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Mir ist bei Furi Kuri übrigens auch aufgefallen, dass der verrückte, versaute Vater bei dem Kampf mit seinen Spielzeugwaffen in NS-Uniform herumspringt. War etwas unerwartet und verstehen tu ich es auch nicht wirklich. Aber muss man diesen Anime überhaupt verstehen? Ich hab jedenfalls auf anderen Internetseiten aufgeschnappt, dass es vermutlich eine Parodie von dem Nazi aus Lupin III ist.
Einfach nur abgedreht. Die OVA versteht es mit seinem Slapstick-Humor das Beste an Unterhaltung zu bieten. Die Story ist nicht sonderlich ausgereift. Doch das ist hierbei überhaupt nicht nötig. Jede Folge quillt nur so über von grotesken Mimiken, absurden Momenten oder realitätsfernen Kämpfen. Manche Sachen sind vielleicht auch etwas anstößig. Da kann einem echt nicht langweilig werden. Armer Naota... Er will einfach seine Ruhe haben und muss trotzdem immer für einen Gitarren-Punch herhalten. Noch dazu die klasse Animationen. Die deutsche Synchronisation lässt sich echt hören. Genauso wie der Soundtrack. Spitze. FLCL ist ein kreatives, dynamisches und extrem überzogenes kleines Meisterwerk.
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Ok, bin nun durch mit der ersten Staffel. Wie meine Vorredner schon erkannt haben, sieht man hier ganz klare Parallelen zu Fairy Tail. Nicht nur von den Charakteren, sondern auch von Handlung und Moral. Also Freunde, die für einen einstehen und für das Gute Kämpfen. Das fand ich auch bei den Feen schon klasse. Lucy ist jetzt Rebecca und hat noch stärkere Kurven. Naja, der Fanservice ist wirklich nicht wenig, aber mich hat es nicht groß gestört. Scheine ich wohl schon gewöhnt zu sein. Dass der Anime im Zeitgeist mitschwimmt und es dann um B-Cuber (YouTuber) geht, fand ich eher so "meh". Ninos Rolle wäre auch nicht nötig gewesen, aber ich fands trotzdem nett, ihn mal als Anime-Charakter zu sehen XD
Alles in allem war die abenteuerliche Reise der Crew gar nicht mal so schlecht. Ich halte es daher für möglich, dass ich mir bei Zeiten auch die zweite Staffel ansehen werde.
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Im Italien der zwanziger Jahre gibt es eine Gegend in der Adria, die von fliegenden Räuberbanden heimgesucht wird. Doch man ist bei weitem nicht wehrlos. Immer wenn sich der Staat der Lage nicht gewachsen fühlt, ruft man nach „Porco Rosso“, einem tollkühnen Piloten, einem Ass hinter dem Steuerknüppel, einem Draufgänger… einem Schwein. Man erfährt nicht, wer oder was den Piloten Marco in den ungewöhnlichen Zustand versetzt hat, in dem er sich befindet. Aber augenscheinlich ist ihm das auch egal. Er hat sich mit dem faschistischen Staat, den gierigen Menschen und den harten Zeiten arrangiert, was ihm einen leicht zynischen Humor eingebracht hat. Doch im Laufe des Films muss er die Meinung über seine Mitmenschen noch einmal überdenken.
Meinung
Scheinbar benötigt dieser Ghibli-Film etwas mehr Aufmerksamkeit. Er mag zwar weniger bekannt sein, doch das heißt nicht, dass der Film unbedingt schlechter ist. Miyazakis Handschrift ist hier deutlich zu erkennen. Seine Leidenschaft für Flugzeuge ist dabei ein maßgebliches Thema, was ich sehr begrüße. Porco wird in der Adria gefürchtet, beneidet, aber auch geliebt. Doch eigentlich will er mit all dem nichts zu tun haben und genießt das Leben in seiner abgelegenen Bucht. Würde ich auch machen. Sein Charakter als einsames Wolf Schwein gefällt mir jedenfalls sehr. Da sich dennoch Leute mit negativen Absichten in sein Leben einmischen wird er bald zum Handeln gezwungen. Immer in Begleitung seiner roten Maschine. Auch wenn ich es schon vorweg nehme, trifft Porco bald auf die junge Fio. Ein selbstbewusstes und leidenschaftliches Mädchen. Ebenfalls ein Charakter, der mich unter anderem an Nausicaä erinnert und mir daher so gut gefällt. Nun versucht er seinen Weg zwischen Liebe und Hass, die ihm entgegenschlagen, zu finden.
