Beiträge von Erika

Unsere Würfelliga ist umgezogen!
Werfe fünf 100-seitige Würfel und versuche zu den besten Würfelanten der ACG zu gehören und in den Ligen aufzusteigen.
ACG Würfelliga

    Haferflocken mit Obst

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    Oolong Tee

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    Zutaten:

    Trinkwasser, 14,9 % texturiertes WEIZENPROTEIN (11,3% WEIZENPROTEIN, WEIZENMEHL), 14,7% Panade (WEIZENMEHL, Salz, Hefe, Rapsöl, Paprikaextrakt), pflanzliche Öle in veränderlichen Gewichtsanteilen (Raps, Sonnenblume), WEIZENMEHL, 2,7% Erbsenprotein, Branntweinessig, Stabilisator (Methylcellulose), Speisesalz, natürliche Aromen, Gewürze (Zwiebeln, weißer Pfeffer), Dill, Sojasaucenpulver (SOJABOHNEN, WEIZEN, Speisesalz).


    Pro und Contra:

    Sehr lecker, Geschmack und Konsistenz sind zu 100 % authentisch. Zubereitung in der Pfanne oder im Backofen, ich habe die Filets im Backofen zubereitet (10 Minuten bei 200 Grad). Kritikpunkte habe ich nicht.

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    Erika und Incubus Nun, ihr benennt auch nur die Probleme und nennt keine konkreten Lösungsvorschläge um eben diese Strukturen zu verbessern, die ihr als sehr problematisch anseht. Wenn ihr unbedingt den Drang danach verspürt Etwas zu verändern hindert euch keiner daran beispielsweise in die Politik zu gehen.

    Haben das grundlegende Verständnis von Missständen und die berechtigte Kritik daran erst dann Gültigkeit, wenn man selbst aktiv in der Politik ist? Ach komm, du weißt, dass es primär nicht darum geht. Gesellschaftlicher Wandel entsteht durch Druck von vielen – durch Engagement, Diskussion und natürlich auch durch politische Beteiligung.

    @Ravyn

    Auch, wenn ich mich wie eine kaputte Schallplatte erneut wiederhole (hach, ich kann diese Diskussionen ewig führen):

    Du sprichst einerseits von "Eigenverantwortung", gibst aber gleichzeitig zu, dass das System so viele Hürden aufbaut, dass Menschen mit Migrationshintergrund oder gesundheitlichen Problemen kaum eine faire Chance haben. Du nennst es "logisch", dass Migranten mehr Zeit brauchen, um mit den Einheimischen "aufzuholen", als wäre es völlig normal, dass sie systematisch benachteiligt werden. Aber wo bleibt hier die Verantwortung des Systems, gerechte Chancen zu schaffen? Wo bleiben denn die vielen Sprachkurse, so dass wirklich jeder so einen belegen kann? Aber es geht hier ja noch nicht einmal nur darum, die Sprache zu lernen oder eine Weile im Land zu sein, sondern, wie bereits erwähnt, beispielsweise um systemische Diskriminierung.

    Und dann kommst du noch mit dem Punkt, dass die Mehrheit der Deutschen keine Ausländer im Land haben will, als wäre das eine Entschuldigung dafür, dass strukturelle Benachteiligung existiert. Das ist nichts weiter als die Kapitulation vor gesellschaftlichem Rassismus und Intoleranz, die du hier einfach als "Menschheitsproblem" abtust. Damit legitimierst du die Probleme, anstatt sie zu bekämpfen.

    Du behauptest, dass Menschen Verantwortung abschieben, wenn sie keine ernsthaften Konsequenzen fürchten. Interessant, wie du dabei die Verantwortung der Politik und des Systems ganz außen vorlässt. Es ist viel leichter, den Einzelnen die Schuld zu geben, als das System zu hinterfragen, das diese Ungleichheiten produziert. Und natürlich – wenn jemand aufgrund seiner Lebensumstände "rückfällig" wird oder nicht in der Lage ist, seine Therapie durchzuhalten, ist das für dich offenbar ein persönliches Versagen. Aber wieso werden diese Menschen nicht besser unterstützt? Wieso wird ihnen nicht schon früher geholfen? Das wäre eine strukturelle Lösung.

    Was die Selbstakzeptanz angeht: Natürlich ist es wichtig, sich selbst anzunehmen. Aber deine Behauptung, dass Unzufriedenheit im Leben nicht weiterbringt, ist zu einfach gedacht. Unzufriedenheit ist oft sogar der Anstoß für Veränderung, sowohl auf persönlicher als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Menschen, die Missstände in ihrem Leben oder ihrer Umgebung erkennen, sind oft diejenigen, die Veränderung anstoßen, und eben nicht diejenigen, die sich einfach mit dem Status quo abfinden.

    Deine Verweise auf Steuergelder, Krieg und den Zustand der Infrastruktur sind wieder Ablenkungen vom eigentlichen Thema, und ansonsten habe auch ich eigentlich alles gesagt, und das mehrfach.

    Edit:

    Nur für den Fall, dass das immer noch nicht deutlich geworden ist: Ich erkenne sehr wohl die Bedeutung der individuellen Verantwortung, kritisiere aber die vereinfachte Sichtweise, die hier bereits über mehrere Beiträge zum Ausdruck gebracht wird.