habs gemerkt, dachte erst wegen dem ava, gänseblümchen wäre paulchen XD
Beiträge von Serina-chan
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wieso sollte man aus liebe mobben?
und cybermobbing is doch gerade mit das mieseste ?? -
sind gut ich mag das mit den männchen - das letzte :3
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oft steht wenn ich unten in nem treadh guck bei den usern / besuchern die grad drinn sind souso viele mitglieder in klammern 1 davon unsichtbar
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-kennt sich aus
-ehrlich u direkt
-ist aktiv und so -
keiner unternimmt was, weil er mithineingezogen würde. man will sich selbst dadurch schützen. da ich schon mein ganzes leben lang mehr oder weniger gemobbt werde bin ich da anders. bei mir war es zum glück aber nie so schlimm, dass ich in ner toilette landete oder so. es war eben das übliche "Bist du hässlich", "hast du fettige haare" "hast du kack klamotten" usw. aber inzwischen fällt mir immer häufiger eines auf: ABER SELBER!
Aber leider gibt es eben immer wieder solche Leute -.- -
die person über mir achtet auf rechtschreibung
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das kommt später also der grund und so soll eben fürs erste spannend bleiben sodass man wegen der antwort weiterliest.
im selben kampf oder davor an nem andren tag? weil in animes stehen die ja auch immer wieder auf bzw regenerieren sich recht schnell wd -
ava: 5 is nur ne schrift aber die sieht schon gg aus
sig: 8 süß, bunt, lalala -
die person über mir bezieht das auf musik?
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die person über mir macht gute gfxs
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die person übr mir kann sich jetz ma von mir verabschieden
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die person über mir heißt wie eine meiner geschichten
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ja leider... ~.~
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die personen über mir haben nix bessres zu tun lol
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Kapitel 3: Wenn man sich mit jemandem misst - Kampf
Vom Stadtrand aus sieht Samira ihn, weit weg, unter einem Baum, der mit wenigen weiteren die triste, kalte Wintergegend mit etwas Leben bestückt.
„Kanori!“, ruft sie, aber er hört sie nicht. Erst als sie näher kommt bemerkt er sie.
„Sie sind also nicht bei dir…“, die blauen Augen sinken betrübt und besorgt zum kühlen Boden.
„Taki und Yu? Wieso, was ist passiert?“, fragt Kanori, der langsam aufsteht und auf den Samiras Sorge übergeht.
„Ich sollte dir erst ne Standpauke halten!“
„Wieso?“
„Wieso?!? Du bist einfach abgehauen!“
„Ich dachte du wüsstest, dass ich weiterreisen wollte…“
„Ja, aber ich dachte, du würdest länger bleiben als 2 Tage! Ich wollte dich noch was fragen, aber egal. Hast du die zwei echt nicht gesehen?“, Samira läuft nervös auf und ab und durchsucht die Umgebung nach ihnen.
„Hey.“, beruhigt er sie und tatsächlich wirken seine tiefe Stimme zusammen mit seiner Anwesenheit sehr beruhigend auf sie, „Mach dir keinen Kopf, es geht ihnen sicher gut. Vielleicht hat Yu jemandem gefunden, der ihm das Playen beibringt. Oder einen Kartenhändler…“
„Nein, falsch geraten.“, jemand steht hinter ihnen. Es ist derselbe, der Samira angegriffen hatte, die sich leicht erschrocken schnell umdreht.
„Du schon wieder.“, Kanori fletscht die Zähne.
Der Gegner hat Yu und Taki etwas weiter weg an einen der Bäume gebunden, der bisher von beiden noch unentdeckt blieb, da er durch andere Bäume nicht direkt in ihrem Sichtfeld liegt.„Kämpf gegen mich und du kriegst sie wieder.“, bietet der Gegner an.
„Wenn du unbedingt sterben willst, na bitte.“, willigt Kanori ein, es scheint jedoch scherzhaft gemeint zu sein und es scheint auch, als würde der Ton zwischen ihnen insgesamt netter und… freundschaftlicher.
„Gut, wir spielen zu.“, beschließt ihr Gegner, der mattes, blondes Haar mit vielen braunen Strähnen besitzt, oder braunes mit blonden Strähnen. Entschlossen und
kampfbereit richten seine eichenholzbraunen Augen den Blick in Kanoris, die tiefschwarz sind, weshalb sie im Schatten seiner Kapuze extra schwer zu finden sind.
„Also, ihr kennt euch?“, fragt Samira etwas unsicher.
