Beiträge von DareMo

    Ich bin Single, also weder verliebt noch in einer Beziehung. Damit bin ich zufrieden und es ist auch gut so. Ich habe meine Erfahrungen gemacht und daraus meine Schlüsse gezogen.

    Das man im Allgemeinen nach Liebe, Zuneigung, persönliche Nähe sucht, ist denke ich ganz normal, das wird unbewusst von unseren Gefühlen und Hormonen gesteuert. Der moderne Mensch wird ja oft als rational und vernunftbegabt bezeichnet, aber meine Erfahrung zeigt, dass die Gefühle und Hormone unser rationales Gehirn und Denken sehr schnell übernehmen und umgehen kann.

    Denn so gern ich auch immer etwas rational und vernünftig ansehen möchte, Gefühle sind immer im Spiel, weil ich eben keine Maschine oder Roboter bin. So sehr ich es mir manchmal gewünscht hätte, die Gefühlswelt lässt sich eben nicht ausschalten.

    Darum ist das Thema Liebe und Beziehung immer ein impulsives Thema das man nicht rational betrachten kann, so sehr man es auch wünscht. Ebenso ist es zwischen den Geschlechtern. Auch wenn man es versucht alles gleichberechtigt zu betrachten und das jedem zuzugestehen, Fakt ist, dass wir immer noch eine Trennung zwischen Mann und Frau machen wie sie sich verhalten, wie sie handeln und wie sie sich geben sollen. Es hat sich zwar schon viele geändert, aber eine tatsächliche Gleichstellung 1:1 haben wir noch nicht erreicht.

    Ich habe mal die beiden letzten Seiten überflogen und will auch gar nicht auf die einzelnen Personen eingehen, aber es zeigt mir, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, auch wenn es eigentlich von jedem nicht gewünscht ist. Wie ich das meine? Nun Ich möchte es einfach mal ganz allgemein ausdrücken. Es wurde sehr eifrig diskutiert, ob es ok ist mehrere zu Daten oder eben mehrere Eisen im Feuer zu haben. Hintergrund dabei, dass es viele eben nicht als fair gegenüber den beteiligten Personen empfinden.

    An sich kann ich das verstehen, niemand möchte gerne benutzt oder sich als Platzhalter fühlen. Aus weiblicher Sicht wurde dann argumentiert, dass Männer das ja schon seit ewigen Zeiten schon so machen, warum dann nicht auch das gleiche Recht für Frauen?

    Dem muss ich zustimmen, an den Tatsachen kann man nichts leugnen. Es als Rechtfertigung für sein eigenes Tun zu nehmen, muss jeder selber wissen. Ich denke, es wird über kurz oder lang eben nicht funktionieren, weil hier eben wieder die Gefühle außer acht gelassen werden.

    Wie meine ich das genau? Nun die Gefühle aus der Sicht beider Seiten. Einmal aus der männlichen Sicht also der verschiedenen Eisen. Das Frau sich hier ausblendet und einfach "nur" um ihre Belange kümmert ist rational und nach ihrer Vernunft betrachtet. Wenn man sich um die Gefühlswelt des anderen nicht kümmert, läuft man auch nicht Gefahr, dass man von ihr eingeholt oder belastet wird. Ist ok, weil genauso sieht es ja auch aus, wenn es Männer so machen, wenn sie mit mehreren Frauen jonglieren. Darum ist es eigentlich egal, welches Geschlecht das macht, Fakt ist, das die Einzelperson versucht, sich alle positiven Effekte auszunutzen und die negativen auszublenden und von sich zu schieben.

    Die Gefahr ist aber, und nun komme ich zur anderen Seite, dass eine solche Person irgend wann in eine Situation kommt, wo sie eben selbst Gefühle entwickelt, Gefühle erlebt. Einfach eben den Punkt erreicht, den eigentlich jeder sich wünscht. Wenn jetzt die Gefühle und Hormone voll zuschlagen und die Person endlich das richtige Eisen gefunden hat, ist eben nicht garantiert, dass sie ebenfalls in eine solche Falle tappt. Was wenn sich nun der perfekte Kandidat als jemand herausstellt, der auch nur getestet hat? Dann auf einmal ist jene Person in der Rolle, die sie zuvor ihren Eisen im Feuer zugedacht hatte.

    Das Problem an der ganzen Geschichte sehe ich einfach in der Empathie. Sie ist die Fähigkeit sich in die Gefühle, Empfindungen und Emotionen einer anderen Person zu erkennen und nachzuempfinden. Ich denke, erst wenn man so richtig gelitten hat, kann man den Schmerz so richtig nachvollziehen, wenn man jemand anderen ausgenutzt oder das Herz gebrochen hat. Empathie sorgt dafür, dass wir versuchen, harmonisch und gefühlvoll mit unseren Mitmenschen umzugehen. Wenn es dann eine Person gibt, die scheinbar dies nicht so macht, wird sie dann als asozial oder anderweitig abgestempelt.

