ist unsympathisch
Beiträge von Freigeist
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ist ein Reh und kann den Rasen doch selber essen (mähen).
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Welcher Moment mich bisher sehr traurig beziehungsweise auch schockiert hat, war in Armitage III.
Erste Episode der OVA
Nachdem Armitage zum Ende der ersten Episode gegen D'Anclaude gekämpft hatte, zieht Ross ihren bewusstlosen Körper aus dem Wasser. Er sagt: "Hey, Armitage. Komm, mach jetzt deine Augen auf. Mach deine hübschen Augen auf! Hörst du?" Sie öffnet ihre Augen und Ross fällt ein Stein vom Herzen. "Das ist gut", sagt er. Doch dann erwidert Armitage völlig verzweifelt und wutentbrannt: "Was ist gut? Überhaupt nichts ist gut. Scheiße ist das! Was zum Teufel soll hier gut sein?!"
Bisher habe das Wort "Scheiße" noch nie in so einem Zusammenhang in einem Anime vernommen. Für mich ist es vollkommen verständlich, dass sie ihre Rettung nicht als positiv ansieht, nachdem sie schon mit D'Anclaude über das Recht ihrer Existenz stritt. Sie sieht sich selbst als Problem allen Übels und hat deshalb in diesem Moment mit diesem Wort mein Herz getroffen.
Es muss also kein Tod sein, oder jemand verlässt eine andere Person. Nur ein Wort reicht, um mich in eine völlig andere emotionale Lage zu bringen.
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braucht nicht zu leugnen, dass er ein mieser Schurke ist.
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weiß wie man Götterspeise richtig serviert.
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Nö, ist mir noch nicht passiert.
Bist du schon mal krank zur Arbeit gegangen, obwohl du eigentlich hättest zu Hause bleiben können?
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wirkt durch sein Profilbild verdutzt.
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hatte jetzt bestimmt einen guten Start in den Tag.
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Mitschüler
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ich banne dich, weil ich daher auch dein Meister bin.
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Ich banne dich, weil du Banken ausraubst. Das macht man doch nicht.
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hat erfasst, dass er es erfasst hat.
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Ich kann mich Fenrir nur anschließen, auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe.
Der Film hat nicht viel Dramatik. Meistens ist es nur die Schilderung von Anne's Alltag in ihrem Versteck. Zwischendurch gibt es Luftangriffe, wo ich meine erwarteten Parallelen zu anderen Kriegsdramen zog. Doch was mich viel mehr begeisterte, ist die Umsetzung der nicht all zu spannenden Handlung. Alle Charaktere treten äußerst realistisch in sozialen Interaktionen auf. Besonders verschiedene Anschauungen und die damit verbundenen Verhaltensweisen, von "jung und alt", treffen realitätsnah aufeinander. Gekonnt unterstützt wird dies durch die flüssigen Animationen. Es gibt nicht viele komplexe oder große Animationen im Film, doch die kleinen wurden hier perfektioniert und verbessern den Realitätsgrad ungemein. Auch die Kulissen sind außergewöhnlich detailliert gezeichnet. Mir scheint, Madhouse hat hier ein kleines Meisterwerk erschaffen. Unterstrichen wird die teils bedrückende Ambiente mit klassischer Musik. Die Stücke bieten eine gelungene Komposition aus orchestralen und Klavierklängen, je nach Situation passend.
Anne no Nikki ist ein relativ ruhiges Kriegsdrama, welches besonders durch seine realistische Atmosphäre punktet. Animationstechnisch ist es ein kleiner Augenschmaus, doch von der Handlung nicht so überragend. Dennoch eine gute Empfehlung meinerseits.
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fängt an zu schwitzen.
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Fertig mit dem Film. Tatsächlich weniger zu Tränen rührend als ich erwartet habe, aber dennoch ein Erlebnis. Ein großartiger Film.
Jetzt duschen gehen.
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psychische Erkrankung