„Ja, Hakura ist verliersüchtig.“, antwortet Kanori – wieder dieser ironische Ton.
„Nein, ich werd irgendwann gewinnen, Loser.“, so Hakura, jedoch auch etwas scherzend, „Ich fang an.“Er zieht eine Karte aus dem Deck, das sich an seinem Gürtel befindet, und kommt langsam mit kleinen, schlurfenden Schritten näher.
„6!“, ruft Yu mit aller Kraft, die seine langsam in den Stimmbruch kommende Stimme aufbringt; er muss die Karte gesehen haben.
„Idiot, verdammt!“, flucht Hakura und holt zum Schlag aus.
Doch mit der Information der 6 – Nahkampf – kann Kanori besser und einfacher abwehren, zieht und spielt die von Samira gesehene 4. Eine Art Kugel, das wohl ein Gefängnis sein soll, bildet sich um Hakura, der zwischen den schwarzen Gitterstäben, die verschiedene Muster besitzen, festsitzt, sich nicht bewegen, nicht angreifen und gar nicht oder zumindest schwach abwehren kann. Trotzdem darf er ziehen, er passt jedoch mit einem angesäuerten Gesichtsausdruck. Kanori ist am Zug. Samira sieht jede seiner Karten, die teilweise recht benutzt aussehen, diese ist eine 1, er steckt sie weg und läuft auf seinen Gegner zu.
Auf dem Weg zieht er sein Schwert und holt weit damit aus – Hakura beugt seinen Körper zur Seite, sodass Kanori ihn nur streifen kann.
„Glück gehabt.“, flüstert er trocken.Hakura zieht, in seinem Gesicht steht eine gewisse Anspannung, der Wille, nicht wieder zu verlieren, was ihn sichtlich bedrückt. Er spielt eine Karte, die ihn aus der Gefangenschaft befreit, die 2, und grinst Kanori spöttisch an. Dieser nimmt sein gesamtes Kartendeck aus der kleinen, rechteckigen, etwas eingerissenen Gürteltasche und hält es Samira hin - er lässt sie ziehen: „Ich brauch ne gute, ich verlass mich auf dich.“
„Denkst du echt, dass ich ziehe, ändert die Karte?“, fragt sie ungläubig nach.
„Klar, ich hab das oft gehabt, komm.“
Samira zieht – 9: „Ist das was?“, sagt sie erfreut und etwas stolz, dass sie ihm >doch< nützlich sein kann.
Kanori sieht erst nüchtern die Karte und dann zufrieden Samira an: „Danke.“
Nachdem er das Deck zurücksteckt setzt er den rechten Fuß zurück und hebt die Hände in die Luft, etwa auf Schulterhöhe, auf der ungefähr Samiras Kinn liegt.
>Mal sehen, welches Element er hat<.
Er läuft energiegeladen los, es bilden sich Blitze zwischen seinen Händen, die zischend um sich schlagen, und mit denen er Hakuras Schultern fest packt, welcher einen heftigen Schlag bekommt, der ihm wieder und wieder durch den gesamten Körper fließt, als würde das Blut darin die Blitze weiterleiten und so verstärken: „Mistkerl!“
Sobald Kanori etwas keuchend los ließ, fiel Hakura stöhnend auf die Knie, rafft sich aber jetzt schon wieder auf und spielt aus der gefährlich niedrigen Distanz zu seinem Gegner eine 7, wie Yu gespannt sieht, jedoch weiß er nicht, was sie bedeutet, und jetzt zu rufen, wäre zu spät.
Dunkle Magie, die so schwer zu kontrollieren ist - Kanori muss einstecken, was aber anscheinend kaum an seiner Kraft nagt. Auf beiden Füßen und einer Hand
prallt er zurück, mit der Linken hält er seine rechte Schulter – dort hat es ihn hart erwischt und eine dicke Blutspur fließt aus der Wunde über seine Hand
und an seinem Körper hinunter.Er richtet sich mühsam mit einem dünnen Blutfaden, der aus seinem Mund rinnt, auf. Anscheinend kennt Hakura seine Schwachstelle. Kanori zieht eine für Samira sichtbare 10 und passt vorerst ohne einen Kommentar.
„Geht´s?“, fragt sie besorgt, und würde ihn am liebsten zu einem Arzt schleppen.
Über die linke Schulter dreht er den Kopf nach hinten und lächelt sanft: „Klar.“
Hakura hat bereits mit einem Anflug von Siegesgewissheit gezogen.
