Beiträge von DareMo

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

Zum ACG Casino

    ...ich hoffe, dass diese Partei irgendwann wieder in der Mottenkiste der Geschichte verschwindet (de facto war sie ja ein Zusammenschluss von einer SED Nachfolgepartei / enttäuschten SPDlern und enttäuschten Gewerkschaftern).

    Die AfD wünsche ich übrigens genauso in die Mottenkiste der Geschichte,

    Zugegeben, diesen Wunsch kann ich nachvollziehen und hätte da ebenfalls nichts dagegen. Jedoch wird das leider nicht so einfach eintreten. Zumindest sehe ich in der Partei die Linken ein Auffanglager für den linken Flügel, welche von SPD und Grünen nicht angesprochen fühlen. Die Frage ist nur wie stark bzw. schwach sie vertreten sind, ganz verschwinden werden sie wohl nicht.

    Bei der AfD denke ich, wird es fast genauso sein, wobei ich hier die Möglichkeit sehe, dass diese Partei sich über kurz oder lang selbst demontiert. Ich könnte mir vorstellen, dass die extremen Rechten, sowie alles um den angeblich aufgelösten "Flügel" um Björn (Bernd :w00t: ) Höcke, sich abspalten. Es könnte also gut sein, dass sich die kleiner werdenden Anteil an bürgerlichen und moderaten Rechten, sich von der Partei abspalten sowie wie es auch schon Begründer Lucke und später Alice Weidel taten. So gesehen kann es also durchaus zwei Szenarien geben. Einmal eine AfD, welche nur noch von dem Flügel, PEGIDA, Identitären und NPD Anhängern zu einer reinen, rechten Partei mutiert oder sich die gemäßigten als AfD abspalten und die extremen Rechten unter Führung des Flügels selbstständig machen und einen Ableger bilden.

    In beiden Varianten würde die AfD bei weitem an Zuspruch verlieren. Eine AfD wie zu Gründerzeiten als EU-skeptische Partei die den Euro abschaffen wollte, würde sie irgendwo bei der 5% Hürde rumdümpeln. Eine reine rechte AfD ohne den bürgerlichen Anteil, würde wie die NPD und anderen rechten Parteien das gleiche Schicksal erleiden.

    So oder so, der einzige Grund warum die AfD "noch" so viel Zulauf hat, ist dass ein großer Anteil bürgerliche Mitglieder vorhanden sind und das bürgerliche Spektrum anspricht. Bricht dieser weg, wird sie zu einer reinen rechtsextremen Partei und wir kaum mehr über 5% kommen. Die Zeiten von zweistelligen Werten wären dann auf jeden Fall vorbei.

    Die AfD ist die einzige Partei, die nur dann wirklich verschwinden könnte, wenn sie sich selbst zerlegt. Die Aussichten stehen nicht schlecht. "Schaun mer mal, dann sehn mer scho", würde Franz Beckenbauer sagen. (';

    Wie können hier gerne eine Definitionsdebatte starten, doch der Sozialismus ist bei weitem mehr als das was du darunter verstehst oder verstehen möchtest. Man darf hier nicht Sozialsaat und soziales Verhalten vermischen mit dem Sozialismus, nur weil in beiden das Wort Sozial vorkommt.

    Für den Begriff Sozialismus gibt es zwar keine eindeutige Definition und umfasst eine breite Palette. Aber die Historie zeigt einfach, das er schon in vielen Staaten existiert und praktiziert wurde und man sie grundsätzlich als autoritäre und totalitäre Systeme zuordnen kann.

    Wie gesagt, reden wir hier nicht von der Sozialdemokratie, soziales Verhalten oder Sozialgesetze. Diese Aspekte werden mehr oder weniger von jeder Partei vertreten und ist auch erstrebenswert.

    Das ist aber nicht das was ich anprangere. Im Parteiprogramm der Partei die Linken steht z.B.

    Zitat

    DIE LINKE kämpft in einem großen transformatorischen Prozess gesellschaftlicher Umgestaltung für den demokratischen Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Dieser Prozess wird von vielen kleinen und großen Reformschritten, von Brüchen und Umwälzungen mit revolutionärer Tiefe gekennzeichnet sein. Demokratischer Sozialismus ist immer auch eine demokratische Bewegung zur Befreiung der Menschen von jeglichen Unterdrückungsverhältnissen.

    Hier wird ganz klar von Reformen, Umwälzungen, ja von revolutionären Maßnahmen gesprochen und geht soweit von Unterdrückungsverhältnissen zu sprechen.

    Das ist sicherlich mit dem vereinbar, was man unter Demokratie versteht. Das ist das was mich von der Partei abstößt. Vordergründig sind ihre Ziele sehr löblich und erstrebenswert. Aber wenn man etwas tiefer blickt, so sind in ihrem Parteiprogramm Ansichten, welche alles andere als demokratisch vereinbar sind. Zumindest sind sie mehr als fragwürdig.

    Das die Linke sich selbst als Friedenspartei bezeichnet ist erstmal schön und gut. Dagegen ist so nichts einzuwenden. Aber ein radikaler Ausstieg aus der NATO, langfristiges Abschaffen der Bundeswehr und weitere Ansichten sind mehr als fragwürdig. Sie war auch die einzige Partei (abgesehen von der AfD) die gegen den Rettungseinsatz in Afghanistan war. Hierbei ging es einzig und allein Menschen vom Flughafen zu holen.

