Beiträge von optimistic-yuyu

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    Da vor ein paar Tagen die zweite Staffel von "Wednesday" startete, dachte ich mir, dass ich mal einen Thread eröffne ~

    Triggerwarnung:

    Gewalt, Blut, erschreckende Szenen

    Inhalt:

    Clever, sarkastisch und fast eiskalt will Wednesday Addams eine Mordserie aufklären. Dabei findet sie an der Nevermore Academy jedoch nicht nur Freund*innen.

    Quelle: netflix

    Eigene Meinung:

    Ich bin großer Fan dieser Serie! Mittlerweile hab ich die erste Staffel schon vier mal gesehen. Irgendwie finde ich sie beruhigend, trotz der zahlreichen Horror-Elemente. Wednesday ist (meistens) einfach so ein cooler Charakter und es ist spannend zu sehen, was das Team der Serie an Lore geschaffen hat. Die Schauspieler finde ich fast durchgehend genial, besonders erwähnen möchte ich aber Ortega (spielt Wednesday) und Guzmán (spielt Gomez, Wednesdays Vater). Diese beiden sind wirklich wie für ihre Rollen geschaffen ~

    Ich mag, dass die einzelnen Familienmitglieder charakterlich so unterschiedlich sind, auch dass an Nevermore viele verschiedene "Außenseiter" unterrichtet werden gefällt mir. Dass Wednesday schließlich doch eine Freundschaft zu Enid aufbaut mochte ich ebenfalls, allerdings hätte ich es besser gefunden wenn der Charakter Wednesday keine romantische Beziehung eingegangen wäre (es braucht meiner Meinung nach endlich mal eine aromantische Figur in einer Mainstream-Serie). Auch die Therapie-Szenen fand ich fast durchgehend schrecklich (ob das der echte Horror war?!), allein dass die Therapeutin einfach Wednesdays Roman ohne deren Einverständnis liest hat mich total gestört.

    Szenen die mir besonders gefallen haben waren z. B. Wednesdays Tanzszene, alle Szenen zwischen Eugene und Wednesday, die Auflösung, Onkel Festers Auftauchen, Wednesdays Kostprobenverteilung in Pilgrim World, uvm.

    So viel erstmal von mir, bin gespannt ob hier jemand die Serie ebenfalls mag :D

    Hallo,

    so, als Neueinsteiger hab ich jetzt mal ne Frage: ich hab mir die OP-Box 1 mit den Episoden 1-30 geholt... jetzt sehe ich, dass es sogar eine Box 34 gibt... ist das wirklich so eine Endlosserie?

    Wie andere schon erwähnt haben hat die Reihe auch einige Filler-Episoden. Was ich noch erwähnen möchte ist, dass es bestimmte Arcs gibt, in denen pro Folge lediglich um die 10-15 Minuten neues Material kommt, der Rest sind Zusammenfassungen voriger Episoden (ist z. B. im Dress Rosa Arc stark zu sehen, das sind aber erst Episoden 629-746, das Pacing wurde damals selbst von vielen Hardcore-Fans sehr stark kritisiert). Bei diesen Episoden kann man also quasi durch das Vorspulen 2 Folgen in der Zeit von einer schauen :D

    Abgesehen davon, was mich auch schon bei Fairy Tail gestört hat... diese Endlosprügeleien... gerade die Box zu ende gesehen... dieser Kampf Monkey vs. Don Creek... das waren 2 Folgen Endlosprügelei, absolut Spannungsfrei, weil ja von Anfang an klar war, dass Monkey nicht verlieren kann... kommt das in solcher Form öfters vor?

    Ja, es wird sehr viel gekämpft und manche Kämpfe nehmen auch mehrere Episoden ein. Aber nicht absolut jeder Kampf endet so, wie man es vl. erwarten würde.

    Oda hat mit "One Piece" eine riesige Welt erschaffen, es gibt weit über 1000 namentlich erwähnte Charaktere, von denen von vielen die Hintergrund-Geschichte gezeigt wird (natürlich mal mehr, mal weniger detailliert). Oft kommen Charaktere aus früheren Episoden wieder vor und spielen doch noch eine größere Rolle, als man gedacht hätte. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto politischer wird sie (auch wenn es bereits in den ersten paar Arcs politische Story-Stränge gab). Ich mag die Serie sehr und kann sie nur empfehlen ~

    Es gibt bestimmt viele Menschen, denen eine Psychotherapie helfen kann. Anderen hilft sie wiederum gar nicht. Im Internet finden sich sogar Berichte von Menschen, die erzählen, dass ihnen eine Psychotherapie geschadet hat. Wie in jeder Berufsgruppe gibt es sicher auch Therapeuten, die (große) Fehler machen.

    Trotzdem möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren und glaube persönlich, dass die allermeisten Leute, die sich diesen Beruf aussuchen, anderen Menschen wirklich helfen wollen. Es kommt, denke ich, natürlich auch darauf an, wie die Stimmung zwischen Patient und Therapeut ist. Da es sich ja um ein sehr vertrautes Verhältnis handelt, kann es mühsam sein den richtigen Therapeuten zu finden.

