Ich habe mir bei der Anzahl der gelesenen Bücher keine bestimmten Ziele gesetzt, sondern lasse mich ganz von der Lust (und Zeit
) am Lesen leiten. Neben einigen wissenschaftlichen Publikationen und Fachzeitschriften, die ich in dieser Liste nicht angeführt habe, ist es dieses Jahr wieder ein Sammelsurium an unterschiedlichster Literatur gewesen, das mich begeistert hat.
Bellestristik
- 1794 (Niklas och Dag)
- 1795 (Niklas och Dag)
- Königsmörder (engl. Act of Oblivion; Robert Harris; Übersetzung Wolfgang Müller)
- Musashi (Eji Yoshikawa; engl. Übersetzung von Charles S. Terry)
- Paprika (Yasutaka Tsutsui; engl. Übersetzung von Andrew Driver)
- Lolita (Vladimir Nabokov; deutsche Übersetzung Helen Hessel, Maria Carlsson, u.a.)
- Berta Isla (Javier Marías)
- Einer (Norbert Gstrein)
- Geschichten zum Nachdenken (Jorge Bucay)
- Die Enden der Parabel (engl. Gravity’s Rainbow; Thomas Pynchon; deutsche Übersetzung Elfride Jelinek u. Thomas Piltz; still reading
)
Manga
- Vagabond (Takehino Inoue; Band 1)
- ZETMAN (Masakazu Katsura; Band1)
Fach- und Sachbücher
- Song Means: Analysing and Interpreting Recorded Popular Song (Allan F. Moore)
- Anleitung zum Unglücklichsein / Vom Schlechten des Guten (Paul Watzlawick)
- Philosphie der neuen Musik (Theodor W. Adorno)
- Chord Chemistry u. Modern Chord Progressions (Ted Greene; Kompendien, die mich noch sehr lange begleiten werden
) - Resilienz (Jutta Heller)
- Ramen (Sebastian Preisler)
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