    In ihrem Parteiprogramm beschreiben sie genauer wie sie sich Frieden und Abrüstung vorstellen. Die Wortwahl ist hierbei wiederum, nett formuliert; fragwürdig.

    Zitat

    Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Wir fordern die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat. Unabhängig von einer Entscheidung über den Verbleib Deutschlands in der NATO wird DIE LINKE in jeder politischen Konstellation dafür eintreten, dass Deutschland aus den militärischen Strukturen des Militärbündnisses austritt und die Bundeswehr dem Oberkommando der NATO entzogen wird. Wir fordern ein sofortiges Ende aller Kampfeinsätze der Bundeswehr. Dazu gehören auch deutsche Beteiligungen an UN-mandatierten Militäreinsätzen nach Kapitel VII der UN-Charta, zumal der Sicherheitsrat noch nie chartagemäß Beschlüsse gegen Aggressoren wie die NATO beim Jugoslawienkrieg oder die USA beim Irakkrieg gefasst hat. Um Akzeptanz für die Militarisierung der Außenpolitik zu erlangen, ist zunehmend von "zivilmilitärischer Kooperation" und von Konzepten zur "vernetzten Sicherheit" die Rede. DIE LINKE lehnt eine Verknüpfung von militärischen und zivilen Maßnahmen ab. Sie will nicht, dass zivile Hilfe für militärische Zwecke instrumentalisiert wird. Sie will, dass ein Rüstungsexportverbot im Grundgesetz verankert wird.

    Nur mal das eine Beispiel. Hier bezeichnet sie die NATO als Aggressor im Jugoslawienkrieg. Das ist mehr als an den Haaren herbeigezogen. Der Beginn war ein Bürgerkrieg im zerfallenden Vielvölkerstaat Jugoslawien. Die NATO und die Bundeswehr ist erst dann in Aktion getreten, als es zu massiven Kriegsverbrechen kam. Wer so ignorant die Geschichte verdreht um sie seinen Anschauungen anzupassen, der ist mit Vorsicht zu genießen.

    Denn hier werden verschiedene Fakten vermischt. Das der Irakkrieg durch eine Lüge der USA vom Zaun gebrochen wurde, ist unumstritten, aber die Linken scheren hier einfach alles über einen Kamm. Das wir dabei sehr wohl eine Grenze ziehen und gezogen haben, zeigt auch, wie damals der amtierende Außenminister Fischer in der UN reagiert hat und in Folge die BRD sich NICHT dem Bund der Willigen eingereiht hat. Aber es war sehr wohl ein guter Grund in Jugoslawien einzugreifen. Wer aber das verfälscht und die NATO als Aggressor darstellt, hat wohl eine andere Geschichte erlebt wie ich sie habe.

    ich denke, nicht ohne Grund, steht die Partei unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Das sollte jedem, der sich damit befasst, zumindest zu Denken geben.

    Ich sehe mich als sozial-liberal. Also ziemlich genau dort, wo in etwa Die Linke steht.

    Liberal, weil gesellschaftliche Freiheit der natürliche Zustand der Menschen ist und ohne sie nichts anderes sicher oder von wert ist.

    Sozial, weil Freiheit von Mangel die Basis für alle ökonomischen und somit sonstigen Freiheiten ist.

    Vordergründig sind die Parolen der Partei Die Linken ja gar nicht schlecht und orientieren sich sehr an den Zielen von SPD und Grünen. Beispiele sind:

    Mindestlohn erhöhen, Digitalisierung und Kinderbetreuung ausbauen, Grundsicherung, bezahlbare Wohnen.

    Das sind alles sehr gute Ziele, welche andere Parteien sich ebenfalls auf die Fahnen geschrieben haben.

    Was mich aber an der Partei Die Linken massiv stört: Sie strebt den Sozialismus im 21. Jahrhundert an. So steht es in ihrem Parteiprogramm. Wenn uns das 20. Jahrhundert gezeigt hat, ist, dass alle Parteien, die den Sozialismus sich auf die Fahnen geschrieben haben, gescheitert sind und für ein halbes Jahrhundert massiv für Leid, Terror und Tod gesorgt hat. Wenn also eine Partei aus dem Vergangenheit immer noch nichts gelernt hat und meint, das System in einer abgewandelten Fassung sei immer erstrebenswert, hat die Geschichte nicht verstanden. (Die Grundidee ist wie der Marxismus nett gemeint, aber in der Realität einfach nicht praktikabel weil über kurz oder lang immer ein totalitäres System heraus entsteht) Es hat bis heute kein sozialistischer Staat überlebt, welcher es wert wäre, ihn nachzuahmen oder nachzueifern. Untergegangen sind, die UdSSR, DDR, die gesamten sozialistisch, kommunistischen Regierungen des Warschauer Paktes (Sozialistische Volksrepublik Albanien, Volksrepublik Bulgarien, Volksrepublik Polen, Sozialistische Republik Rumänien, Tschechoslowakische Sozialistische Republik, Volksrepublik Ungarn) Auch Jugoslawien, welches sich nicht dem Führungsanspruch der UdSSR unterworfen hat, ist klar gescheitert.

