Beiträge von Alththani

    Hm ich hab eigentlich nicht wirklich Angst davor. Da gibts nicht viel zu lesen, meine Gedanken stecken voll mit coolen Kampfszenen, Dinge die mich beschäftigen und Nero I guess lol

    Obwohl ich sagen muss, dass es gut sein kann das man eher Angst vor mir bekommt wenn man meine Gedanken liest, da ich teilweise schon ziemlich dunkle Gedanken habe...

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    Desktop.jpg


    Nun das ist mein Desktop. Wie man sehen kann bin ich ein sehr chaotischer Mensch. Auf dem einen Bildschirm sind so die wichtigsten Verknüpfungen, auf dem anderen einfach nur Müll. Mein Desktop ist eine diashow aus meiner Nero Kollektion, aber ja das kann man hier schlecht zeigen
    Ja...ich bin ein ziemlicher Nerd...aber hey es tut ja keinem Weh gel? xD

    Hm...Ich hatte bisher nur eine Beziehung, aus der auch ein kleiner Junge entstanden ist, daher habe ich da nicht viel Erfahrung.

    Dazu kommt, dass ich gemerkt habe das ich große Probleme mit dem Thema Liebe habe, und auch keine feste Beziehung haben möchte.

    Aber wenn wir meine Probleme beiseite legen, und ich mir einfach nur theoretisch die Frage stelle was mir wichtig wäre oder was für eine Person ich bräuchte, dann käme wahrscheinlich nur eines in Frage:
    Jemand der das Gegenteil von mir ist. Jemand der selbstbewusst ist, jemand der offen ist und (um es sehr poetisch auszudrücken) so hell strahlt wie eine Sonne. Ich bin in mich gekehrt, ich bin ruhig und sehe meine Existenz mehr als eine Bürde wahr als einen Segen. Darum denke ich das ich mich zu jemanden angezogen fühlen würde, der einen gesunden Stolz hat und sich selbst liebt und andere auch. Alles was ich nicht habe. Aber dann wäre es wahrscheinlich keine Liebe sondern Bewunderung...
    Jetzt merke ich das ich gar nichts zu dem Thema beitragen kann und am besten gar nichts gepostet hätte...naja jetz hab ich den Text hier schon abgetippt XD

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    Hm wenn ich eins auswählen müsste, würde ich dieses hier wählen, da mir vor vielen Jahren eine Person die mir sehr nah stand meinte dass das Lied sie an mich erinnert, darum hat es einen besonderen Platz in meinem Herzen:

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    @Dehrion Finde ich gut die Einstellung. Ich brauchte auch nie eine große Wohnung oder eine "dicke Karre", ich wollte einfach mit dem zufrieden sein was ich habe und versuchen das beste aus meinem Leben zu machen.

    Wo wir bei dem Thema Lebensmotivation sind, ich habe neulich mit meiner Ex gesprochen, sie hat mir gesagt das sie mit ihrem neuen Freund auf ein Haus spart, und ihren Traum wahrmachen möchte ein eigenes Haus zu besitzen, wenn dann unser Sohn mal zu ihr fährt das er ein schönes Haus hat usw.

    Da musste ich wieder über mich selbst nachdenken, denn ich habe keine Träume oder Ziele. Meine Aufgabe besteht darin das mein Sohn ein schönes Leben hat, und später gut auf sich selbst aufpassen kann. Und was ist danach? Sollte ich dann einfach sterben? Wenn meine Aufgabe erfüllt ist, was hält mich dann noch hier? Aber ich habe bis jetzt immer weitergelebt, auch wenn ich immer mit dem Gefühl gelebt habe das ich es nicht verdient habe zu Leben, da ich keine Träume oder Perspektiven habe, so wie andere. Also habe ich nachgedacht, und eine Entscheidung getroffen.