Wieder ruft Yu: „8!“
„Das ist unfair, ich stopf dir gleich dein Maul!“, schimpft Hakura und sprintet los.
Geduldig und ruhig wartet Kanori auf den richtigen Moment um auszuweichen und zu kontern. Jedoch holt Hakura eine Granate aus einem Beutel, der am Gürtel befestigt ist, heraus und zündet sie bei Kanori, welcher flink und schneller, als Samira gucken kann, aus dem Explosionsradius verschwindet und Hakura eine mit
dem rechten Fuß verpasst, welcher kurz zurückwankt, während die Explosion dicht neben ihnen noch nicht einmal vorüber ist, aber direkt dabei zieht Hakura und kopiert seinen Feind. Ausweichen bringt zwar nichts, aber er kontert - mit einem kräftigen Schlag.
Beide sind fertig und treten leicht taumelnd zurück.
„Kanori!“, sorgt sich Samira, die sich allerdings beherrscht und nicht zu Kanori geht um die Wunde mit den Kenntnissen aus dem Erste-Hilfe-Kurs zu versorgen.
„Ist ok.“
„Sicher?“
Wieder sieht er sie an: „Ja, mach dir keine Sorgen, ich hab schon so viel hinter mir, dagegen ist das gar nix.“
Samira beruhigt sich, auch wenn sie das Blut in seinem Gesicht erkannt hat.Nach einem tiefen Atemzug zieht Kanori mit neugewonnener Ruhe. 12, damit kann er grade gar nichts anfangen. Hakura ist dran und zieht sein Schwert, nachdem er die gezogene Karte eingehend ansah. Er kommt näher und holt aus, doch als er zustechen will, das Schwert von seinem Rechts aus auf Kanori zu schwingend, springt dieser über das Schwert hinweg – unkontrolliert saust es unter ihm vorbei - zieht dabei – 11 – und verpasst seinem Gegner einen heftigen Tritt ins Gesicht. Benommen fliegt Hakura zurück und knickt schließlich keuchend ein.
„Was ist jetzt?“, Kanori sieht erwartungsvoll zu ihm, während dieser mit letzter Kraft versucht sich aufzurichten, „Soll ich mir die zwei schon mal nehmen?“
„…N…Nein…“, er steht, zwar wankend, aber immerhin, „Du… wirst untergehen!“ Er reißt die Karte förmlich aus dem Deck.
„3!“, ruft Yu erneut, doch diesmal ignoriert Hakura ihn, der Anlauf nimmt, und der helle Magie einsetzen wird, die den Kontrast zur dunklen bildet.
Schnell zieht auch Kanori, Samira sieht die 7, mit der dunklen Magie kontert er, schlägt sie kräftig auf Hakuras.
Vor Energie dröhnend prallen hell und dunkel aufeinander, Samira, Yu und Taki schließen die Augen, denn hell, also Hakura, hat im Moment die Oberhand, doch
dann verschwindet sie recht schnell ganz und dunkel übernimmt.Einige Sekunden bleibt es dunkel, aber schließlich kehrt das grelle Nachmittagslicht zurück, das von vereinzelten, restlichen Schneehäufchen reflektiert wird und so noch greller ist. Bevor Samira aber nach Kanori sehen kann, müssen sich ihre Augen erst wieder an das weiße Winterlicht gewöhnen. Optimistisch blickt sie über das Kampffeld, mit der freudigen Erwartung, Kanori siegreich stehend und Hakura besiegt am Boden vorzufinden. Und genau so erkennt sie die Lage.
„Du hast es geschafft!“, ruft sie voller Elan und strahlend lächelnd.
„Der Typ verfolgt mich seit ich in Ramaru war. Vielleicht ist er ein schlechter Auftragskiller…“, als wäre der Kampf nie gewesen geht Kanori zu dem Baum, an dem Yu und Taki angebunden sind und schneidet sie ohne zu sägen oder dergleichen mit dem scharfen Schwert los.„Also… Gehen wir zusammen?“, erst schüchtern und dann erwartungsvoll sieht Samira ihm in die Augen, zumindest dahin, wo sie diese vermutet – die Kapuze verdunkelt sein Gesicht.