    Vielleicht wird irgendwann eine neue Art der Therapie begründet, die den Menschen schneller und effizienter helfen kann. Denn in diesem Bereich wird ja viel geforscht und Psychotherapie und Psychiatrie entwickeln sich stetig weiter. Z. B. lese ich seit ein paar Jahren immer öfter, dass immer mehr ExpertInnen physische und psychische Symptome zusammen betrachten und nicht mehr getrennt voneinander. Ein weiteres Beispiel: Vor 70 Jahren waren viele Mediziner von der Lobotomie überzeugt (natürlich gab es auch damals schon Kritiker), bis in die 1980er wurde sie wohl durchgeführt. Heute blicken wir (zurecht) mit Fassungslosigkeit auf diese menschenverachtende "Methode" zurück.

    Ich suche noch ein paar Pokemon :)

    Erste Gen:

    #125 Elektek
    #144 Arktos
    #150 Mewtu
    #151 Mew

    Zweite Gen:

    #182 Blubella
    #211 Baldorfish

    Habe viele zum Tauschen (auch epische) und sonst auch Dragonball Items ~ Ihr könnt mich gerne mit euren gesuchten Items anschreiben, wir werden uns bestimmt einig :)

    Edit: Ich suche nichts mehr, da mir die liebe Miako alle Items geschenkt hat ;-; 1000 Dank!

    Es gibt Mangaka, bei denen frage ich mich ernsthaft wie sie so tolle Zeichnungen bei einer wöchentlichen Serie hinkriegen (z. B. Takehiko inoue, Makoto Ojiro) und es gibt Mangaka bei denen man beobachten kann, wie stark sie sich im Laufe einer Serie verbessern was das Zeichnen angeht (z. B. Hajime Isayama). Beides finde ich total cool ~

    Natürlich ist ein Zeichenstil, der einem gefällt, immer besonders toll und auch ich sehe mir schöne Seiten/Panels gerne mal etwas länger bzw. genauer an, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre mir die Story immer wichtiger. Beispiele hierfür wären "Attack on Titan" und manche Kapitel von "Hunter X Hunter" (soll kein Vorwurf sein, gerade bei HxH ist es bewundernswert, dass der Autor überhaupt weitermacht).

    Animefiguren können wenigstens keine oberflächlichen Bitches mit unerfüllbaren Ansprüchen sein und ghosten dich nicht ¯\_(ツ)_/¯

    Nun, ich kann verstehen dass es weh tut geghostet zu werden (das kann sicher fast jeder nachempfinden), aber mit Beschimpfungen zu reagieren ist meiner Meinung nach auch nicht okay. Vielleicht wäre es besser sich stattdessen abzulenken und zu versuchen es nicht zu sehr an sich und sein Selbstbewusstsein ranzulassen.

    Allypan Ja, Lulu finde ich auch großartig! Eigentlich sind mir mittlerweile alle irgendwie ans Herz gewachsen :D Ist der Roman denn so schlimm? xD

    @ topic: Bin jetzt schon vor dem letzten Kampf. Der Let's Player, bei dem ich das ganze schaue, macht davor aber noch allerhand Nebenaufgaben, unter anderem die Monsterfarm. Als Kind bin ich natürlich nie so weit gekommen bzw. hatte auch keine Ahnung davon, was man da überhaupt für Belohnungen kriegen kann. Und wie cool sieht bitte Yunas "Nirvana" aus ~

    Ich hole das Spiel erst jetzt in Form eines Let's Play nach und habe Redebedarf ~ Vielleicht geht es hier ja jemandem genauso.

    Was ich an dem Spiel am spannendsten finde ist, dass die Charaktere sich gegenseitig Sachen verheimlichen UND sich gleichzeitig vertrauen. Die ganzen Plottwists scheinen Wakka und Tidus am meisten zu treffen und es ist spannend ihre Charakterentwicklung zu beobachten (bzw. wie sie mit all dem umgehen).

    Meine Lieblingscharaktere sind Kimahri und Yuna (und ihre Beziehung zueinander finde ich auch toll). Tidus fand ich anfangs etwas nervig, aber das hat sich mit der Zeit gelegt. "Erschrocken" hat mich das Alter von Auron (35) und Cid (37). In meinem Headcanon waren die beide Mitte-Ende 40 ~

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    Vor paar Tagen hab ich darüber nachgedacht und wollte einen Thread dazu eröffnen, und siehe da, es gibt ihn schon :D

    Meine liebsten Mangaka, in keiner bestimmten Reihenfolge:

    Ai Yazawa

    Ich liebe "Nana". Wer ein so emotionales Werk erschafft muss einfach ein guter Mensch sein. Mit ihr würde ich gerne mal einen Tee trinken gehen und über alles mögliche plaudern :D

    Hajime Isayama

    Für mich ein Genie in Sachen Weltenbau und Plot Twists, eben ein richtiges Vorbild! Für mich ist "Attack on Titan" nicht nur einer der besten Manga, sondern allgemein eine der besten Geschichten, die ich je gelesen/gesehen habe.

