Monsterkeks mich beschäftigt auch was Freigeist schrieb, weil ich das Dilemma verstehen kann. Ich habe da ähnliche Gedanken zu, mit den größeren Zielen und das es helfen kann sich erstmal kurzfristigere Ziele zu suchen, die können auch helfen dem größeren Ziel näher zu kommen. Wenn halt auch nur ein bisschen. So das es sich nicht so anfühlt als steckt man fest. Gleichzeitig ist es schön und wichtig wenn man schätzt was man hat, was man bereits erreicht hat und sich darüber bewusst wird. Und es ist auch nichts schlimmes Zufriedenheit damit zu haben. Aber es heißt auch nicht, das es endgültig so bleiben muss. Ein weiterer Gedanke ist das man sich entwickelt und Ziele und Wünsche sich auch ändern können, wichtig ist es herauszufinden wie es denn nun ist und was man möchte. Es ist natürlich auch voll okay wenn man sich nur aufs Präsenz konzentriert oder kurzfristige Ziele. So wie es glücklich macht.