Beiträge von Miako

    :hi2:

    Herzlich Willkommen Lucky_Gohan !

    Schön, daß du bei uns bist :).

    Guck dich in ruhe um. Das Forum, die ACG, bietet recht viel. Es dauert eine bisschen, bis man alles entdeckt.

    Wenn du Fragen hast, dann kannst einfach fragen. Das Team ist sehr nett und hilfsbereit. Und sonst kannst du auch uns allgemein fragen. Hier herrscht ein netter Austausch.

    Und nun sei Willkommen und viel Spaß!


    Lieben Gruß

    Miako

    :onion-bye:

    Das packe ich besser in Spoiler.

    Spoiler anzeigen

    Im Blute darf ich nun baden

    Von Erde bedeckt für immer schlafen

    Blitz und Donner sind nun fort

    Und endlich am friedlichen Ort

    Da wo kein Feuer regiert

    Und niemand mich bandagiert


    © Miako

    Ich wiederhole mich gerne nochmal vom alten Thread

    Arpeggio of Blue Steel

    Ohje. Der ist bei meiner Suchanfrage nicht aufgetaucht. :/. Mist.

    Ich sollte wohl gar nichts mehr reinstellen, wenn ich bei den Suchanfragen nichts finde und lasse dann meine Meinung sein. -.-


    Ich habe die Serie nun fertig geguckt und fand sie wirklich gut.

    wilo JETZT weiß ich, wen du als Avatar hast :).

    Das Intro, Outro, die Art der Zeichnung, die Animation und vor allem die Idee der Story gefällt mir. Was die Charaktere betrifft, da bleibt es an der Oberfläche. Finde ich allerdings für die Serie auch nicht so wichtig.

    Ich finde die Serie wirklich gut gelungen.


    An das Team:

    Entschuldigt, dass ich euch Arbeit gemacht habe. Aber unter dem vollen Titel kam bei meiner Suche nichts.

    Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova

    Beschreibung :


    Eines Tages taucht auf den Weltmeeren eine mysteriöse Flotte, genannt Nebelflotte, auf. Ihr Ziel ist es, durch Einsatz überlegener Waffentechnologie die Menschheit aus den Meeren zu vertreiben und den gesamten interkontinentalen Warenverkehr zum Erliegen zu bringen. Unglücklicherweise konnte die Menschheit diesem Angriff nichts entgegnen …

    Siebzehn Jahre später treten Gunzou Chihaya und seine Crew in den Kampf ein, indem sie mithilfe der I-401, einem U-Boot der Nebelflotte, das mitsamt seiner Personifikation Iona übergelaufen ist, beginnen, die Nebelflotte zu bekämpfen. Werden sie es schaffen und die Menschheit retten?


    Quelle:

    Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova (Anime)
    Informationen zum Anime Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova des Studios Sanzigen Inc. mit dem Hauptgenre Action
    www.anisearch.de


    Adaptiert ist die Serie vom Manga, welchen es seit 2009 gibt und bis jetzt im japanischen 26 Bände gibt. Und noch immer nucht abgeschlossen ist.

    Als Sequel zur Serie gibt es noch einen Film von 2015.

    Da ist es. Nur noch wenige Meter. Er läuft durch den Höhleneingabg hinaus ins Freie. Läuft weiter den Abhang hinunter und trifft auf die Menschen, die vor einiger Zeit die Höhle verlassen hatten. Sie waren auf dem Rückweg.

    Dario geht an Ihnen vorbei und ruft ihnen zu, was geschah. Sie lachten und glaubten ihm kein einziges Wort.

    Doch als sie die näher kommenden Feuerwellen sehen, folgen sie ihm rennend.

    Dario kommt wieder an den Spionagefelsen, wie er ihn in Gedanken nennt, an. Die Leute weit hinter sich. Noch nirgends zu sehen. Er reisst sein Shirt von seinem Gesucht und ringt panisch nach frischer Luft. Wonach seine Lunge brennend schreit. Er hustet so stark, dass es sich schon fast nach bellen anhört. Nach einigen Atemzügen legt es sich.

    Er guckt wieder in die selbe Richtung, wie vorher. Rechts brennt es noch immer. Felsen können doch nicht brennen, denkt er. Wieso brennt es noch immer? Links von ihm brennt es ebenfalls. Direkt vor ihm, auf der unten liegenden freien Fläche ist alles voller Glut.


    Wohin soll er gehen?

    Wer ist Freund, wer ist Feind?

    Welcher Weg ust der Richtige, wenn keiner richtig erscheint?


    ENDE

    Es ist einfach so schön und kräftig in der Ausdrucksweise. Wirklich tolle Arbeit!

    Vielen Dank für deine Rückmeldung! Das freut mich.

    ___________________________________

    Zum Sterben sind wir geboren

    Schmerz ertragen, dazu erkoren

    Auf glühender Asche müssen wir laufen

    Gefesselt auf dem Scheiterhaufen

    Vom Feuer sind wir umgeben

    Uns zu quälen, dem Feind sein erstreben

    Überall bewegen sich dunkle Schatten

    Es nähern sich die Fregatten

    Sie fangen an zu schießen

    Sie morden, töten um uns aufzuspießen

    Zahlreiches Blut fließt durch ihre Hände

    Im Graben verkrieche ich mich nun

    Was soll ich nur tun

    Meine Hoffnung stirbt im Niemansland

    Messers Schneide schlitzt Sie auf die Hand

    Tropfen fallen auf die Erde

    Immer weiter bis ich sterbe


    © Miako

    Dario bleibt unbeweglich zusammengesackt, halb liegend, halb sitzend an Ort und Stelle und beobachtet die Menschen. Der Himmel erhellt sich langsam und lässt wenige Sonnenstrahlen zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Menschen packen ihre Sachen und gehen mit ihren Taschen und Waffen im Schlepptau aus dem Lager. Nach einer Weile sind sie nicht mehr zu sehen.