    Diese Reaktion kann ich gut verstehen, denn jeder der einmal in einer solchen Situation war, kann das Leid nachvollziehen. Aber ich sehe es da etwas rationaler. Ich denke, dass solche Personen nicht asozial sind, sie haben entweder ein solches Leid noch nicht erfahren, oder gerade weil sie schon einmal so enttäuscht wurden, haben sie einen Panzer um sich aufgebaut um sich vor einem weiteren mal zu schützen. Der Gedanke, wenn ich mich abschotte, mir nur noch das hole was ich brauche und alles negative von mich schiebe, dann könnte ich glücklich werden ist verlockend. Aber es ist eine Selbstlüge. Denn Liebe funktioniert eben nur wenn man sich dem anderen gegenüber öffnet. Man muss sich aus seiner Komfortzone herausbewegen und zulassen, dass ein anderer einem auch nahe kommen kann. Da besteht zwar die Gefahr, dass man verletzt wird, aber nur wenn man sich selbst öffnet und seine verwundbarste Stelle zeigt, öffnet sich sich auch der Gegenüber. Liebe ist auch, wenn man seinen Gegenüber so liebt wie er ist. Wenn mich schon Kleinigkeiten stören und ich ihn deswegen in den Wind schieße, ist das keine Liebe.

    Ich habe für mich festgestellt, dass ich zu kaputt bin um zu lieben und schon gar nicht eine Beziehung zu führen. Ich schiebe die Schuld dafür nicht alleine auf die Personen, die mich verletzt haben. Ich habe es auch zugelassen und muss damit leben. Mir ist bewusst, wenn man einen Schutzwall aufbaut, schützt man sich vor weiteren Leid, aber man schirmt sich eben auch gegen alle anderen ab. Da es mir nach langem grübeln bewusst wurde, kam die Frage auf, was ist mir wichtiger. Will ich mich weiterhin schützen, oder ist der Wunsch / Sehnsucht größer? Es mag für viele das dumm oder auch als ein feiger Ausweg aussehen. Aber für mich und meine Situation, ist das der richtige Weg. Das mag auf den großen Rest der Welt nicht zutreffen, aber jeder Mensch ist dann doch sehr individuell und auch seine Geschichte und sein Lebensweg. Für mich ist es ok und da ich seit Jahren damit ganz gut zurecht komme, ist das, zumindest für mich, wohl der richtige Weg.

    Das soll keine Empfehlung sein, nein um Gottes Willen! Nein, das würde ich so keinem wirklich empfehlen. Das ist etwas was eben nur für mich und mein Leben ok ist und sicher kein Beispiel und zur Nachahmung dient.

    Gefühle sind Scheisse, denn so rational und vernünftig wir auch sein wollen, wir sind im Grunde unseres Wesen, immer noch Lebewesen die von ihren Gefühlen und Trieben gesteuert werden. Damit müssen wir einfach zurecht kommen und akzeptieren. Wenn man das weiß, kann man mit seinem vernunftgbegabten Verstand ganz gut zurechtkommen. Sprich: Ich weiß was ich steuern kann und akzeptiere, auf was ich kaum bzw. keinen Einfluss nehmen kann. :w00t:

    Das sind meine Gedanken dazu und bin damit auch wieder raus. :onion-bye:

    Körperpflege ist wichtig und unter normalen Umständen sicherlich eine alltägliche Routine. Aber wenn man den Komfort eines beheizten Badezimmers nicht mehr hat, dann lernt man sehr schnell diese Annehmlichkeiten zu schätzen. (';

    Da ich als Zeitsoldat auf verschiedenen Einsätzen und auch diversen Übungen und Manövern war, lernt man sehr schnell damit umzugehen sich bei den unmöglichsten Witterungsbedingungen (Schnee und Forst im Winter oder bei über 40° in der Wüste Afrikas) mit einem Minium an Wasser aus einem Kanister zu waschen. Da muss das Duschgel für alles herhalten, Körper, Haare, Händewaschen. Da hat man noch Zahnbürste , Zahnpasta und Rasierzeug dabei, das war´s. Es ist fast wie beim Camping nur noch spartanischer, weil man in seinem Rucksack nur wenig Platz frei hat und da spart man sich sämtliche Kinkerlitzchen, wie extra Shampoo, Gel oder Styling-Gedöns das man sonst so bei sich im Badezimmer stehen hat.

