@meep! Habe schon nachgesehen. Am 14. Januar um 17 Uhr. Das wollte ich sehen.
Beiträge von Freigeist
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Trashfilm .
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2/10
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Am Anfang hatte ich wirklich keine Ahnung, was mich da genau erwartet. Irgendwas mit einem Jungen mit Baseballschläger und eine Frau, die schizophren zu sein scheint. Mehr wusste ich nicht. Aber ich stehe nun mal auf die Ergründung der menschlichen Psyche.
Doch schon das Opening kam so seltsam vertraut vor. Die Musik, die Gesichter der Personen. Das kannte ich doch irgendwoher. Da ich kürzlich Millenium Actress sah, kam mir nur eins in den Sinn. Ich bin tatsächlich zufällig schon wieder über eins von Kon's Werken gestolpert. Nun und wie es so ist, hat mich auch diese Serie ziemlich gefordert. Doch gefallen hat sie mir leider nicht so sehr. Es ist mehr eine Zusammenstellung aus einzelnen Geschichten, von Leuten, welche mit den Leiden des Lebens zu kämpfen haben. Die Verknüpfung aller Ereignisse mit Shounen Bat fand ich ehrlich gesagt überflüssig, auch wenn er die Quelle allen Übels war. Doch dass dies auch auf andere Menschen übergriff und letztlich solch ein Chaos entstand ist mir rätselhaft. Was war denn jetzt nun die Realität? Ich hatte auch immer das Gefühl entweder zu viel hinein zu interpretieren oder zu wenig. Doch ich denke, dass es durchaus zu wenig ist, da ich eine relativ schlechte Auffassungsgabe besitze.
In meinen Augen ist die Serie nicht so gut gelungen oder vielmehr spricht sie mich aufgrund ihrer Handlung nicht so sehr an. Da waren die Filme doch schon mehr mein Ding. Nichts desto trotz ist die Serie durchaus fordernd für den Zuschauer und sicherlich auch faszinierender als für mich.
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Sei Willkommen. Leb' dich gut ein und ich wünsche dir noch viel Spaß.
PS: Was liest bzw. schaust du denn gerne für Genres?
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So. Anfangs sah es sehr vielversprechend aus. ein Horroranime, bei dem ein Mädchen mit ihren Gehilfen Menschen in die Hölle schickt. Klingt spannend.
Doch er hat mich sehr enttäuscht. Die ersten Episoden waren noch recht interessant. Besonders kreativ wurden die Visionen gestaltet, die die Leute erfuhren, als sie in die Hölle geworfen wurden (bzw. auf das Boot von Enma). Dort ging das Genre richtig auf und konnte problemlos mit einem Horrorfilm, wie man ihn kennt, mithalten. Auch die Parallelwelt, in der Enma lebt, mit der ewig währenden Dämmerung und dem alten Baum hat mich in seinen Bann gezogen. Doch leider sind dies die einzigen Dinge, die der Anime wirklich gut umgesetzt hat. Dass die Geschichte episodisch aufgebaut ist, ist nicht unbedingt schlecht. Doch ich begriff schnell, dass ich mir nicht mehrere Folgen hintereinander gönnen konnte. Immer das gleiche Muster. Das hat mich schon in der ersten Staffel ausgelaugt. Um das Ganze spannender zu gestalten, wurde dann immer mehr auf JS's Vergangenheit eingegangen. Doch die Verdichtung der Handlung auf eine Sache, hat die Staffel nur bedingt aus dem Dreck gezogen. Gleiches bei der zweiten Staffel. Auch da habe ich mich durchgequält, bis ich nun beschlossen habe in der dritten aufzuhören. Ich habe ernsthaft für die zwei Staffeln und den Anfang der dritten ein ganzes Jahr gebraucht. So konnte das nicht weitergehen. Also Schluss damit.
In meinen Augen hat der Anime sehr viel Potenzial. Doch er ist auf zu viele Episoden ausgelegt. Darunter leidet die Zeichen-und Animationsqualität - und ich ebenso. Eine Sache möchte ich dennoch zum Abschluss sagen. Die Wallpapers dazu sehen, leicht Jugendstil-ähnlich, wunderschön aus. Bei den Endings wird dies auch sehr deutlich.
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Oha, wenn einem die Suche nichts anzeigt, dann passiert das. Naja. Hier nochmal meine Meinung.
