Beiträge von Serina-chan

    Kapitel 2: Wenn jemand nicht mehr auftaucht - verschwunden

    „Das ist also eure Wohnung?“, Kanori blickt in den größten Raum der Wohnung, das Wohnzimmer, das mit zwei Sesseln, zwei Tischen, ein paar Regalen und drei Stühlen gefüllt ist. Der Rest ist Kleinkram.

    „Tut mir leid, etwas Besseres können wir uns nicht leisten…“, schämt sich Samira. Sie ist süße 23, ihre Haare sind lilafarben und gewellt, ihre Augen klar und blau und ihre Kleidung einfach und trotzdem typisch Mädchen, jedoch auch bodenständig.
    „Ich bitte dich, ich hab hier nich mal eine Wohnung.“
    „Jetzt schon.“
    „Danke, aber sag mal, wohnt ihr hier alleine?“
    „…“, sie schweigt, „Das erzähl ich dir ein anders Mal, ja?“
    „Okay…“

    Hinter dem Wohnzimmer befindet sich die Küche, fast gleich groß, wie das Wohnzimmer. Eine Treppe hoch sind drei Zimmer, eins für Samira, eins für Taki und Yu und ein Gästezimmer, das eigentlich eher eine Rumpelkammer ist – das Badezimmer nicht mitgezählt.
    „Gut, ich muss allerdings gleich arbeiten, könntest du so lange auf die beiden aufpassen?“
    Kanori nickt selbstverständlich.
    „Super, dann bis später.“, sie geht, dreht sich kurz vor der Tür aber noch mal um, „Ach, es kann sein, dass eine gute Freundin, die zwei nachher abholt. Gib sie ihr ruhig und sieh dir die Stadt an.“

    Es ist Nachmittag, grelles, winterliches Licht scheint auf die Stadt. Im Norden liegt die Kneipe, in der Samira arbeitet, sie ist gemütlich
    und recht schlicht eingerichtet und hat eine altertümliche Atmosphäre. Die Tür der Kneipe öffnet sich knatschend, jemand mit schwarzem Mantel tritt ein, rote Haarspitzen ragen unter der übergezogenen Kapuze hervor.
    „Wahh!“, eine von Samiras Kolleginnen mit schwarzem Haar schreit, wenn auch recht leise, verängstigt auf und denkt an einen Dieb
    oder eine andere Art von Feind, „W…Wer bist du, und was willst du?!“
    „Huh?“, Samira versucht das Gesicht im abgedunkelten Raum zu erkennen, ohne Erfolg.
    „Hey.“, Kanoris Stimme – er setzt sich.
    „Was? Kennst du den Typen?“, fragt ihre Kollegin.
    „Ja.“, seufzt sie etwas erleichtert und wendet sich an ihn, „Du hast die Kinder weitergegeben, hm?“
    „Hhm, die beiden haben angefangen zu streiten und Yu wollte, dass ich ihm das Playen beibringe.“
    „Wie bitte? Du playst?! Nicht noch so n Idiot!“, platzt es aus der Kollegin.
    „Ich wusste nicht, ob du es erlauben würdest, also hat sie sie jetzt. Außerdem wollte er in jedes Geschäft, das Karten verkauft. Er scheint dich als Playerin zu bewundern.“, Kanori leg den linken Arm auf den Tresen.
    „Ja, aber du bist besser, deshalb sieht er auch einen größeren
    Helden in dir. Hakimi, ich hab zu tun, bedien Kanori.“
    „Was, ich? Vergiss es!“, weigert sie sich.
    „Komm schon!“
    „Keine Sorge.“, versichert er. Die drei sind allein.
    „Nimm doch einfach ein Wasser, dann müssen wir uns keine Sorgen drüber machen, dass der Schuppen nachher nicht mehr steht!“, meckert Hakimi. Samira seufzt: „Sag mal, wie gefällt dir der… Schuppen denn?“
    „Hat was. Ist zumindest einmalig.“
    „Also, was darf´s sein? Ein Bier?“, fragt Samira. Er nickt.
    „Nimm ein Alkoholfreies!“, flüstert Hakimi ihr zu.