    Durch diesen Minimalismus habe ich gelernt, dass man eigentlich gar nicht so viel Zeug braucht. Aber vor allem lernt man es zu schätzen, das Wasser eine kostbare Ressource ist und welchen Luxus man eigentlich hat, ein extra Zimmer in seinem Haus zu haben, wo man fließend warmes und kaltes Wasser hat, zusammen mit einer Toilette und einer Dusche oder Badewanne. Wo man nicht erst einen kleinen Fußmarsch hinlegen muss, um hinter eine Sanddüne zu kacken oder bei -15° auf einem Uralt-Dixi zu erleichtern. :pfeif: Auch das "Waschen" aus einem 20 Liter Kanister, den man sich auch noch mit anderen teilen muss, ist etwas was zwar abenteuerlich ist, aber ich nicht als Dauerzustand wünsche. ?(

    Seither sehe ich das Badezimmer ganz anders und bin froh das es sowas tolles gibt. :win:

    Mich drüber aufregen, dass Fernseher Nr. 2 offenbar nen Defekt hat - ich könnt echt kotzen; wieviel Pech kann man mit technischen Produkten eigentlich haben?! 😤

    Ohje das ist echt bescheiden. Das klingt ja schon fast nach Murphys Gesetz. Da könnten die beiden Punkte Nr. 2 und 3. fast genau von Dir handeln?

    Wo Murphys Gesetz zuschlägt

    Kein Leben bleibt verschont, und kein Lebensbereich:

    1. Das herunterfallende Toastbrot landet stets auf der beschmierten Seite.
    2. Jedes Handy, jeder Kühlschrank, jedes Auto zerstört sich genau im Monat nach Garantieablauf selbst.
    3. Für jedes technische Problem musst Du mindestens zweimal in den Laden gehen.
    4. Was Du suchst, ist immer dort, wo Du ganz am Ende nachschaust.
    5. Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.
    6. Es regnet immer dann, wenn man kurz vorher mit dem Auto in der Waschanlage war.
    7. Sobald man etwas an den Händen hat, etwa Motoröl oder Babykotze, juckt die Nase.
    8. Die Wahrscheinlichkeit, beobachtet zu werden, steigt proportional mit der Idiotie unseres Verhaltens.
    9. Stets ist jene Schlange im Supermarkt die langsamste, an der man sich selbst anstellt.
    10. Ein Darlehen bekommt man nur, wenn man nachweist, dass man keins braucht.
    11. Im Kino setzt sich der mit dem Riesenkopf immer genau vor einen.
    12. Sobald Du Dich hinsetzt, um endlich eine Pause zu machen, verlangt jemand nach Dir.
    13. Klamotten gibt’s immer in zwei Größen: zu klein und zu groß. Falls etwas doch passt, ist es hässlich.
    14. Was wir gestern teuer gekauft haben, gibt’s heute zum Sonderangebot.
    15. Jede Berechnung, in die sich ein Fehler einschleichen kann, wird auch einen haben. Fehler summieren sich immer in die ungünstigste Richtung.
    16. Fünf Minuten Arbeitszeit dauern immer dreimal so lange wie fünf Minuten Freizeit.
    17. Säcke und Zelte passen nur in größere Beutel als die, aus denen man sie geholt hat. Für einen ausgepackten Koffer braucht man zwei Koffer, um dasselbe Zeug wieder hineinzubekommen.
    18. Der langsame LKW vor Dir bei ständigem Gegenverkehr fährt genau dorthin, wo Du auch hin willst.
    19. Es liegen nur dann Scherben auf dem Boden, wenn Du barfuß bist.
    20. Wenn alles scheinbar gut gelaufen ist, hast Du nur etwas übersehen.

    Aber in solchen Fällen denke ich mir, he noch besch... kann es ja kaum noch kommen, oder? Also jetzt kann es (nein, es muss) doch nur noch besser werden? (';

    ...

    Mich nerven momentan die Paketboten bei uns. DHL...konnte man sich immer drauf verlassen. Neuerdings rütteln sie morgens um 9 einmal an der Werkstattür, geschlossen, weil noch nicht geöffnet, dann nehmens den Shit wieder mit und wir dürfen ihn abholen. Klingeln oder kurz warten, das man wenigstens die Chance hat zur Tür zu rennen -> nöööö

    Das kommt so bekannt vor, sowas ähnliches hatte ich erst letzte Woche, aber mit UPS.

    Paket war per Mail am Samstag Nachmittag angekündigt. War natürlich zu Hause und habe es sehnsüchtig erwartet, weil ich eine Kamera bestellt hatte. Dann klingelt es an der Haustüre. Ich sofort die Treppen runtergerannt, Haustüre geöffnet und sehe nur noch wie der Typ die Türe zuschlägt und abrauscht. Das Paket steht vor der Türe, Karton ganz zerdrückt als wäre ein Panzer darüber gerollt. Also gut, ich zurück in die Wohnung, mache Paket auf und natürlich war nicht nur das Paket zerdrückt, auch die Verpackung der Kamera und auch die Kamera am Ar... :wut:

    Also sofort Fotos gemacht und beim Händler reklamiert, damit er das als Transportschaden anzeigen konnte. Musste das dann wieder zurückschicken und habe zwar dann Gestern eine neue Kamera bekommen, aber eben zu spät, weil ich sie als Geburtstagsgeschenk gekauft hatte und sie nicht rechtzeitig zur Feier am Montag ankam. Danke, UPS! :grmbl:

    Was war denn so schwer, so lange zu warten bis ich das Paket übernehmen konnte. Ich hätte es dann dem Boten gleich wieder zurückgegeben und er hätte sich um die Schadensabwicklung kümmern müssen, schließlich war es ja wohl seine Schuld bzw. er hat es doch selbst gesehen dass da was gewaltig schief gelaufen war. Aber nein, soll sich doch der Kunde drum kümmern. Am liebsten würde ich den A.... :bam1::bam2::bam3:

    Nichts, da es ein dummer Vergleich ist. Ass Classroom hat gerade mal 47 Folgen. Kurze Serien sind natürlich meist besser durchdacht als lange. Und auch wenn Naruto mit der Zeit nachgelassen hat, Ass Classroom war von Anfang bis Ende einfach nur bescheuert.

    Das ein Anime "bescheuert" ist, ist nur Deine persönliche Meinung, keine objektive Aussage zu der gestellten Frage, daher nur bedingt verwertbar.

    Dagegen hast Du aber Recht, dass bei beiden Titel sich in ihrem Umfang gänzlich unterscheiden und so ein Vergleich sehr subjektiv ist. Daher würde es wohl eher Sinn machen Serien von gleichen Schlag zu vergleichen. Also Naruto und One Piece oder Dragonball. Aber da solche langatmigen Serien doch sehr begrenzt sind, verstehe ich, warum dann gerne auch mit anderen Serien verglichen wird.

    Aber die Konzepte sind eben doch verschieden. Wenn man Naruto Dragonball und One Piece ansieht, dann werden zur Ausarbeitung der einzelnen Charaktere viel Zeit, sprich viele Episoden genommen. Das macht das ganze einerseits sehr langatmig aber sie gibt auch mehr Einblicke in die Persönlichkeit der einzelnen Akteure.

    "Normale" Serien mit 13, 24, 26 Folgen haben dazu weniger Zeit, was einerseits der Handlung zu gute kommt und man schneller in die Story reinkommt, auch sind die Rückblenden zu Erläuterungen der Person kürzer und fallen nicht so häufig an. Denn wenn man ehrlich ist, es ist bei allen langen Serien sehr ermüdend, wenn es spannend wird und dann kommt eine Folge lang eine Rückblende um den Grund für eine Bestimmte Reaktion oder Aktion eines Akteures zu beleuchten.

    Das geht bei "normalen" Serien nicht, das sind solche Rückblenden meist auf kurze Sequenzen beschränkt und lenkt so weniger von der Hauptstory ab.

    Deswegen ist der Vergleich von Naruto und Ass. Classroom der berühmte Vergleich von Äpfel mit Birnen. Da sie auch auf ganz unterschiedlichen Zielgruppen ausgerichtet sind. So gesehen ist und bleibt es wohl eher eine Sache des persönlichen Geschmacks. Denn ob einem eine Story gefällt oder nicht hängt sehr von den eigenen Vorlieben ab. Das zeigt ja schon alleine die Aussage von Raido. Es wird hier bestimmt genügend Leute geben, die dem widersprechen und das gleiche gilt für Naruto. :-P

    Ihr dreht euch seit nunmehr 195 Einträgen immer im Kreis. Ich verstehe das Problem nicht. Es gibt von Natur aus 2 Geschlechter, Punkt.

    Ein drittes Geschlecht ist von der Natur nicht vorgesehen (zumindest beim Menschen), es gibt jedoch Ausnahmen, wie immer in der Natur, aber das sind eben ganz geringe Einzelfälle im Vergleich zur Gesamtmasse.

    Neben der sehr geringen physischen Ausnahmen gibt es jedoch die psychischen, also die Variante, wo es eigentlich ein physisch eindeutiges Geschlecht, jedoch der Geist fühlt sich nicht dem zugeordnet. Aber auch hier ist doch eine Zuordnung möglich. Wenn man also in diesen Fällen die physischen Eigenschaften außer acht lässt und rein nach dem "gefühlten" Geschlecht geht, ist eine Zuordnung zu einem möglich. Wo ist also das Problem?

    Das Problem ist dann ja nur dann vorhanden, wo eine Person sich nicht im klaren ist, was sie sein will. Aber mal ganz ehrlich: In diesen Fall, wenn ich selbst nicht weiß, was ich bin, wie soll das dann der Rest der Bevölkerung wissen um jene Person "korrekt" anzusprechen? Warum muss sich die Gesellschaft Gedanken machen, wie sie mit diesen kleinen Personenkreis umgehen soll um sie gerecht zu bezeichnen oder anzusprechen? Ist es nicht vielmehr sinnvoller, dass sich diese unentschlossenen Personen sich darüber klar werden, was sie sind? Weil beides geht eben nicht. Entweder oder. Wer sich nicht entscheiden kann sollte sich mal fragen warum sie sich nicht entscheiden kann oder vielleicht ob sie einfach nicht will?

