So. Jetzt muss ich doch tatsächlich etwas was los werden, was mir hier in meinen 5 Jahren Anwesenheit noch nie passiert ist..
3..2..1..
@120gMehl Du sprichst mir ja so was von aus der Seele!
Meine ersten Erfahrungen mit dem Genre sammelte ich u.a. mit den Titeln Fruits Basket oder Fullmoon wo sagashite. Nice, ganz klar aber es waren lediglich nur Vorboten für alles andere was danach folgte und DAS war dann doch 'ne ganze Menge. x)
Ich kam natürlich auch nicht an Frauen wie Nana Haruta, Haruka Fukushima oder Mayu Sakai vorbei. Viele von euch werden ihre Werke natürlich kennen und höchstwahrscheinlich auch lieben. Doch für mich waren es immer nur gewisse Lückenfüller die kaum einen bleibenden Eindruck hinterließen. Dieses stereotypische Schema, welches @120gMehl so gut beschrieb, ging mir relativ schnell auf die Nerven. Aber was nun? Der deutsche Markt hatte bis dato nichts besseres zu bieten und mir blieb damals einfach nur der Rückzug. Und so kam es dazu, das ich über einen recht langen Zeitraum so gut wie gar keinen Manga mehr las.
Zum Glück machte ich dann eines tages eine echt interessante Entdeckung im Netz. Sie läutete so zu sagen das Io Sakisaka-Zeitalter bei mir ein. Ich mag ihre Werke einfach, denn in ihnen schwingt immer etwas mit was mich wirklich fasziniert. Dank dieser guten Dame bin ich mittlerweile wieder voll im Shojo-Wahn und mit ihr sind dementsprechend auch meine Ansprüche gewachsen. Aktuell lese ich Titel wie Close to Heaven von Rin Mikimoto, Dame na Watashi ni Koishite Kudasai von Aya Nakahara, Kuzu no Honkai von Mengo Yokoyari und dann wäre da noch Oboreru Knife von George Asakura. Oboreru Knife (16+) wird ja irgendwie als einer der besten Shojo überhaupt bezeichnet aber ich stimme dem nicht ganz so zu, dafür ist er mir leider etwas zu gewalttätig (ich weiß, bin 'ne pussy und so) x).