Beiträge von Erika

    Puh...^^

    Wenn du weiterhin in anderer Leuts Aussagen eine Zielsetzung hineinliest, die diese ausdrücklich verneint haben, hat dies nichts mit einem Verarbeitungsunterschied zu tun, sondern mit einer bewussten Interpretationsentscheidung.

    Ich bleibe weiterhin dabei: Hier wurde kategorisiert und nicht gleichgesetzt. Es wurde Extremismus kritisiert, aber keine Ideologien verglichen.

    Alles darüber hinaus ist ausschließlich durch Zuschreibungen entstanden und nicht durch die Aussagen betreffender Leute.

    Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.

    Die Ablehnung zweier Phänomene ist keine Gleichsetzung ihrer Inhalte, Ursachen, Folgen,...

    Das sind logisch unterschiedliche Ebenen.

    Wenn die Intention einer Aussage darin besteht, zwei völlig unterschiedliche politische Spektren, die quasi nichts miteinander teilen, über einen abstrakten Begriff wie 'extrem' gleichzusetzen, dann handelt es sich um eine Gleichsetzung. Das mag tautologisch klingen, weil es tautologisch ist.

    Genau das ist es, was hier schon mehrmals angemerkt wurde: Du unterstellst eine Intention hinter einer Aussage, obwohl es nicht möglich ist sowas abzuleiten. Es wurde ein Oberbegriff verwendet, weil beide Spektren per Definition genau unter dem Begriff "Extremismus" fallen. Es ist eine Kategorisierung.

    Daher das kleine aber wirkmächtige Wort "rhetorisch" in meinem Satz. Sollte nicht überlesen werden.

    Auch mit dem Zusatz "rhetorisch" bleibt es eine Unterstellung. Es wurde keine Gleichsetzung vorgenommen, weder rhetorisch noch faktisch.

    Was genau an der Kernaussage "Extremismus ist abzulehnen" hältst du für problematisch?

    Incubus  optimistic-yuyu

    Ihr versucht ernsthaft mehrmals, eine Aussage gegen Extremismus in eine Links vs Rechts- Debatte umzubauen? Nennt man Framing. Gewaltverherrlichender Extremismus ist scheiße, egal ob er sich links, rechts oder sonst wie nennt.

    Wow. Wenn man erst das Thema austauschen muss, um widersprechen zu können, hatte man offensichtlich nie ein echtes Argument.

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    Übertriebener Etatismus ist soziokulturell erstaunlich präzise einzuordnen. Woran das wohl liegt? Besser wäre wohl eher eine Lesepflicht, um "Es-war-nicht-alles-schlecht"-Aussagen zu verhindern

    Warum pathologisierst du direkt? Menschen unterscheiden sich stark darin, wie präzise sie sich ausdrücken (können). Selbst eine zugespitzte Aussage sagt erst einmal wenig darüber aus, wie differenziert jemand denkt. Wieso stempelst du diese Menschen direkt als dumm und ungebildet ab?

    Man muss eben den Menschen wieder vor Augen rufen, was ein ungesunder Lebenstil und mangelnder Sport ausrichten kann.

    Ich vermute, dass mangelndes Wissen eine untergeordnete Rolle spielt. Mittlerweile gibt es so viele Informationsquellen und niedrigschwellige Angebote, die motivieren sollen. Es scheint, als wäre der Alltag der meisten Menschen eh sehr vollgepackt und stressig. Unter anderem gilt es, anders als früher, als völlig normal, zur Arbeit zu pendeln. Das allein kann schon sehr abfucken. Dann noch Kinder versorgen oder irgendwen pflegen, und man hat eh schon kein Leben mehr. :sweatdrop:

    Edit:
    Man könnte doch das Angebot einführen, dass jeder Arbeitnehmer eine halbe Stunde Sport während der Arbeitszeit machen darf, die ganz normal bezahlt wird. Und der Arbeitgeber kann sich das Geld wiederum erstatten lassen.

    Interessanterweise fand ich die sportliche Ertüchtigung während der Zeit des dritten Reiches nicht verkehrt, natürlich ohne das indoktrinieren und die Strafen bzw das Mobbing.

    Aber wenn man sich die Jugend oder auch die erwachsenen heute anschaut, würde es meiner Meinung nach nicht verkehrt sein, Deutschland wird ja auch immer fetter und ungesünder, das ja ein Trend der sich seit Jahren fortsetzt weil wir maßlos geworden sind.

    Ich nehme mich da garnicht raus, ich hatte auch meine Phasen, aber eine gewisse sportliche Ertüchtigung und Disziplin hat niemanden geschadet.

    Wie würdest du das umsetzen wollen (interessiert mich wirklich :D)? Körperliche Ertüchtigung und Disziplin, aber ohne Strafen?

    In China gibt es ähnliche Ansätze an Schulen, wo körperliche Ertüchtigung (ich mag den Begriff nicht) Pflicht ist, und dort wird teilweise sogar noch mit Schlägen oder harten Strafen gearbeitet. Das zeigt, wie leicht das Ganze schnell autoritär werden kann, auch wenn der Fokus auf Fitness an sich erst einmal positiv erscheint.

    In den Medien wird zwar öfter suggeriert, Deutschland würde immer mehr "verfetten", "verblöden" und ähnliches. Gleichzeitig hat jeder mit individuellen Lebensumständen zu tun, die ich als Außenstehender gar nicht beurteilen kann. Dazu würde mir ehrlich gesagt auch die Motivation fehlen, insbesondere, da sich zB die "Verfettung" oder "Bewegungsfaulheit" anderer bzw der Allgemeinheit nicht unmittelbar auf meinen Alltag auswirkt und ich keine Vor- oder Nachteile dadurch erfahre, jedenfalls nicht mehr in diesem Leben :D

    Habe echt bock, mal wieder South Park zu schauen. Aber nur die älteren Sachen, die noch lustig waren. Wie zB das hier:

    Spoiler anzeigen


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    :dogekek:

    Gameplay:

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    Sieht immer noch sehr fummelig, und die Cutscenes seelenlos aus :yeppers:

    Extremer Geiz sich selbst und anderen gegenüber

    Nefarious Maniac Ach guck, ich verstehe es doch:

    "Die Tiefenpsychologie bringt Geiz und individuelles Besitzstreben mit einer analen Fixierung in Verbindung. Die Beziehung zur Mutter ist von den Aspekten der Entfernung und Wiederannäherung an sie geprägt. Der Kot wird als Teil des Selbst begriffen und wird als erstes Geschenk des Kindes an die Umwelt betrachtet. Die anale Lust beinhaltet Gefühle der Autonomie, der Meisterung, des Trotzes und Stolz auf das eigene Produkt. Die typischen analen Reaktions- und Charakterbildungen sind von deutlichen Abwehr- und Befriedigungshandlungen analer Impulse gekennzeichnet. Ordentlichkeit, Sparsamkeit und Eigensinn sind nach Freud die typische anale Dreiheit."

    :dogekek: