Beiträge von Aerishi

    Ich packe zuerst die Milch rein, weil ich das auch bewusst von der Milch abhängig mache.

    Mag Milch an sich nicht so gerne, und da es auch doof ist, die dann einfach stehen zu lassen, guck ich halt, wie viel Milch ich mir zu dem Zeitpunkt antun will :^(

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    Ein Ritual (von lateinisch ritualis ‚den Ritus betreffend‘, rituell) ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.). Ein festgelegtes Zeremoniell (Ordnung) von Ritualen oder rituellen Handlungen bezeichnet man als Ritus. Rituale gelten als Kulturgut.

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    Tradition (von lateinisch tradere „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a. oder das Weitergegebene selbst (das Traditum, beispielsweise Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten). Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung, Vorbild oder spielerisches Nachahmen erfolgen.

    Die soziale Gruppe wird dadurch zur Kultur. Weiterzugeben sind jene Verhaltens- und Handlungsmuster, die im Unterschied zu Instinkten nicht angeboren sind. Dazu gehören einfache Handlungsmuster wie der Gebrauch von Werkzeugen oder komplexe wie die Sprache. Die Fähigkeit zur Tradition und damit die Grundlage für Kulturbildung beginnt bei Tieren, wie beispielsweise Krähen oder Schimpansen, und kann im Bereich der menschlichen Kulturbildung umfangreiche religiös-sittliche, politische, wissenschaftliche oder wirtschaftliche Systeme erreichen, die durch ein kompliziertes Bildungssystem weitergegeben wurden. Tradition kann ein Kulturgut sein.

    :^)

    Angst vor meinem eigenen Tod nicht, nein. Eher Angst vor'm qualvollen, unvorhersehbaren Sterben.

    Die Ungewissheit, was nach dem Tod ist, lässt zwar Neugierde da, ich red' mir aber einfach immer ein, dass es sicherlich wie Schlafen ohne Träumen ist.

    Ob danach noch irgendwas kommt? Weiß nicht. Ich weiß nicht mal, ob ich überhaupt wollen würde, dass danach irgendwas kommt.

    Was mir allerdings Angst macht, ist wie bei Papiereule - der Tod von nahestehenden Menschen und meinen Haustieren. Ich habe wahnsinnig Angst vor diesem Loch, das der Tod hinterlässt, sobald er einem diese Wesen aus dem Leben reißt.

    Besonders Angst hab ich aber davor, den ganzen Prozess mit ansehen zu müssen. Nur da sitzen zu können und hilflos bei zuschauen zu müssen, wie mir etwas geliebtes weggenommen wird, ohne, dass ich etwas tun kann. Außer zu hoffen, dass was auch immer nun auf sie zukommt, leidfrei, oder gar schön, ist.

    Gibt's in Bayern wildlebende Tiere nur im Wald?

    (Übrigens ist nicht nur der Lärm das Problem, sondern auch der Müll und der Feinstaub)

    Die Quellen deiner befragten Förster würde übrigens auch gerne mal sehen, ich finde nur Belege, dass Silvester für Wildtiere auch uncool ist.

    - Ich selbst hab bei uns noch nie ein Reh :eo-camel: durch die Ortschaft laufen sehen! Aber gut, wir haben ein süßes, kleines Eichhörnchen im Garten, hat Silvester scheinbar gut überstanden. Allerdings sind Tiere und der natürliche Lebensraum ohnehin ein generelles Problem. Tiere an Silvester sind ein Folgeproblem.

    Gibts bei euch keine Vögel, Igel, Mäuse/Ratten etc.? :D

    Und vielleicht solltest du dir von deinen Förstern Mal n Reh zeigen lassen, wenn du denkst, ein Kamel wäre ein Reh :(

    Bei mir läuft übrigens manchmal n Fuchs durch die Ortschaft, und ich lebe nicht direkt am Wald :) Voll süß!

    Zitat

    Zwar nicht unbedingt unter korrekten Wissenschaftlichen Voraussetzungen,

    Oh, das sind gute Voraussetzungen für "Fakten" :^)

    Zitat

    Freude am Leben ist nicht rational.

    Fakten über die Schädlichkeit dieser "Freude" schon.

    Zitat

    Ein Verbot ändert nichts, bis auf Einschränkungen der persönlichen Freiheit... da ham' wir ja grundsätzlich alle Bock drauf *Hust* Artikel 13 *Hust*

    Du hast recht, wir sollten einfach jedes Verbot abschaffen und nie wieder etwas verbieten, denn sonst schränken wir ja Menschen in ihrer Freiheit ein, selbst wenn dieses Verbot eigentlich ganz sinnvoll wäre, wenn es sinnvoll umgesetzt wird!

    Nein ehrlich, wie krass wird dein Leben denn eingeschränkt, weil du an 1/365 Tagen keine private Umweltverschmutzung betreiben darfst?

    Klar, weil die Natur da draußen komplett schallisoliert ist und auch nur Tiere unter dem Böllerkrach leiden, die in Wohnungen leben. :^)

    Gehst du zum böllern in' Wald oder wie?

    Gibt's in Bayern wildlebende Tiere nur im Wald?

    (Übrigens ist nicht nur der Lärm das Problem, sondern auch der Müll und der Feinstaub)

    Die Quellen deiner befragten Förster würde übrigens auch gerne mal sehen, ich finde nur Belege, dass Silvester für Wildtiere auch uncool ist.

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    Selbst wenn, was ist falsch daran? Wollen wir ein VERBOT weil Gewohnheit kategorisch schlecht und falsch ist, oder haben wir vor das auch zu begründen?

    Gewohnheiten sind prinzipiell nicht unbedingt schlecht oder falsch - aber sagt dir der Begriff "Fortschritt" was? :D würden wir einfach immer mit unseren Gewohnheiten weitermachen, ohne diese zu Hinterfragen, kämen wir ja nirgends weiter. Sonst würden wir immer noch in Büsche kacken, um mal dein Beispiel aufzugreifen :^)

    Warum man Silvester für sinnlos hält, wird übrigens oft gut begründet, nach Gründen musst du also nicht Mal lange suchen.