„…“, aber Kanori sieht sie nur etwas entsetzt an, „Was?“
„Nicht? Verstehe, ich bin eine Belastung für dich, du magst keine Kinder…“
„Du bist kein Kind.“
„Trotzdem! Du kannst mich nicht leiden, du hast mich benutzt!“
„…Nein, hab ich nicht, ich finde nur…“
„Idiot!“
„Nein, warte, wir kennen uns nicht mal 3 Tage… Ist es nicht etwas zu früh? Ich meine gut, wenn du willst, können wir es probieren…“
„Ich dachte du bist nur auf der Durchreise?“
„Was hat das denn jetzt damit zu tun?“
„Darum geht’s doch… Oder? Warte mal, wovon sprichst du?“
„Du hast gefragt, ob wir zusammen ausgehen.“
„…O-oh, ich meinte gehen im Sinne von reisen…“
„Oh, ach so… Na dann, öhm, klar. Sicher, dass ihr drei mitkommen wollt? Deine Arbeit…“
„Ja, ja… Aber außer meiner besten Freundin und meiner Arbeit hält mich nichts hier. Das Haus gehört uns eh, und es macht sicher Spaß.“
„Es ist deine Entscheidung…“
„Also reisen wir mit Kanori durch die Welt?! Toll!“, freut sich Yu und schwingt die Faust in die kalte Luft.Kapitel 4: Wenn man sich nicht versteht - Streit
„Sag mal, wohin geht’s jetzt eigentlich?“, fragt Samira Kanori, der verschlafen am Esstisch sitzt, den Kopf mit der linken Faust gestützt und mit der Rechten die Stäbchen haltend, die in der Reisschüssel rumstochern, in ihrer Noch-Wohnung.
„Ich muss nachgucken…“, Kanori kramt in einer weiteren seiner Gürteltaschen und holt ein Blatt Pergamentpapier raus, „Das ist die Weltkarte, und hier ist Aoshi.“, er zeigt auf den großen roten Punkt, „Ich hab meine Route eingezeichnet, wie ich gegangen bin und…“
Samira unterbricht ihn: „Und welche Stadt willst du besuchen?“
„Ich besuche jede Stadt, allerdings… Na ja, jede Stadt, die bekannt ist. Irgendwann will ich auch die noch unerforschten Ecken dieser Welt besuchen.“
„Das nenn ich nen Traum, gut so. Also…“, sie folgt der mit Bleistift gezeichneten Linie von Aoshi bis zu einem kleinen Punkt, „Geht’s nach Eoka, richtig?“
„Ja.“
„Und…“, Samira folgt der Route rückwärts, „Du warst letztens in Tanishi… Wie lange hast du von dort nach hier gebraucht?“
„Lass mich überlegen, vielleicht, etwa… 3 Tage, durch…“
„Wow, durch, bedeutet also, es wird nicht einfach.“
„Wir können mehr Pausen machen, wenn du willst.“Auf dem kalten, teils verregneten Weg von Aoshi nach Eoka.
„Kanori?“, fragt Yu neugierig.
„Ja?“
„Bringst du mir das Playen bei?“, er bleibt stehen und sieht Kanori mit großen, mahagonibraunen Augen an.
„Hör mal, ich würd ja gern, aber…“, er sieht zu Samira, die ihm drohende Blicke zuwirft, „Ich darf nich.“
„Komm schon! Samira!“
„Nein“, seufzt sie genervt.
„Alle dürfen es nur ich nicht!“
„Wie alt bist du?“, fragt Kanori.
„13, wieso?“
Kanori holt ein kleines Buch raus, vorne steht groß drauf >Regelbuch für Play<. Kanori blättert rum und liest nach: „Hier steht man muss mindestens 14
sein um offiziell playen zu dürfen, warte noch ein bisschen. Es ist so wie so zu gefährlich.“
„Unfair!“, Yu rennt beleidigt vor.„Es wäre Selbstverteidigung, lass ihn doch.“, versucht Kanori Samira mit seiner ruhigen Art zu überreden.
„Nein, es ist zu gefährlich, ich merk das ja selbst. Und sieh dir dich an, ich will nicht, dass er so wird wie du.“
„Was?“
„Siehst du, das heißt >wie bitte<.“
„Ach, komm, ich kann ihn verstehen bei dir.“
Samira sieht ihn wieder drohend an.
„Touché.“, meint er.
„Bist du unsensibel!“
„Ich bitte dich, ich bin nicht so unsensibel, du kennst mich doch gar nicht. Vorurteile.“
„The, und ich total oder was?!“
„Das hab ich nie gesagt.“, er packt sanft ihr Handgelenk und zieht sie zurück.
„Was?“, fragt sie gereizt.