    Aber auch die Staaten in Afrika, was oft aus den Augen verloren geht, die sich dem Kommunismus und Sozialismus verschrieben haben, sind über kurz oder lang gescheitert. Beispiele hierfür sind: Revolutionäre Volksrepublik Ghana, Volksrepublik Kongo, Republik Sambia, Tunesische Republik, Republik Senegal um mal einige zu nennen, Asien und naher Osten gar nicht mit einbezogen. Insgesamt gab es 68 Staaten. Es war wirklich so, dass die Welt fast genau in zwei Hälften geteilt war, die eine Hälfte kommunistisch, sozialistisch unter Führung der UdSSR und die restliche "freie" Welt, unter Führung der USA. Aber man konnte wirklich sagen, das zum Höhepunkt, die halbe Welt kommunistisch, sozialistisch geführt war! Dutzende Fälle und jeder Fall für sich zeigt, dass diese Staatsform nicht funktioniert hat!

    Übrig geblieben sind die Regime in Nordkorea, Vietnam, Kuba und China. Und China hat sich auch dem Kapitalismus angenähert und einen bunten Mix daraus gemacht. Sind diese übrig gebliebenen Staaten also wirklich erstrebenswert im 21. Jahrhundert?

    Ein weitere schwerer Punkt ist die Russlandverliebtheit und Verharmlosung von Putin. Dabei ist es egal ob es um seine Person oder um sein Handeln geht. Eine Partei, die sich auf die Seite dieses Despoten stellt, macht sich absolut unglaubwürdig für Demokratie und Rechtstaatlichkeit zu stehen, was sie so gerne vorgeben. Aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wenn sie für die ganzen Werte stehen, welche sie immer propagieren, dann kann man Putin nicht als "harmlos" oder seine Politik anerkennen.

    Solange die Linke sich nicht klar von Putin distanziert, kann ich diese Partei nicht ernst nehmen. Dabei trenne ich ganz klar die Nation Russland und die russische Bevölkerung und das Putinregime. Ich finde durchaus, dass wir Russland und seine Bevölkerung nicht von uns stoßen sollten. Auch sollten wir nicht alle in einen Topf werfen. Putin ist nicht Russland und sein Regime ist nicht gleich "so sind alle Russen".

    Was aber eben nicht geht ist der Umgang mit dem Putinregime wie es die Linke macht. Sie unterstützt ihn, zieht keine klare Position gegen ihn. Denn bei dem Putinregime gibt es nur eine klare Position. Ein dafür oder weiter so ist ganz klar ein No Go.

    Das ist meine persönliche Meinung.

    Chojin hat da sicherlich recht. Zudem wird es wohl auch daran liegen, dass nach so vielen Jahren, die ganzen Original Synchronstimmen gar nicht mehr verfügbar sein werden? Schließlich ist die MTV-Fassung schon über 2 Jahrzehnte alt. Das wird auch einer der Gründe sein, dass die zusätzlichen Szenen einfach mit Untertiteln und dem O-Ton verwendet wurden. Eine Nachsynchronisation wird zumindest mit den alten Originalstimmen nicht mehr möglich gewesen sein.

    Ich habe mich jetzt dazu entschieden die DVD Box zuzulegen. (Mehr oder weniger freiwillig)

    Der Grund hierfür ist, dass ich die komplette Serie bisher auf VHS Kassetten hatte. Doch der Zahn der Zeit hat dazu geführt, dass bei der ersten Kassette, dass Band vom Videorecorder gefressen wurde. :heul: Und zwar so übel, dass ich es Stück für Stück mit Schere und Cutter heraus schnipseln musste. Habe dann den Videorecorder getestet und alles war wieder i.O. Also wenigstens hatte er keinen Schaden beibehalten. Doch dann der Supergau: die zweite Kassette hat er dann ebenfalls vernichtet! :wand: :grmbl:

    Das ist jetzt der Auslöser gewesen mir die Box zu holen. Die Blu-Ray Box ist jetzt zwar auch verfügbar, aber da ich ansonsten auch nur DVD´s habe, bin ich meinem Schema treu geblieben. :w00t:

    51Nkj1T9NxL.jpg

    Reiko

    Deine Beschreibung zeigt, nicht nur das Deutschland über 80 Mio. Bundestrainer verfügt, wenn es um unsere DFB-Elf geht, nein inzwischen ist auch schon jedermann (und -frau) auch noch fachkundiger Arzt / Ärztin welche schon von weitem ohne Begutachtung eine Diagnose erstellen können. :-D

    Aber Spaß bei Seite, wie hätte die Gute den reagiert, wenn du sie angeniest hättest? Dann hättest du ja kontern können: "Wenn ich in Quarantäne gehöre, dann sie aber auch!" :w00t:

    Ok, das ist jetzt auch nicht eine echte Alternative um auf sowas zu reagieren. Aber es zeigt auch, dass viele Menschen nur noch Corona sehen und nicht, dass die ganz "normalen" Krankheiten auch weiterhin ein Problem darstellen. Die Anzahl an Grippe und grippalen Infekten sind zwar drastisch zurückgegangen, was an der Maskenpflicht, Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen liegt, jedoch sind sie eben nicht völlig von der Bildfläche verschwunden. Das scheinen einige aus den Augen zu verlieren und jeder der nur mal Hustet oder schnieft wird wie ein Aussätziger behandelt und unter Coronaverdacht gestellt.

