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Aktuell schaue ich wieder ein älteres LP von Gronkh. Einfach nur wegen der Nostalgie und dem unterhaltsamen Kommentar. Aber sonst schaue ich auch eigentlich keine Let's Plays mehr, da ich ja das meiste auch längst selber spielen kann.
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Need for Speed trifft auf Bubblegum Crisis. So in etwa kam mir dieser Anime vor. Auch wenn ich kein besonderer Motorsport-Fan bin, so hat éX-Driver mit seiner Inszenierung schon eine leichte Faszination dafür hervorrufen können. Ich schätze es, wenn Autos, Flugzeuge usw. so authentisch und detailliert gezeichnet sind. Es wurde sogar auf die Spiegelungen in den Autoscheiben geachtet. Allerdings ist das irgendwie auch die einzige Stärke der OVA.
Die Verfolgungsjagden sind ziemlich langatmig, die Charaktere einfach gestrickt und die Einsätze nicht sonderlich spannend oder vielfältig. Wenigstens ist die OVA noch ohne CGI. éX-Driver The Movie (zu dem ich jetzt kein neues Thema aufmachen will) leider dann mit. Man erkennt zwar gut, welche perspektivische Möglichkeiten Computeranimationen mit sich bringen, es nimmt aber auch den visuellen Charme der vorherigen OVA heraus. Die Story vom Film ist immerhin etwas ausgereifter, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen.
Der Anime besticht vor allem durch seine Bilder, aber nicht durch seine Geschichte, falls es überhaupt eine gibt.
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Eine menschenleere, verwüstete Welt, die nach dem großen Krieg zum größten Teil mit Robotern und Maschinen bevölkert ist. Diese Geschichte dreht sich um den letzten Menschen auf der Erde. Ein junges Mädchen namens Haruka. Sie lebt mit ihren fünf Roboterfreunden in den Ruinen einer Stadt. Ihr Alltag, ihr Überlebenskampf gegen menschenfeindliche Maschinen und die Suche nach möglichen überlebenden Artgenossen bestimmen den Verlauf der Geschichte.
Meinung Als letzter Mensch auf Erden muss Haruka ihren Alltag in einer Welt aus Ruinen bestreiten. Ein Traumszenario für introvertierte Misanthropen, wie mich. Nur leider hat sie auch ein paar Androiden zur Seite, von denen einige mehr nerven und emotionaler reagieren als die meisten Menschen. Unnötig waren auch die Momente, wo der Roboter Spike mal wieder aus Versehen Haruka beim Umziehen entdeckt hat.
Doch es geht auch ernster. Teilweise wird die Vergangenheit des Mädchens beleuchtet und bald macht sich die bunte Truppe auf eine eher unwillentliche Reise an einen anderen Ort, wo es noch weitere schicksalhafte Begegnungen gibt. Trotz der Dramatik, hat mich die Geschichte nicht ganz so gefesselt, wie zum Beispiel Blue Gender. Ich denke, die Charakterentwicklung ist hier nicht sonderlich stark. Vielleicht aber auch, weil am Anfang jeder Folge auf den Cliffhanger erstmal das fröhliche Opening kommt. Die Musik trifft allerdings meinen Geschmack.
Trotz einer eigentlich guten Story empfand ich den Anime als ziemlich durchschnittlich. Das Ende gefiehl mir aber.
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Also das Orga-Team hat ja auch ursprünglich den AnimeFanShop betrieben, den sie dann im Herbst 2026 geschlossen haben. Begründung dafür war, dass sie alle Ressourcen lieber in die Anime Messe Babelsberg stecken wollen, damit diese noch besser wird. Für mich nachvollziehbar, aber dass jetzt auch noch der Ableger in Kassel dran glauben muss, überrascht mich.
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Habe nun Aharen-san wa Hakarenai abgebrochen. War mir doch zu langweilig.
Habe stattdessen mal mit Kurogane Communication begonnen. Generell mag ich die Postapokalypse sehr. Der Anime scheint allerdings auch nicht allzu dramatisch, wie zum Beispiel Blue Gender, zu sein. Interessant sind auch die Roboter, die extrem menschlich (und etwas nervig) sind. Da wir uns ja gerade in einer Zeit befinden, wo KI und Androiden-Entwicklung ein großes Thema sind, frage ich mich, wie realistisch diese im Anime umgesetzt wurden. Aber kann auch sein, dass ich da zu viel erwarte.
PS: Reeves Stimme passt einfach nicht zu seiner Erscheinung. Der Typ sieht aus, wie ein Kampfdroide, hat dann aber eine ziemlich sanfte Stimme.
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Zeit für leichtere Kost. Aharen-san wa Hakarenai viel mir ins Auge. Eine ähnliche Charakterzusammenstellung, wie bei Toradora, nur nicht so extrem überzogen. Die Witze sind auch nicht übertrieben. Ich bin nicht sicher, ob mich der Anime auf Dauer langweilen wird. Gibt ja zudem noch eine zweite Staffel.
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