Beiträge von Erika

Unsere Würfelliga ist umgezogen!
Werfe fünf 100-seitige Würfel und versuche zu den besten Würfelanten der ACG zu gehören und in den Ligen aufzusteigen.
ACG Würfelliga

    Aufregen passt nicht, aber genervt sein, da sowas öfter vorkommt, zuletzt heute:

    - Es wird über ein Thema diskutiert (die Diskussion ist btw der Anlass, warum überhaupt miteinander geschrieben wird)

    - 5 von 7 Leuten sind überzeugt von Theorie Z, sie glauben, dass sie darin Antworten auf ihre Probleme finden.

    - Ich äußere, dass ich das gerne verstehen möchte und bitte um Begründungen.

    - Mir wird daraufhin nur ein Artikel verlinkt, der aber nichts Neues beiträgt und keine schlüssigen Erklärungen liefert.

    - Ich begründe, wieso diese Theorie meiner Ansicht nach wenig Hand und Fuß hat, weil A, B, C, D, E. Und aus diesen Gründen sogar hinderlich bei der Erklärung und Lösung bestimmter Probleme sein kann.

    - Mir wird unterstellt, den Artikel nicht richtig gelesen zu haben.

    - Ich facepalme mich innerlich kaputt, weil es mal wieder so abwegig zu sein scheint, etwas gelesen zu haben, und dem Inhalt dennoch nicht zuzustimmen. Also ich meine.... es ist doch absolut dreist, dass ich meine begründete Meinung aufgrund eines inhaltlich schwammigen und fragwürdigen Artikels nicht ändere. Sowas kann nicht sein!

    - ich bitte erneut um Erklärungen

    - es kommt nur beleidigtes Gestammel

    - mir vergeht die Lust

    - ich facepalme innerlich noch eine weitere Runde

    :rolleyes:

    Wenn doch nur im Anime und Manga-Bereich mal solch angeregte Diskussionen stattfinden würden.

    :pepehands:

    Solche Themen betreffen die Allgemeinheit, jeder kann etwas dazu sagen, jeder hat eine Meinung. Ein bestimmten Anime haben aber nicht unbedingt alle gesehen. Und selbst unter jenen die ihn geschaut haben und ihn unterschiedlich bewerten herrscht mehr Toleranz: "ok, du findest den Anime blöd, ich find ihn gut". Man hat fertig. Die meisten Anime haben nicht so ein großes Diskussionsptential bzw. das Interesse an ausunfernden Diskussionen ist deutlich geringer.

    This.

    Hoffentlich ist es okay, dass ich diese Frage auch so beantworte und mit meiner Antwort nicht sofort gegen eine Wand fahre.

    Sarkasmus?

    Ich möchte die Frage mit einem klaren Nein beantworten. Einsamkeit ist zwar ein beschissenes Gefühl, aber es rechtfertigt nicht, eine Partnerin zugewiesen zu bekommen, welche selbst keine Wahl hatte. Das würde einem Sklavenhandel gleichkommen.

    Vernünftige Einstellung. Es würde mich doch sehr wundern, wenn jemand, der nicht frustriert ist, sowas gutheißen würde. Interessant wird es aber erst, wenn unter den richtig frustrierten, die bereits einen Frauenhass schieben, einige zu finden sind, die sich tatsächlich so etwas wünschen. Daher ging die Frage primär an diese Kategorie. Habe aber selbstverständlich nichts dagegen, das Thema auch allgemein zu diskutieren, also alles gut :D

    Hast du schon einmal von der Dating-App Boo gehört? Sie gibt vor, für introvertierte Menschen zu sein, und man soll dort den Partner aufgrund seiner Persönlichkeit finden. (...) Man kann dort sehen, wie viele "Herzen" (Interessenbekundungen) eine Person erhalten hat.

    Nee, kenne ich nicht. Scheint aber wieder so ein Fall von "gute Intention, aber schlecht umgesetzt" zu sein.

    Das Video werde ich mir später noch ansehen.

    Du wirst wohl keinen frustrierten Singlemann finden der da mein sagt (...) Da wird es in den meisten Fällen auch egal sein wie die Partnerin aussieht oder wie intelligent sie ist, frei nach der Maxime: lieber widerlich als wieder nich.

    Davon ist wohl auszugehen. Schon etliche Male beobachtet, sowohl mir als auch anderen Frauen gegenüber. Der Typ weiß nix über mich, kennt mich gar nicht. Aber will eine Beziehung mit mir (ist klar, und natürlich geht es dar nicht darum, einfach nur Zugang zu regelmäßigem Sex zu bekommen). Und selbstverständlich stellt es dann eine absolute Respektlosigkeit und persönliche Kränkung dar, wenn ich kein Interesse habe, weil ich einfach nicht diesen tollen Menschen dahinter erkennen will.

    Keine (kontroverse) Meinung von mir, aber eine Frage, die keinen eigenen Thread wert ist, hier allerdings noch am ehesten reinpasst:

    An die frustrierten männlichen heterosexuellen Singles:

    Sollte man euer Bedürfnis nach einer Beziehung als Grundrecht anerkennen?

    Würdet ihr euch im Rahmen dessen zB vom Staat eine Frau zuteilen lassen (die euch unter anderen Umständen nicht als Partner gewählt hätte)?

    Es wird ja von "eurer" Seite aus oft beklagt, wie oberflächlich die Frauen sind, letztendlich sie die Auswahl haben und jederzeit einen willigen Partner finden könnten, während "ihr" wie ein Durstiger in der Wüste zurückgelassen werdet. Wäre in eurer Wahrnehmung die Welt ein besserer Ort, würden Maßnahmen wie gerade genannte eingeführt werden?

    Nochmal: die Frage richtet sich ausschließlich an frustrierte männliche heterosexuelle Singles. Mich interessiert ihre Sichtweise.