spektakulär ist er allemal. Aber er besticht mehr durch seine Bilder, als durch seine Story.
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sollte sein letztes Gebet sprechen.
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will getötet werden.