    Warum sollte man sich nicht entscheiden wollen? Weil man vielleicht die Vorzüge beider Geschlechter nutzen möchte? Das ist in meinen Augen ziemlich egoistisch, denn der Rest der Menschheit hat diese Wahl auch nicht und muss mit seinem Geschlecht zurecht kommen und der überwiegende Anteil schafft das auch. Genauso jene, welche sich für ein Geschlecht entschließen und sich dem entsprechend arrangieren. Bis hin zur Geschlechtsumwandlung. Jene sagen damit aus, das sie entweder m oder w sind. Darum empfinde ich die ganze Diskussion mehr als übertrieben, weil man versucht, es einer kleinen Gruppe gerecht zu machen. Anstatt, dass sich die kleine Gruppe versucht sich der großen anzuschließen, soll sich lieber die große der kleinen anpassen? Sorry, aber wenn ich das auf die Corona-Lage umlege, wäre das so, als würden wir dann den Querdenkern recht geben und uns ihnen anzupassen nur um es ihnen gerecht zu machen.

    Wenn es bei der Diskussion um Gleichberechtigung von Mann und Frau geht, dann ist das eine ganz andere Diskussion. Aber ich habe hier eine Vermengung beider Themen festgestellt und ich denke, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Wenn es um die Gleichberechtigung geht, dann steht diese schon im Grundgesetz und es ist traurig, dass es immer noch nicht gelungen ist, dies in voller Form umzusetzen.

    Natürlich haben wir seit 1949 große Fortschritte gemacht, aber für 2022 ist das bisher erreichte eben nicht gut genug. Wenn es also um Gleichberechtigung geht, dann kann man es mit unserer heutigen Sprach- und Schreibweise durchaus beiden Geschlechtern gerecht werden, darum ist diese ganze Sternchen-Sch..... in meinen Augen völlig überflüssig. Denn ein drittes Geschlecht gibt es physisch nur in sehr wenigen Fällen und die anderen sind eben nur im Kopf her anders (körperlich eindeutig m oder eben w!). Von denen können sich dann auch noch sehr viele dem einen oder anderen Geschlecht zugeordnet fühlen und übrig bleibt dann nur eine ganz geringe Minderheit, die sich nicht entscheiden will und jenen soll man dann den roten Teppich ausrollen und Zucker in den Allerwertesten pusten?

    Ich habe viel Verständnis und bin als Mann durchaus bewusst, dass wir noch einen weiten Weg zur Gleichberechtigung haben und sie längst überfällig ist. Aber habe ich Verständnis für jene Menschen, die durch das Schicksal eine schweres Los gezogen haben und nicht in dem Köper sitzen, wie es ihr Gefühl vorgibt. Aber sie wissen, welches ihr richtiges bzw. falsches Geschlecht sie haben. Kein Verständnis habe ich für diese kleine Minderheit, die sich einfach nicht entschließen will, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten, was ist da so schwer? Entweder bin ich im falschen Körper oder fühle mich dem anderen Geschlecht zugehörig aber beides? Und um es nochmal zu wiederholen: Warum sollen wir uns diesen Leuten anpassen, wenn sie selbst nicht wissen was sie wollen? Das erinnert ein wenig an manche Impfgegner. Nicht impfen wollen, aber auch keine Einschränkungen hinnehmen und grundsätzlich gegen alles sein und sich ja nicht selbst bewegen zu müssen. Sollen doch die anderen sich meinem Wohlsein anpassen, denn ich will auf keinen Fall, etwas selber tun was mein bisheriges Wohlbefinden beeinflusst.

    Das ist meine persönliche Sichtweise und darum bin ich hiermit raus, weil wie schon zu Anfang angesprochen, sich das ganze hier im Kreis dreht. Stellt sich also die Frage, sollte nicht viel eher über die Gleichberechtigung von m und w gesprochen werden?

    Bye

    Ich vermute nur, dass Omikron schon wieder rum ist, wenn es dann die passenden Tests dafür gibt. Selbige betrifft den angepassten Impfstoff von BionTech, welche im Frühjahr kommen soll. Die Viren sind einfach schneller als unsere Technik und Logistik.

    Die Varianten werden nicht "rum" sein. Wenn die erstmal ausgebrochen sind, bleiben sie auch im Umlauf.

    Mit "rum sein" habe ich gemeint, dass es dann bereits andere Varianten geben wird und Omikron abgelöst worden ist, so wie es bei den ersten Varianten und auch Delta der Fall war und ist.

