Ich habe mir den Film "Rebellion" angesehen, bevor ich demnächst mit der Side Story anfange. Lieber erstmal einen Handlungsstrang abarbeiten, bevor man zur Nebengeschichte springt, auch wenn diese zeitlich vorher angesiedelt ist.
Der Film war, mit seinen fast zwei Stunden, schon eine große Herausforderung für mich, da er um Weiten surrealistischer und unverständlicher war, als was ich bisher sah. Es wird quasi ein neues, scheinbar alternatives, Szenario aufgegriffen, in dem die Realitäten wirklich Achterbahn fahren. Im Zentrum steht Homura, die über Madokas Schicksal immer noch nicht hinwegkommt und einen Weg beschreitet, der Jenseits von Gut und Böse ist. Am Ende wurde ich tatsächlich noch ratloser zurückgelassen, als bei der Serie. Da frage ich mich, ob dieser Film nicht einfach zu viel des Guten war.

