Klar, man will einen Einblick in seine Denkweise geben und er ist nun mal so unemotional, aber man hätte das auch etwas zurückhaltener machen können und mehr von Außen erzählen können.
Das die Geschichte größtenteils aus Elliots Sicht erzählt wird hat aber, wenn du weiterschaust gerade im späteren Verlauf der Handlung und in den weiteren Staffeln durchaus seinen Sinn.
Ich habe mir am Wochenende nun endlich mal die zweite Staffel anschauen können und fand diese, wie die erste echt grandios.
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Sehr gut hat mir gefallen, dass im Laufe der Staffel und gerade in der ersten Hälfte die Grenzen zwischen der Realität und Elliots Illusion immer mehr verschwimmen. Das die ganze erste Hälfte im Grunde nicht so passiert ist, wie es erst den Anschein hat, sondern lediglich eine Art Schutzmechanismus von Elliot war, um die Realität zu beschönigen, hätte ich wohl so nicht erwartet.
Ich bin auf jeden Fall schon echt gespannt auf die dritte Staffel, die ich als nächstes schauen werde.