    Der nächste Tag. Heute ist es etwas kälter, kein Schnee, nur hin und wieder etwas Regen. Samira muss heute nicht arbeiten, sie ist nur etwas einkaufen, die Kinder hat sie mitgenommen. Kurz darauf treffen sie wieder zu Hause ein.
    „Kanori? Wo bist du?“, Samira sucht ihn vergeblich. Sie entdeckt Geld auf dem Esstisch: „Nanu? Ist das… von ihm?“
    „Wo ist er?“, fragt Taki, die Kanori wie die anderen zwei auch, ins Herz geschlossen hat.
    „Ich weiß nich… Suchen wir ihn.“

    Vergeblich. Er ist nicht in der Stadt, die drei haben sich aufgeteilt, Samira allein und Yu mit Taki. Sie wollten sich vor der Kneipe
    wiedertreffen, doch eine halbe Stunde nach Verabredungszeit, es regnet in kalten Strömen, sind die beiden immer noch nicht da. Samira fragt besorgt Hakimi: „Du hast sie auch nicht gesehen?“
    „Nein.“, antwortet sie mit einem ebenfalls sorgenden Ton, „Ich war die ganze Zeit hier, sie aber nicht. …Hey, such doch diesen Kanori,vielleicht sind sie bei ihm.“
    „Wahrscheinlich ist es so, danke.“

    das sowieso, also ich schrieb das anfangs nur für mich aber dann hatte ich eine 2te beste freundin die das haben u lesen wollte, seitdem kriegt die das immer. muss aber nochmal drüberschaun ;) danke ist echt lieb :3

    danke, zu dem von dir umgestellten satz: ja das ist echt besser :D aber deshalb frag ich ja, die absätze, nja ich hab des aus word kopiert und hatte n paar probleme mit der schriftart usw deshalb war ich zu faul, ich mach des gleich anders, ke^^ ja das spiel wird nachher bis ins detail erklärt - wollte den anfang so mysteriös machen aber anscheinend verwirrt es und playen beschreibt das spiel eben wie poker das spiel Poker beschreibt :)
    wenn ihr wollt kann ich weiterschreiben, wenn nich, nich :)

    Wetter: trist aber doch warm
    Laune: müde und so aber sonst gut
    Nahrungsaufnahme: nutellabrot :3
    Gesundheit: augen tun weh >.< aber sonst alles ok
    Beschäftigung: forum, musik gleich writen usw
    Wohnung: ... hääää :D
    Urlaub: schön wär´s
    TV: wo is er denn?
    Frage des Tages: wird meine story gut ankommen?
    Spruch: gib jedem tag deines lebens die chance der schönste zu werden
    Grüße: Hallo, Oma :)

    mir passiert das hin und wieder schon, wenn man das oft schreibt is das meist eben so und ich bin nich die einzige die oft xd sagt aber wtf oder omg eig nich, nur eig sag ich inzwischen manchmal :D ich finde das eig auch nich schlimm, außer man is iwie in nem bewerbungsgespräch, das wäre unpassend... aber sonst

    Hey,
    ich schreibe (wenn man mich ein bissl kennt) ja oft und echt
    gern, Frage nur: auch gut?
    Deshalb wollt ich euch gern mal was zeigen, meine eigentlich erste richtige Story und nich wie früher so hingewürfelt ~.~ Naja, ich schreibe jedenfalls eher nicht so im Roman-Stil oder wie die meisten anderen eben, sondern, als wäre es das Buch zu einem Anime, was auch ein Grund dafür ist euch um Kritik zu bitten.
    Wenn ihr Fragen habt oder Verbesserungsvorschläge am Stil, an Form oder woran auch immer - sagt es bitte!
    Ich nehme die Kritik gern an, denn ohne die wird man ja nich besser ;)

    Also ich poste einfach mal das erste Kapitel von meiner "Hauptgeschichte", die bisher auch meine liebste ist.