    Leider gibt es da kein Patentrezept um mit solchen besserwisserischen Menschen umzugehen, das Einzige was mir dazu einfällt ist, sie zu ignorieren. Denn bei vielen ist es leider so, dass sie es regelrecht darauf anlegen und darauf warten, dass man sich auf ein Streitgespräch mit ihnen einlässt. Ist war nicht gerade eine befriedigende Lösung, aber ich denke, ihnen nicht diese Befriedigung zu geben, ist eine Möglichkeit ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Zu der Frage, was das für Leute sind, die sich noch nicht geimpft haben:

    Ein Teil sind z.B. Immigranten, da haperts oft mit der Sprache und das diese kaum vernünftig informiert werden. Denn in vielen Herkunftsländern sind Impfungen verpönt, entweder aus Kulturellen oder Glaubensgründen. Hier ist noch großer Nachholbedarf, da im Vergleich zu der restlichen Bevölkerung die Impfquote deutlich geringer ist. Hier liegt es also oftmals einfach an der fehlenden Aufklärung der Menschen.

    Ein weiterer Teil sind die Impfgegner und Querdenker, wobei sie sicher nicht die große Masse ausmachen.

    Der letzte Teil sind einfach die Leute die entweder A) zu faul / bequem sind oder B) darauf hoffen einfach drum herum zu kommen und denken, "es wird hoffentlich bald vorbei sein und dann habe ich mir das Impfen gespart".

    Für die beiden letzteren Gruppen wird die Luft immer dünner, denn sie werden künftig entweder für Tests zahlen, was auch richtig ist, oder sie müssen eben auf manche Dinge verzichten.

    Ich bin der Ansicht, wer sich nicht impfen lassen möchte, was sein gutes Recht ist, darf sich aber nicht beschweren, wenn er / sie eben bestimmte Einschränkungen haben.

    Das einzige Problem bei der 2G Geschichte ist, dass es ja auch immer noch Personengruppen gibt, welche sich nicht impfen lassen können. Einmal aus gesundheitlichen Gründen und bisher noch Kinder unter 12 Jahren. Da finde ich es nicht gerecht, warum Familien ausgeschlossen werden.

    Wenn die Eltern geimpft sind und die Kinder noch nicht geimpft werden können weil eben noch kein 12 Jahre alt, dann können diese bei 2G nicht zusammen in ein Restaurant o.a. gehen. Hier sollte es eine einheitliche Regelung geben. Denn in machen Gebieten gibt es da Ausnahmen in anderen nicht. Das macht in meinen Augen keinen Sinn, da die Kinder ja in der Schule mindestens 2 x in der Woche getestet werden. So gesehen sind diese Personengruppen weit weniger gefährlich, als die Leute aus der oben genannten Gruppe 2 und 3. (';

    Aber nochmal kurz zu den Querdenker:

    In den letzten Tagen haben vermehrt Angriffe von Querdenker und Impfgegner auf Impfzentren statt gefunden. Was mich persönlich aber am meisten geschockt hat, war ein Angriff auf ein Impfteam, das vor einer Schule im Landkreis Eichstätt (Bayern) seine Arbeit machte.

    Gehts noch???? :pillepalle:

    Diese Sorte von Menschen hat doch den Schuss nicht gehört! Was soll das bitte? Es ist das eine, dagegen zu demonstrieren, aber die Menschen bei Impfzentren anzugehen oder wie in Eichstätt, sogar vor einer Schule zu randalieren wo Kinder unterwegs sind, das geht so gar nicht. Was ist in diesen Hirnen falsch gepolt? Muss man jetzt schon Polizei abstellen um Menschen vor solchen Vollpfosten zu schützen, nur weil sie einfach ihr Recht wahrnehmen, sich impfen zu lassen?

    Wenn sich diese Honks nicht impfen lassen wollen, schön, dann sollen sie es bleiben lassen, aber die Ärzte und das medizinische Personal angehen, die ihren Job machen, da setzt bei mir das Verständnis aus. Sorry, aber No Go!

    Schön ist, dass nun endlich Facebook Querdenkerseiten geschlossen hat. Das hat viel zu lange gedauert. Aber das wird die Hardcore-Deppen nicht abhalten weiter zu machen und ihre kranken Verschwöhrungstheorien weiter zu verbreiten und sich gegenseitig anzuheizen. Denn viele sind schon auf Telegram umgestiegen, dass konnte man schon in den USA bei Donald Trump und QAnon beobachten. Die haben das vorgemacht und nutzen Telegram weil hier so gut wie nichts kontrolliert oder geregelt wird.

    Es ist also ein erster Schritt, aber wer denkt, dass dies die Bewegung einschränkt, das ist leider nicht der Fall. Es blockt vielleicht einen Teil, gewiss nicht den harten Kern, der auch dafür verantwortlich ist, dass sie Gewalt immer mehr eskaliert.

    Nun Deutschland könnte nach Meinung einiger Virologen ab Frühjahr bis Sommer 2022 Corona besiegt haben. Begründung:

    Etwas mehr als die Hälfte ist inzwischen geimpft, die restlichen werden zwangsläufig mit der Deltavariante konfrontiert werden und über kurz oder lang als genesen gelten. Somit würde es also zu dem angegebenen Zeitpunkt fast nur noch Geimpfte und Genesene geben.