    Wenn mein Sohn erwachsen ist, einen eigenen Job hat und sich selbst versorgen kann, werde ich um die Welt reisen. Ich möchte versuchen so viel Geld wie möglich über die Jahre anzulegen, dass ich einfach losfahren kann, vielleicht in Hotels schlafe, ggfs Nebenjobs mache in verschiedenen Städten um etwas Geld nebenbei zu haben falls mein gespartes zuneige geht. Das Bedarf sehr viel Planung, aber mein Sohn ist 5 Jahre alt also habe ich da denke ich noch viel Zeit. Ich bin jetzt 29, wenn mein Junge erwachsen wird bin ich noch in meinen vierzigern, vielleicht habe ich dann noch ein paar Jahre. Ich möchte die Welt sehen, mich selbst kennen lernen und verstehen lernen, und vielleicht kann ich auch ein paar Leuten helfen. Vielleicht fühle ich mich dann besser. Selbst wenn ich immernoch nicht nachvollziehen kann wieso jemand wie ich Leben darf oder sollte, möchte ich alles tun damit ich am Ende meines Lebens sagen kann das es okay war das ich am Leben war. Das habe ich für mich beschlossen. Ich möchte mich nicht mehr vor mir selbst verschliessen, ich möchte meine Negativen Gefühle und Gedanken, die Abgründe meines Inneren, akzeptieren und zu einem Teil von mir machen, damit auch jemand wie ich eines Tages etwas für sich selbst ergreifen kann.

    Okay das war sehr philosophisch...aber so denke ich nun mal. Normalerweise würde ich nie über sowas sprechen, aber ich habe vor einiger Zeit beschlossen das ich mich meiner Welt mehr mitteilen möchte, und vielleicht lerne ich so mehr über mich selbst.

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    Zitat von Alththani

    Ich schätze man könnte sagen das ich darauf hinarbeite mich selbst zu akzeptieren und nicht mehr denke das ich nicht verdient habe zu leben, damit ich wenn ich irgendwann sterbe sagen kann das es okay war das ich am Leben war

    Wieso muss man es sich denn überhaupt verdienen zu leben? Das Leben bekommt man ohne Gegenleistung und sollte es so nutzen, wie man es selbst für richtig hält.

    Ich sehe das aus einer etwas anderen Perspektive: Was würde ich bereuen es nicht getan zu haben, wenn ich irgendwann sterbe. Man sollte sich darauf konzentrieren genau diese Dinge zu tun und sein Leben danach ausrichten. Denn wenn es soweit ist, kann man Dinge die man verpasst hat nicht mehr nachholen.

    Das kann ich dir auch nicht beantworten :) Ich bin einfach so. Ich habe keine Perspektiven, keine Träume, keine Wünsche. Darum habe ich mich immer gefragt wieso ich überhaupt lebe. Da könnte ich noch viel mehr zu erzählen, aber das wäre sicher spam, darum lass ich das lieber. Ich weiß nicht wieso ich so denke, ich bin einfach so geboren worden.

    Richtig. Besonders wegen meinem Sohn. Ich ziehe ihn jetzt mehr oder weniger allein groß (meine Ex ist zu ihrem neuen nach Hamburg, wir haben Kontakt aber das Kind lebt bei mir) und wenn ich sterben würde würde ich ihn zurücklassen. Im Moment sehe ich es als meine Lebensaufgabe ihm ein gutes Leben zu ermöglichen, dass er später auf eigenen Füßen stehen kann. Und dann schleicht sich wieder die Frage ein: Wenn er erwachsen ist und mich nicht mehr "braucht", wozu sollte ich dann noch Leben? Ich weiß auch nicht was nicht mit mir stimmt, aber ich habe gelernt mich zu akzeptieren und versuche einfach weiterzumachen und mich nicht runterziehen zu lassen.

    Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber hast du schonmal darüber nachgedacht zu einem Therapeuten zu gehen? Es könnte sich dabei durchaus auch um Depressionen handeln. Es ist wirklich nur ein lieb gemeinter Rat von einer selbst betroffenen.

    Alles gut! Wahrscheinlich wäre das eine Möglichkeit, allerdings bin ich ein sehr dickköpfiger Mensch. Ich habe für mich selbst beschlossen das ich es alleine schaffen möchte, da es in meinen Augen keinen Wert hat wenn ich nicht selbst in der Lage bin mein Leben zu ändern. Ich habe sehr gute Freunde mit denen ich reden kann und die mir immer zuhören und mir guten Rat geben, und dass reicht mir. Ich sage nicht das es gut und richtig ist was ich tue, aber ich habe das für mich entschieden.