WARNUNG!!!!
AB HIER KOMMEN DINGE DIE EINEN PSYCHISCH BELASTEN KÖNNEN
Zwar im Spoiler gepackt. Aber lesen auf eigene Verantwortung!
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Kapitel 6
Die Person im langen Regenmantel saß am Steuer ihres Wagens. Das Subjekt hatte in der Hand ein Wollknäuel, welches vor wenigen Minuten noch Weiß war.
Aber nachdem der Mann tot war, saugte er mit dem weißen Wollknäuel das Blut des Mannes auf. Welches auf den Boden tropfte. Die Gestalt schnitt mit einer scharfen, spitzen Schere von dem Blut durchtränkten Wollknäuel einen Faden ab.
Der Regenmantelmensch öffnete das Handschuhfach und legte dieses Wollknäuel zu den anderen sieben. Den Faden steckte er in seine Manteltasche. Das Subjekt nahm ein scharfes, gezacktes Messer aus dem Fußraum, schon das rechte Hosenbein hoch und setzte einen Zehn Zentimeter langen Schnitt in das Schienbein.
Nun waren es Acht Schnitte. Die Person ließ das Hosenbein wieder runter, hielt das Messer kurz durch das Fenster in den Regen und legte es zurück in den Fußraum. Er fuhr mit dem Wagen los.
Es regnete noch immer. Es war fünf Uhr in der früh. Einige Autos waren unterwegs. Die Fußgängerwege waren jedoch leer. Das Regenmantelgeschöpf starrte während der Fahrt immer wieder so, so dass alles vor dem Geschöpf verschwamm.
Immer wieder hörte es Schreie.
Schreie die Mal lauter und Mal leiser waren. Die Schreie waren nur in dem Kopf der Gestalt. Und dich waren sie für ihn echt und real.
Endlich kam es in der Gasse an. Die selbe Gasse, in der er vor einigen Stunden war. Das Licht der Bar war aus. Die Gaststätte schien geschlossen zu haben. Der Regenmantelmensch fuhr mit dem Auto rückwärts in die Gasse. Bis nur noch fünf Meter Abstand zur Mauer war.
Er schaltete das Autolicht aus, sowie den Motor des Wagens. Das Subjekt wippte mit dem Oberkörper immer wieder vor und zurück und hielt sich mit den Händen die Ohren zu. Die Schreie in dessen Kopf wurden immer lauter und lauter. Er wippte mit dem Körper immer stärker und presste die Augenlider zu. Mit Schmerz verzerrten Gesicht schrie das Geschöpf im Regenmantel.
"NEEEEIIIIINNNN! ! !" Es wippte auf und ab. Vor und zurück. Es schlug immer wieder und wieder auf seinen Kopf. "AUFHÖREN! ! !"
Die Schreie im Kopf verloren langsam an Lautstärke. Das Geschöpf wippte immer langsamer. Bis es aufhörte und die Hände von den Ohren herunter nahm. Es drosselte Stück für Stück die Atmung und wurde langsam etwas ruhiger.
Die Person öffnete die Autotür, stieg aus und blieb einfach nur stehen. Die Person hielt den Kopf gesenkt. Sie nahm das Messer aus dem Fußraum und steckte es in die Manteltasche. Sie lief zu dem Kofferraum, öffnete diesen und zog den Mann aus dem Inneren. Das Subjekt legte den toten Mann auf den steinigen Weg.
Es legte den Mann auf den Rücken. Die Beine lang und gerade von sich gestreckt die Arme seitlich am Oberkörper entlang und die Hände auf dem Bauch gefaltet. Der Regenmantelmensch nahm den roten Faden aus der Manteltasche und steckte diesen zwischen die Finger des Toten.
© Miako
Fortsetzung folgt...
© Miako
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