    Sie sind ebenfalls nicht weg, aber von der vorherrschenden verdrängt worden. Deswegen wird ja im allgemeinen ja auch davon gesprochen, dass die anderen Varianten "rum sind" weil sie nicht mehr ins Gewicht fallen, aber immer noch da sind. Daher hast du Recht, dass Omikron sicherlich auch weiterhin im Umlauf sein wird, aber ich bezog mich in meiner Aussage darauf, dass es Omikron durchaus wie anderen Varianten gehen kann und von einer anderen Variante verdrängt werden kann. Also wie schon einmal gesagt, dass die Viren eben viel anpassungsfähiger sind, als wie wir mit unserer Technik. :w00t:

    Zum Thema Boostern: Ich habe ebenfalls meine dritte Impfung erhalten und sehe es als eine sehr wirksame Möglichkeit, sich selbst und vor allem auch andere damit zu schützen. Dazu in Kombination mit einer korrekt getragenen Maske und den richtigen Abstand hat man dann alles mögliche getan um dem Virus so gut es geht, aus dem Weg zu gehen. Es macht die Kombination von allen Möglichkeiten aus.

    Nur impfen, oder nur Maske oder Abstand alleine ist zwar ok, aber ich denke man sollte immer alle Möglichkeiten ausschöpfen und in Kombination zu nutzen. Zu denken ich bin geimpft, jetzt kann nichts mehr passieren, ist sicherlich ziemlich naiv und ich denke, den meisten ist das auch bewusst.

    Denn auch trotz dritter Impfung, besteht die Möglichkeit zu erkranken, aber die Gefahr, einen schweren Verlauf zu erleiden wird vermindert und das ist der Hauptgrund, warum ich mich dafür entschieden habe. Nicht, dass ich einen unsichtbaren Schutzschirm durch die Impfung erhalten habe, sondern sollte es mich trotz aller Vorsicht treffen, dann erhoffe ich mir von der Impfung mit einem leichten Verlauf davon zu kommen.

    Also kein Krankenhausaufenthalt oder sogar Intensivstation, keine Beatmung und auch die Gefahr es weiter zu tragen vermindern, da man als Geimpfter zwar das Virus weiter tragen kann, aber eben auch nicht in dem gleichen Ausmaß wie als Ungeimpfter.

    Hey, dass was ich so auf die schnelle weiß, ist: https://shop.raptor.de/produkt-katego…ekomain/koneko/

    Koneko ist eine Super Zeitschrift. Öfters mal Extras (Eher bei den Specials) dabei. Kann man bestellen oder mal im Kiosk kaufen(bin mir da nicht sicher, früher war das so).

    Vielleicht ist es was für dich! :)

    Grüße o/

    Da war Reiko schneller. :thumbup: Ich wollte auch Koneko nennen. Kostet 4,95 € und erscheint alle 2 Monate. Ich bekomme es bei mir einmal im Bahnhofskiosk aber auch in der Zeitschriftenabteilung vom Kaufland. (';


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    Aber da gibt es auch noch Animania, auch eine ganz nette Zeitschrift, welche ebenfalls im 2.monatigen Rhythmus erscheint. Es gibt 2 Varianten, einmal nur das Magazin und einmal mit DVD. Das bekomme ich ebenfalls bei mir im Bahnhoskiosk und in der Zeitschriftenabteilung vom Kaufland.

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    Sind die Tests nicht allgemein recht unterschiedlich, wenn es um dessen Genauigkeit geht?

    Bei Omikron selbst liegt es aber nicht an den Test, sondern eher daran, dass Omikron erst den Hals/Nasenbereich befällt und erst nach Tag 3 ein positives Ergebnis zeigen könnte.

    Jedenfalls arbeiten Schnelltestfirmen schon daran, Tests zu entwickeln, die sowohl in der Nase als auch im Rachen anwendbar sind.

    Ich vermute nur, dass Omikron schon wieder rum ist, wenn es dann die passenden Tests dafür gibt. Selbige betrifft den angepassten Impfstoff von BionTech, welche im Frühjahr kommen soll. Die Viren sind einfach schneller als unsere Technik und Logistik.

    Wenn ich mir die Mühe mache und die ellenlangen Ausschweifungen zu lesen fällt mir nur eins auf. Eure Ausführungen sind alles nur Theorie und schöne Worte. Da kommt Incubus Aussage, bezüglich Wissenschaft und Hochschule ziemlich nah, denn wenn ich eins von den ganzen studierten Menschen kenne, dann dass sie gerne lang und viel sinnieren und dann lamentieren. Aber wie sieht es denn mit der Praxis aus? Statt über irgendwelche Spitzfindigkeiten und Auslegungen von Worten bis in das letzte kleinste Molekül zu verzetteln, wäre es wohl zielführender über die Anwendung in der Praxis zu berichten.