    ~Kurze Beschreibung:

    Diese Fantasy-Abenteuer-Geschichte begleitet eine junge Dame,
    Samira, und einen jungen Mann, Kanori, auf einer Reise um die Welt. Jedoch
    herrscht Krieg - eine böse Organisation, Nirvana, versucht den König zu
    täuschen und die Macht nach und nach an sich zu reißen. Das muss aber
    verhindert werden - begleite die Helden auf eine abenteuerliche Reise voller
    Kämpfe, Geheimnisse und Romantik.

    ~diese Einleitung ist die von einer Geschichten Plattform, wo ich die story schon etwas mehr hochgeladen habe, aber da gibts glaub ich einfach zu viele, und eben auch zu wenige, die mit diesem anime-zeug was anfangen können, also: fail -.-

    aber egal, (gibt übrigens 5 Staffeln mit etwa 20 Folgen) jetzt:
    Ihr! :D


    Kapitel 1: Wenn jemand einem hilft - Retter

    3. November vor Aoshi, der Hauptstadt. Noch fällt kein Schnee,
    noch. Aber es ist schon kalt. Eisig fällt hier und da eine einzelne
    Schneeflocke vom grauen Himmel – wie im Schlaf scheinen sie wie betäubt, und
    doch friedlich, zum Boden zu schweben.
    Samira ist mit Yu und Taki auf die Wiese vor der Stadt gegangen, doch jetzt steckt sie in einem Kampf mit einem der
    Banditen, der das Spiel, das Karten und Kampf vereint, mit Sicherheit besser beherrscht, als sie.
    Sie hat eine 12 auf der Hand, ihr Gegner zieht; sie spielen zu. Er grinst, steckt die Karte in den anderen Stapel und läuft auf sie zu – eine Attacken-Karte. Samira spielt die 12, die Defensiv-Karte, diesmal kommt sie mit wenig Schaden davon, aber sie darf nicht verlieren, sie und ihre Geschwister brauchen das Geld und wohlmöglich tötet ihr Gegner sie, wenn sie
    verliert.
    Die Karte, die sie zog, kann sie leider nicht gebrauchen. Ihr Gegner zieht die Faust, mit der er zugeschlagen hat, und die ihre Karte so gut wie möglich abwehrte, zurück und geht auf Abstand. Er zieht. Seine Augen wandern von der Karte zu Samira, was bei dem Blick nichts Gutes bedeuten kann. Er kommt schnell näher.
    Ist das das Ende?
    Zu gerne würden Yu und Taki ihrer Schwerster helfen – aber es ist 1 gegen 1. Eigentlich.

    Eine 8, das gewählte Item: Schild-Kugel. Vor Samira öffnet der von links geworfene Ball ein Schild um
    sie, das sie vor dem Spezialangriff des Gegners schützt – und zwar vollständig. Samira blickt nach links, ein Mann, etwas älter als sie, der die Kugel geworfen haben muss, tritt nun etwas näher. Samira bleiben noch 2 Runden unter dem
    Schild, das sich gelb und wie das schützende Dach eines Hauses um sie streckt.
    Sie bemerkt, dass ihr Retter keine Karte auf der Hand hat – das bedeutet, dass
    die erste Karte, die er gezogen hat, schon die 8 war. Was wiederum heißt: er
    ist gut.
    „Du schon wieder. Musst mir immer wieder in die Quere kommen,
    Mistkerl!“, ihr Gegner scheint ihren Retter zu kennen.
    „Du würdest mich seltener sehen, wenn du dir jemanden auf
    deinem Niveau suchen würdest.“, seine Stimme ist tief und obwohl sie eine
    dröhnende Wirkung hat ist sie doch ruhig.
    Der Gegner zieht (eine 1) und holt sein Schwert raus. Damit rennt er auf Samiras Verbündeten zu, welcher auch zieht. Samira spickt - 5 - Kopie. Auch er zieht sein Schwert, doch seins ist größer als das des Gegners – ein Breitschwert, das >doch eigentlich total schwer sein müsste<, wie Samira denkt - und er kontert. Samira würde ihren Helfer jetzt gerne ausfragen, aber sie will seine Konzentration nicht stören. Der Gegner zieht und kommt bedrohlich näher. Ihr Retter ist dran, wieder sieht es Samira – 10 – Konter.
    Er weicht den Schlägen des Gegners aus, welcher eine 11 gehabt haben muss – 2x Nahkampf. Dann schlägt der gute Fremde zurück – Volltreffer, auch wenn sich der böse Fremde fängt und zieht. Das Schild zerbricht – wild fliegen die gelben Scheiben umher. Der Böse passt, also zieht der Retter, und zwar einen Joker. Er durchsucht sein Deck binnen Sekunden von hinten nach vorne und stößt schnell auf die gewünschte Karte – 13 – Spezialangriff.
    >Da bin ich ja mal gespannt, was er macht<, denkt Samira, >Aber mit den Zügen abwechseln will ich nicht, er ist besser als ich und ich würde ihm sicher nur im Weg stehen<.

