Beiträge von Solo Player

    Ghost of Yotei x Faber-Castell: Exklusives Set und Community-Aktionen für Kreative angekündigt
    In Zusammenarbeit mit Faber-Castell kündigte Sony Interactive Entertainment Deutschland ein exklusives und auf wenige tausend Exemplare limitiertes Creator Kit…
    www.play3.de

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    Für alle kreativen unter den Ghost Fans im Forum doch sicher eine Tolle Sache.

    :foxy2:

    Bin ja selbst am überlegen zuzuschlagen wenn ich da dran komme.

    Ich habe das Spiel nun durchgespielt. Platiniert ist es nicht, werde ich wie üblich wohl auch nicht. Sowas wie die Schreine oder Wolfshöhlen habe ich komplettiert, aber jeden kleinen Mist zu machen habe ich bei keinem SPiel Lust.

    Vorweg sei zu sagen, das ich Ghost of Tsushima nie gespielt habe. Ich bewerte das Spiel also für sich stehend, ohne Vergleiche zum Vorgänger.

    Und ich finde es großartig. Es ist nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber trotzdem ein großartiges Spiel. Und für mich auch eines der Besten Spiele der letzten Jahre.

    Die Story finde ich gelungen. Sie beginnt etwas Standard als "Ich nehme Rache für meine Familie und metzel alles nieder", nimmt dann aber ja ein paar Wendungen. Das Gleiche gilt für den Spielcharakter Atsu, die nur von Rache getrieben startet, dann aber im laufe des Spiels doch auch anfängt zu zweifeln oder Entscheidungen trifft, die man zum Beginn evtl nicht erwartet hätte.

    Vor allem mag ich an ihr, das die Tiere wohl lieber mag als Menschen. Geht mir genauso. :frosch:

    Gerade zum Ende hin hat die Story halt auch richtig Tempo, während sie ja eher gemächlich beginnt. Aber das ist ja bei vielen Spielen so.

    Ich mag auch die Welt. Mir gefällt das authentisch Schlichte an ihr. Zumal es zum Ende hin ja auch etwas imposanter wird. Das einzige was mich gestört hat war das die Wolfshöhlen alle gleich aussahen und funktionierten. Bei den sich wiederholenden Gebäuden oder Schreinen kann man noch sagen "War halt der Baustil", aber die Natur hat halt keinen Baustil, und Höhlen sind nun einmal nicht alle gleich. Ist aber Jammern auf hohem Niveau, denn insgesamt ist die gesamte Welt wunderschön, fast wie aus dem Bilderbuch, und sehr liebevoll dargestellt. Grafisch ist es daher durchaus ein Meisterwerk.

    Das Kampfsystem gefiel mir auch sehr gut. Man hatte später wirklich viele Optionen. Besonders das Kusarigama fand ich sehr nett, weil es eine Nahkampfwaffe ist die aber Gegner auf Distanz hält. Auch das man bei Lagern und sowas oft die Wahl hatte zwischen wild Durchschnetzeln, durchschleichen und leise töten und vorweg auch mal auf Distanz etwas ausdünnen mag ich sehr.

    Was mir nicht so gefiel war das Klettern und die teils sehr ausgedehnten Passagen mit Klettern, Springen und irgendwo rüber Schwingen. Vor allem weil das Klettern an Wänden nicht wirklich rund lief und manchmal sehr hakelig war.

    Außerdem gab es ein paar Stellen mit unbesiegbaren Gegnern. Sowas mag ich nicht. Insbesondere eine Quest mit einem unbesiegbarem Bär vor dem man immer wieder flüchten muss hat schon genervt.

    Darüber hinaus fand ich viele Nebenquests sehr gut. Vor allem die mit den Waffenmeistern. Oder generell die, bei denen man Verbündete freispielt. Es gibt aber auch diverse Filler Quests. Aber auch die passen oft und beleben insgesamt die Welt, da sie oft mitten in der "Wildnis" starteten und in der Regel auch recht schnell vorbei waren.

    Das Spiel war nie wirklich Langweilig, und wenn es mal drohte in die Richtung zu gehen hat man halt die Mainstory weiter verfolgt und schon war es wieder interessant.

    Nach Expedition 33 mein Spiel des Jahres.

    Ghost of Yotei

    Bin sehr begeistert von dem Spiel, habe inzwischen ~40 Stunden gespielt. Hatte ja meine Bedenken, das das Kampfsystem mir zu eintönig ist. Muss aber sagen, das es angenehm abwechslungsreich ist. Der Rest ist sowieso grandios: Grafik und die Welt, Story, restliches Gameplay. Das Wissen, das das Spiel die japanische Kultur in der Zeit wohl sehr gut einfängt, gab da ja einige News zu, macht e noch faszinierender. Mein einziger Kritikpunkt ist das manchmal etwas krüppelige Klettern an Felswänden. Aber das verblasst neben all den positiven Dingen im Spiel.

    Die beiden unabhängigen Läden bekommen teilweise keine 10 Exemplare pro Buch. Liegt halt an den Teilnahmebedingungen/-Voraussetzungen.