    Da ich genügend Erfahrungen mit studierten Menschen machen durfte habe ich festgestellt, dass sie zwar oft etwas sehr gut Erklären können aber in der praktischen Anwendung dann zwei linke Hände und an jeder Hand fünf Daumen haben. Oder anders ausgedrückt: "Theorie ist wenn man alles weis aber nichts funktioniert. Praxis ist wenn man nichts weis, aber alles funktioniert."

    Was will ich also damit sagen? Ich habe hier in den letzten Beiträgen eine Unmenge an Worten lesen können, aber wirklich viel Sinn zum eigentlichen Thema kann man nur noch schwer finden. Verzettelt ihr Euch hier nicht in einem Microkosmos an Wortklaubereien? Oder ist das mehr so ein Intellektuellenduell, bei dem jeder versucht den anderen mit geistreichen Ergüssen zu erschlagen? :pillepalle:

    Es würde mir schon zu denken geben, wenn Du andere befragen musst, weil Du selbst nicht weist, was Du mit Dir selbst anfangen sollst. Denn woher sollen Dritte wissen, was Deine Interessen, Vorlieben oder eben auch Abneigungen sind? Sollen alle einfach mal ins Blaue raten und alles mögliche in den Topf werfen und Du suchst Dir dann das raus, was vielleicht passen könnte? Das klingt für mich schon mehr als "bequem", das andere Wort dazu mir dazu auf der Zunge liegt, möchte ich nicht nennen.

    Klar gibt es Tage, an denen man einfach mal antriebslos ist, aber dann nutze einfach die freie Zeit um sie einfach bewusst zu nutzen und zu genießen. Denn die stressigen Tage kommen ganz von alleine. Mein Tipp: Wenn Du schon mal Zeit zur Muse hast, genieße sie lieber und auch wenn sie Dir im ersten Moment langweilig erscheint, so kann man sie vielleicht dazu nutzen, etwas zu lesen, oder Musik zu hören oder Filme anzusehen, die man schon lange nicht mehr sehen, gelesen oder gehört hat. Schwelgen in Erinnerungen kann auch mal schön sein und vertreibt einem auch die Zeit. (';

    Sorry, wenn ich so direkt bin aber die Frage "Was soll ich machen - mir ist langweilig" erinnert mich an meine Kindheit, wo ich als Fünfjähriger meine Mama mit genau der selben Frage genervt habe. Gott sei Dank bin ich aus dem Alter raus und darum kommt mir so eine Frage etwas kindisch vor.

    Viele haben schnell bemerkt, dass die guten Vorsätze für ein neues Jahr nicht lange anhalten.

    Ich kann hier auch aus eigener Erfahrung sprechen, dass die all zu oft gut gemeinten Vorsätze, nach wenigen Wochen, oft nur Tage, hinfällig gewesen sind. Darum habe ich es aufgegeben Vorsätze zu fassen. Ich habe aber festgestellt, dass es für mich hilfreicher ist, wenn ich stattdessen am Ende eines Jahres reflektiere, was ich in dem vergangen Jahr geschafft habe oder eben nicht.

    Das empfinde ich als hilfreicher, weil es motivierender ist, zu sehen was man erreicht hat, anstatt zu sehen, wie sich gute Vorsätze in Luft auflösen.

    In meiner Kindheit hatten wir zuerst einen Wellensittich und nach seinem Ableben eine Katze. Doch sie hatte ein sehr riskante Lebensweise, wurde innerhalb von einem Jahr, zweimal von einem Auto angefahren und hatte beide mal eine Pfote dabei gebrochen. Dann musste sie mit einem Gips herumhumpeln und das sah einerseits zwar etwas tapsig aus, aber es tat einem auch echt Leid zu sehen wie sie sich damit quälte. Nach dem zweiten Unfall kam sie ein halbes Jahr nicht mehr wieder von ihren Streifzügen und so kamen wir zu dem Schluss, dass sie wohl beim dritten mal gegen ein weiteres Auto endgültig den Kürzeren gezogen hatte. Seither hatte ich kein Haustier mehr.

    Seither wünsche ich mir schon wieder ein Haustier, aber da ich beruflich lange weg bin, oft auch für mehrere Tage auf Montage, wäre es unverantwortlich ein Tier alleine in der Wohnung versauern zu lassen. Darum siegt hier die Vernunft vor dem Wunsch und sollte sich es mal ergeben, dass sich mein Berufsleben ändern sollte, könnte ich mir durchaus wieder ein Haustier vorstellen. Spätestens nach einem Lottogewinn oder wenn die Rente ansteht, sollte es jedoch auf jeden Fall möglich sein, genügend Zeit für ein Haustier zu haben. :w00t:

    Hat jetzt nichts mit Cobra Kai zu tun aber für Fan´s die Info:

    Heute im TV auf Kabel 1 eine lange Filmnacht mit Karate Kid.

