Beiträge von Erika

    Dass, jedenfalls nach meinem Empfinden, so viele Menschen absolut kein Interesse daran haben zu erfahren warum Dinge so sind wie sie sind. 🤷‍♀️

    (Okay, ich verstehe es wahrscheinlich schon, kann oder will mich aber anscheinend nicht damit abfinden :dogekek:)

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    Bekam das Angebot in meiner Maßnahme für ein klärendes Gespräch zwischen der Psychologin dort, meinem Freund und mir. Ich sage keine Uhrzeit und sag ihm nur, die würden gern mal ein Gespräch machen wollen.. seine Reaktion: "Wann soll ich denn das bitte machen ich nehm doch kein Tag Urlaub dafür". Noch nichtmal die Frage danach, ob das denn auch Nachmittags geht

    Ich weiß ja jetzt nicht, was der Anlass für das Gespräch ist. Aber könnte es sein, dass er Angst davor hat, kritisiert zu werden? Wäre diese Angst sogar berechtigt? Ansonsten liest es sich nämlich wie pures Desinteresse an deiner Person. Ist ja nicht das erste Mal, dass dieser Eindruck entsteht, wenn man einige andere Beiträge von dir liest, aus denen hervorgeht, dass sein Verhalten dich schon öfters (zu Recht) verärgert oder verletzt hat.

    (...) ich selbst habe das zu oft miterlebt wie man ja der gute Kumpel ist und es vielleicht mit Absicht nicht weiter treibt um diese Freundschaft zu erhalten und ne Woche später sind die mit dem größten Arschloch zusammen was man sich überhaupt vorstellen kann.... schlecht behandelt werden, beschissen werden und als Bonus vielleicht noch welche in die Fresse.... Mission complete....

    Aber wenn du dich mal ein bissen zu sehr interessierst ist man zu "Nett"(live erlebt bei meiner Schwester, der eine Typ der vielleicht was getaugt hätte)

    Was steckt hinter diesem offensichtlichen Masochismus???.. (...)

    Auch, wenn das jetzt ein wenig klischeehaft klingt: Die Ursache liegt meist in der Vergangenheit. Wer beispielweise als Kind missbräuchliche Beziehungen miterlebt hat (oft die der Eltern), hat oft keine Vorstellung davon, wie eine "gesunde" Beziehung aussieht. Solche Erlebnisse beeinflussen spätere eigene Beziehungsentscheidungen. Was natürlich nicht bedeutet, dass dies bei jedem Menschen der sowas erlebt hat, so sein muss. Wenn man sich die Frage stellt, warum ein Mensch so (geworden) ist wie er ist, dann lässt sich da sehr wahrscheinlich keine einzelne Ursache finden, sondern es sind meist mehrere Faktoren, die ungünstig zusammengewirkt haben.

    Grundsätzlich fühlen sich Menschen zu Dingen hingezogen, die ihnen vertraut sind, auch wenn diese schädlich sind. Es passiert meist noch nicht einmal bewusst, dass dann erneut ein toxischer Partner gewählt wird, trotz dass auch "vernünftige" verfügbar wären. Achte mal darauf, oft haben solche Menschen ein geringes Selbstwertgefühl. Da liegt es nahe, dass sie einen Partner wählen, der zu ihrem negativen Selbstbild passt. Denn einen liebevollen Partner "verdienen" sie in ihren eigenen Augen ja nicht.

    Leider muss man sagen, dass auch viele falsche Annahmen über Beziehungen vermittelt werden, gewisse Aussagen wie zB, extreme Eifersucht und Kontrolle seien Zeichen von Leidenschaft oder gar Liebe. Es kann aber auch sein, dass sich eine Person sehr wohl darüber im Klaren ist, dass der (potenzielle) Partner toxische Verhaltensweisen an den Tag legt, sie aber glaubt, dass er sich ändern wird. Oder zumindest hofft sie dies, weil sie den (potenziellen) Partner zB sehr attraktiv findet und dann eben nicht wahrhaben will, dass dieser sich sehr wahrscheinlich nicht ändern wird.

    ich verstehe es nicht, hätte ich auch so werden müssen

    Der Gedanke ist nachvollziehbar, aber dann wärst auch du Teil des Problems. Positiv ist, dass deine Vernunft dich bislang davon abgehalten hat (und dich hoffentlich auch zukünftig davon abhalten wird), dich auf dieses Niveau zu begeben.

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    Das hätte ich getan wenn ich Freunde hätte. xD

    Es gibt noch Hoffnung:

    "(...) Etliche Zentral-, Stadt- und Gemeindebibliotheken bieten schon lange innerhalb der Bibliothek den Zugriff auf Fachbücher, Artikel und Normen per eBook Reader an. Nach einigen Testphasen entwickelte sich daraus das System die eBook Reader auch außer Haus zu verleihen. Inzwischen werden die Geräte in Kombination mit Zugriff auf Bestsellerlisten, Buchreihen oder bestimmten Genres zum Leihen angeboten. Dabei ist die Leihgebühr für die Geräte meist relativ gering (...)"

    Quelle

    Wie siehts mit lesen über nen längeren Zeitraum aus mit Kopfschmerzen und co. weil ständig auf den Display zu gucken ja nochmal was komplett anderes ist wie bei nem Buch.

    Würde sich die Anschaffung von nem Tablet lohnen für jemanden der sonst nur Bücher gelesen hat?

    Tu's nicht. :sweatdrop: Auf einem Tablet ist es trotz größerer Schrift genauso anstrengend wie auf dem Handy. Ich habe mir aber auch mal einen E-Book-Reader ausgeliehen, das ist schon besser bzw nicht so anstrengend für die Augen. Aber im Vergleich zu einem richtigen Buch war ich dann doch unzufrieden. Musste irgendwie alles doppelt und dreifach lesen. Überlege dir auch gut, wie wichtig es dir ist, in einem Buch kreuz und quer hin und her zu blättern, Post-its anzubringen, usw...

    Versuche dir wirklich erstmal ein Tablet und E-Book-Reader auszuleihen und teste es aus. Vielleicht kommst du damit ja besser klar als ich.

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    Diesmal eine Kinetic Novel (eine Unterkategorie von Visual Novels, die linear verlaufen, somit keine Entscheidungen getroffen werden können und es daher nur ein Ende gibt).

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    "How much of someone can you cut away before there's nothing left? Find out in this chilling kinetic novel - IF YOU DARE!

    When Jack Weir checked in for routine surgery he never imagined his life would become a non-stop horror show. Now in the clutches of the mad doctor Lacey Scalia, Jack clings to life and the distant hope that someone - anyone - will save him from her gruesome experiments. Will Jack survive the whims of the doctor? And if he does... WHAT WILL BE LEFT OF HIM?"