    Kannst du dazu mehr erzählen? Wie sind die Bedingungen denn? Ich hab jetzt beim googlen nichts gefunden, interessiert mich aber total!

    Laut dem "Manga-Verantwortlichen" von meinem Lieblingsladen, mit dem ich ab und an mal quatsche, muss man Manga Pakete bestellen, und bekommt je nach Menge bestellter Manga dann eine Anzahl kostenloser für den Manga Day. Bis dahin noch ok und nachvollziehbar. Allerdings kann man nicht selbst aussuchen was man bestellt. Von den Verlagen, die mitmachen, werden einfach bestimmte Kontingente aus bestimmten Reihen festgelegt. Für große Händler und Ketten mit Online Shop wie Thalia halt kein Problem, für kleine und unabhängige Händler dagegen schon, denn die führen in der Regel ja nicht alle Reihen. Daher nehmen die natürlich nur eine sehr begrenzte Menge ab, um nicht zu viele Mangas im Laden liegen zu haben die von deren Kundschaft kaum wer kauft. Beim ersten Manga Day war das wohl noch relativ unproblematisch, da haben auch die kleinen Händler hier ein brauchbares Kontingent an Gratis Mangas bekommen. Beim zweiten Manga Day war das dann schon anders.

    War gerade im Buchladen und dürfte mir nochmal ein paar der Shikishi einstecken. Braucht die hier zufällig noch jemand?

    Und bevor jemand denkt das ich mich daran bereichern will: Nein! Und da ich hier noch Briefmarken rumzufliegen hab die ich langsam mal aufbrauchen will bevor da die nächste Preiserhöhung kommt gibs sogar den Versand geschenkt, so lange die dafür reichen.

    Würde dann gerne welche abnehmen wenn du noch welche hast.

    Danke dir.

    :foxy2:

    Adresse kommt per PM.

    Ich habe den Manga Day auch verpasst. Habe gerade einfach zu viel Andere Dinge im Kopf.

    In die Buchläden gehen und nach Resten fragen kann ich mir aber sparen: In den letzten Jahren, und auch beim Gratis Comic Tag, bekam man in den teilnehmenden Läden in meiner Umgebung bereits 30 Minuten nach deren Öffnung rein gar nichts mehr. Vor allem nicht von evtl. zusätzlich zu den Mangas verteilten Goodies wie Sticker oder Autogrammkarten, auf die ich es ja selbst auch in erster Linie immer abgesehen habe. Thalia ist sowieso der einzige mit einem nennenswertem Kontingent. Die beiden unabhängigen Läden bekommen teilweise keine 10 Exemplare pro Buch. Liegt halt an den Teilnahmebedingungen/-Voraussetzungen.

    Habe auf der PS5 im eShop zugeschlagen.

    2 Sachen sind Vorbestellungen, kommen aber ja diese Woche:

    Einmal Digimon, also das bessere Pokemon. :frosch:

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    Dann Ghost of Yotei, weil ich einfach Lust auf die Welt und die Grafik habe.

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    Und weil ich Football Fan bin, und es gerade im Angebot war, habe ich mir mal Madden gegönnt. Für die Wochenenden, um vor den Spielen im TV schonmal die Matches durchzuspielen. ~8)

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    Da es schon länger keine Meinungen mehr zur Serie gab:

    Ich habe die Serie tatsächlich sehr lange geschaut. Ich meine so bis Staffel 19. Die Ableger Practice irgendwas und Fire Station 19, oder wie die hieß, aber nie, da habe ich immer schon nach 3-4 Folgen abgebrochen.

    Bis etwa zur Flugzeugabsturz Folge fand ich die auch ganz ok. So wirklich gut fand ich nur die ersten Staffeln, weswegen ich überhaupt so lange "durchgehalten" habe. Mit jedem Abgang einer der 5 Hauptcharaktere der ersten Staffel (was die Anfänger der ersten Staffel angeht, gab ja noch weitere Hauptcharaktere) hat die Serie aber ein bisschen an Reiz verloren. Insbesondere die Abgänge von Yang und Karev haben der Serie nicht gut getan. Los ging der Niedergang für mich aber schon mit der Staffel, die mit dem Flugzeugabsturz und dem Tot diverser Charaktere endete, und spätestens seit der Corona Staffel war die Serie permanent im Krisenmodus. Es ging kaum noch darum das die Leute als Ärzte besserer werden wollten, dem Konkurrenzkampf und die Beziehungen untereinander, sondern permanent nur noch ums überleben des Krankenhauses. Inzwischen ist ja sogar die Namensgebende und ursprüngliche zentrale Hauptperson, Meredith Grey, nur noch sporadisch in den Folgen zu sehen. Meiner Meinung nach hätte man die Serie längst einstellen sollen.

    Ich lerne es sehr unstrukturiert, mit mal mehr mal weniger Zeit Investition.

    Ich benutze dabei einmal die "Japanisch, bitte!" Bücher zum reinen Lernen, damit auch etwas Grammatik Grundlage und so vorhanden ist.

    Die Smartphone App "JA Sensei" nutze ich um zwischendurch, wenn ich irgendwo mal Pausen habe, z.B. Wartezeiten in Bus/Bahn, ein wenig Hiragana/Katakana zu lernen.

