Beiträge von Sohei

    Reise 1 - Der Anfang

    Der Wanderer reiste durch die Welten und kam an einem Punkt an, dessen Augen ihm fast träumen ließen.

    Wesen, noch unbekannt aus weiter Ferne, waren zu erkennen. Vorsichtig und langsam kam Er immer näher.

    Seine Augen erkannten die Wesen als Engel, die dabei waren einen Planeten zu erschaffen.

    Die Ohren vernahmen Wörter die was mit der Erschaffung zu tun hatten.

    "Das hört sich interessant. Mal schauen wie dies vollzogen wird?!" Sagte Er in seinem inneren Monolog.

    Während der Planet seine Gestalt an nahm, wurden gleichzeitig die Kontinente gebildet.

    Jeder dieser Flecken war in Form eines Buchstaben.

    Der Hauptengel nannte jeden der Engel mit seinen Namen und dadurch wurden die Landflächen gestaltet.

    Viele Jahrhunderte sah der Wanderer den Engeln zu und verstand wie ihr System funktionierte.

    Im Wechsel des Gleichgewichts tauschten Zwei Engel ihre Rolle. Nicht nur das, auch die Änderung von Licht zu Dunkel und umgekehrt fand statt.

    "Sehr interessant. Viele Jahrhunderte blieb ich an diesem Orte verweilt und verstand das Prinzip erst so spät. Im Tausch ihrer jeweiligen Aufgabe und Ordnung hielten sie das Gleichgewicht des Planeten aufrecht. Doch etwas stimmt doch nicht. All die Wesen auf dem Planeten leben friedlich miteinander." Bemerkte sein Bauchgefühl.

    So ließ ihm sein Bauchgefühl nicht trüben und der Siebente Engel vernichtete sowohl die Sechs als auch den Planeten fast dazu.

    Zwei Könige stellten sich ihm in den Weg. Die Schlacht ging lang, leider zu lang. Viele Opfer waren entstanden. Der Planet eines Todes geweiht, zerbrach in Zwei Hälften. Die Könige, erschöpft ihrer Kräfte, schafften den Sieg zu erringen.

    Um den Planeten noch retten zu können, erschufen Sie eine Mauer aus Licht. Dieses Licht war so stark, dass die Hälften damit zusammengehalten werden konnten.

    Gleichzeitig galt die Mauer eine Brücke, formte Zwei Insel. Auf jeder der Seite wurden die jeweiligen Könige geehrt.

    Im Reich des Lichtes lag gebettet der König der Dunkelheit, im Reich der Dunkelheit des Lichtes.

    Diese Insel bekamen die Namen - Silentium und Memoire -

    Für jeden Bürger galten diese Insel als ein Opfer für das, was die Helden auf sich nahmen.

    "Der Preis für das Leben war zu hoch. Zu Hoch, dass es fast keiner dieser Wesen geschafft hätte.

    Auch von mir zolle ich den Helden meinen Respekt. Ist dies der Anfang einer Reise die mich damit begleitet?"

    Während dieser Gedanken, erschien am Grab des Engels eine Rose.

    Eine Rose die den Wanderer fortan begleitete.

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    Dies ist eine Reise eines namenlosen Wanderer, der durch Zeit und Raum seinen Weg geht. Erlebte viele Geschichten die er aus seiner Sicht schildert und zwischen Vergangenheit und Gegenwart beschreibt. Zwischen dem Tode, sowie auch dem Leben sahen seine Augen vieles. Auch das Leid blieb ihm nicht verschont. Eine Blaue Rose war stets sein Begleiter als er diese an einem schicksalhaften Tag fand. Diese half dem Wanderer durch das Leben der verschiedenen Zeiten. Eine Reise, beginnend am Anfang der Entstehung der Menschheit an einem fernen Ort im weiten des Universum.


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    Das ist schön geschrieben. Sehr melancholisch verfasst.

    In Rosen geboren. In Rosen geborgen.

    In deren Blättern Gehütet. Im Duft wohl gesonnen. Im Stiel begleitet. Durch Hass verdorben. Der Neid verwelkt das Blatt.

    Gewandelt in Dornen. Spitz und klar, verlor alles Sanft seinen Glanz.

    Einst in Rosen geboren, gestorben in Dornen.

    Ranken das zu Hause geworden. Dürrer Atem das Leben. Geboren Einst in Rosen. Gestorben mit Dornen.

    Blütenreich wohl gesinnt. Zerfressen von Einsamkeit. Gestorben in Dornen.

    Bedeutung des Nutzen

    In einem Wasser, klar wie die Schmetterlinge, bewegt sich ein kleiner Funke.

    Jener Funke schwingt sanft mit den Wellen.

    Was hat dieser Funken für einen Nutzen?

    Existiert Jener nur in der Vorstellung?

    Was denken wir Menschen bei solche Gedanken?

    Sind unsere Fragen von Bedeutung?

    Unsere Füße berühren still das Wasser am Sande.

    Vorsichtig tauchen die Zehen in das klare Wasser hinein.

    Die Augen schauen gen Horizont mit seinen Farben der Abendsonne.

    Schauen wir dennoch weg und wissen keinen Nutzen dieses Anblickes.

    Was bewirkt der Funke der im sanften Wasser singt?

    Ist Er die Hoffnung den Glauben nicht zu verlieren?

    Erstrahlt der Funke in unseren Augen als eine Art Gleichgewicht?

    Kennen wir die Bedeutung und den Nutzen all der Dinge wir kennen?

    Ein Messer formt die Burg die am Horizont seine Senkrechte erschafft.

    Behutsam gestalten wir die Rahmen begleitet das Rot am Abend.

    Ich frage dich Funke, was ist dein Nutzen?

    Welche Bedeutung möchtest dir zu Teil werden?

    Ewigkeit

    Auf der Straße liegt der Pfad der Ewigkeit,

    die Stimme des Hallens in der Luft.

    Der Regen tropft sanft auf die Haut des Wanderers.

    Die Schuhe laufen durch den Sand der Qualen.

    Schreie der Winde durchziehen das Land.

    Die Ewigkeit, so fern, verschließt sich Jenen die nicht gewillt sind.

    Gewillt der Akzeptanz zu akzeptieren.

    Leiden, Emotionen, Angst der Menschen sind ein Schwert.

    In der Verzweiflung verraten irrt man im Nichts.

    Die Dunkelheit ein Freund in der Einsamkeit hält zu dir.