    Klingt erstmal ganz plausibel aber ob es auch wirklich so kommt? Zu hoffen wäre es. Wenn nicht dann schon wieder eine neue Variante einen Strich durch die Rechnung macht.

    Ich denke, dass alle Verschwörungstheorien erstmals belächelt werden. Das ist sicherlich menschlich, weil solche Ansichten, für den gesunden Menschenverstand erstmal lächerlich klingen. Dabei ist es egal um welches Thema geht. (Chemtrail, Reichsbürger, Fake-Mondlandung usw.)

    Ich stimme Dir zu, dass es dann gefährlich wird, wenn das Ganze ausartet, so wie es zur Zeit mit den sogenannten Querdenkern und Corona-Leugnern aber auch den Impfgegnern abgeht. Wenn diese Ansichten aggressiv verbreitet werden und andere Menschen, Medien und sogar die Ordnungskräfte bedroht oder sogar körperlich angegangen werden.

    Es darf in unserem Land jeder Glauben was er möchte, aber ich denke auch, dass dieses recht dort endet wo er die Rechte und Freiheit anderer bedroht und gefährdet. Das ist wohl mit jedem der Persönlichkeitsrechte. Diese enden, wenn man dabei andere Menschen damit schadet.

    Darum habe ich z.B. auch keinerlei Verständnis dieser Impfgegner, welche schon vor Corona gegen eine Impfpflicht gegen Masern bei Kindern sind. Sie vertreten die Meinung, dass man alle Krankheiten ruhig durchleben sollte, weil der Körper so ganz von alleine mit seinem Immunsystem dagegen ankommen kann und dann Antikörper für eine erneute Erkrankung hat. Zum anderen führen sie an, dass sie ihren Kindern es nicht zumuten möchten, eventuell eine Krankheit zu durchleben, weil ja ein geringer Prozentsatz ja Impfschäden davon tragen können.

    Das ist soweit richtig, eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht und ein Restrisiko gibt es überall, nicht nur bei der Masernimpfung. Das ist aber auch bei jedem Medikament ganz genauso. Auch hier muss man sich nur mal den Beipackzettel mal durchlesen und da hört man von diesen Menschen nichts mehr, dass sie auch auf die Medikamente verzichten.

    Aber sie riskieren mit ihrer Verweigerungshaltung, dass andere Kinder, oder auch Erwachsene für die das noch gefährlicher ist, durch ihre Kinder infiziert werden. Das ist für mich untragbar. Darum sehe ich es so, wer seine Kinder nicht gegen Masern impfen will, kann das gerne machen, aber dann müssen sie damit leben, dass ihr Kind eben nicht in der Kita oder Schule angenommen wird.

    Vor allem kann ich dieses Verhalten nicht nachvollziehen, weil diese "Eltern" aus einer Generation stammen, wo sie selbst noch in ihrer Kindheit gegen Masern geimpft wurden! Ich kann mich an meine eigene Kindheit erinnern, da war es ganz normal das man bis zum Schulantritt mit 6 Jahren, alle Impfungen durch hatte. Also Masern, Röteln, Polio usw.

    Ja es gibt bei jeder Impfung ein Restrisiko, und wenn man dann genau diese Person ist, die zu diesen kleinen Prozentsatz gehört die eine solche Nebenwirkung erleidet, ist das alles andere als schön und wünschenswert. Aber ich denke auch, dass die alternative, an der eigentlichen Krankheit zu erkranken, vielleicht sogar schwer zu erkranken oder zu sterben ist doch wesentlich schlimmer. Zumal ich es mir nicht verzeihen könnte, wenn ich die Krankheit weitertragen würde und jemand anstecken würde, der vielleicht daran stirbt, nur weil ich mich nicht geimpft habe und dann damit leben müsste. Schön das ich mein Kind nicht geimpft habe und es die Masern gut überstanden hat, aber die Großmutter damit infiziert hat und sie daran gestorben ist. Wenn es andere trifft ist es ja ok, solange es einen nicht selbst betrifft. (sie sind ja noch von früher gegen die Masern geimpft worden) Tolle Wurst!

    Das sollten sich diese "tollen" Menschen mal bedenken.

    Gibt es hier eigentlich so richtige Verschwörungstheoretiker?

    Was meinst Du denn genau mit "richtige" Verschwörungstheoretiker? Gibt es da auch eine "light" Version? :dntknw:

    Die andere Frage ist, ob ein Verschwörungstheoretiker sich selbst als solcher sieht? Ich vermute mal es verhält sich da z.B. wie mit Nazis. Wenn du jemanden fragst, ober er ein Nazi ist, wird er wohl auch nicht sagen, "ja, ich bin Nazi". (gut einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel) Sowas wirst Du vielmehr an seiner Weltanschauung und seiner Argumentation feststellen. Ein Dummer wird sich selbst auch nie als dumm bezeichnen und das offen zugeben? Das erkennt man auch nur an seinen dummen Handlungen oder Aussagen. :-D

    Ich denke also, auf Deine ernst gemeinte Frage, wirst Du vermutlich kaum eine ehrliche Antwort bekommen. Zumal das Feld sehr groß ist. Ich denke mal Du denkst hierbei an die Impfgegner? Querdenker? QAnon? Reichsbürger? Die Gruppen sind vielfältig und genauso ihre Anhänger. Da die Frage nach Verschwörungstheoretiker also sehr allgemein gehalten ist, fällt da eigentlich fast alles drunter. Darum wäre es vielleicht interessant, auf was Du genau anspielst? Geht es speziell um Corona oder Verschwörungstheorien allgemein? Denn dann kämen auch die 9/11-Verschwörer, Mondlandungs-Leugner und Chemtail-Hysteriker dazu?