    Jirō Taniguchi

    Seine Manga sind so echt. In Interviews mit ihm wirkt er auf mich genügsam, bescheiden und dankbar, was ihn unglaublich sympathisch macht.

    So viel erstmal von mir. Es gibt natürlich noch viele, viele weitere Mangaka, die ich sehr gerne mag und bewundere. Um ein paar zu nennen: Inio Asano, Svetlana Chmakova, Makoto Ojiro, Junji Itō, Eiichirō Oda, Tatsuki Fujimoto, Chon Kye-young und viele mehr ~

    Zitat

    Ich habe noch nie auch nur eine Folge von Naruto, Pokemon & Co gesehen. Werde ich auch nie. Das sind primär Kinderserien bzw. junge Zielgruppe. Wer damit aufwächst... okay, alle anderen interessiert das doch kaum.. und nur weil damit viele aufgewachsen sind und es kennen und es als "Mainstream" bezeichnen, gibt es für Erwachsene doch keinen Grund solche Endlosserien nachzuholen. Heute Mainstream, morgen kennts niemand mehr.

    Also Naruto kann man vom Inhalt her aber nicht mit Pokemon vergleichen (wobei Pokemon auch vielen älteren Zuschauern große Freude bereitet). Naruto ist eine äußerst emotionale Geschichte in der Themen wie Einsamkeit, politische Konflikte, Krieg und dessen schreckliche Folgen (z. B. Trauma) uvm. thematisiert werden. Hier kann keinesfalls von einer reinen Kinderserie gesprochen werden.

    Zitat

    was man von den meisten der heutigen Jugendserien nicht sagen kann... da gehts primär um Action und Unterhaltung :)

    Würd ich so auch nicht sagen. Und welche Kinder/Jugend-Serie aus den 1970er hat z. B. das Thema Homosexualität angesprochen? Ich kenne keine, das kam meines Wissens alles erst später und ist ja leider auch heutzutage noch einigen ein Dorn im Auge.

    Na klar kann man das, sowieso kann niemand ALLE Mainstream-Anime gesehen haben. Klar, man kennt die Titel, eventuell ein paar Charaktere, aber mehr auch nicht. Dafür hat man vielleicht x andere Anime gesehen, die nicht so ein großes Fandom haben. Oder ein paar wenige Anime, mit denen man sich dafür ganz intensiv beschäftigt. Für den eigenen "Animekanon" hat wohl jede/r (zumindest ein paar) eigene Titel.

    Man sollte sich den Spaß auf keinen Fall von Gatekeepern ruinieren lassen ~ Meistens sind die unzufrieden mit sich selbst und suchen Gründe um zu nörgeln und sich so kurzzeitig besser zu fühlen.

    Gerade habe ich mir mal wieder das Musikvideo zu "Shelter" von Porter Robinson & Madeon angeschaut und als ich mir die Tränen aus den Augenwinkeln gewischt habe, ist mir aufgefallen: Es ist viel zu lange her, dass mich ein Anime so richtig emotional mitgenommen hat. Es wird definitiv Zeit, mal wieder etwas zu schauen, das mein kleines Herz bricht. Also bitte her mit euren Empfehlungen! Die Klassiker wie Clannad, Angel Beats und AnoHana habe ich natürlich schon gesehen :C Also bitte nichts was auf der Liste vorkommt. Danke :) https://myanimelist.net/animelist/Spekulant?status=2

    Wie wäre es mit einem dieser Titel?

    Folgende gehen eher in die Richtung der von dir erwähnten Titel:

    One Week Friends
    Your Lie in April
    Orange
    Super Cub
    Nana
    March comes in like a Lion

    Folgende sind ebenfalls sehr emotional, aber gehen in eine andere Richtung/haben ein anderes Setting:

    Dororo
    Devilman Crybaby
    Banana Fish
    Haibane Renmei
    Die letzten Glühwürmchen (ein Film, wirklich sehr tragisch)

    Glaube die sind alle noch nicht auf deiner Liste

    Nun ja Entfernung ist ja gerade heutzutage kein problem mehr. Meine Freunde leben auch nicht in der gleichen Stadt. Aber dann trifft man sich halt 1 oder 2 mal im jahr für ne Woche oder so.

    Ich glaube schon, dass es für manche ein Problem ist. Entweder können sie aus verschiedenen Gründen nicht verreisen und/oder sie suchen jemanden, den sie öfter sehen können. Und es will wrsl auch nicht jeder direkt eine ganze Woche mit einem anderen Menschen verbringen.

    Naja nur weil ne Gruppe freundlich ist heißt es ja trotzdme nicht das es ihr gefällt. Kaum einer wird sagen "Verpiss dich". Die meisten leute sind erst einmal Neutral oder freundlich.

    Da hast du recht, allerdings merkt man mit ein bisschen Übung oft schnell ob es von der Stimmung her gerade passt oder ob man sich wieder verabschieden möchte. Umgekehrt kann die Gruppe natürlich auch sowas sagen wie "Wir machen jetzt xy, also bis dann", das darf man sich dann nicht zu Herzen nehmen.