Beiträge von Freigeist

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    Da ich ja immer auf der Suche nach Horror-Animes bin, habe ich nun mit Ookamikakushi begonnen. Man wird noch sehr im Dunkeln gelassen. Jedoch habe ich das Gefühl, dass das Geheimnis der Stadt irgendwie mit Werwölfen zu tun haben könnte, die dann nachts über gejagt werden. Ist nur ne Theorie, der ich in den nächsten Episoden auf den Grund gehen will.

    Bestimmt auch was neues. Wenn nicht, dann würde ich erstmal Angels of Death sagen. Wobei, bei so einem ausgemergeltem Körper und jemand mit ner Waffe kommen mir eher Endzeit-Animes in den Sinn.

    Es ist schon etwas her, als ich den Anime zum ersten Mal sah. Nachdem ich nun alle DVDs vollständig habe, kann ich, nach einem erneuten Durchschauen, auch endlich mal ausführlich was dazu schreiben.

    Absolut knuffig. Anders kann man das kurz und knapp gar nicht beschreiben. In der ersten Staffel begleitet der Zuschauer die vier, später fünf Mädchen zwei Jahre lang bei ihrem täglichen Leben zu Hause, in der Schule und vor allem in ihrem Klub. Neben der Band, werden auch fleißig Teekränzchen gehalten. Jede der Schülerinnen hat so ihre Eigenarten, wobei ich Mugis nettes und neugieriges Wesen am meisten mag. Was die Musik anbelangt, so macht die Band schnell Fortschritte. Sogar Yui, obwohl sie keine Ahnung vom Gitarre spielen hat. Ich hätte mir mehr Szenen gewünscht, in denen sie zusammen jammen.

    Die zweite Staffel ist doppelt so lang und umfasst das letzte Jahr, beziehungsweise größtenteils den Sommer. Ehe man sich versieht, ist schon der Herbst und Winter vorüber. Dann beginnt der Frühling und die Abschlussfeier naht. Der Moment, bei dem man auch als Zuschauer in Nostalgie versinkt. Am Ende überkam mich dann doch ein wenig Wehmut.

    Trotz des emotionalen Finales überzeugt K-On vor allem mit seiner leichten Handlung und niedlichem Humor. Man sollte keinen reinen Musik-Anime erwarten. Natürlich ist es schade, dass die Serie mit der Schulzeit endet. Ich will schließlich auch Teatime nach der Uni sehen T_T

    Grad letzte Folge K-On geschaut :nuu:

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    Es gibt eine Welt, in der ein endloser Regen aus Asche die Erde bedeckt. Aus Angst vor der Asche, die Fleisch verbrennt und zum Schmelzen bringt, hatte die Menschheit keine andere Wahl, als unter der Erde Schutz zu suchen. Dies ist die Geschichte von Kindern, die in dieser unterirdischen und isolierten Welt aufwachsen. Und immerzu fragen sie sich, wie es wohl an der Oberfläche aussehen mag.

    Meinung

    Durch ein AMV bin ich auch diesen 45-minütigen Film aufmerksam geworden. Er besticht vor allem durch seine schöne CGI-Optik. Die unterirdischen Behausungen sehen richtig Steampunk-mäßig aus. Hauptprotagonisten sind ein paar Kinder, die darauf warten endlich einmal die Außenwelt und den Himmel zu sehen. Vor allem eines, das nicht spricht, sondern nur mittels einer Art Pfeife kommuniziert. Nachdem ein paar Jahre ins Land verstrichen sind, geht es daran, diesen Traum zu erfüllen. Die Geschichte ist leicht zu verstehen, wird jedoch bald sentimental.

    Für eine Dreiviertelstunde bekommt man hier ein dystopisch anmutendes Drama, das thematische Parallelen zu Patema Inverted oder Pale Cocoon besitzt. Durchaus einen Blick wert.

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    Pures Hard Trance Gold

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    5/10 Richtiger Eurodance wär geilo gewesen. Aber der Beat ist ganz nett.

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    Die erste Minecraft Folge von Gronkh mal wieder gesehen, weil es mir vorgeschlagen wurde, in nicht mal zwei Monaten ist die Folge schon 13 Jahre alt.

    Ein schönes Gefühl an die Zeiten erinnert zu werden, wo so gut wie alles noch in Ordnung war, auch wenn es nur der jugendlichen Naivität geschuldet sein mag.

    Zumal erinnert mich das auch daran, dass ich Gronkh als einziger (großer) bekannter (deutscher) Youtuber gefolgt bin für seine tausend Folgen. (Ansonsten bin ich noch keinen Bekannten (großen) Youtubern gefolgt.

    Ich glaube, er, wie auch andere große Let's Player, haben uns mit ihren Videos auch irgendwie großgezogen. Minecraft hat mich nie interessiert. Dafür habe ich GTA 5 und The Forest immer verfolgt. Wenn ich mir jetzt die Folgen wieder anschaue (mach ich zurzeit wirklich), dann merke ich, wie viel Zeit ich mit dieser (oft blödsinnigen) Unterhaltung verbracht habe. Aber irgendwie war es mir das wert. Ich konnte es damals ja noch nicht spielen.