    Zuhause habe ich mir dafür zusätzlich auch noch Lernkarten besorgt.

    Außerdem habe ich ein Jicki Abo, und lerne auch damit ein bischen. Da bekommt man dann auch ein bisschen mehr von der Aussprache mit und lernt übers reine zuhören nebenbei (so zumindest die Idee).

    Und ich spiele Videospiele aus Japan, und davon spiele ich einige, inzwischen immer mit japanischem Audio um ein wenig das Hörverständnis zu schulen. Man versteht ab und an halt mal ein paar Wörter/Sätze, das ist dann auch Motivation. Bei Animes schaue ich aber immer noch bevorzugt mit deutschen Dubs, da muss ich mir mal angewöhnen mehr OmU zu schauen.

    Gilt das unterm Strich gesehen nicht für so ziemlich jedes Land/Volk auf der Welt? Alle haben in der Geschichte so dermaßen viel Dreck am Stecken, das das bisschen Gutes, das sie möglicherweise geleistet haben, maximal ein bisschen des Schlechten wieder gut macht, aber wohl nie alles.

    Tatsächlich nicht so sehr für solche des globalen Südens. Es waren sicherlich nicht alle 'gleich schlimm' - die Inka beispielsweise sind sicherlich nicht mit den Spanier*innen gleichzusetzen. Es lässt sich schon ziemlich konkret sagen, dass westlich-europäische Nationen hier ganz besonders grausam unterwegs waren.

    Wenn es um die Grausamkeit ging waren die auch nicht wirklich besser. Auch diese Völker haben Kriege geführt, ihre Gefangenen versklavt oder diese ziemlich grausam Geopfert. Die haben beim Tod von Herrschern auch gerne deren halbe Dienerschaft gleich mit gekillt, oder Kinder unter Drogen gesetzt und abgemurkst. Wieviel Leid ein Volk in der Geschichte in Summe in die Welt brachte war weniger von der eigenen Grausamkeit abhängig, als mehr von den Möglichkeiten. Hätten die Inkas vor den Europäern Schusswaffen erfunden und Schiffe bauen können um über den Ozean zu fahren, dann hätten sie ihren "Wir opfern alle Feinde dem Sonnengott" Kram vermutlich auch bei uns gemacht.

    Ich sehe nun mal keine Farben in der Historie der Vereinigten Staaten von Amerika, sie haben beinahe nichts beigetragen zu dieser Welt was auch nur im Ansatz diese bereichert hätte.

    Gilt das unterm Strich gesehen nicht für so ziemlich jedes Land/Volk auf der Welt? Alle haben in der Geschichte so dermaßen viel Dreck am Stecken, das das bisschen Gutes, das sie möglicherweise geleistet haben, maximal ein bisschen des Schlechten wieder gut macht, aber wohl nie alles. Wir Deutschen führen dabei die Liste des größten Verbrechervolkes an, mit riesigem Abstand. Wir könnten morgen zu 80 Millionen Mutter Theresas werden, und würden trotzdem das Leid, das wir in die Welt brachten, kaum wieder gut machen können.

    Lassen wir mal die Teilweise Mitverantwortung der USA am Aufstieg Hitlers (Geld) außen vor, die das Ganze so oder so bestenfalls Beschleunigt hat, haben sie Europa von den Nazis befreit. Denn ohne sie und ihre Unterstützung z.B. auch der Britten mit Waffen und Material von Anfang des Krieges an, wäre Europa entweder ein riesiges Nazireich geworden/geblieben, oder zumindest Deutschland wäre komplett von den Russen eingenommen worden. Und auch WK1 hätte ohne sie durchaus noch viel länger dauern und noch viel mehr Opfer kosten können.

    Die USA baut viel Scheiße, aber ohne die USA hätten Russland/China die Welt längst beherrscht. Europa ist alleine zu nichts fähig. Die NATO ist die USA und ein paar kleine Gehilfen. Ohne die USA hätte Europa den kalten Krieg nie überstanden.

    Ach ja, die USA haben uns das Internet gebracht. Ob man das als Bereicherung, oder Anfang vom Untergang, ansehen will, darf jeder für sich entscheiden. :frosch:

    Da es bald soweit ist, hier der Launch Trailer:

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    Und hier die DF Review bezüglich Technik und Grafik. Das sieht so unverschämt gut aus das ich es mir definitiv kaufen werde. Ist zwar nicht so ganz mein Gameplay, aber Visuell ist es so beeindruckend, das es mindestens angespielt werden muss. Vor allem auf einer PS5 Pro:

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    Ich nehme mir gerade endlich mal die Zeit mir "The Strain" einmal komplett anzusehen.

    Ist eine Vampir-Serie. Aber keine von diesen neumodischen romantischen in denen Vampire irgendwelche edlen heißen Typen sind, sondern eine von den guten, in denen Vampire die hässlichen Monster sind, die sie sein sollten.

    Ich mag die Serie. David Bradley ist mal wieder großartig, und die düstere Atmosphäre ist einfach mein Ding.