Oh, noch ein Furry. Willkommen hier. Ich hatte hin und wieder auch mal Stress in diesem Forum. Aber, dass ich noch da bin kann nur heißen: Hier ist es nicht so schlimm. Hoffe ich zu mindest. Jeder empfindet Konflikte ja anders. Naja egal. Ich will auch keinen Unmut verstreuen.
Hab viel Spaß und leb' dich gut ein.
Beiträge von Freigeist
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Willkommen im Forum. Deine Leidenschaft für Horror gefällt mir. Aus meiner Familie gibt's auch jemanden, der in der Furry-Szene aktiv ist.
Ich hoffe, du lebst dich gut ein. -
3/10
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Zwei Wörter.
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wird sicherlich bald wieder ihr Profilbild wechseln.
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sagt Dinge, die ich nicht kapiere.
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Welcome to the Ballroom wieder ein paar Folgen geschaut und mich gleich an RCT3 ransetzen.
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Ist noch nicht so lang aktiv wie ich.
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Aufstehen, was essen und dann vielleicht zu ner alten Kaserne fahren.
EDIT: Die Kaserne muss warten, weil meine Eltern das Auto haben. Daher wandere ich zu einem Ort, wo ich einen tollen Blick auf die hässliche Stadt habe.
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Ist längst aus der Schule raus.
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Ich denke zu viel.
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Post Rock hören, weil ich wieder niedergeschlagen bin. Ich hätte den Film nicht schauen sollen. Jetzt sehe ich nach draußen und denke wieder über meine Probleme und den Scheiß der Welt nach. Ich will mich davon ablenken und irgendwie doch nicht.
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Ok. Eigentlich weine ich wohl generell nicht bei Anime. Ich werde eher depressiv, wie es bei In this Corner of the World war. Diesmal allerdings ist es Momoko, Kaeru no Uta ga Kikoeru yo. Manche Szenen haben da auch bei mir zu Tränen angerührt und nun lässt der Film mich gedanklich nicht wirklich los.
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Momoko aus Momoko, Kaeru no Uta ga Kikoeru yo. Das Mädchen ist so aufgeweckt und fasziniert von allem. Trotz Behinderung will sie Herausforderungen alleine meistern. Ein Kind, bei dem das Herz aufgeht.
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Alternativtitel: My Sister Momoko
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: ca. 80 Minuten
Regie: Setsuko Shibuichi
Studio: Magic Bus Inc.Momoko und ihr Zwillingsbruder Riki kamen beide als Frühchen zur Welt. Während sich Riki ganz normal entwickelt, leidet Momoko seit der Kindergartenzeit an einer sich nach und nach versteifenden Muskulatur, welche die körperliche und geistige Entwicklung beeinträchtigt. Inzwischen besucht Riki die Grundschule, Momoko muss stattdessen auf die Sonderschule gehen. Momoko macht auch jeden Morgen einen Aufstand deswegen und will mit ihrem Bruder auf die Schule gehen. Im nächsten Schuljahr startet Rikis Schule ein Experiment und erlaubt ihr, einmal die Woche die reguläre Schule zu besuchen. Allerdings gibt es Widerstand von einigen Eltern und Schülern.
Meinung: Die Filme von Magic Bus sprechen interessante Themen an. Daher habe ich mir auch diesen Film zu Gemüte getan. Es ist definitiv interessant. Und trotz des klassischen Handlungsschemas, das Auf und Ab mit der Krankheit oder die Wandlung von Feind zu Freund, gewinnt man als Außenstehender schnell Einblick in das Leben von Momoko und ihrem Bruder. Dabei ging mir das liebe Mädchen sehr schnell ans Herz. Doch was ich schon in anderen Werken des Studios bemängelte, war, dass die Emotionen nicht mehr ausgeschöpft werden. So kommt es, dass plötzliche Sinneswandlungen und Handlungen der Protagonisten den Zuschauer überraschen. Aber ich bin nun mal auch jemand, der dramatische Handlung liebt. Doch da der Film für Familien ausgerichtet ist, ist die Handlung trotz des Dramas relativ gut verkraftbar. Allerdings gab es auch Szenen, in denen man die Emotionalität dann doch zu spüren bekam.
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Als Momoko vor der versammelten Klasse sprinten wollte. Sie wusste, dass sie langsam ist und das es schwer wird. Dieser Kraftakt vor den Augen der anderen, die Spannung die dabei entstand. Da lebten die Emotionen im Film, wie bei mir auf. Wirklich bewegend.
Animationsqualität und Zeichenqualität sind wie gewohnt durchschnittlich. Doch die Filmmusik von Michiru Oshima hebt sich wieder deutlich hervor. Fast schon zu gut, für den Film.My Sister Momoko mag in seiner Handlung nicht sonderlich tiefgründig sein, doch ich empfehle zart beseideten Personen ein Taschentuch. Hin und wieder schafft der Film es nämlich mit den Gefühlen des Zuschauers zu spielen. Desweiteren eröffnet er einen neuen Blick auf Menschen mit Behinderung. Wenn auch nur ein bisschen.
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hat einen Sinn für schwarzen Humor.
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gibt sich naiver, als ich sie eingeschätzt habe.
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weiß anscheinend als einzige Person nicht, dass ich männlich bin ;D
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Kommt schon wieder mit ihrem Lieblingsmonster an.
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6,5/10 Joa geht klar.
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Oh ja. Mir sind des öfteren auch Charaktere untergekommen, bei welchem das Geschlecht erstmal genauer identifiziert werden muss. Ich glaube, ein recht bekanntes Beispiel ist Crona aus Soul Eater. Auch hier hat die (deutsche) Synchronstimme durch ihre heisere Art, dafür gesorgt, dass ich ihn weder direkt als Mädchen, noch als Jungen einordnen konnte. Er ist aber ein Junge.
