Beiträge von Freigeist

    Auf Empfehlung habe ich mir diesen Klassiker angesehen. Und ich muss sagen. Alle Achtung.

    Von einem Anime, mit episodischer Handlung erwarte ich generell nicht so viel tiefgründiges. Doch hin und wieder gibt es Ausnahmen. Die Abenteuer, die die bunte Crew durchsteht sind humorvoll, actionreich und sehr vielfältig. Immer wieder wird das Gesamtkonstrukt von Rückblenden und anderen Nachwirkungen der Vergangenheiten der Hauptdarsteller unterbrochen. Jedoch nur Häppchenweise. Zwar wird am Ende die Vergangenheit (besonders von Spike) klarer, allerdings muss man sich recht viel selbst erschließen, um das Geschehen auch genau zu verstehen. Dieses Konzept ist gut umgesetzt worden.

    An den Charakteren habe ich auch nichts zu kritisieren. Besondere Eigenschaften und Gewohnheiten sorgen für Streit unter den Protagonisten, aber für Liebgewinnung beim Zuschauer.

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    Allerdings, fand ich erst im Film heraus, dass Ed ein Mädchen ist :xd:

    Manchmal tat mir auch Ein ein wenig Leid. Am Anfang war er ein bisschen wie das fünfte Rad am Wagen. Wo höchstwahrscheinlich ein Filmfehler unterlaufen ist, ist als der Hund so ein Schokoküken verschlungen hat. Soweit ich weiß, können Hunde daran verenden. Aber egal. Es war wahrscheinlich aus einem, nach Schokolade schmeckenden, Ersatzstoff, der für Tiere verträglich ist :keineahnung:

    Das Szeneriedesign ist ebenso gelungen. Leichte Pastelltöne werden immer wieder verwendet und sorgen für ein Hintergrundbild, welches weder hervor sticht, noch komplett im Schatten des Vordergrundes steht. Der Zeichenstil hat auch etwas nostalgisches. Dieses Gefühl wird zudem von der Musik unterstrichen, welche zwar nicht zu jeder Szene passte, dennoch für eine gute klangliche Untermalung sorgte.

    Und dann die Animationen. Einfach nur geil. Hervorzuheben sind all die Kämpfe, die am Boden und in der Luft (Weltall) stattfanden. Ich fand die Luftkämpfe eigentlich sogar noch beeindruckender. Es herrschte eine unglaubliche Dynamik darin und sorgte für ein massives Spannungsgefühl. Das war großes Kino für mich.

    Cowboy Bepob war definitiv eine gute Empfehlung. An sich hat mich die Geschichte gar nicht mal so sehr angesprochen, doch das heißt noch lange nicht, dass sie schlecht ist. In fast allen anderen Punkten, kann der Anime aber mächtig punkten.

    Es ist eine Serie, welche wohl nicht umsonst, als nostalgischer Klassiker gelobt wird. Und vielleicht war er ja sogar Vorlage von Shinichiro Watanabe's Space Dandy.

    3 / 10

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    Wetter: Sonne ist bereits verschwunden. Aber das Wetter ist gut.
    Laune: Entspannt.
    Nahrungsaufnahme: Bereits erfolgt. Kalorienreich. Aber die Arbeit macht das wieder weg ^^
    Gesundheit: Leichter Muskelkater.
    Beschäftigung: Ins Bett kuscheln.
    Wohnung: Hoch hoben.
    Urlaub: Bald ist verlängertes Wochenende.
    TV: Bereits getätigt. Allerdings im Netz.
    Frage des Tages: Bin ich wirklich so gut, wie andere meinen?
    Spruch des Tages: Ohne Veränderung wird nichts besser.
    Grüße:  Miau  Midna und alle anderen Benutzer, Admins und Moderatoren in diesem Forum. Grüße auch an alle geblockten Benutzer XD

    2/10 Klingt leider ziemlich emotionslos.

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    4/10 Geht so...

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    7 / 10

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    5/10 Wenn man nicht auf diese Art von Rock steht, und es unfreiwilliger Weise auf der Arbeit im Radio hört, nervt es schon. Aber eigentlich ist es nicht so schlecht.

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    Jahr: 2008
    Länge: ca. 120 Minuten
    Regie: Joshua Michael Stern
    Produktion: Kevin Costner, Jim Wilson

    Bud Johnson ist ein Mann, den man nicht wirklich beneiden kann. Er ist antriebslos, betrinkt sich jeden Tag und weiß nichts mit seinem Leben anzufangen. Und doch ist Bud eine herzensgute Seele und ein beliebter Mann in seinem Ort. Das einzige, was ihn jedoch wirklich motivieren kann etwas anzufassen, ist seine 12-jährige Tochter Molly. Das Mädchen ist für ihr Alter überaus schlagfertig und meistert auch schon den Haushalt, in dem sie mit ihrem lethargen Vater wohnt. Doch dann passiert das Unfassbare: während der Präsidentschaftswahl kommt es zu einem einmaligen Ergebnis und es ist genau eine Stimme, die eine endgültige Entscheidung hervorrufen kann - nämlich diejenige von Bud. Schon einmal hat er seine Tochter enttäuscht und deswegen will er Molly nun beweisen, dass er in seinem Leben auch die richtige Entscheidung treffen kann.

    Meinung: Eigentlich wäre ja der Wahlsieg unseres geliebten US-Präsidenten der perfekte Zeitpunkt gewesen, diesen Film vorzustellen. Leider etwas spät, aber macht ja nichts. Einst sah ich den Film im Englisch-Unterricht und er ist bei mir hängen geblieben. Nicht ohne Grund. Bud und seine Tochter werden wunderbar gespielt. Vor allem Bud's Art, alles auf die leichte Schulter zu nehmen, ist genial umgesetzt. Denn irgendwann kommt es nämlich auf ihn an. Er soll das Schicksal des Landes entscheiden. Um seine Gunst zu gewinnen, versuchen die Konservativen, wie die Liberalen immer verrücktere Sachen, um ihn zu überzeugen. Es entsteht ein absurder Wettkampf, welcher spaßig scheint, doch bitterer Ernst ist.

    Ein grandioser Film über die fiktive Situation eines Wahlgleichstandes, der sogar politisch Uninteressierte überzeugen kann. Eine absolute Empfehlung.

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