    Wie Du siehst, ist das Feld so umfangreich, da könnten wir ein eigenes Forum dafür aufmachen. (';

    Ich habe nie ein Tagebuch geführt. Aber ich habe Respekt vor jenen, die eins führen. Denn es gehört eine gewisse Disziplin dazu, eins zu führen. Ob es sinnvoll ist? Ich denke für denjenigen der es führt sicherlich. Es ist einfach eine ganz persönliche Sache seine Gedanken und Gefühle festzuhalten. Wenn man es dann für die persönliche Entwicklung nutzen kann, warum nicht?

    Ich denke, dass die große Masse der Menschen gegen Kindesmissbrauch, Pädophilie und sexuelle Gewalt sind. Die Frage ist hierbei, ob hierbei zu sehr verallgemeinert wird? All zu oft liegt der Fehler im Detail.

    Dein Bezug auf Lolicon ist ein gutes Beispiel. Was genau fällt per Definition unter Lolicon? Ich persönlich finde es sehr fragwürdig, wenn in Anime oder Manga offensichtlich Kinder / Minderjährige sexualisiert werden. Das geht gar nicht. Hier sehe ich es wie der Gesetzgeber sollte das Schutzalter von 14 Jahren nicht unterschritten werden.

    Aber man muss auch zugestehen, das der "Lolita-Effekt" schon immer ausgenutzt wurde. Sprich: Das Junge Frauen (aber auch ältere Frauen würden gerne das Rat der Zeit zurückdrehen ('; ) "spielen" gerne die Lolita bzw. das sehr oft Männer (auch oft Ältere) auf Lolitas abfahren.

    Hier spricht man auch von Nymphophilie. Hierbei zeigen die begehrten (meist weiblichen) Personen bereits Anzeichen der Geschlechtsreife auf.

    Ganz banales Beispiel ist die Werbung. Sehr oft wird doch der Lolita-Effekt benutzt um ein Produkt zu bewerben. Die Frage ist dabei: In wieweit wird eine Grenze überschritten, oder ist es noch als vertretbar einzuordnen?

    Das Männer jeden Alters jugendliche Weiblichkeit erotisch finden, ist nicht ungewöhnlich. Artet dieses jedoch in einem starken Drang danach aus, so ist das mehr als bedenklich. Denn in krankhaften Fällen kann es sehr schnell der Wunsch entstehen, dieses Begehren in die Tat umzusetzen.

    Ich meine, dass es immer auf den Einzelfall ankommt. Das jeder einen anderen Geschmack hat ist normal und nicht verwunderlich. Daher würde ich sagen, das was der Gesetzgeber als Schutzalter von 14 Jahren vorgegeben hat, ist eine Richtlinie, an der man sich orientieren kann. Das ist auch gesellschaftlich oft so akzeptiert.

    Aber alles was sexuellen Bezug zu Kindern hat, damit meine ich wirklich offensichtliche Kinder, das geht gar nicht. Sex und Kinder passen nicht zusammen. Kinder sind Kinder und keine sexuelle Objekte oder Personen die in irgend einer Form sexualisiert werden sollten.

    Es ist ein NoGo, alle in einen Topf zu werfen. Nicht jeder, der in der Mitte steht, will sich nicht entscheiden oder hat keine Lust sich dem Problem zu stellen.

    Letztens wurde ja ein neuer Impfstoff angekündigt, der für mich ziemlich vielversprechend klingt. Meine Idee war ursprünglich (und ist es eigentlich immer noch), sobald dieser Impfstoff angeboten wird, mich von einem Arzt aufklären/beraten zu lassen. Denn eines kannst du mir glauben: Dieses Abwarten oder nicht-wissen-wie-man-sich-entscheiden-soll ist scheiße. Denn ich möchte von der Impfung überzeugt werden. Gut, vielleicht wollen das einige tatsächlich gar-nicht-niemals-nie, aber auch das sollte man respektieren.

    Dagegen ist im Grunde nichts zu sagen, im Gegenteil es ist wichtig, dass man vorher informiert ist, bevor man sich dazu entscheidet.

    Jetzt kommt das große Aber: Seit November 2020, also seit einem 3/4 Jahr, wird fast rund um die Uhr über die Impfungen informiert. Es sind weltweit bereits zig Millionen Menschen geimpft worden. Wie viele Informationen möchtest du noch haben? Was muss man denn noch tun, um zu überzeugen?

    Sorry, aber wenn Dich die Zahlen, Fakten und Informationen der letzten Monate von Medien, Medizinern, Politik und Betroffenen Menschen nicht überzeugt haben, dann wirst Du bis an Sankt Nimmerleinstag warten. So wie ich Deinen Post lese, wartest Du auf eine 100%ige Garantie? Die wird es aber nie geben, weder bei Impfstoffen noch sonst im Leben.

