Schlecht und sehr traurig. Nicht aber wegen mir.
Habe richtige Magenkrämpfe. Die Gedanken holen mich ein und das overthinking beginnt. Kann gerade überhaupt nicht abschalten. Hab sogar überlegt wie man weniger Empathie empfinden kann. Ich bekomme es aber nicht hin. Noch viel wichtiger; eventuell möchte ich es gar nicht. Ich denke gerne an alles aber am Ende liegt auch alles an mir. Fühlt sich gebrochen an. Stille und Ungewissheit ist wie Folter. Es fordert so viel Geduld welche an mir zerrt. Bildlich gesprochen zerfalle ich wie eine Sanduhr. Dabei möchte ich nur ein reines Gewissen haben. Die Antwort darauf mein best mögliches gegeben zu haben. Diese finde ich gerade nicht. Immerhin hab ich meine Aufgabe erkannt.