„Du weißt doch nich mal, ob er sich nicht sogar gut verteidigen kann, ob er besser ist als du denkst, was ich denke.“
„Was du denkst ist mir egal, ich denke, er ist noch nicht so weit. Er sieht dich etwas als sein Vorbild, was mir ernste Sorgen bereitet.“
„…Du meinst, ich bin schlechter Einfluss?“
„Nicht so, aber…“
„Versteh schon.“, Kanori wendet sich ab.Nach einer Zeit machen sie eine Pause ohne miteinander zu reden, sie sind in einem dichten Waldgebiet, jetzt wo die Blätter weg sind, kann mehr Licht durch die Baumkronen fallen.
Yu setzt sich zu Kanori: „Warum streitet ihr zwei jetzt?“
„Ich schätze, sie hat ihre Tage… Ich weiß selbst nicht wieso wir streiten, sie hat Angst um dich und na ja, ich natürlich auch, aber ich verstehe etwas anderes unter Playen und sie… Sie merkt, wie gefährlich es ist, wenn man nicht so gut ist…“
„Also glaubt sie nicht an mich!“
„Doch klar, aber sie macht sich zu große Sorgen, wir werden das nie verstehen.“
„Du aber anscheinend schon.“
„Nein, nicht wirklich.“
Yu steht auf und geht zu Samira: „Vertragt euch wieder.“
Er sieht erwartungsvoll abwechselnd zu Samira und Kanori.
„Mit diesem Idioten doch nicht.“, patzig steht sie auf und geht weiter, allerdings in eine andere Richtung, als in die, in die Kanori vorhatte zu gehen.
„Falsche Richtung, wir müssen Nord-östlich und nicht Süd…“
Doch sie geht trotzig weiter.„Was jetzt?“, seufzt Yu genervt.
„Ich weiß, Frauen. Wir gehen einfach weiter geradeaus, sie wird schon merken, dass sie falsch geht, bald kommt ein Fluss…“, er sieht sich um, „Taki
ist mit ihr, hm … Egal, komm.“Es ist dunkler, kalter Abend.
„Ich bin müde!“, meckert Yu, „Können wir eine Pause machen?“
„Lieber nicht.“
„Wieso?“
„Erstens: Wir können nicht schlafen, bevor wir Samira und Taki nicht gefunden haben.“, sie hatten nach wenigen Metern die Richtung gewechselt und sind den beiden Damen hinterher, „Und zweitens:“, erklärt Kanori, „Wenn du dich jetzt ausruhst, wirst du nur noch müder. Wenn du erst mal auf den Geschmack gekommen bist… ist es vorbei… Egal, worum es geht…“
„Sprichst du von dir?“
„Was?“
„Vom playen? Von Liebe?!“
„Liebe?!... Wie meinst du das, mit mir, und Liebe?!“
„Na ja, vielleicht Samira…“
„Was? Nein…“, seine gewohnte Ruhe, die kurz verschwand, kehrt nun zurück, „Nein… nein, Aber Playen, ein bisschen… manchmal ist es ja nicht schlimm…“
„Ist das der Grund, warum ich das nicht darf? Weil es wie Rauchen und Poker süchtig macht?“
„Es ist nicht soo schlimm. Konzentrieren wir uns darauf, die beiden zu finden.“
Doch das geht schneller als gedacht.Ein weißer Lichtblitz – nur wenige Meter voraus auf einer Lichtung neben einem Fluss.
„Weiße Magie…“, flüstert Kanori und geht vor, „Samira!“
Sie kämpft gegen Hakura, der sie wieder verfolgt haben muss. Sie passt mit einer Mischung aus Verzweiflung und Siegeswille im Gesicht, er zieht und zeigt die 3 – sie spielen offen – er kommt schnell auf sie zu und sie kann sich nicht verteidigen. 2 auf der Hand, keine Verteidigung. Auch Kanori zieht, Yu sieht die 3, weiß jedoch, wie bei jeder Karte, nicht, was sie bedeutet. Kanori springt schnell zwischen sie und beide weißen Magien prallen aufeinander, was zu einer gewaltigen weißen Explosion führt, die sich extrem schnell kugelförmig mit einem Radius von 3 Metern um sie herum ausbreitet, Samira weicht etwas zurück. -
die person über mir mischt sich immer überall ein, anstatt sich selbst ein zimmer zu nehmen mit... einer... banane (der war schlimm, sorry)
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die person über mir verschwindet ohne selber tschüss zu sagen :) byee
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die person über mir wohnt in ge-heim
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die person über mir mag den chat also nich