Kritik zum Ende
Hier sehe ich aber auch den einzigen Schwachpunkt der Geschichte. Am Ende geht es ja nur noch darum, wer Fio behalten darf. Dass das ganze in einem schier endlosen Faustkampf ausartet, finde ich dann doch etwas zu grotesk und langatmig. Das hätte nicht sein müssen.
Ein sehr romantischer Film. Nicht nur Romantik im Sinne von Beziehung, sondern auch in Sachen Atmosphäre. Das Fliegen, die blaue Adria... Man spürt schon fast die Meeresbriese im Gesicht. Dazu wieder wunderbar mit Hisaishis Musik untermalt. Was will man mehr?
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Eigentlich möchte Denji nichts weiter, als ein friedliches Leben führen. Unglücklicherweise muss er vorher erst seinen gigantischen Schuldenberg loswerden. Deswegen macht er im Auftrag der Yakuza gemeinsam mit seinem teuflischen Haustier, Pochita, Jagd auf andere Teufel, um Geld zu verdienen.
Doch sein Auftraggeber verrät ihn und Denji gerät in einen Hinterhalt. Dabei sollte er eigentlich sterben, aber Pochita rettet ihn im letzten Moment, indem er sich mit dem toten Körper seines Herrchens verbindet. Dadurch erhält Denji nicht nur eine zweite Chance, sondern auch die Fähigkeit, Teile seines Körpers in Kettensägen zu verwandeln. Als "Chainsaw Man" kann er nun noch effektiver die Teufel jagen. So zieht er bald schon die Aufmerksamkeit einer Sondereinheit professioneller Teufelsjäger auf sich, die ihn und seine Kräfte nur zu gerne für ihre Zwecke nutzen wollen.
Meinung
Da es anscheinend aus unerfindlichen Gründen kein Thema dazu gibt, muss ich jetzt wohl ran. Ich hab den Anime nun beendet und finde ihn gar nicht mal so schlecht.
Nun ja, was die Geschichte angeht ist nicht so viel Tiefe drin. Denji ist gebeutelt vom Leben und sein einziger Beweggrund, um weiterzumachen, ist sich durchzufuttern und Moppies anfassen. Irgendwie verständlich aber auch so naja. Gibt's keinen besseren Grund? Wie wäre es mit Freundschaft? Hm, ohne zu spoilern muss ich sagen, dass das bei einem so tödlichen Job eher schwierig ist. Also geht es im Grundlegenden nur darum, dass Denji bei dieser Teufelsjäger-Sondereinheit mitmacht, weil er zu einer extrem starken Kettensäge mutieren kann. Es gilt das Gesetz des Stärkeren. Übermächtige Gegner liefern sich mit dem Team brutalste Kämpfe in feinster Splatter-Manier. Was ich aber nicht verstehe: Da fließen literweise Blut, Gedärme fliegen durch die Gegend und dann wird aber Erbrochenes zensiert. Wusste nicht, dass das noch schlimmer ist, als die ganze Gewalt. Ich fand die Action trotzdem ziemlich klasse, bis mich Folge 8 geschockt hat. Das kam wie aus dem Nichts.
Aber zum Glück war das ja nicht das Ende. Das Ende ist ja eigentlich noch offen. Bleibt also auf eine Fortsetzung zu hoffen. Was ich sonst noch sehr loben kann sind die Animationen und die Synchronisation. Die ist spitzenmäßig. Alles in allem ein qualitativ hochwertiges Metzelfest.
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