    Ja, man kann auch hoffen, dass ein neuer Impfstoff kommt. Also wieder warten. Aber das Virus wartet nicht. Ich denke, wir sollten mit den Mitteln gegen das Virus kämpfen, wir wir aktuell haben, nicht darauf hoffen, dass es irgendwann vielleicht etwas besseres gibt. Das kann man einsetzen, wenn es denn wirklich verfügbar ist, aber bis dahin die Hände in den Schoß legen? Das finde ich wenig sinnvoll.

    Und kurz zu Deinem ersten Satz: Doch ich denke, man kann alle in einen Topf werfen, denn es ist nun genügend Zeit vergangen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Wir sprechen nicht davon, dass wir am Beginn der Pandemie stehen und noch keine Informationen haben. Nein, inzwischen sind 1 1/2 Jahre vergangen und wer sich jetzt immer noch nicht entscheiden kann, ist in meinen Augen entweder zu faul oder einfach zu bequem um sich zu entscheiden. Nochmal: wir sind nicht mehr auf dem Stand vom März 2020! Da wäre das alles mehr als legitim.

    Sorry, wenn das jetzt hart klingen mag, aber ich nenne das Kind einfach beim Namen. Abwägen und nichts überstürzen ist völlig ok, aber ich denke einfach, dass der Zeitpunkt längst erreicht ist, dass man genügend Fakten hat, um Entscheidungen zu treffen. Wird es noch mehr Informationen geben? Sicher. Aber wie lange soll man warten? Das erinnert mich an folgende Fabel: Ein Esel steht zwischen zwei gleich großen und gleich weit entfernten Heuhaufen. Er verhungert schließlich, weil er sich nicht entscheiden kann, welchen er zuerst fressen soll.

    Bei diesem Thema gibt es eben nur zwei Wahlmöglichkeiten. Diejenigen, welche in der Mitte stehen, sind nur zu bequem sich dem Problem zu stellen. Aussitzen und hoffen das der Kelch schon an einem vorüber geht. Sorry, aber das ist ein NoGo!

    Diese Bequemlichkeit trägt dazu bei, dass sich die Situation unnötig in die Länge zieht. Es ist dabei egal, für welche Seite man sich entscheidet, aber wenn die ganzen Mitläufer mal klare Kante zeigen würden, wäre dann endlich offensichtlich, wofür die Mehrheit der Bevölkerung steht. Dafür oder dagegen. Damit könnte man was anfangen, aber nur mitschwimmen und zum Schluss sich einfach bei dem Erfolgreichen dranhängen ist echt assi!

    Ich selbst bin geimpft und kann es nur jedem nahelegen, sofern er es machen kann. Wie bei jeder Impfung gibt es immer einige Ausnahmen, die ja schon genannt wurden. (Schwangerschaft, etc.) Aber was mich inzwischen auf die Palme bringt, sind die Beschwerden der Impfgegner. Ja, es ist alles freiwillig. Nein, niemand muss sich impfen lassen. Es aber als Impfpflicht durch die Hintertür darzustellen, ist in meinen Augen Polemik. Denn es war von Anfang an klar, wer sich nicht impfen lassen möchte, muss damit auch leben, dass er auch mit den Konsequenzen leben muss.

    Jetzt zu behaupten, die Geimpften werden bevorzugt behandelt ist nicht korrekt, sie erhalten nur ein Stück ihrer eingeschränkten Rechte wieder. Jeder hat die Wahl, es wird keiner gezwungen. Aber sich hinzustellen und einerseits zu sagen "ich will mich nicht impfen lassen" und gleichzeitig aber die gleichen Freiheiten wie Geimpfte einzufordern ist nicht korrekt.

    Um es mal sehr pauschal zu vergleichen: Wer ein Auto fahren möchte, braucht einen Führerschein. Kein Führerschein, kein Autofahren. Die Impfgegner wollen aber ohne Führerschein Autofahren und wundern sich, dass man ihnen das verwehen möchte.

    Denn die ganze Testerei hilft nichts gegen das Virus. Es geht doch bei der Impferei darum, das Virus zu bekämpfen. Die Tests sind aber bei der Bekämpfung keine Hilfe, sie zögern es nur weiter hinaus. Wer also nicht dabei mitmachen möchte, ok. Aber dann muss man auch damit leben, dass es Maßnahmen gibt, um eine Ausdehnung ins Unendliche zu unterbinden.

    Nur wenn so viele wie möglich mitmachen kann das ganze ein Ende finden. Bei der oft zitierten Herdenimmunität sind die diejenigen mit eingeschlossen, die sich impfen lassen können. Aber jene die sich nicht impfen lassen wollen und sich darauf berufen, es sollen sich doch ruhig die anderen impfen lassen und ich schau einfach mal zu und hoffe das es auch so vorbei geht, sind schlussendlich diejenigen, die daran Schuld sind, dass es immer weitere Lockdowns und neue Regeln geben wird.

    Kurz gesagt: Man kann nicht einfach alles haben wollen und gleichzeitig nicht das Geringste dazu beitragen.

    Das ist meine persönliche Meinung dazu.