Einer der ersten Anime, die sah und mir das Shonen-Genre näher brachten. Gespickt mit unterschiedlichen (teils auch verrückten) Charakteren, Kämpfen und Humor ist er mit seinen 51 Episoden ein guter Anfang, wenn man, so wie ich, noch nicht solche Großprojekte wie Naruto oder One Piece in Angriff genommen hat. Die Personen gefallen mir allesamt (bis auf Excalibur). Mit ihren Angewohnheiten und Streitigkeiten fließt auch ein unterhaltsamer Humor mit ein. Die Geschichte ist so aufgebaut, dass sich kleine Abenteuer immer mehr zu einer großen Sache verdichten. Hin und wieder gibt es auch Sprünge in die Vergangenheit einzelner Charas, was manchen Stellen auch Tiefe verleiht. Daher sollte man den Anime keineswegs als bloße Action abtun. Eine Besonderheit ist auch der Zeichenstil. Klare Linien, interessante Formen und viele Farben lassen Protagonisten und Szenerie ein wenig abstrakt wirken.
Zusammenfassend kann ich eigentlich nur sagen, was ich am Anfang schrieb. In meinen Augen ist der Anime ein guter Shonen-Verteter, der nicht zu lang und nicht zu kurz ist und ebenso für spannende Unterhaltung, wie für Momente zum Nachdenken sorgt.
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Lüge wird belohnt und Wahrheit wird bestraft.
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Ein toller Anime. Abenteuer, Kämpfe, und das Herz am rechten Fleck. Das ist die heroische Legende von Arslan.
Nach dem Verlust der Hauptstadt nimmt nun der junge Prinz seine Reise auf. Begleitet von seinen treuen Kameraden. Natürlich kommen noch weitere Gefährten dazu, sodass bald ein perfektes Team entstanden ist, für das man schnell Sympathie entwickelt. Arslan wirkt zwar naiv, doch hat er zur Geschichte, passend, ein gutes Herz. Oft wurde man in der Serie mit Tod und Leid, mit Verrat und Erbarmungslosigkeit konfrontiert - und Arslan sieht nicht nur die Hoffnung nach Frieden, er wird auch zum Hoffnungsträger. Auch der Hintergrund des Konflikts wird anschaulich dargestellt. Problem nur, das ganze Spektakel ist nach der 2. Staffel noch nicht zu Ende. Ehrlich gesagt finde ich das gut, da die Handlung sehr vielseitig und reich an neuen Etappen und Aufgaben ist. Was ich noch nicht ansprach ist der Bezug zur Historie. Die Handlungsorte würde ich im Gebiet zwischen Kaspischem Meer und Mittelmeer vermuten. Und die Hauptstadt Ekbatana gab es auch wirklich. Desweiteren zeichnet sich die Serie durch ihre 3D-Animationen aus. Doch mir passt es leider nicht so ganz ins Bild. Musik, insbesondere Openings und Endings sind anheizend und toll gemacht.
Arslan Senki ist eine abenteuerliche Reise in einer Zeit, in der es gilt, die Hoffnung und Menschlichkeit zu bewahren. Spannung, Kämpfe, Vergangenheit und Gerechtigkeit sind zentrale Merkmale und sorgen für ein großartiges Erlebnis bei dem Zuschauer. Verdient, dass der Anime nach Deutschland gekommen ist.
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Ok, ich versuche mich gerade so gut es geht an den Anime zu erinnern. Ist schon eine Weile her.
Im Grunde ist es ein Überlebensspiel. Jede Episode eine neue Gegnerin. An Action mangelt es daher nicht und diese wurden in den Animationen auch schön umgesetzt. Bei dem Ende kann ich mich anschließen. Das wurde mir dann doch etwas zu absurd. Ansonsten sorgt er für spannende Unterhaltung.
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Hier gibt es wohl viele gespaltenen Meinungen. Ich schließe mich dem Negativ-Lager an. Der Anime war einfach ein schlechter Mix aus Blut und Alltag. Ich habe das schon mal beim Thema Blood+ angesprochen. Um den Anime nicht als komplett sinnloses Gemetzel darzustellen, wurde sich noch eine Hintergrundgeschichte ausgedacht, die ich bis heute nicht verstanden habe. Selbst Corpse Party fand ich besser. Die Zeichnungen und Animationen waren das Beste, was die Serie zu bieten hat. Doch ansonsten hat er mich enttäuscht. Bis auf die ordentliche Portion Blut und Eingeweide hat der Anime komplett versagt. Auch der Film dazu machte es nicht besser.
