Beiträge von Sohei

    Etwas Random und kleine Gedanken

    die der Kopf produziert.


    Ohne Titel

    Frauen liegen meinem Antlitz in den Armen der warmen und heiteren Nacht.

    Ihr Herz gehört mir an dem morgigen Tage.

    Das Spiel der Verführung beherrsch ich, wie es dem Bürtigen gedient.

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    Ohne Titel

    In Gedanken sitze ich im Zimmer, denke über das nach was kam. Traurig schreibe ich meine Zeilen im Kopf. Male Bilder in den Himmel. Gehe den Pfad der Dunkelheit, besiege meine Schmerzen für das Licht. Werde ich Glücklich sein, wenn ich mein Herz verlier?

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    Kram der Gedanken, welche durch den Kopf der Leere reisen und sich Fragen nach dem Sinn stellen. Gefühle dessen Reise in unendliche viele Welten des Verstandes kreisen, sehen Dinge der Fantasie. Der Wille schürt das Herz im Kelch der Wunden, wovon die Augen nur die Funken sehen. Wir leben im Paradox unseres Seins und lassen den Körper arbeiten. Die Zellen denken die Handlung, während die Organe es vollführen. Gedanken beschäftigen den Kopf und das Universum fließt mit seinen Sternen durch die Galaxie. Fragen über Fragen stellen wir uns selbst und finden nie eine Antwort. So ist der Flow des Lebens in der Bubble.

    Generell sollte man für sich selbst überlegen, was am wichtigsten ist. Will man sich seine Gesundheit kaputt machen, weil der Partner nichts macht/oder ggf in der eigenen Wohnung alles verwahrlosen lässt und jegliche Hilfe ablehnt? Oder trennt man sich und geht man auf die Suche nach neuem Glück, um jemanden zu finden der es auch Ernst meint.

    Ein Zwingen schadet einfach nur.

    @Topic. War meine Interpretation ;D

    Mädchen 1: Der soll sie gar nicht anfassen, sonst raste ich aus.

    Junge: Da habe ich sie aber hart rangenommen und habe dabei verletzt.

    Mädchen 2: Das war so gut, dass ich erstmal schlafen gehe.


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    Letzte Worte

    In meinem vom fahlen schimmernden Mondlicht beleuchteten Zimmer sitze ich.

    Gedanken, welche Worte ich dir schreibe, schwirren in meinem Kopf.

    Den Stift in der Hand zitternd angesetzt auf das Papier.

    Unter tränen schreibt meine Hand die letzten Worte.

    "Diese Worte die nachdenklich zum Vorschein kommen,

    sind die Worte eines Freundes.

    Worte, die das letzte sein können, was du liest.

    Meine Gedanken drehen sich nur um dich."

    Auf der Straße an der Laterne deines Lieblingsbäckers,

    fall ich in die Pfütze auf die Knie.

    Meine Tränen weinen mit dem fallenden Regen auf den Boden.

    Das Herz schreit, wie der Blitz über dem Himmel, auf.

    Worte der Hoffnung, Liebe, Trauer und des Hass sind das einzige, was ich denke.

    "Wirst du mir meine letzten Worten je verzeihen,

    die ich dir schrieb in dem Brief?

    Ich hab so vieles falsch gemacht und alles auf andere geschoben

    in meiner Eitelkeit.

    Wie oft habe ich dich verletzt, das ich gar nicht weiß, was ich dir alles antat?

    Hoffe du verzeihst mir mein Vergehen, meine Eitelkeit sowie

    das Verstehen meiner letzten Worte an dich."

    Nichtigkeit der Existenz

    Tief in der Dunkelheit sitzt der Gedanke.

    Ein Gedanke der sich Fragen stellt. Was macht die Nichtigkeit mit uns?

    Unsere Nerven verlieren die Fassung.

    Die Nichtigkeit der Dunkelheit schwirrt in der Atmosphäre.

    Was wird das Leben uns bringen?

    Wird es uns Leiden zuteil?

    Der Gedanke der Erinnerung zerrt am Leben. Das Leben jenes jeden Einzelnen.

    Das Dasein ist ein Schatten seiner Selbst.

    Unsere Nerven verlieren die Fassung.

    Die Nichtigkeit der Dunkelheit schwirrt in der Atmosphäre.

    Was wird das Leben uns bringen?

    Wird es uns Leiden zuteil?

    Blüten im Wind

    Der Wind flüstert leise deinen Namen in mein Ohr hinein.

    Dein Lächeln leuchtet wie die Sonne in mein Herz rein.

    Blüten deines Namen gleich fallen auf die Erde nieder.

    Der Regen singt leise die ruhigen Lieder.

    "Die Blüten deines Namen gleich, fallen sanft auf meinen Körper.

    Dein Name geflüstert im sanften Wind durch meine Ohren.

    Der Regen weint die Tränen aus meinen Augen auf den Boden."

    Am Boden liegend, in einer Pfütze aus Einsamkeit, sehne ich mich nach dir.

    Nach zärtlicher Liebkosung und einem wunderbaren Menschen.

    Du wurdest mir früh genommen, an einem Tag der unser schönster war.

    Ich denke an dich, auch wie finster der Tag sei, das Licht erhellt diesen.

    "Die Blüten deines Namen gleich liegen unbehaglich auf dem Boden.

    Der Wind tanzt mit ihnen ein Letztes Mal für dich.

    Mein Körper erhebt sich in die Lüfte, als sei er schwerelos und eine Hand hält ihn.

    Blüten im Wind nehmen Abschied eines wunderbaren Menschen, der je auf Erden weilte."

    Zweisamkeit

    In der Nacht mit Laternenlicht und Neonleuchten, laufe ich alleine auf den Straßen.

    Deine Wärme gespiegelt durch die Lichter, spüre ich dich neben mir.

    Alles in mir bebt und rast nach deiner Sehnsucht.

    "Warum bist du nicht bei mir in so schweren Stunden?

    Ich brauche dich, ganz gleich was uns passiert.

    Ohne dich, da fällt mir das Atmen schwer und die Liebe brennt.

    Du fehlst mir, egal wo ich auch bin ohne dich."

    Jeden Moment in unserem Leben genieße ich mit vollen Atemzügen.

    So unvergleichbar schön, dass ich dieses nie enden lassen möchte.

    Deine Wärme, Liebe und Zuneigung machen dich Traumhaft.

    Dich als Mensch an meiner Seite jedoch Einzigartig.