    Er zieht sein Schwert erneut und kombiniert es mit dunkler Magie – er muss einer derjenigen sein, die beide oder eine Magie ohne Karte unglaublich gut kontrollieren können. Er greift an, der Gegner ist machtlos, versucht abzuwehren,
    schafft es aber nicht. Mit einer enormen Schlagkraft durchbricht der Retter die Abwehr des Gegners. Er ist geschlagen.
    „Juhuu!“, ruft die elfjährige Taki, wobei sie leicht aufspringt und ihr braunes Haar im Wind wehen lässt. Während Samira ihren Geschwistern ihre Gesundheit versichert nimmt sich der Retter einen der Joker
    des Gegners und zählt sein Geld. Anschließend nimmt er sich davon die Hälfte, wie es dem Sieger in einem solchen Kampf zusteht, und geht.
    „Hey, warte!“, stoppt Samira ihn, „Ich muss mich bedanken, du
    hast mir so zu sagen das Leben gerettet!“
    „Ja, hab ich vielleicht. Gern geschehen.“, sein Ton ist
    nüchtern aber es ist nichts von Unhöflichkeit zu hören. Wie selbstverständlich geht er weiter.
    „Warte!“
    „Was denn?“
    „Wie heißt du?“
    „Kanori, wieso?“
    „Ich bin Awakame, Samira. Ohne dich gäbe es für Yu, Taki und mich kein Morgen mehr, wie viel willst du?“
    „Geld? Nein, ist schon gut.“, wieder tritt er den Abgang an.
    „Warte!“
    „Was?“
    „Ich hab dich hier noch nie gesehen, von wo kommst du? Du willst doch in die Stadt, oder, Kanori?“
    „Ja, schon. Ich bin aus Dekiru.“
    „Aha… Noch nie gehört. Wieso bist du hier? Wie lange playst du schon?“, eigentlich wollte sie weiterreden, aber Kanori unterbricht sie: "Dekiru ist sehr weit weg, ich bin nur auf der Durchreise, wollte mir die Hauptstadt aber mal ansehen. Ich playe schon sehr lange und dann erlebt man so einiges…“
    „Oh, auf der Durchreise… Stadt ansehen…“, Samira wittert ihre Chance, sich bei ihm zu revanchieren, „Ich kenne
    die Stadt gut, wie wär´s mit ner Führung von mir? Hast du schon ne Bleibe für die Nacht? Wir wohnen zwar nicht sehr luxuriös, aber ein Gästezimmer…“
    „Ich verstehe. Keine schlechte Idee. Du playst anscheinend nicht gern und oft, was machst du dann?“
    >Seine erste, richtige Frage, er zeigt Interesse<, denkt Samira innerlich triumphierend und antwortet, „Ich kellnere in einer Kneipe, sie gehört einer Freundin. Keine schlechte Idee, was? Okay. …Und ja, ich playe weder gern noch oft…“
    „Vorteile beim Chef, hm? In Ordnung, dann machen wir’s so.“,
    stimmt Kanori zu.
    „Gut.“, Samira dreht sich um – Richtung Stadt, „Gehen wir.“