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Was das zäh angeht, kann ich dies bestätigen. Doch mich hat er nicht so sehr in seinen Bann gezogen. Ichise, der Hauptcharakter nimmt hierbei eine Stellung zwischen den Fronten ein. Das führt natürlich dazu, alle möglichen Facetten, der von Armut und Leid geprägten Welt, deren Machtstrukturen und Widerstandsbewegungen, aufzuzeigen. Doch auch dort gibt es Konflikte, welche dann langsam überhand nahmen. Es mag ja sein, dass ich schlecht im Interpretieren bin, doch die "Kriege" zwischen all den Parteien haben meines Erachtens anfänglich aufgezeigte Themen verdrängt. Ein kompletter Reinfall war er dennoch nicht. Die Geschichte ist keineswegs einfach und die bedrückende, kalte und farblose Stimmung passt zum Genre gut dazu.
Als Cyberpunk-Vertreter sollte man Texhnolyze nicht außer Acht lassen.
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Es scheint mir so, als würde der Anime eher zu den unbekannteren zählen. Schade wäre das schon, denn er ist wirklich gelungen.
Ich wollte mir etwas mit Drama ansehen und wurde nicht enttäuscht. Doch es fängt erstmal alles ganz harmlos an. Super umgesetzt fand ich Mirai und Yuuki. Genervt und von der Pubertät geplagt, und Yuuki der perfekt die Rolle als quengelnder Bruder ausspielt. Das kenne ich zu gut und manche Situationen, wo dies deutlich wird, sind einfach zu goldig. Doch dann kommt das Erdbeben, was die beiden glücklicherweise mit Mari zusammenführt. Eine sympathische Dame, welche das Duo auf ihrem Rückweg begleitet. Doch natürlich hat auch sie Menschen, um die sie sich sorgt. Das ist ebenso ein Pluspunkt, sodass sich deren Wege auch irgendwann wieder trennen. Dadurch wahrt der Anime seinen Realismus. Ansonsten nehmen die drei eine beschwerliche Reise voller (nerviger) Nachbeben auf sich, bis dann am Ende der Schock kommt. Ich hatte wirklich nicht mehr daran geglaubt, dass die Serie nun wirklich noch traurig werden könnte. Doch das hat mich echt mitgenommen. Szenisch und storytechnisch perfekt eingefädelt setzt das traurige Ende nicht nur Protagonisten, sondern auch Zuschauer in Fassungslosigkeit. Erschütternd und genial zugleich. Dabei kommt wieder die menschliche Psyche ins Spiel, welche einen durchaus um den Verstand bringen kann.
Der Zeichenstil ist etwas einfacher gehalten, jedoch nicht detailarm. Die Farben haben mich zunächst überrascht. Sie sind nämlich klar und reich. Der Anime strahlt von Anfang an keine depressive und düstere Atmosphäre aus. Die Animationen und die Musik lassen auch nicht zu wünschen übrig.
Tokyo Magnitude 8.0 ist ein äußerst realistisches Drama, welches zunächst völlig harmlos wirkt. Doch darin liegt auch die Kunst, dass Genre gekonnt umzusetzen. Hier ist es gelungen und die elf Episoden sind eine passende Länge dafür. Der Anime hat es auch direkt in meinen DVD-Regal geschafft. Denn in meinen Augen ist er mehr als nur einen Blick wert.
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Apropos Horrorfilme. Habe gerade einen gesehen und gehe nun beruhigt schlafen.
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Jo, introvertiert, Welcome to the NHK. So wie ich. Ich hoffe, du lebst dich hier gut ein und dann mal Welcome to the ACG ;D
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Ja, ja, so ist das. Viele (mich eingeschlossen) kommen hier her, da in ihrem Umfeld Anime, Manga etc. nicht wirklich vertreten werden. Aber dafür gibt es ja uns. Ich wünsche dir noch viel Spaß hier.
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7/10
]Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hach ja.
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Gerade lenkt mich der starke Doppelregenbogen in all seiner Farbenpracht ab.
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Ich habe es sehr begrüßt, dass der Anime nach Deutschland kam. Denn in den Untertiteln eine recht komplizierte Story zu erklären, und dieser als Zuschauer zu folgen, ist gar nicht so einfach. Doch das ist sehr gut, wie ich finde. Ich mag es nämlich kompliziert. Mitzurätseln, was es mit dem "Fluch" auf sich hat. Desweiteren wird die Serie zum Ende hin ein Experiment zur Veränderung der menschlichen Psyche. Wahnvorstellungen und Massenhysterie sorgen für ein dramatisches und spektakuläres Ende. Der Anime ist nichts für schwache Nerven und eine leidige, wie geheimnisvolle Geschichte, die es gilt aufzudecken.
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Ghibli. Ganz klar. Dabei waren es ja meine Eltern, die mich auf Ghibli gebracht haben. Ansonsten habe ich mal meine Mutter näher an die japanischen Zeichentrickserien herangebracht und ihr Steins Gate, sowie Black Lagoon anvertraut. Die findet sie super.