    Er nickt wieder kurz ein.


    Gasgeruch lässt ihn aus seinem traumlosen Schlaf aufwachen. Er braucht ein paar Minuten um den Geruch einordnen zu können. Er springt auf und guckt sich um. Es sind alle weg. Niemand ist hier. Kein Mensch, kein Tier. Er läuft intuitiv irgendein Weg, der von diesem Lager wegführt entlang. Wieder sieht er diese merkwürdigen schwarzen Hähne. Er hört es hinter sich knacken. Kleine Feuerwellen lassen das gestapelte Holz im Lager, knistern.

    Mit jedem schnellen Schritt wird der Gasgeruch schlimmer und lässt die Lunge brennen. Er zieht sein Shirt aus, hält es schützend vor Mund und Nase. Seine Beine laufen schneller als sein Körper mitkommt. Er fängt an zu rennen. Durch mehrere Wege, die immer wieder abrupt enden. Jedes Mal einen anderen Weg. Das Feuer kommt immer näher und näher. Nur noch dieser Weg ist übrig. Er rennt und rennt diesen schon fast ebenen Pfad entlang und sieht in der Ferne den Himmel durch den Höhleneingang. Das Gas und der aufsteigende, gefangene Rauch lassen ihn halb erblinden. Er holt alle Reserven, alle Kraft die sein Körper hergibt, aus sich raus.

    Eigentlich ist die Zeit der dvd doch vorbei jetzt kan man doch alles online schauen da macht dass mit den dvds doch kein sin mehr

    Also was ich an Filmen oder Serien haben möchte, bei denen ich weiß, dass ich diese immer wieder gucken möchte, kaufe ich grundsätzlich auf DVD.

    Bis zu meinen 1000 ist es nicht mehr weit xD.

    Und sicher kann man online vieles sehen. Ich kenne mich da nun nicht groß aus. Aber soweit ich weiß, ist es z.B. bei Amazon so, das selbst wenn du dir dies als Onlineversion (ich nenne es jetzt einfach mal so) kaufst, gehört dir der Film trotzdem nicht zu 100% dir. Also sprich, wenn aus irgendeinem Grund der Film gelöscht wird, kannst du ihn auch nicht mehr sehen.

    Das heißt also, man bezahlt nur dafür, daß man das Recht hat, den Film zu gucken. Aber man hat nicht das Recht dues für immer zu besitzen.

    Korrigiert mich, wenn ich da falsch liege. Und ich beziehe mich jetzt nur auf Amazon.

    Ich weiß nicht, wie das bei anderen Anbietern ist.


    Aber, dass ist einer der Gründe warum ich DVDs kaufe, wenn mir etwas mega gut gefällt. Zum einen meine Sammelleidenschaft, ja. Zum anderen, ich habe es in der Hand. Ich kann es theoretisch so lange gucken, bis es mich nicht mehr gibt.

    Also man kann es mir nicht wegnehmen.

    Deshalb macht DVD für mich trotz dem ganzen Online-Boom, sehr wohl Sinn.

    Einfach nur mein Standpunkt/Meinung kyosha :).

    Dario guckt skeptisch und Flaute dieser Aussage nicht. Jedoch bleibt er still und erschreckt sich bei dem explosiven Knall. Ihm dröhnen die Ohren. Immer zweiter zischen Flammen zwischen mehreren Explosionen, die aus dem vorherigen Lager kommen.

    Er geht zwei Schritte weiter. Bis er nahe des Randes auf dem großen Felden steht. Ein Blick hinunter geworfen. Rechts sieht er das Lager. Das Lager, in dem er bis vor kurzem nich ruhig schlief. Es steht in Flammen.

    Die Felsen, Steinwände, nichts ist mehr zu sehen. Und immer pischt es.

    "Wir müssen weiter, Leute!", ruft einer der mit stehen gebliebenen Menschen. Dieser nimmt den Weg weiter auf sich und alle Anderen folgen ihm. Auch Dario. Er weiß nicht warum er denen folgt. Er glaubt, sie gehören zu den Bösen. Doch gleichzeitig zweifelt er. Und er weiß nicht wohin er soll. Er denkt nicht darüber nach. Es ist so leer in seinem Kopf und gleichzeitig viel zu viel. Er spürt in seinem Inneren ein Feuerwerk. Ohne Schönheit, ohne Knall.

    Nach einem langen Fußmarsch über viele Steinbrocken, kommen sie in einem ähnlichen Lager an. Es führt kein im Kreise führender Weg hindurch. Es ähnelt eher einem Irrgarten. So verzweigt sind die Pfade. Auch hier bäumen sich Felsen, Mauern an den Seiten auf.

    Als sie in dem Hauptlager ankommen, legt sich Dario hinter einem Fels, erschöpft nieder. Im Bruchteil von wenigen Sekunden schläft er ein.

    Sein Körper sackt zusammen. Seine Lider unbeweglich und geschlossen. Als er nach gar nicht so langer Zeit wieder aufwacht, sieht er um sich herum einige der Truppen vor sich verteilt. Manche sitzen rauchend und trinkend auf dem Boden. Andere stehen an kalten Mauerstücken angelehnt.