    20:15 Uhr Karate Kid

    22:45 Uhr Karate Kid 2 - Entscheidung in Okinawa

    01:05 Uhr Karate Kid 3 - Die letzte Entscheidung

    (';

    Ich habe immer so meine Schwierigkeiten wenn Erzählungen so anfangen:

    "Ein Bekannter, Freund, Nachbar, Kollege hat erzählt..." und dann kommt obligatorisch... "eine Dritte Person hat dieses und jenes gesehen / getan.... und eine vierte Person hat...." :dntknw:

    Das kommt dann dem hier schon sehr nahe:

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    Das dumme an Ohrwürmern? Man wird sie einfach nicht los. :lol2:

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    AnimeJoshi danke für die Erklärung, so ganz unbekannt war mir der begriff Spotify auch nicht aber es ist schön, dass hier man sich trotzdem die Mühe gibt, es anderen nahe zu bringen. :thumbup:

    Mit Streamen habe ich so eine Hassliebe. An sich ist es sicherlich eine schönes Konzept aber eben nur wo man eben auch ein vernünftiges Internet zur Verfügung hat. Das beziehe ich jetzt nicht auf Musik alleine, nein auch für die ganzen Videoangebote. Dabei ist es egal ob Amazon Prime, Netfilx und wie sie alle heißen. Wenn man das alles nutzen möchte, braucht man eine halbwegs gute Internetverbindung und zum anderem auch ein ausreichendes Datenvolumen.

    Und genau daran hapert es ganz gewaltig in meiner ganzen Region. Ich bin froh, dass ich seit wenigen Jahren endlich etwas flüssigeres Internet habe. Das sieht so aus, dass ich eine 4G Verbindung mit drei von fünf Balken habe und ein Datenvolumen von 15GB für knapp 30 Euro im Monat. Wenn aufgebraucht kann man 15 GB zubuchen für weitere 15 Euro. Das ist das einzige was ich hier überhaupt bekommen kann, Kabel oder gar Glasfaserverbindungen sind nicht einmal in Jahren absehbar. (Meine Surfgeschwindigkeit: 11,8 Mbit/s Download, 10,6 Mbit/s Upload)!

    Daher ist Streamen bei mir wohl überlegt, ab und zu mal einen Film sehen geht, aber einfach alles anzusehen was einem interessiert, dass ist bei 15GB Volumen schlicht unmöglich, da für normales Surfen und den ganz normalen Updates für Windows und Virenschutz meist schon 7-8 GB im Monat drauf gehen.

    Darum ist Internet bei mir immer noch auf das "normale" Surfen begrenzt. Streamen ein "Luxusgut" das man auf zwei bis maximal drei Filme im Monat einschränkt und da dann Musik dauerhaft übers Netz zu ziehen ist schlicht nicht möglich. Naja möglich schon aber dann wird´s echt teuer.

    Aber ich will mich nicht beklagen, ich bin froh endlich etwas 4G zu haben, noch vor 4 Jahren war 2G das höchste der Gefühle. (Da war die Surfgeschwindigkeit schwankend zwischen 10 und 25 Kbit/s, ja K! nicht Mbit!!!) Und nein, ich lebe hier nicht auf einer Alm oder auf einer Insel in der Nordsee! Ich lebe leider immer noch in einen von den vielen weißen Flecken in der BRD wo Internet ein Würfelspiel ist und entgegen der vielen Versprechungen der Ausbau mehr als schleppend voran geht.

    Darum ist es ein wenig frustrierend, wenn man im Netz oder TV immer Werbung für Sky, Netfilx, Amazon Prime oder Disney Plus sieht. Oft sind tolle Sachen dabei, aber leider eben nicht für jeden nutzbar oder sehbar. Tja, fällt eben aus wegen is nich.

    Und das im Jahr 2021, wo selbst Länder wie Bulgarien und Rumänien, welche nun wirklich nicht für Hightech bekannt sind, ein bessere Netzabdeckung in Europa haben als hier in der BRD. Das ist mal mehr als makaber. Die Leute kommen zu uns, weil es in ihren Ländern echt bescheiden zugeht, keine Jobs, wenig Verdienst aber Internet das geht bei denen besser als bei uns. :pillepalle:

    Also, trotzdem danke für die Erläuterungen, es liegt also weniger an meinem Alien-sein als vielmehr an der immer noch sehr ungerecht verteilten Netzausbau in unserem "Hightech-Land". :lol2:

    Ja was soll ich dazu sagen? Ich höre Musik noch ganz "Oldschool" im Radio, MP3 und auch CD. :scared:

    Spotify habe ich gar nicht und deswegen sind die ganzen Einträge für mich bisher sehr merkwürdig zu lesen und kommen mir wie böhmische Dörfer vor. :dntknw:

    Habe ich da etwas verpasst? Muss man das jetzt haben? Irgendwie komme ich mir echt wie ein Alien vor. :unsure:

    Aber ganz ehrlich? Is mir worscht. Auf´d Musi kimmt´s oh. :-D