Passiert mir auch immer wieder, wobei ich da mehrere Variationen unterscheide:
1.) Bei manchen Reihen die sehr lang sind (über 20 Bände) vergeht mir zwischendurch immer mal wieder die Lust weiterzulesen. Zuletzt war es bei "Watamote" so. Nun haben sich 3 Bände angesammelt, die ich mir gekauft habe, weil ich mal wieder wissen wollte wie es weiter geht. Und ich lese es wieder total gerne!
2.) Lange Reihen, die für mich persönlich (!!) irgendwann so uninteressant werden, dass ich sie auf Eis lege und dann ganz abbreche. War zum Beispiel bei "Bleach" der Fall, da habe ich vor Jahren mal bis ungefähr Band 35 gelesen und seitdem kein einziges Mal das Bedürfnis gehabt zu wissen, wie es weitergeht. (Ändert sich ja aber vielleicht irgendwann auch wieder)
3.) Reihen, bei denen ich sofort merke, dass sie mir nicht gefallen. Wenn mich die ersten 1-2 Bände nicht überzeugen, dann sortiere ich die Reihe wieder aus. War zuletzt bei "Pfefferminz" der Fall. Einige Aspekte der Story würden mich meist schon noch interessieren, aber 1-2 spannende Charaktere retten die Serie für mich dann trotzdem nicht.
Meiner Meinung nach hat das auch was mit dem Älterwerden zu tun. Denn je älter man wird, desto mehr hat man bereits gelesen und ich persönlich bin leider auch etwas wählerischer geworden.