    ... Es betont Figur (und Dekolleté) und kann, im Gegensatz zum "kleinen Schwarzen", auch gut getragen werden, wenn die Dame keine 90/60/90-Maße und sieht noch klasse aus.
    Ich habe zwar selber kein Dirndl und werde wahrscheinlich keins haben, aber trotzdem ein tolles, sehr variationsreiches Kleidungsstück. ^^

    Ich finde, das ist das schöne an einem Dirndl, es schmeichelt jeder Frau / Mädchen, egal welche Figur sie hat. :thumbup:

    Neben dem klassischen Stil, gibt es ja auch moderne Schnitte und Varianten, welche auch ganz verschiedene Geschmäcker inzwischen ansprechen. So denke ich, dass fast für jeden etwas dabei ist.

    Wichtig ist aber, man muss es eben mögen. Wenn Frau generell nichts mit dem Stil eines Dirndl´s anfangen kann, dann eben lieber ein "normales" Kleid?

    Aus der Sicht eines Mannes: Liebe Mädels, ihr könnt beim männlichen Geschlecht mit einem Dirndl der eben auch mit einem Kleid immer punkten! :party:

    Da kann man als Frau eigentlich nie etwas falsch machen. :w00t:

    Das es noch keine wirksamen Medikamente gegen Covid gibt, liegt auch daran, dass es oft viel langwieriger ist ein Medikament zu entwickeln, als einen Impfstoff. Zum anderem macht es auch Sinn, erst einmal einen Impfstoff zu entwickeln, weil man mit ihm erstmal eine Pandemie eindämmen kann.

    Im Idealfall kann man so das Virus die Grundlage entziehen, wenn alle geimpft sind und es so ins leere laufen lassen, zumindest klappt das, wenn man die berühmte Herdenimmunität erreicht.

    Mit Medikamenten behandelt man "nur" die Symptome und den Krankheitsverlauf. Sprich die Leute sind schon Krank und das Virus selbst wird durch Medikamente nicht an der Weiterverbreitung gehindert.

    Es ist eben nicht leicht und wenn man ehrlich ist, sind wir noch nie (zumindest in den letzten 100 Jahren) mit einer Pandemie konfrontiert gewesen. Ein Patentrezept gibt es nicht und idealer Weise würden Impfstoffentwicklung mit der Medikamentenentwicklung Hand in Hand gehen. Da das aber zwei ganz unterschiedliche Arten sind um gegen die Krankheit vorzugehen ist die Dauer auch ganz Unterschiedlich.

    Bei dem Impfstoff, muss man "nur" einen Weg finden das Virus anzugehen und es unwirksam machen.

    Bei einem Medikament muss man die Krankheit an sich bekämpfen und wenn man sich mal anschaut, wie viele unterschiedliche Symptome die Erkrankten haben, von leichten bis schweren Verläufen, ist es doch ganz klar, dass es nicht einfach eine Pille gibt und schwubs sind alle geheilt, egal wie schwer erkrankt, egal welche Beschwerden er hat. Ich möchte hierzu einfach nur mal das HI Virus als Beispiel nennen, wie viele Jahre (bzw. Jahrzehnte) haben die gebraucht um die Krankheit halbwegs in den Griff zu bekommen und wirklich geheilt gilt aktuell erst ein einziger Mann, bei dem inzwischen mehrfach nachgewiesen wurde, dass er HIV tatsächlich überwunden hat.

    Es ist eben nicht so einfach und ich kann den Frust verstehen, weil wir doch in einem reichen Land leben und uns immer vorgelebt wird, dass ist alles nicht so schlimm, wenn du dieses oder jenes machst, dann wird schon alles gut.

    Man muss einfach ehrlich zu sich sein und eingestehen, dass wir eben doch nicht alles im Griff haben und schon gar nicht die Natur. Auch wenn wir denken, dass wir im 21. Jahrhundert mit Wissenschaft und Technik alles beherrschen. Mit Covid und der Klimawandel zeigt uns die Natur jedoch, dass der Mensch nur ein kleines Licht ist und hat uns mit unserer Überheblichkeit die Grenzen ganz klar aufgezeigt und in unsere Schranken verwiesen.

    Ich habe die komplette Serie noch auf VHS Kassetten. Die 4 Doppelboxen sind zwar alle limitiert (Box1: 2.650/3.000 , Box2: 1.833/4.000 , Box3: 2.150/4.000 , Box4: 513/4.000) und noch ohne deutsche Synchro sondern nur in OmU, keine Ahnung ob die noch etwas wert sind? :eo-really:

    Events wie Hexenverbrennungen

    Ein häufiger Fehler, Hexenverbrennungen sind ein Phänomen der Frühen Neuzeit, nicht des Mittelalters. Woher stammt dieses Klischee eigentlich?

    Deine Aussage ist fast richtig. Die große Welle der Hexenverfolgung fand tatsächlich in der frühen Neuzeit von etwa 1500 bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts statt.

    Aber bereits im 13. Jahrhundert gab es vereinzelte Verurteilungen durch die Inquisition. Die ersten Belge für den deutschen Begriff Hexe stammen aus dem späten 14. Jahrhundert. Das wird vermutlich der Grund sein, warum viele die Hexenverfolgung dem Mittelalter zurechnen, weil hier die Anfänge bereits sichtbar wurden.